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EDV - LEXIKON

A

@
 

Das wohl modernste Zeichen der 90er Jahre entstammt der englischen Kaufmannsprache für das Wort "at" (engl.: bei) Es ist die Verbindung der Buchstaben "a" und "t", die handschriftlich zum Zeichen "@" verschmolz. In die E-Mail Adresse eingeführt hat das Zeichen Ray Tomlinson, der 1972 den elektronischen Postversand entwickelte.Er sucht nach einem Zeichen, das als problemloser Trenner zwischen Name und Adresse dienen konnte.

AA
(Abk, Computer)
Batteriegröße, auch bekannt als "Mignon". Wird in manchen Organizern und Handheld-PCs mit Windows CE verwendet.
AARP
(Abk, Computer)
(AppleTalk Address Resolution Protocol); AppleTalk-Protokoll; Netzwerkschicht
Abakus
(Computer)
Der Abakus war ein Brett, auf dem die Römer mit kleinen Kalksteinchen ("calkuli") durch Umpositionieren der Steinchen auf dem Rechenbrett die anstehenden Rechenaufgaben lösten.. Vom römischen Begriff "calculi" wird das Wort "kalkulieren" abgeleitet. Der chinesische Abakus, ein aus Perlen bestehendes Rechenbrett, wird noch heute in Südostasien verwendet. Manche Leute rechnen damit schneller längere Additionen als ein Computer.

ABAKUS
Kalkulieren

Abfragen
(Computer)
Sequentielles Abfragen der Netzwerkgeräte, um festzustellen, ob sie kommunizieren wollen.

ABGESICHERTER MODUS
Der abgesicherte Modus bezeichnet eine spezielle Windows-95-Betriebsart, bei dem nur die notwendigsten Treiber geladen werden. Damit vermeidet Windows95 Probleme durch Konflikte. So beträgt die Bildschirmauflösung nur noch 640 X 480 Bildpunkte, eine Auflösung, die jede Grafikkarte beherrschen muß.

ABLAUFDIAGRAMM

Zur Veranschaulichung organisatorischer Zusammenhänge wird oft die Diagrammdarstellung gewählt.

ABLAUFSCHAUBILD

Ablaufdiagramm

ABLAUFSCHEMA

ABLAUFDIAGRAMM

Abkürzungen

Auch "Abbreviaturen" genannt. WWW,HTML, CGI usw. Im Internet wird fast alles durch Abkürzungen bezeichnet. Mann muß sie leider genauso auswendig lernen wie alle Abkürzungen, doch sie sparen Zeit.

Abkürzungstaste
(Computer)
short cut; Taste(nfolge) für den Aufruf von Menüfunktionen (z. B. <Alt>+<F4> für Beenden bei Windows)
Abmelden
(Computer,Netzwerk)
Das Ende der Arbeit an einem File-Servermuß der User mit dem Befehl LOGOUT mitteilen.
ABR
(Abk, Netzwerk)
(Area Border Router); Router, der eine Areamit dem Backbone eines Autonomen Systems verbindet
Absatzformate
(Computer)
Standardformate (bestimmte Schriften, Ränder, Einzüge, Zeilenabstände, Tabulatoren etc.) können bei guten Textverarbeitungsprogrammen als Absatzformate eingegeben werden.
Abschließen
(Computer)
siehe Fixieren
Abschlußwiderstand
(Netzwerk)
siehe Terminator

ABSCHLUSSTEST

Die letzte Prüfung eines Programmkomplexes in seiner Gesamtheit, bei der alle im Programm möglichen Varianten einmal durchlaufen werden.

ABSOLUTE ADRESSE

Die tatsächliche Adresse eines Speicherplatzes, wie z.B. in einem Befehl angegeben, ist die absolute oder Maschinenadresse, im Gegensatz zu symbolischer, relativer oder virtueller Adresse.

ABSOLUTE CODIERUNG

Absolute Programmierung.

ABSOLUTE PROGRAMMIERUNG

Wenn in den Befehlen eines Programmes sowohl die Maschinenadressen (absolute Adresse) als auch die maschineninternen Operationscodes angegeben werden (Maschinensprache), spricht man von absoluter Programmierung oder eines absoluten Programmes.

Absturz

Der Begriff "Absturz" beschreibt den Zustand, in dem ein Rechner nicht mehr auf Mausklick oder Tastaturbefehle reagiert.

Abtastrate
(Sound, Video)
Die Abtastrate bestimmt, wie oft der Originalton beim Samplingpro Sekunde abgetastet wird. 44 kHz sind bei 16 Bit Abtasttiefe n& ouml;tig, um CD-Qualität zu erreichen.
Abtasttiefe
(Sound, Video)
Die Abtasttiefe (auch Auflösung genannt)legt die Genauigkeit beim Sampling fest. Soundkarten mit 8 Bit lassen 256 Zustände unterscheiden. Das ist zuwenig, um eine gute Tonqualität zu erreichen. Moderne Soundkarten mit 16 Bit Abtasttiefe erlauben 4 Byte pro Sample bei Stereoaufnahmen. Das ergibt 65 538 Abstufungen: Der Klang hat HiFi-Qualität.

ABTASTFREQUENZ

Der Computer tastet bei der Soundspeicherung das Tonsignal in regelmäßigen Abständen ab. Der augenblickliche Wert des Signals wird dann gespeichert. Bei der Wiedergabe erzeugt der Computer anhand dieser Einzelwerte wieder ein Tonsignal. Die Anzahl der Abtastungen pro Sekunde heißt Abtastfrequenz. Je häufiger die Abtastung erfolgt, um soäähnlicher sind sich Original- und Wiedergabesignal. Um so höher ist aber auch der Speicherbedarf. Für CD-Qualität wird das Tonsignal über 44000 mal in jeder Sekunde abgetastet.

abwärtskompatibel
(1998) Man bezeichnet Soft- oder Hardware als "abwärtskompatibel", wenn sie zu älteren Versionen oder deren Schnittstellen verträglich ist. Beispiele: AutoCAD R13 ist gegenüber AutoCAD R11 abwärtskompatibel, da die neuere Version 13 auch Dateien der Version 11 lesen und schreiben kann; Ein LS-120-Diskettenlaufwerk ist gegenüber alten 3,5"-Laufwerken abwärtskompatibel, da beide 1,44-MB-Disketten lesen und beschreiben können. Wenn die Verträglichkeit nur soweit geht, daß die neue Version zwar noch Daten der alten Version übernehmen kann, der umgekehrte Weg jedoch nicht mehr unterstützt wird (MS Office 97), so bezeichnet man die alte Version als "aufwärtskompatibel". Siehe auch kompatibel.
AC
(Abk, Netzwerk)
(Access Control); Zugangskontrolle

ACCELERATION TIME

Startzeit

Account
(Internet, Netzwerk)
Benutzerkonto; Zugangsberechtigung für einen Rechner im Netzwerkoder einer Mailbox. Besteht allgemein aus Username und Paßwort; ermöglicht den Zugang zu einem Online-Dienst

Account
Ein Konto bei einem Provider haben. Über einen User-Namen und ein Paßwort hat man Zugang zum Internet.
So kann auch der Zugriff auf bestimmte Inhalte nur einem bestimmten Personenkreis erlaubt werden. Mitglieder des ADAC können nach Eingabe des Namens und der Mitgliedsnummer auf zusätzliche Service-Seiten zugreifen. Siehe http://www.adac.de/adac.storefront (Stand 06/98). Halten Sie also Ihre Mitgliedsnummer geheim, bevor ein anderer auf Ihre Kosten (d.h. Beiträge) diese Angebote nutzt.

Account

Berechtigung, einen Internetzugang zu benutzen. Der Account besteht darin, daß der Name der Zugriffsberechtigten Personen auf dem Zugangscomputer eingetragen ist. Die Identifikation des Benutzers geschieht bei der Einwahl über die sogenannte USER-ID - der Name unter dem man im Netz verzeichnet ist - und ein Paßwort das nur der Benutzer kennt.

Zugangskonto eines Surfers. Gilt für Computer, Netzwerke und Internet-Angebote. Die Benennung ist meist identisch mit dem Benutzernamen.

Account

Bei einem Internet-Provider wird ein Account bzw. Konto eröffnet, dafür erhält man einen User-Namen und den Access, also Zugang, zum Internet.

Account
(Benutzerkonto)

Jeder Nutzer des Internet benötigt ein Benutzerkonto bei seinem Internet-Service-Provider, um in das Internet gelangen zu können. Der Account wird durch den weltweit eindeutigen Namen des Benutzers im Internet und ein nur ihm bekanntes Paßwort gebildet. Durch seinen Account identifiziert sich der Benutzer sowohl gegenüber seinem Dienstanbieter, als auch gegenüber anderen Benutzern. Elektronische Post (Email) wird dem Benutzer an seinen Account gesandt.

Access
(Datenbank)
relationales Datenbank-Management-System von Microsoft; Bestandteil des MS-Office

ACCESS

Zugriff

Access
Eine Zugangsberechtigung zu einem Computer, einer Mailbox oder einem Online-Dienst
besitzen.
Z.B. als Privatmann per Modem (PPP-Verbindung) über Telefonleitung zu einem Provider, oder über das PC-Netz einer Firma. Zur Identifizierung (Anmeldung, Login) wird meist der Benutzername und ein persönliches Paßwort erwartet.

Access Die Online-Verbindung zum Internet über einen Provider.

ACCESS METHODE

Zugriffsmethode, Adressierverfahren, Zugriff.

ACCOUNTING MACHINE

Tabelliermaschine

Acer
(Computer)
Hersteller von Monitoren, Flachbildschirmenund Notebooks
http://www.acer.de/http://www.acer.de
ACL
(Abk, Netzwerk)
(Access Control List)
ACPI
(Abk, Computer)
(Advanced Configuration and Power Interface auch Advanced Configuration Power Initiative); Neue Schnittstelleauf der Hauptplatine, die die Regulierung der Stromversorgung von der Funktion des PC abhägig macht. Der PC ist immer mindestens in einem "Schlummerzustand", nie ganz ausgeschaltet. ACPI dient zum gezielten Beeinflussen der Notebook-Hardwaredurch das Betriebssystemoder der Anwendungsprogramme mit dem Ziel einer maximalen Energieersparnis und damit längerer Laufzeit. ACPI soll zusammen mit Windows 98vorgestellt werden. Phoenix hat die Software ACPI Architect entwickelt.
ACPI Architect
(Abk, Computer)
Phoenix hat die Software ACPI Architect entwickelt, mit der jede Komponente eines Rechners während der Betriebes überwacht werden kann, so daß z. B. die Laufzeit von Notebooks verlängert werden kann.

Acrobat Reader

Programm zum Lesen von PDF-Dateien, einem Austauschformat für Multimedia-Dateien. Die Zusatzsoftware (Plug-In) Amber für Netscape ermöglicht es , Acrobat Dokumente innerhalb von Web-Seiten zu laden und gleich online zu betrachten.

ActiveX
Die ActiveX-Technologie ist eine Produktfamilie, die von Microsoft und anderen Firmen entwickelt wurde, um Web-Seiten Multimedia-Möglichkeiten wie Video, Audio, Animation und Virtuelle Realitäten hinzuzufügen. Dazu verwenden die Entwickler sogenannte ActiveX-Controls zum Verbinden und Einbetten von Objekten 'Object Linking and Embedding' (OLE). ActiveX ist zwar gedacht als plattformübergreifende Lösung, wird aber nicht von allen Betriebssystemen unterstützt.
Anwendungen des Konkurrenzproduktes 'Java' laufen hingegen auf jedem Betriebssystem. Java entspricht damit der Internet-Philosophie.

ActiveX

Komponentenmodell, mit dessen Hilfe Anwendungsprogramme beliebige dynamische Funktionalitäten erhalten können.

ActiveX Die ActiveX-Technologie, von Microsoft und anderen Firmen entwickelt, ermöglicht WWW-Seiten, multimediale Fähigkeiten wie Video, Audio und Animation hinzuzufügen. Des weiteren ermöglicht die ActiveX-Technologie zu Kreditkarten-Transaktionen über Web-Seiten.

ActiveX
(Computer)
Microsoft-Entwicklung, die Software-Module für andere Anwendungen zugänglich macht. Die Technologie wurde aus OLEentwickelt, um Programme, v. a. Web-Browserdurch zusätzliche Funktionen zu erweitern. Die Controls sind plattformabhängig. Sie werden - ähnlich wie Java-Applets - in HTML-Dateien eingebunden. Mit ActiveX-Controls lassen sich Interaktionen u. ä auf WWW-Seiten realisieren. Browser, die nicht von Microsoft stammen, benötigen ein Plug-In. Die Microsoft-ActiveX-Components sind Java-Erweiterungen, die nur unter Windows laufen und damit den eigentlichen Sinn von Java unterlaufen.

ActiveX

Komponentenmodell, mit dessen Hilfe Anwendungsprogramme beliebige dynamische Funktionalitäten erhalten können.

a/b-Adapter
Gerät bzw. Schnittstelle, um analoge Geräte unter ISDN zu betreiben. Wer wirft schon gern sein analoges Fax-Gerät oder sein teures analoges Funktelefon weg "bloß" weil er auf ISDN umgestiegen ist?

Absturz
Ungewollter Programmabbruch durch Hard- oder Softwarefehler. Mit Datenverlusten ("Zwei Stunden umsonst gearbeitet, weil ich nicht gespeichert habe !! ") oder gar Schäden (z.B. zerstörte Dateien, inkonsistente Datenbanken) ist zu rechnen. Entweder muß nach dem Absturz das betroffene Programm, oder sogar das Betriebssystem neu gestartet werden. Siehe auch Post Mortem.

ACL
Nur die in einer Access Control List aufgeführten Rechner dürfen bestimmte Netzwerkdienste nutzen.

Acrobat-Reader
Ein "Quasi-Standard"-Programm der Firma von Adobe, um plattformunabhängige Dokumente (PDF-Dateien ) darzustellen und zu drucken. Siehe auch Beispiele auf der Seite "Plug-In-Test".

Acronym
Wortkürzel häufig gebrauchter Begriffe oder Redewendungen, mit denen man beim Verfassen von E-Mails oder Newsgroup-Artikeln Zeit sparen kann. Einige vergessen aber immer wieder, daß der Empfänger nicht mit allen Kürzeln etwas anfangen kann. Beispiele finden Sie auf der Seite "Smilies und E-Mail-Kürzel".

ACOUSTIC DELAY LINE

Laufzeitspeicher

Ad
Englisch Vorsilbe die für Advertising, also Werbung steht. Daraus wurden zahlreiche Kunstbegriffe wie AdClick, AdView, AdGame, AdMail, AdServer ... abgeleitet.

AdClick
Anzahl der vom Benutzer tatsächlich aufgerufenen Verweise, die hinter einem Werbe-Banner auf einer Web-Seite liegen. So erhält der Werbetreibende eine Rückkopplung. Wenig angeklickte Banner sind z.B. schlecht gemacht oder verfehlen die eigentliche Zielgruppe. Vergleiche AdView und CTR. Siehe auch Hit, PageView, Visit, Web-Rating.

Ad Clicks

Anzahl der Klicks auf einen Link. Andere Arten, die Zugriffe zu messen, sind Page Impressions und Visits.

AdClick-Rate
... bezeichnet das Verhältnis der Aufrufe eines Werbe-Links zu den Aufrufen der Web-Seite worauf sich die Werbung befindet. Ist der Wert hoch, freut sich der Werbetreibende, daß sein Angebot gut ankommt. Es könnte natürlich einer auf sein Werbe-Banner schreiben: "Freibier im Internet !!!", und auf der drauffolgenden Seite: "... bekommen Sie bei uns nicht. Wir bieten Ihnen ...". Hier wäre die AdClick-Rate zwar sehr hoch, aber der Frust des Surfers auch. Der Anbieter solcher "Fallen" würde sich unbeliebt machen.

Adlib

Die Firma entwickelte 1987 mit der "MSC 1" die erste Soundkarte für den PC und schuf damit auch den ersten Standard.

Add-On
(Internet)
Ähnlich wie "Plug-In"s Ergänzungen, die einem Programm zusätzliche Funktionen geben.

AddOn
Zusätzliche Hard- oder Software, um die ursprüngliche Funktionalität bzw. Leistungsfähigkeit zu erweitern.

 

Adressen im Internet (URL)Stand  13.02.99

Um überhaupt mit dem Surfen beginnen zu können, benötigen Sie erst einmal eine Adresse (URL) , von der Sie starten können. Dies kann sinnvollerweise die Adresse einer Suchmaschine oder eines WWW-Verzeichnisses sein (siehe Suchen). Sind Sie erst einmal im Internet, ergeben sich meist weitere Adressen per Mausklick.

Beispiel einer Adresse URL

<Dienst>://  <weitere Subdomäne>.  <2.Subdomäne>. <1.Subdomäne>.  <Domäne>  /Pfad  /Datei 
http:// www. erlangen. netsurf. de /kurs /url.htm

 

Dienst damit der Browser weiß, welchen Internet-Dienst er ansprechen soll. Wenn Sie den Dienst nicht angeben, wird vom Browser automatisch 'http://' ergänzt. Also nicht mehr als nötig eingeben, sonst stolpern Sie noch über Schreibfehler! 
   http:// steht für Hypertext-Dokumente,
   https:// HTTP-Variante für sichere Datenübertragung, z.B. beim Telebanking, Teleshopping
   ftp:// für Filetransfer 
weitere
Subdomänen
Im Beispiel ist die hierarchisch niedrigste Subdomäne (als Bestandteil einer Adresse) 'www'.
Die Wertigkeit der Domänen fällt von rechts nach links und wird durch Punkte voneinander getrennt.
So wäre z.B. 'www.erlangen.netsurf.de' ein Rechner mit 'www'-Inhalten der "Zweigstelle"  'erlangen' des Anbieters 'netsurf' aus Deutschland 'de'.
2.Subdomäne auch Third-Level-Domain genannt,
für Web-Server in der Regel 'www'.
Mitunter kann man das 'www' sogar weglassen: http://www.web.de liefert dasselbe wie http://web.de
1.Subdomäne auch Second-Level-Domain genannt,
oft Name oder Namenskürzel des Anbieters, im Beispiel netsurf.
Domäne auch Toplevel-Domain genannt, 
entweder thematisch (z.B. 'com')
oder geographisch nach Ländern (z.B. 'de' für Deutschland) nach einem Zwei-Buchstabencode nach ISO 3166.
Pfad Ort der Datei auf dem Server. Pfadangaben werden mit '/' voneinander getrennt.
Dateiname In der Homepage bzw. in der Startseite eines Verzeichnisses kann der Dateiname entfallen. Hier wird automatisch der Inhalt einer Datei index.htm bzw. index.html aufgerufen.

Übersicht Domänen
(Eine vollständige Übersicht findet man z.B. unter http://www.csoft.at/internet/domains.html oder in englischer Sprache, dafür mit Telefonvorwahlen, unter http://www.amnesi.com/zones/SelectDomain.html)  

3-stellige thematische Domäne 2-stellige Domäne nach Ländern 
(nach ISO-3166) Andere Bezeichnungen:
nTLD = national Top Level Domains bzw.
ccTLD = country code Top Level Domains.

com

commercial, kommerzielle Anbieter

de

Deutschland

edu

educational, Bildungsstätten (z.B. Institute)

fr

Frankreich

gov

governmental, Regierungsangelegenheiten

jp

Japan

mil

military, Militär

au

Australien

net

network, Netzwerke it Italien 

org

organisational, andere Organisationen us USA (in der Praxis aber kaum verbreitet)
uk England (United Kingdom)
Neue Generic Toplevel-Domains (gTLD) ab 1998 se Schweden

arts

kulturelle bzw. unterhaltende Aktivitäten  ...  ...

firm

firm  produzierendes Gewerbe, Dienstleistungsbetriebe

info

Nachrichtendienste, Zeitungen, Zeitschriften, Medien 

nom

Eigennamen (Personen, Einrichtungen) 

rec

Freizeitthemen 

store

Handel 

web

Provider u. sonstige im WWW wirkende Unternehmen 

Besonderheiten: Mischen von thematischen und Länder-Domänen
Dies ist z.B. in Ländern wie England, Japan oder Australien der Fall. 

Beispiel

Erklärung

http://www.yahoo.co.uk ein "commerzieller" Rechner aus England (United Kingdom) müßte eigentlich für Großbritannien auf ".gb" enden, was sich aber bei den Briten nicht durchsetzten konnte. United-Kingdom klingt in britischen Ohren besser als "Great-Britain". 
http://www.nies.go.jp/  ein Regierungs-Rechner (governmental) aus Japan
 http://www.also.org.au eine Organisation aus Australien 


 

Beispiele von Firmen:
http://www.siemens.de
http://www.siemens.at
http://www.siemens.com
http://www.lego.com

http://web.de
http://vroom.web.de

Die Suchen von Homepages von Firmen bzw. Anbietern gelingt oft mit diesem Schema:
www.<name>.de für deutsche Anbieter, 
www.<name>.<Landkürzel> für Anbieter mit bekanntem Landkürzel, 
www.<name>.com für kommerzielle (meist englischsprachige bzw. internationale) Anbieter, 
Wenn solche Versuche fehlschlagen, befragen Sie folgende spezielle Suchmaschine für DNS-Namen: http://www.amnesi.com/

Nicht alle Anbieter halten sich an solche Konventionen, oder der Rechnername ist schon von anderen besetzt. 
Mitunter kann man das 'www.' sogar weglassen. 

Was ist der Unterschied? 
http://195.67.49.46
http://www.yahoo.de
 

http://www.erlangen.de
http://www.erlangen.com

http://www.mcdonald.com
http://www.mcdonalds.com

  • Es gibt viele deutsche Anbieter/Firmen, die nicht mit der Domäne 'de' (Landkürzel für Deutschland), sondern unter 'com' zu finden sind. Der Hauptgrund hierfür ist der Preis: die Kosten für den Eintrag eines Rechners mit 'de' sind höher.
    Eine eigene Domain können Sie beim "DEutschen Network Information Center (DE-NIC)" beantragen: http://www.nic.de/
  • Auch mit seiner TCP/IP-Nummer läßt sich ein Rechner aufrufen
  • Für ein und denselben Rechner sind mehrere Namen möglich.
  • Mitunter wird automatisch auf einen anderen Rechner umgeleitet. Auch Umleitungen gibt es auf dem Information-Highway. Ziehen die Daten auf einen neuen Rechner um, wird auf der alten Homepage auf die neue verwiesen oder die neue Seite automatisch aufgerufen (siehe Beispiel).
  • Einige Firmen präsentieren ihre Inhalte für verschiedene Länder bzw. in mehreren Sprachen. Die Adresse kann sich in der Domäne, d.h. im Landkürzel unterscheiden. Sonst haben ähnliche Adressen, die sich nur durch die Domäne unterscheiden, in der Regel nichts miteinander zu tun.
  • Jedes Zeichen der Adresse ist von Bedeutung! Nicht jedem Rechner sind Groß- und Kleinschreibung "egal".
http://www.intra.firma.de Es gibt Adressen, die nur innerhalb eines Intranet (z.B. einer Firma) aufrufbar sind, nicht aber von außerhalb, d.h. vom Internet aus, erreichbar sind! 

 

Address Spoofing
Adressschwindel: Jemand täuscht mit einer falschen Internet-Adresse vor, ein anderer zu sein.

Address Spoofing Adressenschwindel! Mit einer falschen Internet-Adresse täuscht jemand vor, ein anderer zu sein.

Adlib
(Netzwerk)
Hersteller von Soundkarten
Administration
(Netzwerk)
Zur Netzwerkadministration gehören zahlreiche Aufgaben, wie z. B.
    • Verwalten von Benutzern und Zugriffsrechten
    • Freigeben von Ressourcen
    • Warten von Anwendungen und Pflegen von Daten
    • Installieren und Aktualisieren von Anwendungssoftware
In einem Peer-to-Peer-Netzwerk verwaltet jeder Benutzer seinen eigenen Computer, es bedarf keines Netzwerkadministrators.
Administrator
(Netzwerk)
siehe Netzwerkadministrator
Administratorkonto
(Netzwerk)
Während der Windows NT-Installation wird das Administratorkonto erstellt. Über dieses Konto lassen sich die gesamte Konfiguration, Systemrichtlinien und Benutzerkonten modifizieren. Es ist ausschließlich für die Person gedacht, die den Computer verwaltet.

Admin
Kurzform von Administrator.

Administrator
Die Person, die ein Netzwerk organisiert, aufrechterhält, Fehler beseitigt und es allgemein beaufsichtigt.

Administrator Systemverwalter in einem Netzwerk, der meistens über alle Zugriffsrechte verfügt. Adresse Jeder Anbieter im Netz hat eine bestimmte Kennummer. Diese Angabe weist auf das lokale Netz hin, über das der Anbieter erreichbar ist. Dies kann z. B. eine bestimmte Web-Site sein. Zum anderen kann mit Adresse auch die e-mail-Adresse gemeint sein. Unter dieser Adresse erhalten Sie Ihre e-mail.

Administrator

Auch Admin genannt. Er ist der Systemverwalter eines Netzwerkes, verfügt über alle Zugriffsrechte, vergibt diese an Benutzer und pflegt das System. Ein Administrator verfügt auch über das Recht, einen Benutzer zu sperren oder herauszuwerfen - wenn sie beispielsweise wiederholt gegen Regeln verstoßen.

Adobe
(Netzwerk)
Softwarefirma, die die spezielle Programmiersprache PostScript (eine Seitenbeschreibungssprache) entwickelt hat
ADPC
(Abk, Computer)
(Allgemeiner Deutscher Personalcomputer Club); Für nur 120 DM Jahresbeitrag bietet der Club seinen Mitgliedern Beratung und Service.
http://www.adpc.de/http://www.adpc.de
 

Adress-Spoofing

Vortäuschen einer falschen E-Mail-Adresse - ein Trick, um unter falschem Namen e-Mails zu verschicken. Wird meist für dumme Scherze oder üble Aktionen verwendet und ist im Internet allgemein geächtet. Provider sperren in der Regel Nutzer, die dieses Verfahren anwenden.

Adresse
(Netzwerk)
Eine Identifizierungsnummer, die die Lage einer Computer-Ressource (beispielsweise eines Knotens, eines Prozesses oder einer Speicherzuordnung) kennzeichnet. Alle Rechner und Benutzer im Internetbesitzen eine eindeutige elektronische Adresse (IP-Adresse).
ADSL
(Abk, Netzwerk, Video)
(Asynchrone Digital Subscriber Line); Technik, die über das bestehende Kupferkabelnetz Übertragungsgeschwindigkeiten von mehreren Millionen Bit/s ermöglicht (viel down, weniger up). Dazu sind spezielle Modems erforderlich: "Kabelmodems"; auf der CeBIT 97 vorgestellt;
läßt Datenübertragung von 8 Mbit/s über alte UTP-Telefonleitungen zu (bis zu 100 Mal schneller als ISDN)
Die Telekom stellt ADSL 1998 in 8 deutschen Städten für jedermann zur Verfügung (etwa 100 DM/Monat) siehe auch T-DSL, Modems ab 1999 im Handel.
Andere Firmen setzen auf das Kabelfernsehnetz, das aber nicht so viele Endanschlüsse hat.

ADSL-Modem

Zukünftige ADSL-Modems sollen die bisher verwendeten ISDN-Anschlusskästen ablösen. Sie können bis zu 50mal mehr Daten übertragen. ADSL-Modem kosten zur Zeit noch einige tausend Mark.

AdGame
Spielernaturen im Internet sind schnell für gutgemachte Werbespiele zu begeistern. Damit plaziert sich das werbetreibende Unternehmen in den Köpfen der Spieler, in der Hoffnung die eigenen Produkte besser an den Mann bzw. Frau zu bringen.

AdImpressions
Die Anzahl von "Werbe-Impressionen", d.h. die beim Betrachten von Internet-Seiten wahrgenommenen Werbeeinblendungen (Bannern). Vergleiche AdView .Siehe auch AdClick, Hit, PageView, Visit, Web-Rating.

AdMail
Werbebotschaften mit Texten, oft auch grafisch aufbereitet, die als Text- oder auch als HTML-Dokument per E-Mail zugestellt werden. Werden sie unaufgefordert zugeschickt, spricht man von Spamming , Junk-Mail oder UCE. Dann kann der Werbeeffekt sogar negativ sein, weil sich der Empfänger genervt fühlt.

Adresse Jeder Anbieter im Netz hat eine bestimmte Kennummer. Diese Angabe weist auf das lokale Netz hin, über das der Anbieter erreichbar ist. Dies kann z. B. eine bestimmte Web-Site sein. Zum anderen kann mit Adresse auch die e-mail-Adresse gemeint sein. Unter dieser Adresse erhalten Sie Ihre e-mail.

Adresse
a) E-Mail Adresse
Jeder Netzteilnehmer bekommt eine Adresse, die in der Regel aus seinem Namen und dem Namen des Rechners besteht , über den er ans Internet angeschlossen ist. Damit kann man jeden Netzteilnehmer eindeutig im Internet identifizieren. Mit der E-Mail-Adresse können Sie elektronische Post (E-Mail) empfangen und versenden oder sich "online" mit anderen Netzteilnehmern unterhalten.

b) Name einer Web-Seite
Eindeutige Bezeichnung, unter der Sie eine Web-Seite bzw. ein Dokument finden (siehe unter URL oder HTTP-Adresse).

AdServer
Die Aufgabe eines AdServers besteht darin, für ein Web-Angebot die Werbeeinblendungen (Banner) zu steuern. Er sorgt für die nötige Abwechslung, damit keine Langeweile aufkommt. Er kann auch auf den jeweiligen Besucher reagieren. So ist es möglich, einem deutschen Surfer (erkennt der AdServer an der Endung ".de" von deutschen Providern) auch deutschsprachige Werbung zu servieren.

ADSL
Asymmetric Digital Subscriber Line. ADSL nutzt, ähnlich wie ISDN, einfache Kupferleitungen zur digitalen Datenübertragung, arbeitet aber mit höheren Transferraten. Bei ADSL können durch die zwei Kupferdrähte eines Telefonanschlusses beim Upstream 640 KBit/s und beim Downstream sogar bis zu 6 MB/sec erreicht werden (ISDN: 64 KBit/s). Verschiedene europäische Telekommunikationsgesellschaften planen die Einführung der ADSL-Technik.

ADSP
(Abk, Netzwerk)
(AppleTalk Data Stream Protocol); AppleTalk-Protokoll; Transport- und Sitzungsschicht; flußgesteuerter, verbindungsorientierter Vollduplex-Service

Adult-Check
Ist ein System zur Sicherstellung der Volljährigkeit. Adult Check vertraut darauf, daß nur volljährige Kreditkarten besitzen können und prüft bei der Aufnahme, ob die Kreditkartendaten einwandfrei sind. Nach positiver Prüfung erhält man einen Usernamen mit einem Passwort. Anbieter von "Erwachsenenangeboten" (laut Adult-Check über 9000, Stand 04/98) können so nur Adult-Check-Benutzer auf ihre Inhalte lassen. Surfende Minderjährige haben also keine Chance. Siehe auch Seiten zum Thema "Jugendschutz".

AdView
Als AdView wird die Anzahl der Werbe-Einblendungen beim Betrachten einer Web-Seite bezeichnet. Vergleiche AdImpressions. Siehe auch AdClick, Hit, PageView, Visit, Web-Rating.

Adventure
(Computer)
Abenteuerspiel; Sie schlüpfen in die Rolle der Hauptperson und müssen eine bestimmte Aufgabe lösen, indem Sie sich durch die Spiellandschaft bewegen und Befehle erteilen, je nach Ausführung grafisch per Mausklick oder im Textmodus durch Befehlswörter wie z. B.("Öffne Tür", "Wirf Messer" ...).
AFAIK
(1998) Mail-Kürzel für "as far as i know" ("meines Wissens", "soweit ich weiß, ...").
AES
(Abk, Computer, Netzwerk)
(Advanced Encryption Standard); Verschlüsselungsverfahren
AFP
(Abk, Netzwerk)
(AppleTalk Filing Protocol); AppleTalk-Protokoll; Sitzungs- und Darstellungsschicht
Agent
(Netzwerk)
Unter Verwendung von SNMP(wird automatisch beim Enablen von TCP/IPgeladen) wird jeder Host zum Agent, der das Netz beobachtet und Informationen in einer MIB sammelt. Mit INETCFG.NLM können Community Names (Monitor, Control und Trap) definiert werden und Ziel-Manager für Trap-Meldungen bestimmt werden.

Agent
Ein Programm, das einen Auftrag annimmt und diesen selbständig ausführt. Einige durchstöbern z.B. Newsgroups nach E-Mail-Adressen, um an diese später Werbe-E-Mails zu versenden.

AGLP

(Computer)

(Access-Global-Local-Permission); ist das Grundprinzip bei der Verwaltung von Ressourcenzugriffen über Vertrauensstellungenbei Windows NT
AGP
(Computer)
(Accelerated Graphics Port); ist ein erweiterter PCI-Bus-Standard, der die Grafikfähigkeiten durch eine Bandbreite von 500 MByte/s zwischen Grafikchip und Systemspeicher verbessern soll; ein schneller Slot für Grafikkarten

AIM
Mit Hilfe des AOL Instant Messager läßt sich feststellen, wer von anderen AIM-Anwendern gerade "online" ist, um sich z.B. mit ihnen zu unterhalten (chatten). Dieser Dienst ist kostenlos. Arbeitsweise und Funktionen sind mit ICQ zu vergleichen.

Akustikkoppler

Akustikkoppler sind die Vorläufer der direkt an das Telefonnetz angeschlossenen Modems. Die Datenübertragung erfolgt über den Hörer des Telefonapparats. Akustikkoppler übertragen nicht mehr als 2400 Bit/s und werden kaum noch eingesetzt.

Akku
(Computer)
Akkumulator; Die wiederaufladbaren Batterien zur Stromversorgung gibt es in den Typen Nickel-Cadmium(veraltet), Nickel-Metallhydrid(nur noch in billigen Geräten) und Lithium-Ionen.
Aktiv-Matrix-Farbdisplay
(Computer)
siehe TFT; derzeit beste (und teuerste) Technologie für Bildschirme
Aktivboxen
(Computer)
Bezeichnen die Kombination von Verstärker und Lautsprecher in einem Gehäuse.
Akronym
(Abk, Internet)
Abkürzung für immer wiederkehrende Formulierung in den Chat-Rooms; z. B. : g für grins, mg für mega-grins, umg für ultra-mega-grins, handheb für ich will auch, werdrot für ich schäme mich, mom für einen Moment bitte, afaik für as far as I know, imho für in my humble opinion, imco für in my considered opinion, oic für oh I see, rtm für read the message, lol für laughing out loud, rofl für rolling om the floor (laughing), btw für by the way, afk für away from the keyboard, bak für back at keyboard, asap für as soon as possible, f2f für face to face, fya für for your amusement und tia für thanks in advance
Aladin
(Internet)
Suchmaschinezum schnelleren Finden von Informationen bzw. Web-Sitesim WWW.
http://www.aladin.de/http://www.aladin.de
Alex
(Internet, Netzwerk)
Alex ist der Name für ein globales Filesystem. Hierbei erscheinen weit entfernte FTP-Verzeichnisse integriert in das "lokale" Filesystem. Erreicht wird dies durch die Einbindung eines lokalen Alex-Servers, der intern mit NFS, extern über FTP Verzeichnisse bereitstellt.
Geschaffen wurde Alex von Vincent Cate, der Name Alex leitet sich von der Bibliothek von Alexandria ab.
Aldus
(Computer)
schottische Softwarefirma (Pagemaker)

Algorithmus
Eine Rechenvorschrift oder ein Verfahren um z.B. Daten zu ver- bzw. entschlüsseln oder durch eine Iteration (Annäherung) die Wurzel einer Zahl zu bestimmen.

Aliasing
(Computer)

Treppeneffekt; typisch für (Bitmap-Grafiken; Schräge und gebogene Linien werden nicht glatt sondern gestuft dargestellt.

Alias
Ein Name, üblicherweise kurz und einfach zu merken, der in einen anderen Namen übersetzt werden kann, der oft lang und schwer zu merken ist. So kann man sich z.B. eine sprechende E-Mail-Adresse wie hans.kunz@t-online.de besser merken, als die vom Provider vorgegebene 0228123456@t-online.de (in diesen Fall gleich der Telefonnummer).

Aliasname

Kurzer prägnanter Name für die E-Mail Adresse. Viele Provider vergeben eher komplizierte Namen bei der E-Mail Adresse, beispielsweise Vorname_Nachname@provider.com . Umlaute dürfen in diesem Namen nicht vorkommen. Ersatznamen, beispielsweise Abkürzungen, Kose- oder Phantasienamen, bilden hier eine willkommene Möglichkeit, die Adresse interessanter zu gestalten..

Aliasname

Der Begriff "Alias" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie "auch ... genannt". Eine E-Mail-Adresse besteht aus dem Namen des Empfängers und dem Standort des Empfänger-Rechners. Die beiden Adressteile sind durch das Zeichen "@" (englisch "at" = bei) getrennt. Bei vielen Anbietern haben Sie die Möglichkeit, einen persönlichen E-Mail-Namen zu wählen. Dabei ist es egal, ob es sich um Ihren richtigen Namen, eine Firmenbezeichnung oder ein Phantasiewort handelt. Anstatt einer Nummer besitzen Sie einen "Aliasname".

Alignment
Englische Bezeichnung für "Ausrichtung". In Textverarbeitungsprogrammen, Grafikprogrammen oder HTML-Editioren können Textzeilen, Textabsätze, Linien, Bilder, Tabellen oder andere Objekte ausgerichtet werden.
Mögliche Ausrichtungen sind z.B. rechtsbündig, "linksbündig", "zentriert", "oben", "unten" oder "mitte".

Allgemeiner Träger
(Netzwerk)
Eine öffentliche Übertragungseinrichtung, die öffentlichen Bestimmungen unterliegt.
Alpha
(Computer)
Prozessorder Firma DEC; Die DEC-Tochter Digital Semiconductor bringt 1997 eine 600-Megaherz-Version des Alpha-21164-Prozessors auf den Markt.
Alpha Blending
(Computer, Grafik)
Erzeugt transparente Objekte aus den Farben des verdeckten und des davor stehenden Objekts.

Alpha-Version
Vorabversion einer Software, die noch nicht den vollen Funktionsumfang hat, aber schon einige Neuerungen (z.B. in Bedienung oder Oberfläche) zeigt. Siehe auch Beta-Version.

Alphakanal
Ein künstlicher, nicht sichtbarer Farbkanal, der in einigen Grafikprogrammen für Transparenz- und Überlagerungsfunktionen verwendet wird.

Altavista
(1998) WWW-Suchmaschine.

AltaVista
Bekannte, internationale und leistungsstarke Internet-Suchmaschine. Siehe Seite "Suche, intenational".

Alta Vista
(Internet)
relativ neue Suchmaschinezum schnelleren Finden von Informationen bzw. Web-Sitesim WWW.
Altair
(Computer)
1975 wurde der von Ed Roberts auf der Basis des Intel -Mikroprozessors 8080 entwickelte Minicomputer Altair 8800 als Selbstbausatz für 397 $ angeboten und fand reißenden Absatz. Bill Gates schrieb für den Altair die Sprache "Tiny BASIC".
AMD
(Abk, Computer)
(Advanced Micro Devices): Prozessorenproduzent, Konkurrent von Intel. Intel konnte nach Anfangserfolgen vor Gericht doch nicht verhindern, daß AMD 486er Prozessoren mit Intel-Microcode verkaufen darf. Ende 1995 übernahm AMD durch Aktientausch den Konkurrenten Nexgen, der bereits ein Konkurrenzprodukt zu Intels Pentium fertig hatte, während der AMD-P5 noch in der Entwicklung war. 1997 kam der AMD-K6 heraus. Er brauchte keinen neuen Sockel und war schneller als die vergleichbaren Intel-Prozessoren Pentium Pro 200 bzw. Pentium MMX 200.
Ab Herbst 1999 wird in Dresden der AMD-K7 Athlon produziert, der besser als der Intel-Merced ist.
AMD-K6
(Computer)
1997 herausgekommener Prozessorvon Advanced Micro Devices (AMD), Konkurrent von Intel; Er ist besser als die vergleichbaren Intel-Prozessoren Pentium Pro200 bzw. Pentium MMX 200.
AMD-K7
(Computer)
Athlon, im August 1999 herausgekommener Prozessorvon Advanced Micro Devices (AMD), Konkurrent von Intel; Er braucht keinen neuen Sockel (siehe Slot 1und Sockel 7) und ist schneller als der vergleichbare Intel-Prozessor Merced.
AMIGA
(Computer)
Computer von Commodore, der als CPUeinen Chipder 68000er Familie der Firma Motorola hat und das sog. AmigaDOS verwendet. Der Amiga 500 und seine Nachfolgeversionen Amiga 600 und Amiga 1200 waren für den Heimanwender ausgelegt, während die Amigas 2000, 3000 und 4000 für den professionellen Bereich konzipiert waren.
Amplitude
(Computer)
Schwingungsweite, Maximalwert einer Schwingung, die Höhe oder Auslenkung einer Spannung oder Gleichspannungs-Wellenform.
Amplitudenmodulation
(Netzwerk)
Ändern der Spannung oder der Amplitude einer Trägerfrequenz, um digitale oder analoge Informationen zu übertragen.
analog
(Netzwerk)
Im Datenübertragungsbereich: akustisch per Telefon übertragen

analog

allgemein: Eine Größe kann innerhalb eines Bereiches jeden beliebigen Wert annehmen. Im Zusammenhang mit dem Telefonnetz spricht man von einem analogen Anschluß, wenn herkömmliche, analoge Geräte (Telefone, Modems) verwendet werden. Heute sind die meisten Telefonanschlüsse noch analog. Das Telefonnetz selbst ist jedoch zum größten Teil bereits mit moderner digitaler Technik ausgestattet, die bessere Qualität der Verbindungen und neue Dienstleistungen ermöglicht. (Rufumleitung, Anklopfen, digitale Datenübertragung im ISDN) In Südbrandenburg ist das gesamte Telefonnetz digital.

Analoge Daten
(Netzwerk)
Daten, die sich in einem bestimmten Zeitraum ständig ändern.
Analoges Signal
(Netzwerk)
Eine elektromagnetische Welle, die sich ständig ändert.
Analoges Signal
(Netzwerk)
Eine elektromagnetische Welle, die sich ständig ändert.

analog

Eine analoge Größe kann unendlich viele Zustände annehmen. So kann z.B. das Ausgangssignal eines Mikrofons, innerhalb eines bestimmten Bereichs, einen beliebigen Spannungspegel annehmen. Ein herkömmliches Telefon arbeitet, im Gegensatz zu einem ISDN-Telefon, analog. Siehe auch "digital".

Anbieter
Inhaber eines Internet-Angebots (siehe Homepage, Web-Site),
oder Anbieter von Internet-Dienstleistungen (siehe Provider).

Anhang

Darunter versteht man Dateien, die an eine E-Mail Nachricht angehängt werden. Es spielt keine Rolle, welcher Art diese Anhänge sind: Texte, Bilder, Töne, Grafiken, Filme oder Programme. Sie sollten nicht mehr als 1 MB an Dateien an ein E-Mail anhängen, da es sonst zu Problemen der Übertragung kommen kann.

Animated Gif

Ein spezielles Grafikformat, das im Internet häufig verwendet wird. Animierte Gifs bestehen aus einer Summe von einzelnen statischen Gifs (Bildern), die schnell hintereinander gewechselt werden. So können Animated Gifs einfache Animationen (Minifilme oder Bewegungsabläufe) erzeugen.

Animated GIF
Eine Variante des GIF-Grafikformats. Mehrere GIF-Einzelbilder werden in einer Datei gespeichert. Die Reihenfolge, Anzeigedauer und Anzahl der Wiederholungen kann vorgegeben werden. Dadurch entsteht eine "filmähnlichen" Sequenz .

Anker
Anker ist ein gebräuchliches Wort, welches in der Programmiersprache HTML für eine Text- oder Bildverknüpfung zu einem anderen Dokument benutzt wird.

Anker

Legt man in einem HTML-Dokument einen Anker, so kann man später jederzeit an diesen Punkt zurückspringen. Dazu bekommt der Anker einen Namen (Beispiel: <A Name="mitte">). Auf diesen Namen können dann Hyperlinks bezug nehmen (Beispiel: <A HREF="seite.htm#mitte">).

Anmeldung

Viele kostenlose Dienste im Netz fordern vor ihrer Nutzung eine Anmeldung. Man gibt persönliche Daten bekannt und erhält dafür eine Dienstleistung, z.B. einen Newsletter, eine kostenlose E-Mail Adresse etc. Auch beim Provider muß man sich erst einmal anmelden, um in den Besitz eines Internet-Zugangs zu gelangen. Schließlich ist bei jeder Einwahl ins Netz eine Anmeldung nötig, schon deshalb, weil der e-Mail Zugang nur für den erfolgen soll, der auch tatsächlich Besitzer der betreffenden Mailbox ist. Die Anmeldung beim Provider erfolgt nur einmal.

Anmeldung
(Netzwerk)
    1. Anmeldung an einen Computer
      der Windows NT-Anmeldevorgang an einen Computer besteht aus folgenden fünf Schritten:
      1. Eingabe von Benutzernamen und ein Kennwort
      2. Überprüfung der Autorität durch die LSA
      3. Überprüfung der Benutzerinformationen in der SAM
      4. Übergabe eines Zugriffs-Tokens an den WinLogon-Prozeß
      5. Übergabe des Tokens an die Anwendung
    2. Anmeldung an eine Domäne
      der Windows NT-Anmeldevorgang an eine Domäne besteht aus folgenden zehn Schritten:
      1. Eingabe von Benutzernamen und ein Kennwort
      2. Weiterleitung an den Netzwerkanmeldedienst des Client
      3. Weiterleitung an den Netzwerkanmeldedienst auf einem Domänen-Controller
      4. Weitergabe an den SAM
      5. Überprüfung von Benutzernamen und Kennwort
      6. Rückmeldung an den Netzwerkanmeldedienst des Domänen-Controllers
      7. Rückmeldung an den Netzwerkanmeldedienst des Client
      8. Rückmeldung an die LSA des Client
      9. Übergabe eines Zugriffs-Tokens an den WinLogon-Prozeß
      10. Übergabe des Tokens an die Anwendung
Anonymous-Server
(Internet)
Ein Serverim Internet, der den Zugang mit dem Acount-Name "anonymous" erlaubt. Das Paßwort ist vereinbarungsgemäß die eigene E-Mail-Adresse.

Anonymous FTP
Anonymous FTP wird von einigen tausend Internet-Rechnern als Möglichkeit zum Dateiabruf angeboten, auch wenn man auf dem entsprechenden Rechner keine Benutzerkennung besitzt.
Der Anwender muß sich also nicht identifizieren. Siehe auch FTP.

Anonymous FTP Form von FTP, bei welcher der Benutzer beim Host angemeldet ist. Anstatt eines Passwortes reicht die Angabe der E-Mail-Aresse aus.

Anonymizer

Jeder Surfer zieht bei seinen Streifzügen durchs Netz eine deutliche elektronische Spur, denn er hinterläßt auf jedem WebServer, den er besucht, Daten, teilweise sogar seine komplette e-Mail Adresse. TIP: Will man anonym surfen, startet man auf einer Anonymizer-Seite wie www.anonymizer.com oder www.rewebber.de . Hier wird die tatsächliche e-Mail Adresse gegen eine "unbrauchbare" ausgetauscht. Dieses Verfahren ist aber nicht ganz unproblematisch, weil es erstens das Surfen langsamer macht, und zweitens halten sich seit Jahren hartnäckige Gerüchte, daß einige Anonymizer von Geheimdiensten betrieben werden.

Anschluß
(Computer)
Software: Eine Speicheradresse, an die Informationen übertragen werden. Hardware: Ein Anschluß, an den Geräte physisch angeschlossen werden können.
ANSI
(Abk, Computer)
(American National Standard Institute); amerikanische Behörde zur Spezifizierung von Normen; nicht staatlich, sogar gemeinnützig; die Standard-Organisation, die für den ASCII-Zeichensatz verantwortlich ist. Man kann die Tastatur und die Bildschirmanzeige mit Hilfe von ANSI-Escape-Zeichenfolgen modifizieren;
ANSI-Lumen
(Abk, Computer)
(American National Standard Institute); Angabe für die Helligkeit (z. B. eines Datenprojektors)

ANSI American National Standards Institute: Diese Einrichtung definiert die Standards in den USA und ist Mitglied der ISO.

Ansi

Ansi ein erweiterter Standard zur Bildschirmdarstellung, mit dem man farbige Grafiken aus Einzelzeichen zusammensetzen kann, Die Klötzchengrafik, die sich dabei ergibt, ist schnell und leichter zu übertragen als "echte" Grafikdateien, wie sie im WWW oder auch in Excalibur-Mailboxen verwendet werden.

ANSI
Das American National Standards Institute ist das amerikanische Normungsinstitut, ähnlich dem deutschen DIN. Vergleiche auch ISO. Siehe auch ASCII.

ANSI.SYS

Unter MS-DOS gibt es oft farbige Texte und verschiedene Hintergrundfarben. Eine Möglichkeit, Texte gezielt einzufärben, sind sogenannte ANSI-Steuerzeichen. ANSI steht für American National Standard Institute, einer Institution, die mit der DIN-Behörde in Deutschland vergleichbar ist. Sie hat festgelegt, welche Steuerzeichen bestimmte Änderungen auf dem Bildschirm bewirken. Damit das auch klappt, muss die passende Software eingebunden sein. Unter MS-DOS erledigt die Arbeit der Treiber "ansi.sys".

Ansicht

Programme wie etwa WinWord kennen verschiedene Darstellungen eines Dokuments, die sogenannten Ansichten. Die beiden wichtigsten sind die Layout- und die Normal-Ansicht. In der Layout-Ansicht zeigt WinWord den Text so, wie er später ausgedruckt wird. Sie eignet sich besonders gut für die Arbeit mit Kopf- und Fußzeilen, für die Einstellung von Seitenrändern, Spalten oder Positionsrahmen.

Anti-aliasing

Mit dieser Funktion erhalten Sie selbst bei hochauflösenden Grafiken scharfe Kanten. Die Treppchen, die Sie bei einer hohen Auflösung bei allen Linien sonst immer sehen konnten, verschwinden hier.

Antialiasing
Rechnerisches Verfahren zur "Kantenglättung" bei Rastergrafiken und Fonts, um treppenartige Kanten zu entschärfen. Dies erfolgt durch das Errechnen von Farbverläufen zwischen der Objekt- und der Hintergrundfarbe. Eine ursprünglich schwarze Linie auf weißem Grund erhält, z.B. nach einer Drehung oder Vergrößerung, Graustufen im Randbereich. Damit werden harte Kontraste vermieden.

Antialiasing
(Grafik)
Technik, die Treppeneffekte bei Computergrafiken glättet. So werden die Bildpunkte zwischen zwei Farbstufen mit Grau oder Farbzwischenwerten aufgefüllt

Anti Virus

Programm, das den Computer nach Viren durchsucht und sie vernichtet bzw. daran hindert Schaden anzurichten. Sollte jeder auf seinem PC installierenund Dateien die aus dem Netz heruntergeladen werden, zuerst mit dem Anti-Virus-Programm prüfen.

Anwendungsschicht
(Netzwerk)
siebente Schicht des OSI-Referenz-Modells; umfaßt sowohl die Netzwerk-Services (Datei-, Druck-, Nachrichten-, Anwendungs- und Datenbank-Service) als auch die dazu benötigten Regeln
Anwendungs-Service
(Netzwerk)
(Applikations-Service), allgemeine Netzwerkdienste, die Programme für Clients ausführen;
    • Spezialisierung der Server und Workstations,
    • Anpassung und Wachstum (Scalierung) (relativ preisgünstige Form der Aufrüstung)
Anwendungsprotokolle
(Netzwerk)
Anwendungsprotokolle erlauben den gegenseitigen Datenaustausch zwischen den Anwendungen. Die gebräuchlichsten Anwendungsprotokolle sind:

AoD
siehe unter Audio-on-Demand.

AOL
America Online, kommerzieller internationaler Online-Dienst mit Schwerpunkt in den USA. Nach dem Kauf von CompuServe im September 1997 Branchenprimus.

AOL - America Online

  • Datendienst, der in Deutschland gemeinsam vom Bertelsmann Verlag und der amerikanischen Firma America Online betrieben wird. Seit Dezember 1996 ist auch der Axel-Springer-Verlag mit 10 Prozent daran beteiligt. Es stehen bereits über 60 örtliche Einwahl-Punkte zur Verfügung - alle arbeiten mit 28.800 Bit pro Sekunde, einige auch schon mit 33.600 bps. International hat America Online über acht Millionen Mitglieder (in Deutschland 250.000). AOL ist vor allem auf den privaten End-Anwender zugeschnitten: Viele bunte Grafiken erleichtern Ihnen die Bedienung.
    In Deutschland ist eine Grundgebühr vom 9,90 Mark im Monat fällig; darin sind bereits zwei Stunden in AOL enthalten. Jede weitere stunde kostet sechs Mark.
  • Neben T-Online, dem Microsoft Network und Compuserve gehört AOL Bertelsmann in Deutschland zu den erfolgreichsten Anbietern von Datendiensten. Per Modem und Telefon können Sie sich in solche Dienste einwählen und deren Angebote abrufen. Dazu zählen beispielsweise Einkaufsmöglichkeiten, elektronische Post oder das Überspielen von Programmen auf den eigenen Computer.
  • Der US-amerikanische Datendienst America Online (AOL) betreibt in Deutschland zusammen mit dem Medienkonzern Bertelsmann einen Ableger mit deutschen Inhalten und Internet-Zugang. Bundesweit stehen 50 Einwahlknoten mit einer Zugangsgeschwindigkeit bis zu 56.000 Bit pro Sekunde (bps) bereit. Die monatliche Grundgebühr von 9,90 Mark enthält zwei Nutzungsstunden. Jede weitere Stunde kostet 6 Mark.
AOL
(Abk, Netzwerk)
(America Online); Online-Dienst, den Bertelsmann in Deutschland zusammen mit dem amerikanischen Partner America Online seit Dezember 1995 anbietet; besonders günstige Einbindung von WWW. Als Konkurrent zu CompuServewar AOL verstärkt auf den privaten Nutzer ausgerichtet, was sich unter anderem auch in einer besonders einfachen Bedienung der grafischen Oberfläche zeigt. Angeboten werden verschiedene Kommunikations- und Informations-Foren, die von privaten Hobbys bis zu wissenschaftlichen Themen reichen. Der große amerikanische Fernseh-Sender ABC ist mit einem eigenen Forum direkt vertreten. Typische Dienste wie E-Mail, Homebanking und Home-Shopping sind ebenfalls enthalten.
Im September 1997 übernahm AOL CompuServe für eine Milliarde $.
Ende 1998 wird Netscapefür 4,2 Milliarden US-Dollar im Zuge eines Aktientausches von AOL übernommen. Dadurch kann dem MicrosoftInternet Explorer eine ernste Konkurrenz erwachsen.
Wer A sagt muß auch B sagen - und so gibt es ab 1999 von Bertelsmann auch BOL, einen Online-Buchdienst
AOL America Online:

Kommerzieller Online-Dienst

AOpen
(Computer)
Hersteller von PC-Komponenten (Motherboards, CD-, CD-RW- und DVD-Laufwerke)
http://www.aopen.nl/http://www.aopen.nl
Apache
(Internet)
Der Apache-Server ist neben Linuxeines der Vorzeigeprodukte der Open Source-Bewegung. Mit viel Funktionalität, einfachem modularen Aufbau und einer Plattformvielfalt vom kleinen 386erbis zur großen Multiprozessor-Unix-Maschine hat er innerhalb kürzester Zeit mit einem Anteil von 50% aller Web-Server (Mitte 1999) viele Konkurrenten auf die hinteren Plätze verwiesen.
http://www.apache.org/http://www.apache.org
API
(Abk, Computer)
(Application Programming Interface); Softwareschnittstelle für Anwendungsprogramme; Microsofthat die Routinen des Windows-Systems, die in mehreren DLL-Dateien enthalten sind, offengelegt. Diese als Windows-API bezeichnete Programmierschnittstelle bietet einen schier unerschöpflichen Fundus an unterschiedlichsten Funktionen.

API
Das Application Programming Interface ist eine dokumentierte Software-Schnittstelle, mit deren Hilfe ein Programm bestimmte Funktionen eines anderen Programms nutzen kann.

APM
(Abk, Computer)
(Advanced Power Management); erweiterte Energieverwaltung z. B. für Notebooksbei Windows 95
APPC
(Abk, Netzwerk)
(Advanced Program-to-Program Communication) ist in Wirklichkeit ein Name für die SNA-Erweiterung LE 6.2. Diese Version von SNA war die erste, die Peer-to-Peer-Kommunikation zwischen logischen Einheiten ermöglichte, ohne einen Großrechner zu benutzen.
Apple
(Computer)
1976 von Steven Jobs, Steven Wozniak und Mike Markkula gegründetes Garagenunternehmen zum Bau von "Kleincomputern für jedermann"; 1983 war der erste Computer mit graphischer Benutzeroberfläche (Lisa) ein Flop. Erst der Nachfolger "Apple Macintosh" setzte sich durch. Er war der erste Computer, der unmittelbar mit Lichtsatzmaschinen zusammenarbeiten konnte und das Desktop Publishingbegründete. Noch nie vorher wurden so schnell so viele Leute durch eine Firma so reich... Nachdem Ende 1996 die Firma NeXTübernommen und der 1985 geschaßte Steven Jobs als Berater geholt wurden, stieg 1997 der ehemalige Rivale Microsoft mit einer Finanzspritze von 150 Millionen $ bei dem schwer angeschlagenen PC-Hersteller aus Kalifornien ein.
http://www.apple.com/dehttp://www.apple.com/de
Apple I
(Computer)
Mitte 1975 bot MOS-Technologiesden Chip6502 zum sensationellen Preis von 25 $ an, als der Intel8080 noch 179 $ kostete. Mit diesen Chips baute Steven Wozniak den "Apple I". 1976 verkauften er und sein Freund Steve P. Jobs200 Stück davon. Der Apple II, der mit Tastatur und Bildschirm zusammen nur 3000 $ kostete und nur 5 kg wog, wurde 1977 verkauft. Zusammen mit Markkula gründeten sie die Firma Apple.
AppleShare
(Netzwerk)
AppleTalk-Protokoll; Anwendungsschicht; AppleShare File-Server, AppleShare Print Server und AppleShare PC

Apple PowerTalk

Von der Firma Apple entwickeltes Netzwerk-Protokoll und Nachrichtenübermittlungssystem zur Kommunikation von Computern der Firma Apple mit Computern anderer Hersteller.

AppleTalk
(Netzwerk)
Netzwerkarchitektur für die AppleMacintosh Computer mit Verbindungen zu anderen Systemen; AppleTalk ist ein Bestandteil des Macintosh-Betriebssystems, es wurde nach der Festlegung des OSI-Referenz-Modells entwickelt und paßt sich gut ein. 1989 wurde AppleTalk Phase 2 vorgestellt, das die Koexistenz von AppleTalk und anderen Protokoll-Suiten auf komplexen Netzen ermöglicht.

Applet

Ein Hypertext-Modul, das in der Internet-Programmiersprache Java geschrieben wurde. Applets werden von Java-Browsern als ausführbare Informationsinhalte (Executable Content) interpretiert. Durch die Applets werden somit die Web-Seiten aufgebaut.

Applet

(1999) Verniedlichungsform des Wortes "Applikation". Applets sind kleine Progrämmchen, die, oft in HTML-Seiten eingebunden, eng umgrenzte Aufgaben erfüllen, zum Beispiel kleinere Berechnungen anstellen, Diagramme berechnen oder Formulare auswerten. Applets sind üblicherweise in der Sprache JAVA geschrieben. Risikofreudige Anwender lassen auch Active-X-Applets auf ihre Computer los.
Applet
(Computer)
Ein Applet ist ein dynamisches interaktives Programm, das in einer Web-Seiteausgeführt werden kann, die von einem javafähigen Browser angezeigt wird.

Applet
Ein in der Internet-Programmiersprache Javaoder als ActiveX-Control geschriebener Hypertext Baustein (siehe Beispiel).
Solche Applets können in Web-Seiten integriert werden. Sie werden von einem Server geladen und auf dem Klientenrechner ausgeführt. Ein Beispiel finden Sie auf Seite "Java".

AppleTalk
AppleTalk ist ein Kommunikationsprotokoll für Apple Macintosh-Rechner.

Application-Sharing
Die Möglichkeit bei Konferenz-Programmen Anwendungen gemeinsam zu nutzen. Siehe Seite "Konferenzen über das Internet".

Applikation
(1993) Ein beliebiges Anwendungsprogramm, wie beispielsweise eine Textverarbeitung, ein Grafikeditor oder ein Datenbanksystem.

Applikation
Anwendungsprogramm zur Lösung bestimmter Aufgaben und zum Erstellen von Dokumenten, wie z.B. Textverarbeitungs- oder Tabellenkalkulationsprogramme, als auch ein Java-Programm auf Internet-Seiten.

Applikation
(Computer)
Software-Anwendung
Applikation Sharing
(Netzwerk)
Das Zugreifen entfernter Partner auf Software, die nur auf einem PC läuft.
Application-Server
(Netzwerk)
(Anwendungs-Server); Ein Application-Server stellt in einem Netzwerk den Clients(netzwerkfähige) Programme zur Verfügung. Beispielsweise können zentrale Datenbanken sowohl auf einem File-Server als auf einem Application-Server untergebracht werden.
Applikations-Service
(Netzwerk)
siehe Anwendungs-Service
APPN
(Abk, Netzwerk)
(Advanced Peer to Peer Networking) ist eine Netzwerk- und Transportschicht-Architektur, die SNA ermöglicht, Netzwerke nur mit 2.1 PEs zu betreiben (ohne Mainframes).
APS
(Abk, Grafik)
(Advanced Photo System); Auf dem APS-Film ist eine zusätzliche Magnetspur vorhanden, auf der über die Kamera Informationen zu Belichtungszeit und Blende gespeichert werden.

ARC

Ein ARChiv, in das Dateien komprimiert gestellt werden. Programme zur Komprimierung von Dateien sind z. B. xQx oder auch xZx. Für das Entpacken der Dateien ist ein Hilfsprogramm notwendig. Ein weiteres Archivprogramm heißt ARK.

Archie
Ein System, das Sie in Internet-Archiven nach Dateien suchen läßt, die dann per Anonymous FTP als Datei von einem anderen Rechner zu Ihren PC übertragen werden.
Durch die heutigen zahlreichen Suchmaschinen verliert Archie an Bedeutung. Hierfür ist ein zusätzliches Programm, ein 'Archie-Client', notwendig (z.B. WinSock Archie Client).

Arbeitsgruppe
(Netzwerk)
Eine Arbeitsgruppe ist eine logische Einteilung von Computern und Benutzern. Mehrere Computer werden in Peer-to-Peer-Netzwerken zu Arbeitsgruppen zusammengefaßt, wobei jeder Computer auf die Ressourcen zugreifen kann, die auf den anderen freigegeben worden sind.
Als Bestandteil einer Arbeitsgruppe besitzt ein Computer, auf dem Windows NT ausgeführt wird, seine eigene Verzeichnisdatenbank. Ressourcen und Benutzerkonten werden von den einzelnen Computern verwaltet.

Arbeitsspeicher

Der Teil des Computerspeichers, auf den lesend und schreibend zugegriffen werden kann.In ihm sind außerdem die aktiven Komponenten des Betriebssystem und der jeweils aktiven programme gespeichert.

Arbeitsspeicher

Der Arbeits- oder Hauptspeicher ist der Teil des Computers, in den Programme und Dateien geladen werden, damit Sie mit ihnen arbeiten können.

Arbeitsspeicher
(Computer)
Speicherbereich, auf den der Mikroprozessor sehr schnell zugreifen kann (Gegensatz: Massenspeicher). Deswegen muß die Software zur Ausführung dort hineingeladen werden. Programme legen kurzfristig benötigte Daten im Arbeitsspeicher ab. Unter Windows 95/Windows 98sollte der Arbeitsspeicher 16 MB, besser 32 MB messen.
Arbeitsstation
(Netzwerk)
Personal Computer, der über eine Netzwerkschnittstellenkarte an das Netzwerk angeschlossen ist.
ARC-Computer
(Abk, Computer)
(Advanced RISC Computing, siehe RISC.
Archie
(Internet)
Archie ist einer der frühesten Dienste des Internet. Archie ist ein Internet-Suchsystem, das erreichbare FTP-Server anwählt und alle empfangenen Dateien verwaltet.

Archie

Ein Dienst, zum Sammmeln und Suchen von Dateien (dazu gehören auch Software/Programme) auf Massenspeichern im Internet. Hierzu wird ein Archie-Client benötigt.

Architektur
(Netzwerk)
Eine logische Struktur für Netzwerk-Kommunikationen.
Archiv
(Netzwerk)
eine spezielle Dateiform, die ein oder mehrere Dateien in komprimierter und/oder codierter Form enthält
ArcNet
(Abk, Netzwerk)
(Atteched Recorce Computer Network); Netzwerktoplogie-Mischform: logischer Ring auf Busverkabelung; arbeitet nach dem Token-Passing-Verfahren. Der Token (Zugriffsberechtigung) wird von Workstation zu Workstation weitergegeben; wenn eine Station keine Daten zu übertragen hat oder gerade ein Datenpaket sendet, wird der Token an die nächste Station weitergegeben. Datenübertragungsrate: 2,5 Mbit/s. Die Weiterentwicklung ArcNet Plus bewältigt 20 Mbits/s und beruht auf Glasfasertechnik. Das System, das von der Firma Datapoint entwickelt wurde, war einst eine weitverbreitete LAN-Form. Heute spielt das System kaum noch eine Rolle.
Area
(Netzwerk)
Teilsystem eines Autonomen Systems; Es gibt drei Typen: Backbone(kennt jeden ABR, ist mit allen Areas verbunden), Stub Area(nur eine Verbindung zum Backbone) und Transit-Area (mindestens zwei Verbindungen zum Backbone)
ARP
(Abk, Internet)
(Address Resolution Protocol); Protokoll der InternetProtokoll-Suite; Netzwerkschicht(bzw. Internet Layer des DOD-Modells); Protokollspezifische Auflösungsmethode, die logische und physische Geräte-Adressen vergleicht; wandelt die 48-bit-Adresse einer Ethernetkarte in die 32-bit-Adresse für ein IP-Netzwerk um.
ARPA
(Abk, Internet)
(Advanced Research Projects Agency); ARPA ist eine Forschungsgruppe des Departement of Defence, die 1958 gegründet wurde. Eine der herausragendsten Entwicklungen war das ArpaNet, der Vorläufer des heutigen Internet. Bei ARPA setzte man auf junge, kreative Computerspezialisten zur Lösung der verschiedensten Probleme und zur Forschung. Eine weitere Technologie, die einen breiten Einzug fand, war z. B. die Umstellung von Lochstreifen-Kommunikation zur Tastatur/Bildschirm-Kommunikation.
ArpaNet
(Internet)
ArpaNet ist der Vorläufer des heutigen Internet. Der Startschuß für die Inbetriebnahme dieses Computernetzwerkes fiel im Jahre 1969. Auftraggeber war das US-Verteidigungsministerium. Es sollte ein Netzwerk geschaffen werden, das einem atomaren Angriff widerstehen sollte, um die militärische Kommunikation aufrechtzuerhalten. Das ArpaNet stellte 1990, 21 Jahre nach seiner Gründung, seinen Betrieb offiziell ein.
Arten des NB
(Netzwerk)
(auch Modelle des NB);

ARPAnet
Ein 1990 aufgelöstes experimentelles Netzwerk aus den 70er Jahren, auf dem die Theorien und Systeme, die heute das Internet bilden, getestet wurden.

ARPANET

Advanced Research Project Agency Network: Vorläufer des Internet.

Artikel
Eine öffentliche Nachricht, die an das Usenet geschickt wurde und mit einem Newsreader gelesen werden kann. Im Gegensatz zu einer persönlichen E-Mail, die an einen einzelnen Adressaten gerichtet ist, ist hier eine Newsgroup der Adressat. Diese Artikel können, in der Regel, weltweit gelesen werden.

Artikel

Eine Nachricht an eine Newsgroup im Usenet wird Artikel genannt. Wird ein Artikel an den Newsserver geschickt, wird vom posten gesprochen. Erscheint ein Artikel gleichzeitig in mehreren Newsgroups, so wird vom cross-posting gesprochen. Der Text eines Artikels heißt body, die Überschrift subject, der Verfasser des Artikels author und der Kopf wird header genannt.

Artikel

Jede Nachricht die man unter Newsgroup schickt, wird als "Artikel" bezeichnet.

Artifact
(Grafik)
Verzerrungen wie Farbverfälschungen, die bei stehenden und bewegten Bildern auftreten können
ASBR
(Abk, Netzwerk)
(Autonomous System Border Router); siehe Area, Router

ASA

ASA steht für "American Standard Association".Die amerikanische Normenvereinigung, die auch viele Normen in der Datenverarbeitung festgelegt hat, z.B. den ASA-Code und die ASA-Schrift.

ASA-SCHRIFT

Eine genormte Schrift für optisches Lesen, die von der ASA entwickelt wurde.

ASCII-CODE

ASCII steht für "American Standard Code for Information Interchange".International gebräuchlicher Standardcode für die Zeichencodierung: Buchstaben, Ziffern, Symbole etc. werden durch numerische Werte gekennzeichnet. Da Texte im ASCII-Format weder Formatierungsanweisungen noch Textattribute (z.B. fett) erhalten, können sie von vielen Programmen gelesen und dort formatiert werden.

ASCII
ASCII steht für "American Standard Code of Information Interchange".ASSEMBLER Sowohl im Sinne von Assemblierersprache (maschinenorientierte Programmiersprache) als auch von Assemblierer (Übersetzer für eine Assembliersprache in eine Maschinensprache) gebrauchte Bezeichnung.

ASCII
(Abk, Computer)
(American Standard Code for Information Interchange), ein international festgelegter Zeichensatz, der eingeführt wurde, um die Kommunikation zwischen Computersystemen verschiedener Hersteller zu erleichtern. Ursprünglich von 0 bis 127 (7-Bit-Darstellung), später durch IBM um die Werte 128 bis 255 erweitert (8-Bit-Darstelung). 256 Zeichen sind durch je eine achtstellige Binärzahl codiert.

ASCII

Abkürzung für "American Standard Code for Information Interchange". Der ASCII Code legt fest, daß die Buchstaben, Zahlen, Satz- und Sonderzeichen underes Alphabetes nach einem genauen Standard gegliedert sind. Damit ist sichergestellt, daß auf jedem Computer und jedem Textprogramm die Zeichen immer nach dem gleichen Schema kodiert sind und also auch immer auf die gleiche Weise dargestellt werden - ob auf dem Monitor oder auch bei dem Ausdruck. Bei e-Mail gibt es mitunter Probleme mit den Umlauten und dem ß was daran liegt, daß hier ein alter ASCII-Code verwendet wird. An diesem Problem wird gearbeitet. Es sollte bald der Vergangenheit angehören. Moderne Programme werden damit meist heute schon damit fertig.

ASCII
American Standard Code for Information Interchange ist ein grundlegendes Textformat, das die meisten Computer lesen können. Dieser 7-Bit Code enthält 128 Zeichen (numeriert von 0 bis 127). So fehlen z.B. die deutschen Umlaute "ÄäÖöÜü".

ASCII

American Standard Code for Information Interchange, eine amerikanische Norm zur Definition von Computer-Zeichensätzem.

Artikel

Eine Nachricht an eine Newsgroup im Usenet wird Artikel genannt. Wird ein Artikel an den Newsserver geschickt, wird vom posten gesprochen. Erscheint ein Artikel gleichzeitig in mehreren Newsgroups, so wird vom cross-posting gesprochen. Der Text eines Artikels heißt body, die Überschrift subject, der Verfasser des Artikels author und der Kopf wird header genannt.

Ashton Tate
(Computer)
ehemalige Softwarefirma (dBase, Framework), 1991 vom Konkurrenten Borland aufgekauft
ASN.1
(Abk, Netzwerk)
(Abstract Syntax Notation One); Protokoll der Digital Network Architecture;
ASP
(Abk, Netzwerk)
(AppleTalk Session Protocol); AppleTalk-Protokoll; Transport- und Sitzungsschicht
 

ASSEMBLER-SPRACHE

und ist dem Maschinencode sehr nah verwandt. Sie können sich sicherlich vorstellen, wie mühsam es wäre, Befehle an den Computer direkt in seiner eigenen Sprache (in Dualzahlen) einzugeben.

ASSEMBLIERER

Ein Übersetzer, der in Assemblierersprache formulierte Programme in die Maschinensprache einer Datenverarbeitungsanlage übersetzt. Der Assemblierer wird vielfach auch als Assembler bezeichnet. Der Funktion, die der Assemblierer bei der Assemblierersprache (die auch maschinenorientierte Programmiersprache genannt wird) hat, entspricht in gewissem Sinn die des Kompilierers bei einer problemorientierten Programmiersprache.

Assembler
(Computer)
  1. aus der englischen Sprache entlehnte prozessorspezifische Programmiersprache
  2. ein Programm, daß den Assembler-Code in den Maschinencode übersetzt.
(siehe auch: Maschinensprache)

Assistent

Ein Assistent ist ein kleines Hilfsprogramm, das Sie bei der Erledigung bestimmter Aufgaben unterstützt. Dazu stellt es am Bildschirm Fragen und kalkuliert dann automatisch beispielsweise eine Einnahme-Überschußrechnung.

Asymmetrische Verschlüsselung

Schlüsselpaar aus privatem und öffentlichem Schlüssel - langsamer, aber sicherer als symmetrische Verschlüsselung.

Asynchron
(Netzwerk)
Datenübertragung, die nicht durch eine zeitliche Gliederung organisiert wird, sondern durch spezielle Merkbits im Datenstrom
    • Bei der Übertragungs-Synchronisierung: Eine Technik, die Start- und Stopp-Bits benutzt, die die Information umgeben und vom Empfänger analysiert werden.
    • Bei der Bitsynchronisierung: Eine Technik, die zum Datenempfang kein separates Taktsynchronisierungssignal benötigt.

ASP
Active Server Pages ist ein Standard der Firma Microsoft, um dynamische Seiten zu generieren. Dabei werden Scripts auf dem Web-Server ausgeführt. Der Anwender erkennt solche Seiten an Dokumenten mit der Endung "*.asp".

Asteriks

Enlischer Name für "Stern", ein Sonderzeichen auf der Tastatur. Der Stern spart viel Zeit bei speziellen Anfragen in Suchmaschinen. Beispiel: "Film*" findet alles was nach Film noch kommen kann, also auch Begriffe wie Filmstar, Filmanzeige usw.

Assistent

Assistenten (auch "Wizards") sind Dienstprogramme, die den Anwender bei komplexen Abläufen unterstützen oder helfen. Der Assistent führt den Anwender Schritt für Schritt, fragt erforderlichen Daten ab und generiert z.B. am Ende das fertige Ergebnis. Dies kann eine "Home-Page", ein Fax, eine Einladung, eine Urkunde usw. sein.

AT

AT steht für Advanced Technology. Bezeichnung für PC's die mit einem 80286 oder höheren Prozessor ausgestattet sind und mit einer höheren Taktfrequenz arbeiten.

ATAPI

ATAPI ist ein Standard, für eine Schnittstelle, mit dem heute viele CD-ROM-Laufwerke ausgestattet sind. Sie lassen sich damit relativ leicht an der gleichen Schnittstelle betreiben, wie herkömmliche Festplatten.

ATAPI ODER SCSI bei CD-ROM

Wer sich ein CD-ROM-Laufwerk anschaffen will, hat die Qual der Wahl unter wenigstens einer Handvoll Anschlußnormen. Der 50-polige SCSI-Anschluß (Small Computers System Interface) aus der professionellen Computertechnik ist genormt und bewährt. Bis zu sieben verschiedene Gerate wie Festplatten, Scanner, Bandlaufwerke oder CD-ROM-Laufwerke lassen sich an einer SCSI-Adapterkarte betreiben. SCSI-Interfacekarten sind schnell, für fast alle PC's und Betriebssysteme zu haben und wegen der weiten Verbreitung ständig aktuell. Es gibt nur einen Grund, sich kein SCSI-Intefacekarte anzuschaffen: Allein für das CD-ROM-Laufwerk ist der Adapter zu teuer (ca. 150 bis 650 DM). Das AT-Bus-Interface, ein zweiter bewahrter Standard zum Anschlug von Festplattenlaufwerken, ist eine 40-polige Karte, die in einen freien PC-Slot eingesteckt wird. Hier kocht jeder Hersteller sein eigenes (Fachjargon: Propeiteres) Süppchen. Bekannte Vertreter Probrietere AT-Bus-Adapter sind Mitsumi, Panasonic und Sony. Das E-IDE/ATAPI-Interface (Enhanced Integrated Disc Electronic/AT Attachment Packet Interface) ist im Gegensatz dazu genormt, mit einer für CD-ROM-Laufwerke eigenen ATAPI-Klasse. E-IDE/ATAPI-Laufwerke lassen sich im Prinzip wie eine zweite Festplatte anschließen. Die schnelle Festplatte wird dabei als "Master" das CD-ROM-Laufwerk als "Slave" konfiguriert. Sind bereits zwei IDE-Festplatten im Rechner, ist ein zweiter E-IDE/ATAPI-Adapter notwendig.

ATM

ATM steht für "Asynchronous Transfer Mode". Es ist ein Protokoll zur High-Speed Datenübertragung. Ermöglicht mit 155 MBit/s Übertragungsraten von mehr als dem 15-fachen einer "klassischen" Ethernet-Verbindung. ATM wird in erster Linie für Wide Area Networks (WAN), zum Teil auch im Internet genutzt.

ATM

Asynchronous Transfer Mode. ATM wird als die Basistechnologie für die nächste Generation globaler Kommunikationsnetze betrachtet. ATM deckt weite Anwendungsbereiche wie Multimedia-Applikationen, interaktives Fernsehen und Videomail ab. Ermöglicht unterschiedliche Übertragungsgeschwindigkeiten und Netzausdehnungen.

AT-Kommando
(1998) AT-Kommandos dienen der Steuerung eines Modems. Der Name kommt daher, daß jede Kommandofolge mit den Zeichen "AT" (für "Attention") beginnt. Da der Modemhersteller Hayes diesen Befehlssatz definierte, wird oft auch von Hayes-Befehlen gesprochen.

AT- ODER HAYES-BEFEHLSSATZ

Dieser Befehlssatz hat sich praktisch als Standard durchgesetzt. Im Gegensatz zur Übertragungstechnik über das Telefonnetz, die durch Bell- und V-Normen definiert wurden, gibt es keine vergleichbare Normung des Befehlssatzes für Modems.

AT-ADAPTER

Der AT-Adapter setzt eine 9-polige serielle in eine 25-polige serielle Schnittstelle um.

AT/ISA, MCA oder PCMCIA

Stellen verschiede Busarchitekturen dar. Die
ISDN-Adapterkarten werden in die Erweiterungsplätze
der PC's eingebaut.
Da die Steckplätze sich hinsichtlich Ihrer
Architektur und Datenbusbreite unterscheiden, gibt
es ISDN-Karten in verschiedenen Busformaten. Die
gängigsten Formate sind:

ISA-Bus für AT oder XT-Rechner
MCA für PS/2-Rechner mit Mikrochannel-Bus
SBus-Format für SUN Workstations
PCMCIA-Format für Laptops und Notebooks

AT-Befehlssatz
siehe Hayes-Befehlssatz.

AT-Befehle
(Netzwerk)
Kommandosprache zur Steuerung von Modems
AT-Bus
(Netzwerk)
16-Bit ISA-Bus für PC/AT; Nadelöhr fü 32-Bit-Systeme
ATAPI
(Abk, Computer)
Standard für eine preiswerte Schnittstelle von CD-ROM-Laufwerken, der den Anschluß an den IDE-Controller ermöglicht
Atari
(Computer)
Computerfirma (Atari ST)
Athlon
(Computer)
AMD-K7, im August 1999 herausgekommener Prozessorvon Advanced Micro Devices (AMD), Konkurrent von Intel; Er ist besser als der vergleichbare Intel-Prozessor Merced.
ATI
(Computer)
ATI TECHNOLOGIES INC., Grafikkartenspezialist
http://www.ati.de/http://www.ati.de

ATM

Abkürzung für "Asynchronous Transfer Mode". Mit dieser asynchronen Übertragungsmethode werden Daten in Höchstgeschwindigkeit über das Internet Transportiert. Die maximale Leistung von AT-Leitungen beträgt 155 Megabit. Eine ISDN-Leitung schafft 0,64 Megabit.

ATM
(Abk, Netzwerk)
(Asynchronous Transfer Modus); einer der neuen B-ISDN- und Cell Relay-Netzwerk-Standards. Er wird vom ITU-Telecommunications Standards Sector (ITU-TSS) und dem ATM Forum entwickelt. Die Rolle der ITU-TSS ist die Entwicklung von Standards, während das ATM Forum die Implementationseigenschaften festlegt.
ATM ist ein Übertragungsmodus für Netzwerke, der hohe Geschwindigkeiten (1,54 MBit/s bis theoretisch 1,2 GBit/s) ermöglicht. Dabei wird eine Leitung in mehrere Kanäle aufgeteilt. Zur Zeit werden 622 Mbps in Glasfasermedien erreicht.

ATM
1.) Der Asynchronous Transfer Mode ist eine Technologie zur Datenübertragung mit hohen Bandbreiten von 155 MBit und mehr. Bei solchen Bandbreiten können z.B. hochauflösende Videos in Echtzeit (Breitband-ISDN) übertragen werden.
2.) Adobe Type Manager. Programm zum Einsatz von Adobe PostScript-Type1-Fonts unter Windows oder MacOS für die Bildschirmdarstellung bzw. zur Ausgabe auf nicht PostScript-fähigen Drucker.

ATP
(Abk, Internet, Netzwerk)
(AppleTalk Transaction Protocol); AppleTalk-Protokoll; Transportschicht; Segmentierung; verbindungsloses Transaktions-basiertes Transportprotokoll
 

AT&T

AT&T ist ein eingetragenes Warenzeichen von American Telephone & Telegraph Company.

AT&T(R) Safari-Computer

Bei einem AT&T Safari-Computer dürfen nicht zwei unterschiedliche Windows-Versionen auf der Festplatte eingerichtet werden. Die frühere Version von Windows ist in diesem Fall zu aktualisieren. Wenn Sie Windows für Workgroups 3.11 in einem eigenen Verzeichnis installieren, werden nicht die Treiber verwendet, die für den Windows-Betrieb auf dem Safari-Computer erforderlich sind.

ATTRIB-BEFEHL

Normalerweise zeigt der DIR-Befehl alle Dateien des aktuellen Verzeichnisses am Bildschirm (Ausnahme: Systemdateien). Falls Sie weitere wichtige Daten für Unbefugte unsichtbar machen möchten, müssen Sie einen Trick anwenden. In der folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung verwenden wir als Beispiel Textdateien. Sie erkennen sie an der Dateiendung "TXT". Sollten Ihre Textverarbeitungsprogramm andere Endungen verwenden (beispielsweise ".DOC" bei WinWord), "ändern Sie die Befehle entsprechend.
1. Wechseln Sie in das Verzeichnis, in dem Sie Dateien verstecken möchten. Ist es beispielsweise C:\TEXTE, verwenden Sie die folgenden Befehle:
C:
CD C:\TEXTE
2. Geben Sie dann diesen Befehl ein:
ATTRIB +H +S *.TXT
Beachten Sie bitte die Leerzeichen zwischen den einzelnen Teilen des Befehls! Danach zeigt der DIR-Befehl die "TXT"-Dateien dieses Verzeichnisses nicht mehr an. Entsprechende Dateien in anderen Verzeichnissen erscheinen nach wie vor. Möchten Sie sämtliche Textdateien auf der Festplatte verstecken, muß der Befehl erweitert werden. Gehen Sie in diesem Fall so vor:
3. Wechseln Sie ins Hauptverzeichnis der Festplatte mit den befehlen:
C:
CD\
4. Geben Sie dann diesen Befehl ein:
ATTRIB +H +S *.TXT /S
(Auf Leerzeichen achten) Nach einigen Sekunden sind die Dateien in allen Verzeichnissen unsichtbar. So heben Sie den Schutz vor unbefugter Einsicht wieder auf:
ATTRIB -H -S *.TXT /S
Anschließend erscheinen alle "TXT"-Dateien wieder wie gewohnt. Möchten Sie Dateien mit anderer Endung verstecken, setzen Sie statt "TXT" einfach die entsprechende Zeichenfolge ein. Einzelne Dateien verstecken Sie, wenn Sie statt "*.TXT" den gesamten Dateinamen eingeben. Achtung: Wenn Sie hinter den DIR-Befehl noch ein Komma setzen, erscheinen auch die versteckten Dateien wieder im Inhaltsverzeichnis! Außerdem wird Ihr Textverarbeitungsprogramm die versteckten Dateien nun auch nicht mehr im Inhaltsverzeichnis anzeigen. Es kann die Dateien aber weiterhin bearbeiten. Sie müssen sich also die Dateinamen genau merken.

Attachment
(Internet)
Anhang; an eine E-Mailangehängte Binärdatei
Attachment
(1998) Datei, die zusammen mit einer E-Mail versendet wird. Zum Beispiel eine CAD-Zeichnung, eine digitalisierte Photographie oder ein ZIP-Archiv.

Attachment
An eine E-Mail angehängte Datei, die mitversendet wird.

  Attachment

(1998) Datei, die zusammen mit einer E-Mail versendet wird. Zum Beispiel eine CAD-Zeichnung, eine digitalisierte Photographie oder ein ZIP-Archiv.
(1998) Datei, die zusammen mit einer E-Mail versendet wird. Zum Beispiel eine CAD-Zeichnung, eine digitalisierte Photographie oder ein ZIP-Archiv.
(1998) Datei, die zusammen mit einer E-Mail versendet wird. Zum Beispiel eine CAD-Zeichnung, eine digitalisierte Photographie oder ein ZIP-Archiv.
Attribut
(Computer)
  1. Dateien können vier Attribute zugeordnet bekommen: schreibgeschützt (r), Archiv (a), System (s) und versteckt (h),
  2. Einzelne Wörter und Textabschnitte können mit Textattributen wie unterstrichen, fett oder kursiv versehen werden.
  3. Ein Status, der einem gewissen Datenfeld zugewiesen ist, z. B. der Datentyp. Solche Attribute können beispielsweise bewirken, daß in das entsprechende Feld nur Zahlen eingetragen werden können.

 

ATX

ATX, das von Intel propagierte neue PC-Board-Format, entspricht einer um 90 Grad gedrehten Baby-AT-Platine. Statt nur einer festen Position für die Tastatur besitzen ATX-Boards einen sogenannten I/O-Bereich in der oberen rechten Ecke. In diesem kann der Boardhersteller alle I/O-Ausgänge frei anordnen, das schaft Raum für Multimedia- und andere Schnittstellen.

ATX
(Computer,Abk)
Neue PCs sind heute in der Regel nicht mehr mit einem AT- sondern einem ATX-Motherboardausgestattet. Sie sind um 90 Grad verdreht eingebaut und haben eine günstigere Anordnung der Slotsund Bauteile. (ATX vereint alle Schnittstellenohne Kabelverbindungen direkt auf dem Board. F6uuml;r leichten Zugang sind CPU, Speicherbänke, PCI- und ISA-Slots in genannter Reihenfolge von oben nach unten angeordnet. Das schafft Übersicht, Ordnung und mehr Steckkarten-Platz im PC.) Entscheidend wurde die Stromversorgung des Boards verändert.
Audio-CD
(Computer)
Eine Audio-CD (auch CD-DA )bezeichnet die ganz normale Musik-CD, die in Stereoanlagen benutzt wird.
Audio-Kabel
(Computer)
Das vierpolige Audio-Kabel überträgt nur die Signale von einer Musik-CD an die Soundkarte. Sowohl am CD-ROM-Laufwerk als auch an der Soundkarte sind Buchsen vorhanden. Von der Soundkarte wird jetzt nur der Verstärker benutzt.
 

AUFRUFPARAMETER

Parameter sind Voreinstellungen, um das zugehörige Programm zu bestimmten Sonderfunktionen zu veranlassen. Nach dem Dateinamen des Programms und einem Leerzeichen folgt ein Schrägstrich oder ein Minuszeichen, danach erst der Parameter. Beispiel: DIR/p bewirkt die seitenweise (p=page, engl.:Seite) Ausgabe des aktuellen Verzeichnis.

AUDIOTEXT MAILBOX

Das System stellt dem Anrufer automatisch, zielgerichtet und jederzeit abrufbereit sich wiederholende Informationen zur Verfügung. Mitarbeiter sind damit stupider Arbeiten enthoben und können sich auf das wesentliche konzentrieren.
Autocon, Version 2.0e
Autocon ermöglicht es Ihnen, beim Starten des Computers eine von bis zu 50 verschiedenen Konfigurationen auszuwählen. Dazu werden beim Neustarten des Computers über das Programm Autocon die Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT mit den Informationen der programmeigenen Datenbank (AUTOCON.DAT) geändert.
Das Installationsprogramm von Windows für Workgroups ändert nur den ersten Abschnitt der Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT. Um mit einer bestimmten Autocon-Konfiguration unter Windows zu arbeiten, müssen Sie Autocon starten und dann die gewünschten Konfigurationen in der Datenbank selbst bearbeiten. Dies muß allerdings nach der Installation von Windows für Workgroups erfolgen. Damit die Änderungen wirksam werden, müssen Sie den Computer über Autocon neu starten. Weitere Informationen finden Sie in der Autocon-Dokumentation.

AUI

AUI steht für "Attachment Unit Interface". Allgemeiner Ethernet-Anschluß, der die freie Wahl des Übertragungsmediums per Transceiver erlaubt. AUI ist meistens als 25-poliger D-Sub-Kontakt ausgeführt.

AUFGABEN DES BETRIEBSSYSTEMS DOS

Das Betriebssystem fungiert wie ein Übersetzer zwischen Mensch und Computer. Die Programme im Betriebssystem ermöglichen es, alle Komponenten am Computer anzusprechen und zu verwalten.

AUFNAHMEN MIT DEM KLANGRECORDER

Ein Programm in Windows, der Klangrecorder, ermöglicht erste Aufnahmen mit Hilfe einer Soundkarte. Er enthält zwar nur die wichtigsten Werkzeuge. Dafür kostet er nichts, da Windows auf (fast) jedem Rechner zum Standard gehört. Allerdings können Sie mit dem Klangrecorder nur Aufnahmen machen. Zur Bearbeitung von Musikdateien ist er kaum geeignet. Lediglich ein Echo können Sie einfügen, oder die Musikdatei von hinten nach vorne abspielen. Kaufen Sie eine bessere Soundkarte (in der Preisklasse ab etwa 300 DM), finden Sie dann endlich auch Programme, mit denen Sie Musikstücke erzeugen. Bei denen geben Sie etwa einzelne Instrumente sowie die Tonhöhe an. Je nach Ausstattung bieten die Programme dann zwei, vier, acht und mehr Spuren. Auf jeder einzelnen Spur können Sie ein einzelnes Instrument verwenden. Mit der entsprechenden Soundkarte erklingen dann mehrere Instrumente gleichzeitig. Daneben können Sie einzelne Musikdateien auch schneiden, mischen und Überblenden. Jede einzelne Spur verändern Sie separat. Alle Effekte bzw. die Lautstärke lassen sich so korrigieren. Die etwas teureren Soundkarten haben noch einen weiteren Vorteil: Sie regeln mit Hilfe von Mixern gleichzeitig mehrere Eingangsquellen aus. So können Sie relativ einfach Überblendeffekte realisieren. Die Multimedia-Diashow mit sanfter Musik ist so keine Utopie mehr. Wollen Sie Erklärungen einfügen, regeln Sie einfach die Hintergrundmusik zurück. Nehmen Sie mit dem Mikrofon Ihren Ansagetext auf. Mischen Sie ihn dazu und lassen Sie die Musik wieder lauter werden.

Auflösung
(Computer,Grafik)
Der Computer setzt Bilder und Text aus einzelnen Bildpunkten zusammen. Auflösung ist ein Maß für die Detailgenauigkeit, die ein Gerät aufzeichnen oder wiedergeben kann. Je höher die Auflösung ist, desto besser (detaillierter) die Abbildung. Die Angabe erfolgt in dpi ("dots per inch" - Punkte pro Zoll; 1 Zoll = 2,54 cm). Beispiel: 300 dpi entspricht umgerechnet 118 Punkte pro Zentimeter. Die Anzahl der Bildpunkte, die eine Grafikkarte gleichzeitig darstellen kann bzw. die Anzahl der Bildpunkte auf dem Bildschirm in waagerechter mal senkrechter Richtung (z. B. VGA 640 x 480), also die Anzahl der auf dem Bildschirm dargestellten Bildpunkte, ergibt die Auflösung. Die Standardauflösung unter Windows beträgt 640 x 480 Bildpunkte (VGA). 800 x 600 Bildpunkte (SVGA) setzt sich aber immer mehr durch.
Grundsätzlich gilt: je höher die Auflösung, desto besser die Bildqualität. Der Monitor muß aber dazu passen. Für die verschiedenen Monitorgrößen sind folgende Maximalauflösungen sinnvoll: 14 Zoll (36 cm): 800 x 600, 15 Zoll (38 cm): 800 x 600, 17 Zoll (43 cm): 1024 x 768, 20 Zoll (50 cm): 1280 x 1024. Allerdings sinkt die Anzahl der Farben mit steigender Auflösung. So können Grafikkarten mit 2 MByte Speicher bei 1280 x 1024 Bildpunkten nur 256 Farben darstellen, während bei 800 x 600 satte 16,7 Mio Farben drin sind.
Aufrufparameter
(Computer)
Parameter sind Voreinstellungen, um das zugehörige Programm zu bestimmten Sonderfunktionen zu veranlassen. Nach dem Dateinamen des Programms und einem Leerzeichen folgt ein Schrägstrich oder ein Minuszeichen, danach erst der Parameter. Beispiel: DIR /p bewirkt die seitenweise (p = page, engl.: Seite) Ausgabe des aktuellen Verzeichnisses. Ein besonderer Aufrufparameter ist das "?". Mit ihm erhalten Sie bei vielen Programmen eine Auflistung aller zulässigen Aufrufparameter, ohne daß das Programm selbst ausgeführt wird (z.B: DIR /?). Das Fragezeichen als Aufrufparameter funktioniert z.B: bei allen MS-DOS-Befehlen - nützlich, wenn das Handbuch gerade nicht greifbar ist
AUI
(Abk., Netzwerk)
(Attachment Unit Interface); Ein Thicknet-Netzwerkanschluß verwendet ein 15-poliges AUI-Kabel, das den DB-15-Stecker auf der Rückseite des Netzwerkadaptersmit einem externen Transceiververbindet. Vorsicht, der AUI sieht genauso aus, wie der Gameport!
 

AUSGABEGERÄTE

Als Ausgabegeräte werden Hardwarekomponenten bezeichnet, die der Datenausgabe dienen. Die beiden wichtigsten sind der Bildschirm und der Drucker.

:1. Bildschirm und Grafikkarte

Das wichtigste Ausgabemedium ist sicher der Bildschirm. Um den Bildschirm so effektiv wie möglich zu machen, ist eine ausgeklügelte Technik im Zusammenspiel mit der Grafikkarte erforderlich. Diese Steckkarte kommuniziert direkt mit dem Mikroprozessor auf der Hauptplatine. Monitor und Grafikkarte müssen zusammenpassen und optimal ergänzen.

:2. Drucker

Neben dem Bildschirm sind Drucker die verbreitetsten Ausgabegeräte. Fast jede PC-Konfiguration ist mit einem Drucker ausgerüstet. Drucker sind mit einem Kabel an die parallele oder - seltener - an die serielle Schnittstelle der Zentraleinheit angeschlossen. Um den Drucker zu benutzen sind in der Regel mehrere sogenannte Druckertreiber notwendig, die dafür sorgen, daß der benutzte Drucker auch mit den richtigen Informationen zur Darstellung etwa der Sonderzeichen oder von Grafiken versorgt wird. Beim Installieren des Programms brauchen Sie nur angeben, mit welchem Drucker Sie arbeiten wollen. Das Treiberprogramm wird dann automatisch zur Verfügung gestellt.

Auslagerungsdatei
(Computer)
Datei, die vom Betriebssystemoder der Benutzeroberfläche(z. B. Windows) auf der Festplatteangelegt wird, um virtuellen Arbeitsspeicher hinzuzugewinnen. Die Auslagerungsdatei kann temporär oder permanent angelegt werden.
 

AUSWECHSELBARE PLATTEN

Magnetplattenspeicher

Authentication
(Internet, Netzwerk)
Verfahren zur Realisierung von Netzwerksicherheit. Realisiert über Verschlüsselungsverfahren, daß nur berechtigte Nutzer Zugriff auf die jeweiligen Daten erhalten.
AUTOEXEC.BAT
(Computer)
Stapeldatei, die neben der CONFIG.SYS, der COMMAND.COM, der IO.SYS und der MSDOS.SYS im Wurzelverzeichnis gespeichert ist und beim Booten aufgerufen und abgearbeitet wird, wobei individuelle PC-Einrichtungen realisiert werden.
AUTOEXEC.NCF
(Netzwerk)
Zweite der beiden Startdateien für NetWare, welche auf dem Volume SYS: des File-Servers abgelegt ist und neben der Aktivierung der Netzwerkkarten den Server durch das Laden entsprechender NLMs konfiguriert.

Autoresponder

Eine Software, die e-Mails automatisch beantwortet. Sehr praktisch zum Beispiel, wenn man in den Urlaub fährt. Der Autoresponter wird beauftragt, eine Mail mit einem vorgefertigten Text an alle Benutzer zu schicken, von denen man in dieser Zeit Post erhält. Viele Provider bieten AutoResponter als Dienstleistung an.

AU
Von der Firma Sun definiertes Audioformat.

Audio-on-Demand
heißt soviel wie "Audio-Daten (Musik, Sounds) auf Abruf". Bei solchen Diensten kann man Audiodaten anfordern, die dann via Internet auf den eigenen PC übertragen werden.
Beispiel: http://www.audio-on-demand.de. Siehe auch Music-on-Demand, vergleiche auch Video-on-Demand.

Audio-Stream
siehe Streaming-Audio

Auflösung

  • Die Auflösung bezeichnet die Anzahl der sichtbaren Punkte auf dem Bildschirm. Es ist kein einzelner Wert, sondern eine Angabe der Form "Punkte waagerecht x Punkte senkrecht". Technisch bedingt sind es so ungewöhnliche Werte wie 640x480, 800x600, 1024x768, 1280x1024. Mit ein und demselben Monitor und steigender Auflösung erscheinen die sichtbaren Punkte immer feiner und kleiner. Je höher die Auflösung, um so höher sind aber auch die technischen Anforderungen an den Bildschirm und die Grafikkarte.
  • Sie sagt aus, wie genau der Scanner die Vorlage abtastet. Die Einheit ist "DPI" (dots per Inch, Punkte pro Zoll, ein Zoll entspricht 2,54cm). Bei Scannern unterscheidet man zwischen der physikalischen (optischen) Auflösung und der interpolierten Auflösung.
  • Als Auflösung bezeichnet man bei Bildschirmen die Anzahl der Bildpunkte (sogenannte Pixel) aus denen sich das Bild auf dem Monitor zusammensetzt. Bei Druckern ist die Auflösung die Anzahl der Punkte auf dem Ausdruck gemeint. Angegeben wird dies mit der Maßeinheit "DPI" (dots per inch = Bildpunkte je Zoll). Je höher die dpi-Zahl, desto besser ist in der Regel die Druckqualität.
  • Die Auflösung gibt an, wie fein die Linien sind, die ein Drucker noch darstellen kann. Gemessen wird in "dots per inch" (DPI) also Punkte pro Zoll. Je höher die Auflösung ist, desto näher aneinander kann ein Drucker zwei feine Linien drucken, ohne dass sie zu einer einzigen verschwimmen.
AutoCAD
(1998) Standardsoftware für CAD-Anwendungen. Existiert derzeit in zwei Produktlinien: Vollversion und LT-Version. Die Vollversion besitzt volle 3D-Konstruktionsfähigkeiten und ist in LISP sowie C programmierbar. Die LT-Version benötigt weniger Festplattenspeicher und ist unkomplizierter zu installieren (kein Druckerportdongle).
Autodesk
(1998) Hersteller des CAD-Programms AutoCAD

AutoKorrektur

Die AutoKorrektur-Funktion von WinWord wacht über die korrekte Groß- und Kleinschreibung und korrigiert gängige Rechtschreibfehler schon während des Eintippen.

Autotext

Häufiger verwendete Textpassagen können Sie als "Autotext" speichern. Sie müssen diese dann nicht jedesmal wieder eintippen, sondern können sie als Autotext an beliebiger Stelle einfügen. In früheren Versionen von WinWord hieß diese Funktion noch "Textbaustein".

Authentisierung
Authentisierung "läßt" einen Benutzer nur dann "herein", wenn er sich durch einen Benutzernamen und ein Passwort ausgewiesen hat.

Avatare

Wesen, die sich nach der Wiedergeburt im Hinduismus wiederfinden. Im Kontext Internet die oft dreidimensionale Repräsentation des Benutzers in grafischen Chaträumen.

Avatar

Bei dem klassischen Chat wird ein spezieller Name, Nickname oder auch Handle genannt. Durch das Aufkommen von 3D-Welten wurde der Chat revolutioniert. Der Avatar hat die Rolle des Nicknames übernommen. Ein Avatar ist eine grafische Repräsentation, die der Chatter frei wählen oder auch selbst zusammenstellen kann. Der Chatter bewegt sich mit seinem Avatar durch die 3D-Welt und kann sich mit anderen Avatars, denen er begegnet, unterhalten. Dabei können Sie den bizarrsten Avatars begegnen, z. B. Menschen, Tieren oder auch selbstgestalteten Phanatasieobjekten.

AVI
Steht für Audio Video Interleaved. Ein Microsoft-Standard für Audio- und Videodaten.
Siehe Seite "Plug-In-Test" mit Beispielen.

AVI
(Abk,Video)
(Audio-Video Interleave); Format für das Speichern und Abspielen von Filmsequenzen. Standard-Dateiformat von Video für Windows. Eine AVI-Datei besteht aus Frames. Jeder Frame besteht aus einem Bild und dem dazugehörigen Sound.
vergleiche: MOV (Kennzeichen von Apples Quicktime)
 

AVI-BESCHLEUNIGER

Neuartige Grafikkarten mit integrierter AVI-Beschleunigung können einige Probleme lösen. Mit diesen Karten können Sie AVI-Videos in voller Bildschirmgröße ansehen, ohne daß die Wiedergabegeschwindigkeit zusammenbricht.
Auch die Bildqualität der gezoomten Videos ist bei Verwendung von AVI-Beschleunigerkarten besser. Die Grafikkarte verdoppelt nicht einfach die einzelnen Bildpunkte des Videos, sondern berechnet automatisch Zwischenwerte. Dieses Verfahren nennt sich "Interpolation".
Nahezu jeder Hersteller hat inzwischen Grafikkarten mit verbesserter, beschleunigter AVI-Wiedergabe in seinem Lieferprogramm. Experten vermuten sogar, daß diese Grafikkarten herkömmliche Karten ohne AVI-Beschleunigung schon bald vom Markt verdrängt haben werden. Von der gewohnten Fernsehqualität trennen aber auch diese hochfrisierten AVI-Videos noch Welten.

AVI-FORMAT

AVI bedeutet "Audio Video Interleaved". Dabei sind Ton (Audio) und bewegte Bilder (Video) in einer Datei verschachtelt (Interleaved). Anwendern mit CD-ROM-Laufwerk sind diese Videoclips sattsam bekannt.
Fast jede Multimedia-CD besitzt einige dieser Dateien, erkennbar an der Endung "AVI" im Dateinamen. Voraussetzung zum Abspielen ist das Programm "Video" für Windows. Das wird in der Regel auf der selben CD mit ausgeliefert.
Auf herkömmlichen Grafikkarten lassen sich die AVI-Videos in befriedigender Qualität nur abspielen, wenn die Darstellung auf ein kleines Fenster beschränkt bleibt. Für vom heimischen Fernseher verwöhnte Anwender ist das natürlich viel zu klein.
Bei größerem Bild beginnt das Video aber zu ruckeln und unscharf zu werden. Diese Probleme werden durch spezielle AVI-Beschleunigerkarten gemindert.

AVI-Format

Videofilme, die sich mit dem Computer wiedergeben lassen, können Sie an der Dateiendung .AVI erkennen, zum Beispiel VIDEO.AVI. Mit der zu Windows 95 gehörenden "Medienwiedergabe" lassen sich AVI-Dateien mit Bild und Ton auf dem Bildschirm wiedergeben. Dieses Programm finden Sie im Zubehör unter "Multimedia".

AVI-Video

AVI nennt sich das Datenformat für Videoclips unter Windows. Die Abkürzung steht für Audio Video Interleaved. Der größte Vorteil am AVI-Format ist, dass die Videos nicht nur auf PCs eingesetzt werden können, sondern auch auf den ansonsten inkompatiblen Mac-Rechnern. Die Videos im AVI-Format bestehen wie ein Schmalfilm aus Einzelbildern (Frames), die nacheinander abgerufen werden. AVI-Videos haben eine eher geringe Auflösung, die max 320x200 Bildpunkte beträgt.

AVI-VIDEOS

Videos im AVI-Format können Sie auf ganz normalen Computern abspielen.
Das macht dieses Video-Format für Hersteller von Multimedia-Software so interessant. Alles, was Sie brauchen, ist ein PC, der unter Windows läuft. Spezielle Hard- und Software ist nur bei der Herstellung von Videos erforderlich. Für die Anwendung - den Konsum also - reicht schon ein halbwegs aktueller 486er PC mit Soundkarte und CD-ROM-Laufwerk.
AVI-Videos haben allerdings auch Nachteile: Die Größe und die Bildqualität sind begrenzt. Eine akzeptable Darstellungsqualität läßt sich nur erzielen, wenn sie auf dem Bildschirm in relativ kleinen "Guckfenstern" ablaufen. Bei größerem Bild beginnt das Video zu stottern und zu ruckeln. Fachleute sprechen von verlorenen Frames. Der Rechner ist dann nicht mehr in der Lage, jedes einzelne Bild des Videos am Bildschirm anzuzeigen. Damit der Ton dem Bild nicht davonläuft ist der Computer gezwungen einzelne Bilder des Videos auszulassen. Das macht sich dann durch kurzes ruckeln des Films bemerkbar. Außerdem treten bei stark vergrößertem Video-Fenster unangenehme Klötzcheneffekte auf. Bei der Vergrößerung (Zoom) bleibt die Auflösung des Video-Bildes nämlich unverändert.
Die Bildpunkte werden dabei lediglich dupliziert. Das führt bei übertriebenem Zoom zu dem unansehnlichen Mosaikeffekt. Die Bildqualität des Videos kann dann nicht mehr befriedigen. Die Darstellungsgröße, bei der das Video anfängt zu ruckeln, hängt stark vom Computer ab. Ab einem PC-486-DX-66-Prozessor dürften bei Normalgröße eigentlich keine Probleme auftreten. Aber auch das CD-ROM-Laufwerk ist wichtig, sofern sich die Videos auf einer CD befinden . Zum ruckelfreien Abspielen brauchen Sie mindestens ein Laufwerk mit doppelter, besser eins mit vierfacher Abspielgeschwindigkeit.
aktive ISDN-Karte

ISDN-Karten mit einem eigenen Prozessor für die Datenübertragung.

AWT
(Abk,Java)
Abstract Windowing Toolkit für die Realisierung von Elementen einer grafischen Benutzeroberfläche in Java-Applets und -Anwendungen

 B

B4
(Abk, Internet)
Akronym, zu lesen als "before" ("vorher")
Babbage, Charles
(Computer)
hatte 1834 eine Idee für eine Rechenmaschine mit Speicherfunktion und Programmsteuerungsmöglichkeit.

 

BABBAGE, CHARLES P.

Der englische Mathematiker Charles P. Babbage (1792-1871) entwickelte 1822 eine Differenzenmaschine zur Berechnung von Tabellenenden.

BAK

Dateinamenerweiterung:
Abkürzung für Sicherungskopie (Backup). Enthält die frühere Version einer Textdatei. EDLIN, der alte DOS Text-Editor, und viele andere Textverarbeitungsprogramme fertigen automatisch Sicherungskopien einer Datei an und geben ihr diese Erweiterung. WORD verwendet die Erweiterung SIK für Sicherungskopien, WORD für WINDOWS wiederum BAK.

BACKUP

Vollständige Kopie von Programmen oder Dateien als Sicherheit vor Datenverlust.

BACKUP-PROGRAMME

in Backup-Programm dient zur Sicherung (Backup) und Wiederherstellung (Restore) wichtiger Dateien und Programme. Die Daten werden von der Festplatte meist auf Diskette oder Band gespeichert.
Zusätzlich komprimiert das Backup-Programm die Daten, um Disketten bzw. Speicherplatz auf dem Band zu sparen. Erst wenn Sie die Daten wieder in den Rechner laden (das sogenannte Restore), Entreakt das Backup-Programm die Dateien wieder.

BACKSLASH

umgekehrter Schrägstrich \.

BACKSPACE

Rücktaste oder Rücktabtaste auf dem Keyboard.

Backbone

Zusammenhängende Leitungsstrecke der relativ höchsten Kapazität in einem Netzwerk.

 

Backbone
Wörtlich übersetzt: Rückrat, das Backbone ist ein besonders leistungsfähiges Leitungsnetz.

Backbone
(Internet, Netzwerk)
Im Internet-Kontext ist ein Backbone eine Hochgeschwindigkeitsleitung, das Rückgrat eines Netzwerkes. Durch ihn fließt der Datenhauptstrom und von ihm zweigen verschiedene Unterknoten ab. Die einzelnen Knoten werden ausschließlich an den Sub-LANs und nicht am Backbone angeschlossen.
Häufigste geometrische Strukturen eines Backbones sind stern- oder ringförmig.
Die Geschwindigkeit eines deutschen ISP-Backbones liegt bei derzeit 2Mbit/s. Die Übertragungsrate des größten Backbones in den USA, der 48 US-Staaten miteinander verbindet, liegt bei 32 Mbit/s. (1996)
Backbone-Netz
(Internet, Netzwerk)
Koppelt mehrere LANs zu einem großen Netz zusammen, z. B. wenn auf jeder Etage eines größeren Bürogebäudes ein LANs existiert und diese LANs verkoppelt werden sollen, dann benutzt man ein Backbone-Netz. Es können auch WANs über ein Backbone-Netz verbunden werden.
Backend
(Internet, Netzwerk)
Bei einer Client-/Server-Anwendung die Komponenten, die auf dem Server ausgeführt werden.
BackOffice
(Netzwerk)
siehe Microsoft BackOffice
Backslash
(Computer)
"\" (ASCII-Zeichen 92)
  1. trennt Verzeichnis- bzw. Dateinamen bei der Angabe mit Pfad bei DOS
  2. Name des Wurzelverzeichnisses bei DOS
BACKUP
(Computer)
  1. Datensicherung, Kopieren der Daten auf einen anderen Datenträger (meist ein Streamer-Laufwerk)
  2. MS-DOS-Befehl zur Datensicherung (Vorsicht bei MS-DOS bis Version 5.0)

Backup
Ein Backup ist eine technische Einrichtung oder eine Maßnahme, auf die im Notfall zurückgegriffen werden kann. Dies kann z.B. eine Bandkopie (Streamer) der Festplatte sein, die in regelmäßigen Abständen erstellt werden sollte. Wenn die Festplatte dann mal "im Eimer" ist, können Sie die Kopie auf eine Ersatzplatte überspielen. Siehe auch unter RAID.

Bandbreite
(Netzwerk)
Kapazität des Übertragungsmediums; Die Bandbreite beschreibt den Frequenzbereich eines Übertragungskabels. den Bereich von Wechselfrequenz, den ein Übertragungsmedium physisch übertragen kann; Der Unterschied zwischen der höchsten und niedrigsten Frequenz eines Bandes, ausgedrückt in Hertz. Heutzutage bezeichnet die Bandbreite auch den maximalen Durchsatz eines Übertragungskanals. Sie bestimmt wesentlich die Rate der Datenübermittlung. Je größer die Bandbreite, desto mehr Informationen kann das Kabel in einer Zeiteinheit übertragen.

Bandbreite

Die "Breite" der Leitung für den Datentransport. Je mehr Daten auf einer festgesetzten Bandbreite unterwegs sind, desto länger dauert es, bis sie ankommen. Die Bandbreite im Internet wird ständig ausgebaut - und reicht denoch nie.

Bandbreite
(1998) Eigentlich die Differenz zwischen der niedrigsten und der höchsten Frequenz, die auf einem Übertragungskanal möglich ist. Im Bereich der digitalen Telekommunikation wird unter Bandbreite die Menge an Daten verstanden, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums einen Übertragungskanal passieren kann. Die Bandbreite wird hier in bps (Bit pro Sekunde) gemessen.

Bandbreite

Im IT-Sprachgebrauch die Menge von Daten, die pro Sekunde übertragen werden kann. Je größer die Bandbreite, desto mehr Daten lassen sich pro Zeiteinheit austauschen.

Bandbreite
(Datenübertragungsrate)

Ein Maß für die pro Zeiteinheit auf einer Leitung übertragene Informationsmenge. Je höher die Bandbreite, um so schneller sind die gewünschten Informationen übertragen, d.h. um so weniger Verbindungsentgelte fallen an. Im analogen Telefonnetz werden Bandbreiten bis zu 3 KByte je Sekunde erreicht, im ISDN etwa 8 KByte/s. Auf speziellen Datenleitungen können heute schon etwa 250 KByte/s über längere Distanzen übertragen werden.

Bandlaufwerk
(Computer)
Streamer; Laufwerk, das Daten auf einem Magnetband abspeichert bzw. von diesem abruf; wird v. a. zur Datensicherung verwendet. siehe auch BACKUP

 

BANDGERÄT

Magnetbandspeicher

BANDLAUFWERK

Magnetisches Speichergerät, auch Streamer genannt, das im PC-Bereich vorwiegend zum Backup, d.h. zum Sichern von Festplatteninhalten, verwendet wird.

Bandbreite
Als Bandbreite bezeichnen Experten die Datenmenge, die sich innerhalb eines bestimmten Zeitraums übertragen läßt. Sie wird in Bit oder Millionen Bit pro Sekunde (bps oder Mbps) angegeben. Während deutsche Universitäten innerhalb des Breitband-Wissenschaftsnetzes schnelle Internet-Verbindungen mit 155 Mbps nutzen können, müssen Privatleute meist mit 28 800 bps auskommen. Beides sind aber nur theoretische Werte: Die tatsächliche Bandbreite fällt durch Datenstaus im Netz oft wesentlich geringer aus. Siehe auch ATM und Standleitung.

bang
(Abk, Internet)
anstelle eines Ausrufungszeichens kann man in einer Mail das Wort "bang" an einen Satz anhängen, um einer Aussage mehr Nachdruck zu verleihen. Beispiel: rtfm bang - lies endlich das verd... Handbuch.

Back-Slash

Rückwärts-Schrägstrich, auf der Tastatur "/" Dient als Trennstrich in WWW-Adressen:http://www.jopaul.com.

Backslash
(1998) Der Rückwärtsschrägstrich "\", mit dem unter MS-DOS Laufwerksbezeichner, Verzeichnisse und der Dateiname eines Pfades voneinander getrennt werden ("C:\TEXTE\BRIEFE\VERTRLCH\BLL3STDF.BRF"). Wurde angeblich anstelle des unter Unix üblichen - und viel leichter zu tippenden - Schrägstriches "/" verwendet, um den Eindruck zu erwecken, die Benutzeroberfläche nicht vollständig geklaut zu haben. Bei fehlendem deutschen Tastaturtreiber liegt das "\" auf der Taste "<" und läßt sich schlimmstenfalls mit [Alt-92] basteln.

BALUNSTECKER KOAX

Der Koax Balun rot dient zur Verbindung von symetrischen Datenkabeln mit unsymetrischen Koaxkabeln. Diese Anschlußkabel verbinden Terminals mit den Anschlußdosen sowie Verteilerrahmen mit Anschlußplatte Koaxkabel.

B-Kanal
Ein ISDN-Basisanschluß hat zwei B-Kanäle für die Nutzdaten einer ISDN-Verbindung (Fax, Internet, Sprache beim beim Telefonieren). Mit jedem B-Kanal kann eine eigene, unabhängige Verbindung aufgebaut werden kann. So ist Surfen und gleichzeitiges Telefonieren möglich. Die Übertragungsrate beträgt 64kBit/s pro B-Kanal. Siehe auch D-Kanal, ISDNS0 und S2M .

Banner

Englischer begriff für "Flagge". Im WWW werden Werbeflächen auf den einzelnen Seiten so genannt.

Banner
auf vielen Web-Seiten finden sich Firmenwerbung, die meist als "Werbeband" in die Seite eingefügt wird. Hinter diesen Grafiken verbirgt sich ein Link zur werbenden Firma bzw. zum Anbieter. Die Aufrufe (AdClicks) dieser Banner können protokolliert werden, damit der Werbetreibende eine Rückkopplung erhält. Wenig angeklickte Banner sind z.B. schlecht gemacht oder verfehlen die eigentliche Zielgruppe.


Banner Werbebalken auf einer Web-Site; es gibt aktive Banner mit Hyperlink zu anderen Web-Seiten, sowie statische Banner ohne Link. Aktive Banner sind animiert und/oder mit Musik hinterlegt.

Banner-Rotation
Technik um Werbeeinblendungen auf einer bereits geladenen Internet-Seiten (Banner) dynamisch auszutauschen. Die Banner werden "refreshed", d.h. nachgeladen. Verschiedene Refresh-Techniken stehen zur Verfügung: Server-Side-Refresh, HTML-Refresh oder Java-Applets. Die Art von Werbung fällt eher ins Auge als ein statisches Banner, das bei jedem Seitenaufruf gleich erscheint. Siehe auch Bannertausch und Link-Exchange.

Bannertausch
Ähnlich dem Prinzip der "Banner-Rotation" werden auch hier Werbe-Banner auf Internet-Seiten dynamisch ausgetauscht.
Der Unterschied besteht darin, dass sich mehrere Web-Sites zusammengeschlossen haben, die so untereinander auf ihre Angebote aufmerksam machen. Oft auch als Link-Exchange bezeichnet.

Bannerkiller
Zusatzprogramme, die bestimmte Formen der Werbung auf Web-Seiten herausfiltern. Siehe auch Beispiel WebWasher.

BARCODE-LESESYSTEME

Der bisher am weitesten verbreitete und preiswerteste Barcodeleser ist der Lesestift. Um einen Barcode zu erfassen, streicht der Bediener den Stift über den Barcode. Das Eingeben mit dem Lesestift ist jedoch am zeitintensivsten und eignet sich hauptsächlich nur für einen Einsatz an einem Bildschirm-Arbeitsplatz, wo der Beleg auf einer Unterlage aufliegt und der Datenanfall nicht hoch ist. Komfortabler und effizienter ist das Arbeiten mit einem CCD-Scanner, da er einfach über das Barcode-Symbol gehalten wird und das Symbol automatisch und schnell erkennt. CCD-Scanner sind, da sie keine Mechanik besitzen, langlebig, sehr zuverlässig und wenig störanfällig.

BARCODE-TECHNIK

Es gibt heute kaum noch Unternehmen, die nicht unter Kosten- und Rationalisierungsdruck stehen. Zur Kostenreduzierung müssen alle Einsparungspotentiale ausgenutzt werden. Ein großer Posten sind hier zweifellos die Personalaufwendungen. Eine sinnvolle Investition in Auto-ID-Technik kann die Kosten veringern helfen, die Abläufe in der Fertigung, im Lager und in der Verwaltung vereinfachen, beschleunigen und vor allem fehlerfreier machen. Durch die daraus resultierenden Einsparungen amotisieren sich die Investitionskosten of in kürzester Zeit. Es gibt eine ganze Reihe von Auto.ID.Technologien, die weitverbreiteste ist zweifellos die Barcode-Technik. Diese Technik läßt sich ohne große Schwierigkeiten in bestehende Anwendungen einbinden. Barcodedrucker und -scanner lassen sich einfach an Systeme aller namhafter Computer-Anbieter anschließen.

BARCODE LESESTIFT

Der Barcode-Lesestift Überträgt die Daten direkt in Ihren PC. Er wird einfach an die serielle Schnittstelle angeschlossen.

BAR PRINTER

Stabdrucker

Base 64
(1998) 64 Standard-ASCII-Zeichen werden zur Kodierung von 6-bit Binärwerten verwendet. Dadurch lassen sich mit jeweils vier ASCII-Zeichen drei Byte einer Binärdatei übertragen.

BASE64
ist ein veraltetes E-Mail-Kodierverfahren. Wurde von MIME verdrängt

Basisanschluß
Ein ISDN-Anschluß. Siehe unter S0.

Base Resolution
(Computer)
Auf einer Photo-CD sind sämtliche Bilder in unterschiedlichen Auflösungen vorhanden. Das Standardformat, welches zuerst auf der Photo-CD-Master zu finden war, beträgt 768 x 512 Pixel. Von diesem Format ausgehend existieren auf den unterschiedlichen Variationen der Photo-CD Auflösungen, die um ein Vielfaches erhöht oder verringert wurden.
 

BASISADRESSE

Wie mit Hausnummern sind die einzelnen Bausteine im Rechner durchnumeriert. Die Basisadresse gibt die spezielle Nummer der entsprechenden Karte an.

BASIC

Die Programmiersprache Basic eignet sich hervorragend für EDV-Einsteiger. Basic eine Abkürzung für "Beginners All Purpose Symbolic Instruction Code".Die Sprache ist einfach, die Befehle sind einleuchtend und die Programmstruktur ist übersichtlich. Dennoch kann man mit Basic sehr anspruchsvolle, umfassende und komplexe Programme schreiben und die kompliziertesten Aufgaben erledigen.

BASIC
(Abk, Computer)
(Beginners All Purpose Symbolic Instruction Code), Mitte der 60er Jahre in den USA entwickelte und beliebteste Programmiersprache; Symbolischer Allzweck-Anweisungscode für Anfänger. Leicht zu erlernende Programmiersprache von sehr großer Verbreitung. Sie ist als GWBASIC oder QBASIC Bestandteil der meisten DOS-Versionen. Bei einigen Markenrechnern - z. B. IBM oder COMPAQ - befindet sich eine einfache ROM-BASIC-Version schon auf der Hauptplatine. Weiterentwicklungen, wie z. B. Visual Basic (VB), erfreuen sich als leistungsfähige Sprachen, auch heute noch großer Beliebtheit.
Basisband
(Netzwerk)
Ein Signal das mit seiner Originalfrequenz übertragen wird. Heutzutage bezeichnet Basisband auch ein Übertragungssystem, in dem das Signal die gesamte Bandbreite des Kanals ausnutzt.

BAS

Dateinamenerweiterung:

Abkürzung für BASIC. Enthält ein Programm, das in der Programmiersprache BASIC geschrieben ist. Das Programm läuft nicht, wen der Namen eingegeben wird, sondern nur, wenn man den BASIC-Interpreter benutzt.

BAT

Abkürzung für BATCH (Stapel). Kennzeichnet eine Textdatei, die eine Zusammenstellung von DOS-Befehlen enthält, die durch Eintippen des Dateinamens ausgeführt werden können.

BAT
(Abk, Computer)
Dateinamenserweiterung (Extension) von Stapeldateien (Batchdateien) bei den Betriebssystemen MS-DOS und OS/2. Der Befehlestapel wird abgearbeitet, bis das Dateiendezeichen ^Z erscheint.
 

BATCHPROCESSING

Stapelverarbeitung.

BATCHDATEI

Eine Batchdatei enthält eine Folge ausführbarer Anweisungen. So lassen sich immer wiederkehrende Befahle in einer einzigen Datei zusammenfassen. Der Anwender ruft die Batchdatei dann einfach nur auf. Eine Batchdatei besitzt immer die Dateiendung BAT. (z.B. AUTOEXEC.BAT).

Batchdatei
(Computer)
Stapeldatei; die Folge von automatisch abzuarbeitenden Kommandos; Erweiterung (Extension) BAT; Der Befehlestapel wird abgearbeitet, bis das Dateiendezeichen ^Z erscheint.

BATCHFILE

Stapeldatei mit der notwendigen Erweiterung .bat, die eine Sammlung von Betriebssystembefehlen enthält. Diese werden in Folge der Eingabe des Dateinames (ohne Erweiterung) auf der Befehlsebene am Stück (Stapel) abgearbeitet.

BATCHDATEI

Eine Batchdatei enthält eine Folge ausführbarer Anweisungen. So lassen sich immer wiederkehrende Befahle in einer einzigen Datei zusammenfassen. Der Anwender ruft die Batchdatei dann einfach nur auf. Eine Batchdatei besitzt immer die Dateiendung BAT. (z.B. AUTOEXEC.BAT).

BATCHPROCESSING

Stapelverarbeitung.

BATCH-VERARBEITUNG

Stapelverarbeitung

Batch

Englisch für "Stapel". Methode, um mehrere Dateien zusammenzufassen und sie dadurch alle "auf einen Rutsch" aus dem Netz herunterzuladen (download) zu können.

Baud
(Netzwerk)
Maßeinheit für die Schrittgeschwindigkeit pro Sekunde eines Modems, wobei "Schritt" die kürzeste Zeit ist, in der sich ein Zustand der Leitung ändern kann. Baud und bps stimmen nur bei binärer Übertragung überein. Ein Modem mit 28 800 Baud verändert das Signal, das über die Telefonleitung gesendet wird, 28 800mal in der Sekunde. Jede Veräderung kann aber die Übertragung von mehreren Datenbits bedeuten, so daß die tatsächliche Übertragungsrate des Modems höher liegt als die Baudrate.
 

BAUD

Geschwindigkeitsangabe der über einen Kommunikationsport laufenden Datenübertragung. 1 Zeichen pro Sekunde entspricht ungefähr 10 Baud.

Baud
Ein Maß für die Geschwindigkeit, mit der Signale durch ein Modem versendet werden.

Baudrate
Die Baudrate gibt die Anzahl der Zustände des übertragenen Signals pro Sekunde an. Die Baudrate (auch Schrittgeschwindigkeit) wird in der Einheit Baud gemessen. Die Anzahl der Bits pro Zustand multipliziert mit der Baudrate, ergibt die Bitrate. Die Zeit zur Übertragung einer logischen Null, muß nicht unbedingt gleich der, einer logischen Eins sein.

Baudrate Gibt an, wieviel Daten pro Sekunden ausgetauscht werden; genauer gesagt, wie oft pro Sekunde in einer Verbindung ein Signalwechsel stattfindet. Die Baudrate ist nur dann mit der Bandbreite identisch, wenn jeder mögliche Zustand der Verbindung ein einziges Bit darstellt.

BAUM-TOPOLOGIE

Begriff aus

Baumstruktur
(Computer)
auch hierarchische Struktur genannt. Logische Strukturierung (Gliederung) einer Informationsmenge in Teilelemente. Graphisch entspricht diese Struktur einem auf dem Kopf stehenden Baum, dessen Zweige sich vom Stamm ausgehend immer weiter verästeln. Das oberste Element wird als Wurzel bezeichnet, die letzten Elemente werden Blätter genannt, die dazwischenliegenden Elemente werden Knoten genannt. Jedes Element hat maximal zwei Nachfolger in einem binären Baum, einen linken und einen rechten.
bbl
(Abk, Internet)
Akronym für "be back later", zu deutsch: bin später wieder zurück. Slang im Chat.
BBR
(Abk, Netzwerk)
(Back-Bone-Ring); bezeichnet im FidoNet die Serverstruktur zur Verteilung der Echomail. Aufgrund persönlicher Differenzen zwischen zwei 'Fraktionen' im FidoNet ins Leben gerufen.
BBS
(Abk, Internet, Netzwerk)
(Bulletin Board System); öffentliche oder private E-Mail-Services; Bezeichnung für einen online geschalteten Rechner (Server), der über Datenfernübertragung (Telefonleitung) zwecks Informationsaustausch von anderen Rechnern über Modem oder Akustikkoppler angewählt werden kann (Mailbox). Neben gebührenfreien gibt es auch gebührenpflichtige BBS-Systeme, deren Zugang durch ein Paßwort gesichert ist.
BBS
(1997) "Bulletin Board System" - Automatisch arbeitendes System, das per Modem ankommende Nachrichten annimmt und ggf. an andere BBS weiterleitet. Zusätzlich werden vom BBS Benutzerpostfächer ("Mailboxen") verwaltet, in denen die Post der lokalen Anwender abgelegt wird. Im Deutschen wird "Mailbox" oft als Synonym für das ganze BBS verwendet.

BBS

Abkürzung für "Bulletin Board System". Entspricht im deutschen Sprachgebrauch einem schwarzen Brett. BBS werden in erster Linie zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch verwendet. In einem elektronischen BBS ist das weltweite Usenet News System - der Teil des Internets, in dem die Newsgroups zu finden sind.

BBS

Bulletin Board System, so werden Mailboxen im englischen Sprachraum gern genannt, weil dort das Wort Mailbox einfach Briefkasten heißt. Die Funktion der Dateibereiche im Mailboxnetzen ist sehr ähnlich. Deshalb heißen im deutschen Sprachraum die thematisch sortierten Dateibereiche in den Netzen "Bretter".

BS
Steht für Bulletin Board System. Ein BBS besteht aus den Mailboxen der Benutzer (d.h. deren Postfächer) und den Bulletin Boards, den Brettern, an denen "Meldungen angeschlagen sind".

BCC
steht für Blind Carbon Copy. Empfänger eines E-Mail, der eine "Blind"-Kopie erhält, ohne Hinweis, daß die E-Mail auch an andere Adressen geschickt wurde.

bc
(Abk, Internet)
Akronym für "before Christ", zu deutsch: vor Christus. Veraltete Software oder Systeme erhalten gerne einen solchen Zusatz.
BCC
(1998) Blind Carbon Copy - Blindkopie. Bezeichnet in E-Mails das Empfängerfeld, in dem angegegeben wird, welche Empfänger die E-Mail erhalten sollen, ohne zu erfahren, an wen diese noch versandt wurde. Siehe auch CC.

BCD

BCD steht für Binärcode für Dezimalziffern.

bcnu
(Abk, Internet)
Akronym in einer Mail für "be seeing you!", zu deutsch: auf Wiedersehen. Beispiel in einer Mail: That's all for now bcnu - das ist alles für jetzt, auf Wiedersehen.
BDC
(Abk, Netzwerk)
(Backup Domain Controller); Der erste Windows NT-Server, der in einer Domäne installiert wird, muß als PDC installiert werden. Der PDC enthält die Master-Datenbank der Domäneninformation, der BDC eine Kopie davon. Beide können die Anmeldung von Anwendern bestätigen. Jede Domäne darf nur einen PDC, aber weitere BDCs besitzen.

BDSG

BDSG ist die Abkürzung für Bundesdatenschutzgesetz.

BDSG
(Abk, Computer)
Bundesdatenschutzgesetz; siehe auch Datenschutzgesetz

Bedenkenträger
Einer der drei typischen Charaktere, wie sie in der Praxis bei der Projektarbeit vorkommen: der 'Macher', der 'Bedenkenträger' und der 'Erfahrungsträger'.
Während sich der Durchschnittsamerikaner mit Neuerungen recht leicht tut, scheint es eine deutsche Eigenschaft zu sein, ersteinmal "Bedenken" vorzubringen. Bedenkenträger verzögern und erschweren (notwendige) Veränderungen. Dies ist letztlich auch ein Standortnachteil. Da muß man sich nicht wundern, wenn man in Deutschland Trends und Entwicklungen hinterherläuft, statt mal eine Vorreiterrolle zu übernehmen.
Auch die Politik zeigt uns, daß man sich in Grund und Boden diskutieren kann und notwendige Reformen zu Reförmchen verkommen. Nicht umsonst war das Wort des Jahres 1997 "Reformstau".
Ironisches Zitat von Johannes Gross (FAZ-Magazin, März 1996): "Als die ersten Menschen sich aufrichteten, um auf zwei Beinen zu gehen, ist gleich ein Deutscher hinzugeeilt, um dringlich zu warnen: Das sei gefährlich, es drohe der Sturz, besonders den Kindern und Alten; vor allem sei es unsolidarisch gegen den übrigen Vierbeinern, auch theologisch bedenklich, denn es wende das Menschengesicht ab von der Erde, dem mütterlichen Grund."
Friedrich Schiller sagte in Wilhelm Tell: "Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.". Noch ein Zitat von Kurt Tucholski: "Wenn einer nichts hat - Bedenken hat er."

BEDINGTER BEFEHL

Ein Befehl, dessen Ausführung in Abhängigkeit vom Inhalt bestimmter Speicherplätze oder Register verschieden sein kann, heißt bedingter Befehl.

BEDO-RAM
(Computer)
(Burst-EDO-RAM); Kombination aus Burst-Technik und EDO-RAM, das eine zweistufige Pipeline enthält. Es werden statt einer Speicheradresse vier am Stück gelesen. Nicht alle Pentium-Motherboards unterstützen BEDO-RAM.
Befehl
(Computer)
Ein Befehl ist ein Programmelement, das bestimmt, welche Aktion der Computer ausführen soll. Befehle werden vom Anwender per Tastatur oder Maus aufgerufen.
Bei dem Betriebssystem MS-DOS werden interne Befehle (in der command.com enthalten) und externe Befehle (im Verzeichnis C:\DOS hinterlegt) unterschieden.
Befehlsfeld
(Computer)
Ein Befehlsfeld ist ein Kontrollelement, das beim Anklicken eine bestimmte Aktion auslöst. Befehlsfelder werden auch Schaltflächen genannt, da sie durch ihre dreidimensionale Darstellung auf der Windows-Arbeitsoberfläche wie Schalter aussehen.
Befehlsleiste / Symbolleiste
(Computer)
Aufgrund des mehrere hundert Befehle umfassenden Funktionsumfangs und der damit immer schwerer zu handhabenden Textverarbeitung bieten neue WINDOWS-Textprogramme jetzt variable Befehlszeilen an, die vom Benutzer selbst zusammengestellt werden können. Nicht häufig benutzte Befehle treten in den Hintergrund.

BEFEHLSDATEIEN

Befehlsdateien bestehen aus im maschinenlesbaren Code geschriebenen Anweisungen, die DOS zur Ausführung der Befehle benötigt. Es kann sich dabei um Programme (z.B. das Hilfsprogramm DISKCOPY) oder um zusammengestellte Anwendungsprogramme wie DBASE oder WORDPERFECT handeln.

BEFEHLSSPEICHER

Fehler passieren nun mal. Mit WinWord ist das aber meistens nicht so tragisch, denn die letzten 100 Befehle lassen sich rückgängig machen. Allerdings sollten Sie mit der Fehlerkorrektur nicht zu lange warten, denn Sie können nur schrittweise zurückgehen und dabei können Daten verloren gehen.

Beheben des Fehlers "Umgebungsspeicher zu klein"

Falls beim Starten von Windows die FehlermeldungäUmgebungsspeicher zu klein" angezeigt wird, gibt es zwei Lösungsmöglichkeiten:

Vergrößern Sie den Umgebungsspeicher. Nehmen Sie dazu die Befehlszeile SHELL= in die Datei CONFIG.SYS auf. Weitere Informationen über den Befehl SHELL und das Ändern der Datei CONFIG.SYS finden Sie in der MS-DOS-Dokumentation.

Verschieben Sie die SET-Befehle an den Anfang der Datei AUTOEXEC.BAT, damit diese vor den Befehlen zum Laden von speicherresidenten Programmen und Treibern, wie zum Beispiel SMARTDrive, ausgeführt werden.

Bell Laboratories
(Computer)
Name der Entwicklungsfirma des amerikanischen Konzerns AT&T. Der erste Transistor, die Sprache C und das Betriebssystem UNIX sind Entwicklungen von Bell Laboratories.
Bemaßung
(Grafik)
Die Bemaßung gibt mit Hilfslinien und einem Zahlenwert Auskunft über die Länge bzw. den Durchmesser eines Werkstücks. Diese Bemaßung kann von einem CADD Programm automatisch erstellt werden oder vom Anwender vorgegeben werden.

 

BENCHMARK

Maßstab

Zusammenfassung mehrerer Programme zum Vergleichen verschiedener Typen von Datenverarbeitungsanlagen hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit (engl. Benchmark = Höhenmarke).

Benefitting
Bei dieser Art von Werbung wird dem Benutzer etwas geboten, also eine Art Werbegeschenk. Er akzeptiert die Werbung und profitiert gleichzeitig von dem Angebot (Win-Win-Beziehung).
Beispiele aus dem Internet: Auskunftsdienste; freier Internetzugang, aber mit Werbeeinblendungen; Fax-Dienst mit Logo des Anbieters auf der übertragenen Seite; Mailingdienste mit Newsletter diverser Firmen; etc.

Benutzerkennung
(Internet, Netzwerk)
Die Benutzerkennung ist Voraussetzung dafür, um sich überhaupt an einem Netzwerksystem anmelden zu können. Die Benutzerkennung wird individuell für die einzelnen Benutzer vergeben, wobei zur Vergabe und zum Löschen nur der Systemverwalter (Supervisor) oder ein ihm gleichgestellter Benutzer (Arbeitsgruppen-Manager) berechtigt ist. Neben den Benutzerkennungen kann dem einzelnen Benutzer zusätzlich auch noch ein Paßwort zugewiesen werden, das er ebenfalls bei jeder Anmeldung am System angeben muß.
Benutzerkonto
(Netzwerk)
Account; Das Benutzerkonto enthält alle Informationen, die einen Benutzer eines Rechners im Netzwerkes definieren. Zum Account gehören unter z. B. der Benutzername und das Kennwort, mit denen sich der Benutzer anmeldet, die Gruppen, denen der Benutzer angehört, sowie seine Rechte.
Benutzermodus
(Netzwerk)
Anwendungen sowie Subsysteme, die diese unterstützen, werden bei Windows NT im Benutzermodus ausgeführt. Dabei gelten folgende Beschränkungen:
    • kein direkter Zugriff auf Hardware
    • Beschränkung auf einen zugewiesenen Adreßraum
    • evtl. muß Festplattenspeicher als virtueller RAM-Speicher verwendet werden
    • Die Prozesse sind von geringerer Priorität als die Komponenten des Kernel-Modus
Ressourcenanforderungen müssen durch eine Kernel-Modus-Komponente erlaubt werden.
Benutzeroberfläche

(Computer)
Jene Teile eines Programms oder eines Verfahrens, die dem Benutzer unmittelbar verfügbar sind und die bei Änderungen und Erweiterungen aus Gründen der leichteren Handhabung unverändert bleiben sollten. Bekannteste Beispiele einer Benutzeroberfläche sind der Norton Commander

BENUTZEROBERFLÄCHE

Mit Benutzeroberfläche ist die optische Anzeige auf dem Monitor eines Computers gemeint. Moderne Systeme wie Windows, verwenden hierbei häufig grafische Elemente, die an Bürogegenstände angelehnt sind.

Ein Anklicken dieser kleinen Grafiken startet bestimmte Funktionen. In diesen Fällen handelt es sich um eine grafische Benutzeroberfläche.

BENUTZERSTUFE

Die Switchboard-Mailbox ist grundsätzlich Leser gebührenfrei. Wenn Sie mehr als 2 MByte am Tage laden wollen oder sich länger als 40 Minuten in der Box aufhalten möchten, gibt's für 35 DM im Jahr die "Stufe 50".

Dann haben Sie 120 Minuten und 6 MByte pro Tag frei.

Diese Benutzerstufe ist ein Beispiel für einen bestimmten Mailbox-Anbieter.

Bereinigen von Speicherkonflikten mit MONOUMB.386 oder MONOUMB2.386

Wenn beim Starten von Windows für Workgroups die folgende Meldung angezeigt wird, greift der Bildschirmtreiber möglicherweise auf den Schwarzweiß-Adreßbereich (B000-B7FF) zu. Dadurch wird verhindert, daß der Speicher-Manager den Bereich für hohe Speicherblöcke nutzen kann: "Windows kann keinen oberen Speicherblock bei Segment B000 belegen. Schließen Sie diesen Adreßbereich aus, indem Sie die Syntax des Speicher-Managers verwenden. Für weitere Informationen verwenden Sie den MS-DOS-Editor, um die Datei SETUP.TXT zu lesen."

Zur Lösung dieses Problems installieren Sie versuchsweise MONOUMB2.386 auf dem Computer. Der Gerätetreiber MONOUMB2.386 ermöglicht es verschiedenen Speicherverwaltungsprogrammen, den Schwarzweiß-Adreßbereich für hohe Speicherblöcke zu reservieren, auch wenn der Bildschirmtreiber auf diesen Bereich zugreift.

MONOUMB2.386 gehört zu Windows für Workgroups 3.1 oder kann bei Microsoft angefordert werden. Der Treiber befindet sich nicht auf den Disketten von Windows für Workgroups 3.11. Zur Installation von MONOUMB2.386 gehen Sie wie folgt vor:

1. Kopieren Sie die Datei MONOUMB2.38_ in das Windows-Verzeichnis SYSTEM, und dekomprimieren Sie sie. Geben Sie dazu an der MS-DOS-Eingabeaufforderung ein:

expand a:\monoumb2.38_ c:\windows\system\monoumb2.386

2. Fügen Sie dem Abschnitt [386Enh] der Datei SYSTEM.INI die

folgende Anweisung hinzu:

device=monoumb2.386

3. Starten Sie Windows für Workgroups.

Hinweis: MONOUMB2.386 verträgt sich nicht mit allen Speicher-Managern, zum Beispiel nicht mit EMM386.EXE. Verwenden Sie in diesem Fall den Treiber MONOUMB.386 der Windows-Treiberbibliothek (WDL). Die WDL können Sie bei Microsoft anfordern.

Sie haben außerdem die Möglichkeit, den Adreßbereich B000-B7FF auszuschließen. Damit wird der Speicher-Manager angewiesen, den betreffenden Adreßbereich nicht für hohe Speicherblöcke zu verwenden. Weitere Informationen über das Ausschließen eines Adreßbereichs finden Sie im folgenden Abschnitt.

Bereinigen von Speicherkonflikten durch Ausschließen eines Adreßbereichs

Wenn beim Starten von Windows für Workgroups die folgende Meldung angezeigt wird und die darin angegebene Adresse nicht B000 ist, müssen Sie den Adreßbereich ausschließen:

Windows kann keinen oberen Speicherblock bei Segment B000 belegen. Schließen Sie diesen Adreßbereich aus, indem Sie die Syntax des Speicher-Managers verwenden. Für weitere Informationen verwenden Sie den MS-DOS-Editor, um die Datei SETUP.TXT zu lesen.

Falls in der Meldung die Adresse B000 angegeben wird, können Sie versuchen, MONOUMB2.386 oder MONOUMB.386 zu installieren. Das Vorgehen wurde im vorhergehenden Abschnitt beschrieben.

Wie Sie einen Adreßbereich ausschließen, hängt vom verwendeten Speicherverwaltungsprogramm ab. Bei EMM386.EXE ist zum Beispiel die Option I=xxxx aus der Befehlszeile device=emm386.exe der Datei CONFIG.SYS zu entfernen. Dabei gibt xxxx den Adreßbereich an, der mit der in der Fehlermeldung angegebenen Adresse beginnt.

Bei QEMM müssen Sie der Befehlszeile device=qemm386.sys in der Datei CONFIG.SYS die Option X= hinzufügen. Zum Ausschluß des Adreßbereichs C000-C7FF geben Sie beispielsweise ein:

device=qemm386.sys X=C000-C7FF

Weitere Informationen über das Ändern der Datei CONFIG.SYS finden Sie in der MS-DOS-Dokumentation. Weitere Informationen über das Installieren und Konfigurieren von EMM386.EXE finden Sie unter "Optimieren von Speicher und Systemleistung" im Handbuch von Windows bzw. Windows für Workgroups. Informationen über das Installieren und Konfigurieren von anderen Speicherverwaltungsprogrammen finden Sie in der Dokumentation des betreffenden Programms.

Be OS
(Computer)
Betriebssystem-Alternative für Apple-Computer; speziell für Multimedia-Anwendungen; sehr hohe Geschwindigkeit; 1998 auch für Intel-Computer verfügbar.
Weitere Informationen:
http://www.be.com/http://www.be.com
BER
(Abk, Netzwerk)
(Specification of Basic Encoding Rules for ASN.1); Protokoll der Digital Network Architecture;
Berechtigung
(Abk, Netzwerk)
Im Gegensatz zu Rechten beziehen sich Berechtigungen immer auf Objekte und nicht auf Benutzer.
Bereichskennzahl
(Netzwerk)
(BKZ), steht für bestimmte Regionalbereiche innerhalb des T-Online-Systems. Nicht alle T-Online-Anbieter bringen ihre Angebote auf einer bundesweiten Leitseite. Für den Abruf von T-Online-Seiten aus anderen Regionalbereichen wird ein besonderes Entgelt von der Telekom pro abgerufener Seite berechnet.
Berners-Lee
(Computer)
Tim Berners-Lee entwickelte Anfang der achtziger Jahre am CERN das WWW.
Bernoulli-Box
(Computer)
Bezeichnung für ein relativ neues Speichermedium, ähnlich dem einer Festplatte, für kleine Rechner. Auf einer festen Platte ist eine Magnetfolie angebracht, die bei einer Plattenrotationsgeschwindigkeit von bis zu 3000 Umdrehungen pro Minute auf einem stabilen Luftpolster schwebt. Der Schreib-/Lesekopf tastet die Folienoberfläche in einem Abstand von 0,001 mm ab. Bei relativ geringen Maßen verfügt die Bernoulli-Box über eine hohe Speicherkapazität.

BESCHLEUNIGERKARTEN

Die Ausgangssignale einer Acceleratorkarte und die Belegung der Anschlußbuchse für den Monitor entsprechen denen einer konventionellen VGA-Karte. Neben dem eigentlichen Acceleratorchip befinden sich auf einer Windows-Beschleunigerkarte - wie natürlich auch auf einer Standard-VGA-Karte - ein D/A-Wandler (RAMDAC) der die digitale Information in die RGB-Werte (rot grün blau) für den angeschlossenen Monitor umsetzt. Weiterhin sind noch Chips Furie Adressendekodierung nötig und natürlich RAM-Speicher für die Grafikkarten.

Für dieses RAM werden auf einer Standard-VGA-Karte wie auch auf einer Windows-Beschleunigerkarte, "normale" dynamische RAMs (DRAMs) verwendet, die relativ preisgünstig sind und sich je nach Speichergröße, Bitbreite und Zugriffszeit voneinander unterscheiden.

BESCHREIBBARE CD-ROMS

Auf einer beschreibbaren CD können bis zu 640 MByte an Text, Audio-, Video- und Grafikdaten aufgezeichnet werden.

BESCHÄDIGTE DATEIEN

Manchmal führt der Start eines DOS-Programms lediglich zu der Meldung "Komprimierte Datei fehlerhaft". In englisch lautet die Fehlermeldung "Packed File Corrupt".

Doch mit ein wenig Glück ist die Datei mit dem DOS-Programm nicht beschädigt, denn diese Fehlermeldung erscheint auch dann, wenn ein Programm in einen falschen Speicherbereich geladen wird. Dort kann es aber nicht korrekt arbeiten.

Der Fehler ist jedoch schnell beseitigt:

Setzen Sie einfach den Befehl

LOADFIX

vor den Programmaufruf.

Beispiel: Das Programm soll "TEST.EXE" heißen.

Bisher riefen Sie es mit

TEST

auf. Verwenden Sie stattdessen jetzt

LOADFIX TEST

Der Befehl "LOADFIX" lädt das Programm in einen für DOS-Programme normalen Speicherbereich. Besondere Bereiche, die durch Speicherverwaltungsprogramme wie "EMM386.EXE" und ähnliche bereitgestellt werden, bleiben unbenutzt.

Da besonders ältere DOS-Programme mit diesen speziellen Bereichen nichts anfangen können, führt der normale Programmstart zu Fehlern. Laden Sie das Programm in den richtigen Speicher, funktioniert es.

Benutzerkennung
Der Name, mit dem der Benutzer sich dem Computersystem gegenüber identifiziert. Auch Benutzername oder Username. Dies kann ein Realname (Frank.Mueller), ein Pseudonym ( Frankie) oder eine Abkürzung (FMueller) sein.

Beta-Version
Version einer Software, die vor dem Verkauf an ein meist ausgewähltes Publikum verteilt wird, so daß noch vorhandene Fehler in diesem Feldtest mit möglichst vielen Teilnehmern gefunden werden können. Viele Beta-Versionen sind über das Internet erhältlich. Den Firmen kann es nur recht sein, daß ihre Produkte von vielen Neugierigen umsonst getestet werden
(siehe auch Alpha-Version).

Betriebssystem
Ein Programm, das die Grundfunktionen eines Computers steuert (z.B. DOS, MacOS, Linux, UNIX, Windows, Wrap).

BETRIEBSRECHNER

Prozessrechner

BETRIEBSSYSTEME

Das Betriebssystem eines PC ist ein Programm, das beim Rechnerstart als erstes geladen und gestartet wird. Es kontrolliert sämtliche Vorgänge im Computer. Außerdem nimmt es alle Befehle entgegen, überprüft sie und führt sie aus.

Die gängigsten Betriebssysteme für PC's sind:

MSDOS (Microsoft)

WINDOWS 95 (Microsoft)

WINDOWS 95 (Microsoft)

WINDOWS 98 (Microsoft)

OFFICE 2000 (Microsoft)

OS/2 (IBM)

PC DOS (IBM)

NOVELL DOS

Da das Betriebssystem grundlegenden Funktionen zur Verfügung stellt, müssen Anwendungsprogramme genau auf das Betriebssystem abgestimmt sein. Sie laufen daher in der Regel nicht unter einem anderen Betriebssystem.

Die Ausnahmen:

DOS-Programme arbeiten auch unter Windows 95 und Windows 3.x-Programme laufen auch unter OS/2.

BETA-Version
(Computer)

Bezeichnung für eine bereits lauffähige, aber noch auf Fehler zu untersuchende neue Version einer Software.
 

BETRIEBSSYSTEM-ABC

Kooperativ:

Klassifikation für die Qualität von Multitasking - soll andeuten, daß die Software aktiv am Multitasking mitwirken muß, damit es überhaupt funktioniert.

:Multitasking:

Stellt die Eigenschaft eines Betriebssystem dar, mehrere Routinen gewissermaßen gleichzeitig ausführen: da die meisten herkömmlichen Systeme nur jeweils einen Prozessor besitzen, laufen die Routinen natürlich nicht gleichzeitig, sondern reihum für eine gewisse Zeit.

:Preemptiv:

Ist wie kooperativ ein Qualitätsmerkmal von Multitasking. Hier sorgt ein Programmteil des Betriebssystems, der sogenannte Scheduler, dafür daß ein Prozeß nach einer gewissen Zeit wieder die Kontrolle entrissen wird und andere Prozesse zum Zuge kommen.

:Prozeß:

Als Synonym wird oft auch Task verwendet. Traditionell sind Prozesse die gleichzeitig ablaufenden Programme im System. Unter OS/2 und jetzt auch Windows 95 können Prozesse aus mehreren parallel ablaufenden Threads bestehen. Der Prozeß dient dabei als Verwaltungseinheit, die vom Betriebssystem Ressourcen ausleihen kann. Alle Threads eines Prozesses können diese gemeinsam nutzen, und nach Beendigung des Prozesses werden sie (idealerweise automatisch) wieder ans Betriebssystem zurückgegeben.

:Ressource:

Im Kontext Betriebssystem oder grafische Oberfläche gern als Synonym für ein geborgtes Betriebssystem verwendet. Ressourcen können geöffnete Dateien oder Gerate sein und werden oft durch eine Art Zugriffsnummer, ein Handle, repräsentiert. Aber auch einem Prozeß zugeteilter Speicher zählt zu den Ressourcen.

:Scheduler:

Der Teil eines Betriebssystems, der den einzelnen Prozessen respektive Threads Rechenzeit zuweist. Scheduler gehen dabei heute meist nach unterschiedlichen Prioritäten vor, um zu entscheiden, welcher Thread als nächstes wieviel Rechenzeit bekommt.

:Thread:

Ein Faden, entlang dem der Prozessor einen Prozeß ausführt. Ein Prozeß kann mehrere Threads quasi-gleichzeitig ausführen. Ein Thread besteht im wesentlichen aus einem Befehlszeiger und einem Stack; alle anderen Ressourcen gehören seinem Prozeß. Der Scheduler verteilt die zur Verfügung stehende Rechenzeit auf alle Threads, die im System laufen.

:Zeitscheibe:

Die Ausführungszeit, die ein preemptives Multitasking-System einem Prozeß zugesteht, bevor es wieder die Kontrolle übernimmt.

Betriebssystem

Das Betriebssystem wird beim Start des Computers als erstes geladen. Dieses "Grundprogramm" nimmt die Befehle des Anwenders entgegen, lädt die normalen Programme und führt sie aus. Es kümmert sich um alle Ein- und Ausgaben, wie zum Beispiel das Laden von der Festplatte oder das Anzeigen von Informationen auf dem Bildschirm.

Betriebssystem
(Computer)
OS; (operating system); BS; Software eines Rechners, die unbedingt vorhanden sein muß, damit die Hardware für Anwendungsprogramme genutzt werden kann. Es ist die Schnittstelle zwischen Mensch und Computer.
Das BS organisiert die Zusammenarbeit der Zentraleinheit (CPU) eines Computers mit den Peripheriegeräten und verwaltet die Dateien und Programme.
Beispiele: CP/M, MS-DOS, PC-DOS, DR-DOS, Novell-DOS, Mac OS, Windows 95, OS/2, Windows NT, UNIX, Linux, Be OS, Rhapsody usw.
Das Betriebssystem besteht aus einer Reihe von Systemprogrammen, die die Benutzung der CPU, der Peripherie und der Dienstprogramme erst ermöglicht. Die Steuerung und Verwaltung der internen Rechnerfunktionen, sowie die Informationsein- und -ausgabe mit der Tastatur, der Maus, dem Bildschirm und dem Drucker werden vom Betriebssystem übernommen.
Weitere Informationen:
http://www.yahoo.de/Computer_und_Internet/Betriebssysteme/http://www.yahoo.de/Computer_und_Internet/Betriebssysteme/
http://www.yahoo.com/Computers_and_Internet/Operating_Systems/http://www.yahoo.com/Computers_and_Internet/Operating_Systems/
Bezug
(Computer)
Der Bezug, auch Relation, definiert die Adresse einer Zelle oder einem Zellbereich in einer Tabellenkalkulation, und zwar durch Angabe von Spalte und Zeile. Bezüge können als A1-Bezug und Z1S1-Bezug angegeben werden. In der A1-Bezugsart werden Spalten mit Buchstaben und Zeilen mit Nummern gekennzeichnet, z. B. "A1". In der Z1S1-Bezugsart steht Z für Zeile und S für Spalte; sowohl Zeilen als auch Spalten werden durch Zahlen angegeben, z. B. "Z2S5". Bezüge können als relative, absolute oder gemischte Bezüge angegeben werden. Relative Bezüge geben die Position einer Zelle in Bezug auf eine Ausgangszelle an, z. B. "A1". Absolute Bezüge definieren die genaue Position einer Zelle oder eines Bereichs und werden durch $-Zeichen vor der Spaltenbezeichnung und vor der Zeilenbezeichnung kenntlich gemacht, z. B. "$A$1". Gemischte Bezüge sind halb relativ und halb absolut, z. B. "$A1" oder "A$1".
Bezugsbereich
(Computer)
Der Bezugsbereich befindet sich im linken Bereich der Bearbeitungszeile (die Zeile nach der Menüleiste)in einer Tabellenkalkulation. Hier wird der Bezug der jeweils markierten Zelle bzw. der markierten Zellen angezeigt. Wenn Sie z. B. die Zellen A1 bis B5 markiert haben, dann wird im Bezugsbereich A1:B5 angezeigt. Falls dem markierten Bereich ein Name zugewiesen wurde, dann wird der Name im Bezugsbereich angezeigt, es sei denn, Sie drücken die linke Maustaste.
Bézier-Kurve
(1989) Der französische Programmierer P. Bézier entwickelte 1962 für ein CAD-Programm ein Grafikobjekt, das heute als Spline oder Bézier-Kurve bekannt ist. Mit wenigen Punkten in einer Ebene oder im Raum lassen sich so die kompliziertesten Kurven definieren. ZEIGWPG kann Bézier-Kurven nur dann exakt darstellen, wenn die WP-Grafik in einem zu WP 5.0 kompatiblen Format gespeichert wurde. Ist dies nicht der Fall, wirken die Splines eckig.
bfn
(Abk, Internet)
Akronym in einer Mail für "bye for now", zu deutsch: tschüss für heute.
bg
(Abk, Internet)
(big grin); Akronym für "breites Grinsen" im Internet-Chat
BGI
(1989) Borland Graphics Interface. Grafiktreiber, der von allen Programmen benutzt werden kann, welche in der Programmiersprache Turbo Pascal, Turbo C oder einer anderen Sprache von Borland geschrieben wurden. Viele Softwarehersteller bieten BGI-Treiber für die unterschiedlichsten Arten von Grafikhardware an.
Bibliotheksdatei
(Computer)
siehe DLL
bidirektional
(Netzwerk)
Bezeichnung für Schnittstellen bzw. Leitungssysteme, die eine Übertragung von Daten in beide Richtungen zulassen.
Bildbearbeitung
(Grafik)
Unter dem Oberbegriff Grafikprogramm firmieren verschiedene Programmtypen. Während Sie mit Malprogrammen eigene Bilder direkt in der Software erstellen, beschränken sich die Bildbearbeitungsprogramme auf die Bearbeitung bereits bestehender Bilder. Sie werden in dieser Kategorie der Grafikprogramme keine speziellen Malwerkzeuge vorfinden. Die Bildbearbeitung beschränkt sich in der Hauptsache auf die Korrektur der Bilddaten. Dies kann sich auf die Farbdarstellung beziehen, es können Tonwertkorrekturen vorgenommen oder Bilder durch Spezialfilter verfremdet werden.
Bildeingabegeräte
(Grafik)
Hand-, Einzugs-, Flachbettscanner, Framegrabber, Still Video, Digital Camera System ( ), Filmscanner, Photo CD
Bildfrequenz
(Video)
siehe Bildwiederholfrequenz
Bildfunk
(Grafik)
Übermittlung von Bildern durch Draht oder Funk, durch punkt- und zeilenförmige Abtastung der Vorlage und Verwandlung in Stromimpulse, die im Empfänger wieder in Helligkeitswerte zurückverwandelt werden.
Bildlaufleisten
(Computer)
Die Bildlaufleisten, engl. Scrollbars, befinden sich am unteren und rechten Windows-Fensterrand, sofern in einem Fenster nicht der gesamte Inhalt angezeigt werden kann. Mit Hilfe der Bildlaufleisten kann man sich innerhalb eines Dokumentes bewegen und den momentan nicht sichtbaren Teil im Fenster sichtbar machen.
Bildplatte
(Video)
Bild- und Tonspeicher ähnlich einer CD, allerdings werden die Daten analog und nicht digital abgespeichert. Die auch Laser-Disk genannte Bildplatte mißt 30 cm im Durchmesser und ist ein reiner Lesespeicher, der mit einem Laserstrahl abgetastet wird. Bisher wurde sie hauptsächlich zur hochwertigen Wiedergabe von Filmen benutzt. Bildplattenspieler liefern ein wesentlich besseres Bildsignal als herkömmliche VHS-Videorecorder. Aufgrund der verschleißfreien Abtastung nimmt die Qualität der Filme auf den Platten auch bei sehr häufigem Abspielen nicht ab.
Bildpunkt
(Grafik)
auch Pixel; kleinste adressierbare Einheit im Grafikmodus
Bildschirm
(Computer,Grafik)
Farbbildschirm; Screen, dl.htm - Display. Bezeichnung für das Sichtgerät bzw. die Komponente der Hardware, die die Funktion der optischen Ausgabe hat. Man unterscheidet Bildschirme nach dem Prinzip der Kathodenstrahlröhren, Flüssig-Kristall-Bildschirme und Plasma-Bildschirme.
Bildschirmschoner
(Computer)
Wenn ein Monitor über längere Zeit immer das gleiche Bild anzeigt, wird die Leuchtschicht auf dem Bildschirm an den hellen Stellen über Gebühr beansprucht. Dies kann dazu führen , daß das Bild einbrennt und die Leuchtschicht beschädigt. Die Konturen bleiben dann auch nach Ausschalten des Monitors dauerhaft sichtbar. Bildschirmschoner verhindern dies, indem sie entweder den Bildschirm verdunkeln oder ein ständig wechselndes Bild anzeigen. So wird die Leuchtschicht nicht beschädigt. Heute werden Bildschirmschoner allerdings nur noch aus ästhetischen Gründen eingesetzt.
Bildschirmspeicher
(Computer)
Dieser Arbeitsspeicher ist auf der Grafikkarte integriert und enthält die Bildinformation.
Bildschirmtext
(Computer)
siehe Btx
Bildtrommel
(Computer)
Photoempfindliche, elektrisch geladene Trommel im Laser- und LED-Druckern. Der Laserstrahl entfernt Punkt für Punkt an den Stellen die Ladung, an denen keine Bildinformation vorhanden ist oder, je nach Bauweise und Hersteller, trägt der Laserstrahl Punkt für Punkt die Ladung auf die Bildtrommel, wo Bildinformation zu sehen ist. Ersteres Verfahren ergibt besonders satte Schwarzflächen, ohne kleine weiße Zwischenpunkte. Die jetzt noch geladenen Stellen nehmen den Toner auf, der nun auf das Papier übertragen wird. Damit das Tonerpulver nicht gleich wieder vom Papier herunterrieselt wird es mit Hitze auf dem Papier fixiert.
Bildwiederholfrequenz
(Video,Grafik,Computer)
auch Bildfrequenz, Refreshrate oder Vertikalfrequenz; Anzahl der pro Sekunde dargestellten Monitorbilder. Je öfter das geschieht, desto weniger flimmert das Bild. Da das menschliche Auge relativ träge ist und der Bildschirm immer etwas nachleuchtet, nimmt man den Aufbau ab einer bestimmten Wiederholfrequenz nicht mehr wahr und erhält so den Eindruck eines Standbildes. Im Gegensatz zum Fernseher mit seinen bewegten und schnell wechselnden Szenen (hier fällt das Flimmern nicht auf), muß beim Computer mit seiner meist unbewegten Darstellung ein schnellerer Aufbau erfolgen (Mindestens 75 Hz Bildwiederholfrequenz sind notwendig, damit der Anwender das Bild als flimmerfrei empfindet.). Zum Vergleich: beim Fernseher sind es 25 Bilder pro Sekunde . Allerdings hängt dieser Wert auch von der Empfindlichkeit der Augen ab. Manche Personen empfinden das Bild erst ab 85 Hz als flimmerfrei und andere schon bei 70 Hz.

BILDAUFLÖSUNG

Die Bildauflösung gibt an, wieviele Punkte gleichzeitig auf dem Bildschirm (Monitor) angezeigt werden können.

Beispiel:

Beträgt die Bildauflösung 800x600 Punkte, können in jeder Bildzeile 800 Punkte erscheinen. Insgesamt sind 600 Bildzeilen möglich. Je höher die Bildauflösung ist, um so mehr Speicher benötigt die Grafikkarte zur Bildspeicherung.

Bei hohen Auflösungen erscheinen Symbole und Zeichen wesentlich kleiner auf dem Bildschirm. Sie sind daher bei kleinen Bildschirmen nicht zu empfehlen.

Bildbearbeitung

Unter Bildbearbeitungen versteht man Programme, die darauf spezialisiert sind, Bilder zu verändern und zu manipulieren. Zu diesen Manipulationen zählen unter anderem nachträgliches Aufhellen, Skalieren des Bildes, Schärfen, Weichzeichnen, zahlreiche Effektfilter und Speichern in andere Formate
Da Bildbearbeitungen speziell auf solche Arbeiten zugeschnitten sind, führen sie diese auch in hochwertiger Qualität aus. Einfache Malprogramme beispielsweise bieten diesen Funktionsumfang bei weitem nicht.

BILDDATEIEN

Damit Grafiken nicht zu groß werden, werden sie in komprimierter Form gespeichert. Hierbei haben sich verschiedene Formate herauskristallisiert. Gängige Formate sind zum Beispiel TIF-,GIF- oder BMP-Bilder. Excel kann alle diese Formate lesen und in Tabellen einbauen. Nach Aktivierung mit der Maus verläuft dieser Vorgang automatisch, ohne Zutun des Anwenders.

Bildschirmtreiber, die für Windows für Workgroups aktualisiert werden müssen

Für Windows 3.0 konzipierte Bildschirmtreiber anderer Hersteller können Probleme mit Windows für Workgroups 3.11 verursachen. Im schlimmsten Fall kommt es bei der Installation von Windows für Workgroups zu einem Systemausfall. Führen Sie in diesem Fall die benutzerdefinierte Installation durch, und wählen Sie einen der zu Windows für Workgroups gehörigen Treiber für einen

Standardbildschirm aus, z.B. für einen VGA-Bildschirm.

Bei wieder anderen Bildschirmtreibern für Windows 3.0 läßt sich Windows für Workgroups zwar problemlos installieren, doch werden die TrueType-Schriftarten nicht richtig auf dem Bildschirm dargestellt.

Aktualisierte Treiber stehen zum Teil in der Treiberbibliothek von Windows (WDL) zur Verfügung oder werden vom Hersteller angeboten. Für Informationen darüber, wie Sie WDL-Treiber beziehen können, wenden Sie sich bitte an den Microsoft Software Service.

In Verbindung mit den Treibern für Windows 3.0 können bei den folgenden Bildschirmadaptern Probleme auftreten:

BILDSCHIRM

Über den Bildschirm (Monitor) teilt der Rechner mit, womit er gerade beschäftigt ist, welche Aufgaben die ablaufenden Programme gerade erledigen usw.. Gleichzeitig stellt der Bildschirm auch Ihren Arbeitsbereich dar. Für die Installation eines Monitors sind viele Programme und eine Grafikkarte notwendig.

Abkürzung Bedeutung Auflösung

CGA Color Graphics Adapter 640*200

HGC Hercules Graphics Card 720*348

EGA Enhanced Graphics Adapter 640*350

VGA Video Graphics Array 640*480

BILDSCHIRMFILTER

Aufsetzbar an Monitoren. Helfen gegen Strahlenschutz. Schutz vor Bildschirmflimmern.

Verbesserung der Lesbarkeit. Bildqualitätsverbesserung bei starkem Lichteinfall.

Durch Blendschutz kein Einblick von der Seite.

Bildschirmschoner
(1999) Bei alten Monochrommonitoren, auf denen tagein, tagaus immer mit derselben Anwendung gearbeitet wurde, konnte man nach einigen Monaten (und bei zu hell eingestelltem Bild auch schon nach einigen Wochen) einzelne Elemente, die sich so gut wie nie änderten (zum Beispiel ein ständig angezeigtes Menü) auch in anderen Anwendungen erkennen, da sich die Leuchtschicht an den ständig aktivierten Stellen dauerhaft verändert hatte. Das Bild hatte sich sozusagen in die Leuchtschicht "eingebrannt". Für Monitore, die den ganzen Tag angeschaltet sein mußten, setzte man daher Programme ein, die den Bildschirminhalt nach einiger Zeit ohne Tastendruck löschten oder durch ein sich ständig änderndes Muster ersetzten.
Erstaunlich ist, daß nach dem Aussterben der Monochrommonitore immer noch Bildschirmschoner existieren, obwohl die wenigsten Menschen jemals einen Farbmonitor gesehen haben, in dessen Leuchtschicht sich ein Bildschirminhalt eingebrannt hat (schlecht gewartete Bankautomaten sind vielleicht eine Ausnahme).
Die Programme, die sich heute "Bildschirmschoner" nennen, sind in der Regel rechenintensive Grafikdemos, die dazu dienen, die CPU in Arbeitspausen warmzuhalten, damit sie schneller verschleißt und man sich früher einen neuen PC kaufen muß.

BILDWIEDERHOLFREQUENZ

Die Bildwiederholfrequenz gibt an, wieoft in der Sekunde das Bild am Monitor neu aufgebaut wird. Je öfter das geschieht, desto weniger flimmert das Bild. Mindestens 73 Hz Bildwiederholfrequenz sind notwendig, damit der Anwender das Bild als flimmerfrei empfindet.

Bildwiederholfrequenz

Die Bildwiederholfrequenz (Einheit Hertz, Hz) gibt an, wie oft pro Sekunde das Bild auf dem Monitor neu aufgebaut wird. Als gut gelten Werte ab 90Hz, unterhalb von 75Hz nimmt das menschliche Auge ein Flimmern wahr. Dieses führt auf die Dauer zu Kopfschmerzen und schädigt die Augen. Achten Sie also darauf, daß ;Monitor und Grafikkarte mindestens diese Bildwiederholfrequenz beherrschen.

Billion
(1999) Im Deutschen, im Französischen und im "klassischen" Britischen Englisch sind eine Billion tausend Milliarden, also 1012. In den USA (und mittlerweile in fast allen anderen englischsprachigen Ländern) ist die Billion etwas billiger und schon für 109 zu haben. Journalisten fallen gerne darauf herein und machen Bill Gates zum Billionär -- dabei ist er doch nur Milliardär.
"Webster's New Encyclopedic Dictionary" von 1996 enthält dazu auf Seite 689 die Anekdote, daß die Amerikaner sich mit ihrer Benennung großer Zahlen eigentlich an das Französische System angelehnt haben. Dummerweise änderte man an Frankreich daraufhin die Nomenklatur, um konform zum Deutschen und Britischen System zu sein. (Klingt völlig unglaublich. Kann das jemand verifizieren?)

BINAC

ENIAC

Binär
(Computer)
Eine Methode zur Darstellung von Informationen. Sie beruht auf zwei Zuständen. siehe auch digital
Binärdatei
(Computer)
Eine Datei, die nicht nur druckbare Zeichen (Text) enthält, sondern z. B. Grafiken, Töne, Videosequenzen, Archive oder Programme.

BINÄRCODE

Ein Code, der zur Darstellung der zu codierenden Begriffe nur zwei verschiedene Zeichen bzw. Kombinationen dieser Zeichen verwendet, z.B. die Binärziffer Null und Eins.

BINÄRES PROGRAMM

Maschinenprogramm

BINARY CODE

Binärcode

Binary
Mit UUEncode oder MIME in Binärdaten umgewandelte Bilder, Software oder andere Daten. Binaries können per E-Mail oder in Newsgroups übertragen werden.

Binärtransfer
Ein Datentransfer zwischen Computern, bei dem die binären Daten erhalten bleiben. Das Verfahren ist üblich für den Transfer von Software und Grafikdateien.

binäre Vielfache
(1999) Um endlich den Streit darüber zu beenden, ob ein KByte denn nun 1000 oder 1024 Byte sind und ob eine 10-GByte-Festplatte eine Kapazität von 10.000.000.000 oder von 10.737.418.240 Byte hat, ist man dabei, die binären Vielfachen auch sprachlich deutlich von ihren dezimalen Verwandten abzuheben. Folgende Regelung wurde von der IEC vorgeschlagen:
    • Ki, kibi = 210 (1024)
    • Mi, mebi = 220 (1048576)
    • Gi, gibi = 230 (10737418240)
    • Ti, tebi = 240 (1,09951e+13)
Ein Einheitenmonster bleibt die 90-mm-Diskette, die irgendwelche Überseevölker 3,5"-Diskette nannten, was ängstliche Händler hierzulande flugs mit 25,4 multiplizierten, um sich mit dem Verkauf von 88,9-mm-Disketten vor Abmahnungen durch wildgewordene Anwälte zu schützen. Ups, jetzt bin ich abgeschweift. Jedenfalls wird diese 90-mm-Diskette auch als 1,44-Megabyte-Diskette gehandelt. Hier zeigt sich nun wahre Diplomatie, denn die Kapazität von 1.474.560 Byte (2 Seiten mit je 80 Spuren mit je 18 Sektoren mit je 512 Byte) ergibt sich nur dann, wenn man 1,44 * 1024 * 1000 rechnet.
Bindery
(Netzwerk)
Im Gegensatz zu NetWare 4.x, wo man sich in ein Novell-Netz einloggt (siehe NDS), loggt man sich bei NetWare 3.x bei einem Server ein. Im Verzeichnis SYS:SYSTEM des Servers befindet sich die NetWare Bindery. Als Bindery wird eine kleine Datenbank des File-Servers (bestehend aus drei Dateien) bezeichnet, in der alle systeminternen Einstellungen von NetWare festgehalten werden.
Bindung
(Netzwerk)
Der Bindungsvorgang erlaubt ein großes Maß an Flexibilität bei der Einrichtung eines Netzwerks. Mehrere Protokoll-Stacks, wie IPX/SPX und TCP/IP können beispielsweise an eine einzige Netzwerkkarte gebunden werden.
 

BIGFON
Breitbandiges Integriertes Glasfaser-Ortsnetz der deutschen Telekom.

BIOS
(Abk, Computer)
(Basic Input / Output System), fest im ROM oder EEPROM gespeichertes Programm, das beim Booten des Computers die Hardware überprüft, die Systemdateien lädt und den Rechner betriebsbereit macht. Es regelt die Zugriffe auf alle Systemkomponenten.

BIOS

Das Basic Input/Output System enthält ein Programm, mit dem das Betriebssystem (zum Beispiel MS-Dos) auf die verschiedenen hardwarekomponenten (Festplatte, Diskette) zugreifen kann. Ferner ist im BIOS das Setup-Programm enthalten. Das BIOS befindet sich fest eingebrannt auf der Hauptplatine des PC's. Bei Plug und Play übernimmt das BIOS die Vergabe der verschiedenen Ressourcen an die installierten Komponenten.

BIOS
(1989)
    1. (griech.) Leben
    2. Abkürzung für "basic input (and) output system" - "Basisein- und -ausgabesystem" -- Ein im ROM eines Computers abgelegtes Programm, das das Zusammenspiel zwischen dem Betriebssystem und den einzelnen Hardwarekomponenten steuert. Das BIOS ist auch dafür verantwortlich, das Betriebssystem von einem Datenträger (z.B. Bootdiskette oder Festplatte) in den Hauptspeicher zu laden und dort auszuführen.
BISYNC
(Abk, Netzwerk)
(Binary SYNchronous Communication protocol); Protokoll für die synchrone Übertragung.

BIT

Abkürzung für binary digit (binär Ziffer). Kleinste Darstellungseinheit, die einzige, die der Computer verarbeiten kann. Ihr Wert kann nur 0 oder 1 sein; diese Zustände werden in den einzelnen Schaltern (Transistoren) als "Strom an" oder "Strom aus" im Computer übertragen. Im Binärsystem - also dem Zahlensystem zur Basis 2 (digital) mit den Ziffern (digits) 0 und 1 - repräsentiert jeder Schalter eine binäre Einheit: ein Bit. Ein Byte ist die Zusammenfassung acht derartiger Schalter (Bits) zur Darstellungseinheit eines Zeichens (Buchstabe, Ziffer, Satz- oder Sonderzeichen).

Bit
(1989) Kürzel für Binary Digit, Binärziffer. Die kleinste Informationseinheit, die ein Computer darstellen kann. Symbolisch 0 oder 1, technisch Spannung oder keine Spannung.

Bit

Abkürzung für "Binary Digit". Die kleinste Informationseinheit der Computersprache. Ein Bit kann die Werte 1 oder 0 haben.

Bit
(Computer)
(binary digit), Binärzeichen, Strom oder kein Strom, Licht oder Dunkelheit, magnetisiert oder anders magnetisiert, hoher Ton oder tiefer Ton usw. Die kleinste Informationseinheit im Computer; hat als Wert 1 oder 0. Acht Bits sind ein Byte. Die Anzahl Bits, die im Computer zur Informationsaufzeichnung benutzt werden (oder mit anderen Worten: die Anzahl Bits, die in der CPU des Computers in einem Clockzyklus benutzt werden), bezeichnen die Detailmenge und die relative Geschwindigkeit der CPU. Kann z. B. ein 8-bit System 256 Farben auf einmal zeigen, so sind es beim 16-bit System 32.768 Farben und beim 32-bit System 16,7 Millionen Farben. Eine 32-bit CPU verarbeitet pro Takt viermal so viel Informationen wie eine 8-bit CPU.
 

Bit
Binary digIT, ist kleinste Informationseinheit in der Computertechnik. Die Information eines Bits ist 0 (Logisch Null) oder 1 (Logisch Eins). Alle Daten setzen sich aus Bits zusammen. Acht Bits stellen ein Byte dar.

Bitmap
Zerlegt man eine Bilddatei in Zeilen und Spalten erhält man eine Rastergrafik. Jeder Punkt wird mit seiner Farbinformation als Bitfolge gespeichert.
Das gleichnamige Dateiformat (Dateien vom Typ *.BMP) ist im Internet nicht verbreitet, da es keine Kompression erlaubt.
Grafiken, im GIF- oder JPEG-Format gespeichert, reduzieren die Datenmenge gewaltig.

BITNET
Ein akademisches Netz zum E-Mail- und Dateiaustausch mit eigenem Protokoll. Es verpackt seine Daten für den Transport im Internet in IP-Datenpakete.

Bitrate
Ist drei Anzahl der übertragenen Bits pro Sekunde (Übertragungsgeschwindigkeit). Gemessen wird in Bit/s oder bps. Die Bitrate ist nur in Sonderfällen mit der Baudrate identisch!

bit bucket
(Netzwerk)
Ausdruck für "Bit-Schlucker", wenn Bits beispielsweise bei einer Datenübertragung verloren gehen landen sie im bit-bucket, dem "schwarzen Loch", so sagt man jedenfalls...
bit decay
(Computer)
Ausdruck für "Bit-Fäule". Wenn beispielsweise ein Programm aus irgendwelchen Gründen nicht mehr läuft, sagt man, daß seine Bits am verfaulen sind.
Bit-orientiertes Protokoll
(Netzwerk)
Datenübertragungsprotokoll, das jeweils ein Bit der Information überträgt, unabhängig von der Bedeutung des Bits.
Bit/s
(Internet, Netzwerk)
bps; ist eine Maßeinheit der Übertragungsgeschwindigkeit und drückt die übertragenen Bit pro Sekunde aus. vergleiche Baud
Bitblocktransfer
(Video)
Methode, um Bildausschnitte im Videospeicher und vom Arbeitsspeicher in den Videospeicher zu kopieren oder zu verschieben. In Akzelerator-Chips hardwaremäßig realisiert.
Bitmap
(Grafik)
Ein 2D-Bild, das aus Punktemustern zusammengesetzt ist. Die Bilder werden punktweise dargestellt, bearbeitet, gespeichert und gedruckt. Zu jedem Punkt gehört mindestens ein Speicherbit, das die Farbe definiert. Bekannte Bitmap-Grafikformate sind BMP, GIF, PCX, TGA, TIF.
Bitmap-Schriften
(Computer)
Im Gegensatz zu Outline-Fonts werden Bitmap-Schriften aus vielen einzelnen Punkten auf einem bestimmten Raster zusammengesetzt. Das erzeugt beim Ausdruck den sogenannten Treppchen- oder Sägezahneffekt.
BITNET
(Abk, Netzwerk)
Because It's Time NETwork ist ein universitäres Computernetz, das ursprünglich aus IBM-Großrechnern bestand, die über 9600bps-Standleitungen verbunden waren. Vor geraumer Zeit wurde BITNET mit dem CSNET (Computer + Science Network, ein weiteres universitäres Netz) zum CREN (The Corporation for Research and Educational Networking) verschmolzen. Basis sind immer noch IBM-eigene Transportprotokolle.
bits per second
(Internet, Netzwerk)
siehe bps!
Bitübertragungsschicht
(Netzwerk)
erste Schicht des OSI-Referenz-Modells; Koordination der Regeln für die Übertragung der Bits; Die Schicht legt folgendes fest:
  1. Physische Netzwerkstrukturen,
  2. Mechanische und elektrische Spezifikationen für die Benutzung des Übertragungsmediums
  3. Bitübertragungscodierung und Timing-Regeln

Bitmap-Datei

Bilder im Bitmap-Format werden Punkt für Punkt gespeichert. Dadurch hat der Computer bei der Anzeige nur wenig Arbeit zu leisten. Der Speicherbedarf solcher Dateien ist allerdings hoch. Das Gegenstück zu Bitmap- sind Vektor-Dateien, bei denen Bilder nur als Linien, Kurven und Füllflächen definiert sind. Diese benötigen weniger Speicherplatz auf der Festplatte, aber mehr Rechenaufwand bei Änderungen. Bilder von Grabbern liegen meist als Bitmap-Datei vor.

BITS/S

Die Geschwindigkeit einer Datenübertragung wird in Bits pro Sekunde gemessen.

Ein BIT ist die kleinste digitale Dateneinheit. Ein Bit kann den Wert 0 haben. In der Datenübertragung per Modem werden den Bits unterschiedliche Töne zugeordnet, je nachdem, ob sie den Wert 0 oder 1 haben.

BITDICHTE

Anzahl der pro Zoll oder mm einer Spur gespeicherten Bits.

BITBIT

Bit-Block Transfer Verschieben von Fensterinhalten (Pixelblöcken). Die BitBit-Funktion nimmt ein Rechteck auf, verschiebt es und füllt es wieder selbstständig mit dem ursprünglichen Pixelinhalt.

BITMAP-SCHRIFTEN

Bitmap-Schriften werden als Punktemuster gespeichert. Da hierbei jeder Punkt einem Datenbit entspricht, liegt ein solches Zeichen also als Bit-Muster (englisch: Bitmap) vor. Da für jedes Zeichen in jeder Größe ein solches Muster gespeichert werden muß, nehmen Bitmap-Schriften einen großen Platz ein.

Blattobject
(Netzwerk)
(CN); Leaf object; (Namenstyp: CN für Common Name); stellt das Ende eines Zweiges im NDS-Verzeichnisbaum dar; Es gibt User, Group; Profile, NetWare-Server, Organizational Role, Volume, Computer, Directory Map, Print Queu, Printer, Bindery Object, Bindery Queu, Massaging Server, External Entity, Distribution List, Alias, Unknown
Blende
(Video)
Überblendung: Übergangseffekt zwischen zwei Filmstücken (Einstellungen). Statt sie einfach aneinanderzureihen (was als harter Schnitt bezeichnet wird), blendet man sie weich ineinander über.
Blindfarbe
(Computer)
Eine Farbe, die bei verschiedenen Scannern ausgewählt werden kann und die dann vom Scanner nicht gelesen wird. Eine solche Einrichtung erweist sich bei der Texterkennung von Formularen, die farbig unterlegt sind, als enorm praktisch. Ist ein solches Formular z. B. rot unterlegt, so wählen Sie als Blindfarbe Rot. Der Scanner wird die Vorlage mit der roten Lampe abtasten und dadurch lediglich Informationen digitalisieren, die nicht auf die Farbe Rot zutreffen.
Block
(Netzwerk)
Eine Anzahl aufeinanderfolgender Bits und/oder Bytes, die eine bestimmte Information enthalten.
Blocksatz
(Computer)
Bezeichnung für eine Gestaltungsform von Texten. Der Text wird am linken und rechten Rand automatisch bündig gesetzt, so daß links und rechts kein Flatterrand, sondern ein gerader Rand entsteht. Das Textprogramm muß, um Blocksatz zu erreichen, zwischen den einzelnen Wörtern so viele Leerzeichen setzen, wie nötig sind, damit alle Zeilen gleich lang ausgedruckt werden.

BLOCKMULTIPLEXKANAL

Selektorkanal

BLOB
Ein Binary Large Object ist normalerweise zu groß, um es über das Internet zu übertragen. Große Dateien können in mehrere kleinere Dateien aufgeteilt werden. Bleibt bei der Übertragung eine dieser Teil-Dateien "auf der Strecke" wird nur deren Übertragung wiederholt. Stellen Sie sich vor, nach 2 Stunden Download zeigt der Browser "39.467 von 41.075 KB bereits übertragen" und dann bricht die Verbindung zusammen.

Blowfish
(Computer)
ein alternatives symmetrisches Verschlüsselungsverfahren mit einer Schlüssellängen von 448 Bit

Blue Screen
Viele Betriebssysteme zeigen schwere Programm- oder Systemfehler ganzseitig auf blauem Hintergrund an. Der Anwender kann hoffen, daß die angezeigten Werte ihm weiterhelfen können. Mit Datenverluste muß gerechnet werden. In der Regel muß der PC neu gestartet werden.

Blue Ribbon
Das blaue Band ist das Symbol der "Free Speech Campaign" der EFF im Internet, die eine freie, das heißt vollkommen unzensierte, Veröffentlichung im Internet fordert. Diejenigen, die dieses Symbol auf ihre Seiten nehmen, unterstützen dadurch die Aktion. Siehe auch CDA.

Blue Book
(Computer)
Erweiterung des Mixted-Mode-Standards im Yellow Book um den CD-Extra-Standard (früher CD-Plus-Standard); Der Datentrack wird ans Ende der Aufzeichnung gestellt, so daß Hi-Fi-Anlagen beim Abspielen der CDs keinen Schaden mehr leiden können, denn die Computerdaten sind von den Audiodaten strikt getrennt.
siehe auch CD-Format
Blue Screen
(Computer,Video)
    • Besonderer Fall eines Chroma Key.
    • Bei Windows NT werden Fehleranzeigen auf blauem Untergrund angezeigt. Das ist der gefürchtete Blue Screen.
Bluetooth
(Computer)
eine in Schweden entwickelte Technik zur drahtlosen Datenübertragung ähnlich dem Infrarot, aber auf der Basis von Funkwellen, so dass auch Wände durchdrungen werden.
http://www.bluetooth.com/http://www.bluetooth.com

 

BMP
Abkürzung von Bitmap.

BMP
(Grafik)
Das Windows-Grafikformat zur Speicherung von Bildern und Grafiken. Es können Bilder mit bis zu 16,7 Mio. Farben in diesem Format gespeichert werden. Die Bilder mit 16 oder 256 Farben können auch komprimiert werden.; sehr speicherintensiv; In BMP-Dateien sind Bildinformationen fast genauso gespeichert, wie bei Windows Bilder intern darstellt werden.
BNC
(Abk., Netzwerk)
(British Naval Connector); Bezeichnung einer Steckverbindung für Koaxialkabel, die nach dessen Einführung in die Buchse um 90 Grad gedreht wird.
BNC-Abschlußwiderstand
(Netzwerk)
siehe Terminator
BNC-Kabel
(Computer)
fünf einzelne abgeschirmte Kabel für die drei Grundfarben sowie die horizontale und vertikale Synchronisation
BNC-Kupplung
(Netzwerk)
BNC-Kupplungen dienen zur LAN-Erweiterung durch Verbinden zweier Kabelenden zu einer längeren Leitung. Gleiches erreicht man auch mit einem BNC-T-Stecker. Besser ist aber ein Repeater.
BNC-Stecker
(Netzwerk)
BNC-Stecker werden unmittelbar auf die Enden des Koaxialkabels aufgelötet und mit einer Crimpzange befestigt und dienen zur Verbindung mit einem BNC-T-Stecker, einem BNC-Abschlußwiderstand (Terminator) oder einer BNC-Kupplung.
BNC-T-Stecker
(Netzwerk)
BNC-T-Stecker werden unmittelbar auf die Netzwerkkarte aufgesteckt und dienen zur Verbindung eines Computers mit dem Netzwerk.

BNC

BNC steht für Bayonet Neill Concelmann. Es ist ein Anschlug für das T-Stück, daß das Koaxialkabel an den Rechner koppelt.

BNC-MONITORKABEL

Monitor-Anschlußkabel für Monitore mit BNC-Anschluß.

BNC
(1998) Koaxialkabel und ihre Steckverbindungen, wie sie für einfache Ethernet-Verkabelungen ("10-Base-2", "Cheapernet") eingesetzt werden, werden oft auch als "BNC"-Verbindung bezeichnet.

Body
a.) Der Body einer E-Mail enthält die eigentliche Nachricht. Zustellungsinformationen befinden sich im Header.
b.) zwischen den Tags
<BODY und </BODY> wird der eigentliche Inhalt einer HTML-Seite definiert.

Body
(HTML)
Textkörper eines HTML-Dokuments; zweiter Teil des Layouts nach dem Head; Der Body enthält den Text, aber auch Grafiken, Animationen und Java-Applets.
Bodysuit
(VR)
VR Anzug, der an einem Computer angeschlossen und es dem Träger erlaubt, sich im Cyberspace zu bewegen und Interaktionen durchzuführen.
BOL
(Internet)
Bertelsmann betreibt neben AOL ab 1999 auch den Online-Buchdienst BOL.
http://www.bol.de/http://www.bol.de

BOLD

Bold (face) ist Fettdruck.

Bookmark
(Internet)
Lesezeichen (bei Netscape bzw. Favoriten beim Microsoft Internet Explorer); Web-Seiten, die oft besucht werden sollen werden damit schnell aktiviert.

Bookmark
oder deutsch 'Lesezeichen'. Eine Methode, die Adresse (auch URL) von Web-Seiten zu speichern. Damit können Sie Ihre Lieblingsseiten schneller wiederfinden. Jeder ordentliche Browser bietet eine Bookmark-Funktion mit Speichern, Verwalten, Im- und Export. Bevor Sie also zu Papier und Bleistift greifen, um sich eine interessante Adresse aufzuschreiben, schauen Sie sich lieber diese Funktionen an. Im Microsoft-Internet-Explorer werden Lesezeichen auch 'Favoriten' genannt. Siehe auch Kurs-Seite "Lesezeichen/Bookmarks".

 

Lesezeichen/Bookmarks Stand 14.06.98 


Lesezeichen (Bookmarks) setzten
Während Sie so vor sich hinsurfen, werden Sie bestimmt auf Seiten stoßen, bei denen Sie denken: "Na, das ist ja interessant! Die Seite (Adresse) muß ich mir merken!" Greifen Sie dann aber in Ihrer Euphorie nicht zu Papier und Bleistift, sondern nutzen Sie die dafür gedachte Funktion des Browsers: 
Menü Bookmark/Add Bookmark bzw. 
Menü Favoriten/Zu Favoriten hinzufügen. 

Damit merkt sich der Browser den Titel und die Adresse der betreffenden Seite. Wenn Sie dann diese Seite später noch einmal aufrufen möchten, brauchen Sie nur auf das Menü Bookmark bzw. Favoriten zu klicken. 
Wenn Sie sich so z.B. die Adresse der Startseite dieses Kurses gemerkt haben, erscheint in Menü der Eintrag "World Wide Web, ein Kurs". Wenn Sie draufklicken wird die Adresse 'http://www.erlangen.netsurf.de/kurs/' aufgerufen. 
 
Lesezeichen (Bookmarks) bearbeiten
Irgendwann ist eine beträchtliche Anzahl solcher elektronischer Lesezeichen zusammengekommen. Um den Überblick zu behalten, bieten die Browser eine Verwaltungsfunktion an: 
Menü Bookmark/Edit Bookmark bzw. 
Menü Favoriten/Favoriten verwalten. 

Mit beiden Browsern können Sie Ordner bzw. Verzeichnisse erzeugen, um gleichartige Bookmarks zusammenzufassen. 
Im Beispiel wurde der Ordner 'Suchen&Finden' erzeugt. In diesem Ordner befinden sich Bookmarks einer Suchmaschine (AltaVista), eines Web-Indexes (Yahoo) und einer Telefonauskunft (DeTeMedien). 

 

Netscape speichert die Bookmarks samt den Ordnern in der Datei bookmark.htm. Diese können Sie wie ein WWW-Dokument in den Browser laden oder sogar als Startseite des Browsers definieren. Als E-Mail-Anlage können Sie diese Bookmark-Datei an Ihre Kollegen oder Bekannte weitergeben. 

Der MS-Interenet-Explorer (Windows 95 bzw. NT) speichert Bookmarks als Internet-Shortcuts im Verzeichnis Windows\Favoriten. Dies ist eine Sonderform einer Datei. Der Dateiname ist der Titel der Seite, als Dateiinhalt ist u.a. die Internetadresse (URL) gespeichert. Verzeichnisse und Namen der Internet-Shortcuts lassen sich mit dem Explorer ändern, die Adresse über Eigenschaften des Internet-Shortcuts. 

Tip:
Auch Mail-Adressen lassen sich als Lesezeichen speichern, um schnell ein E-Mail zu schreiben. Als Adresse muß dann folgendes eingetragen werden:
mailto:kunde@firma.de
oder sogar mit Vorbelegung des Betreffs
mailto:kunde@firma.de?subject=Neues Programm Update

 

 

Bookmark-Manager
Internet-Dienste, mit denen man die eigenen Booksmarks auf einem Internet-Server verwalten und speichern. Dann können Sie, wenn immer Zugriff auf das Internet besteht (z.B. im Online Café im Urlaubsort), auf Ihre Lieblings-Seiten greifen.
Beispiele "My URL" http://murl.com/ oder auch
"Bookmarks to go" http://b2g.com/. Bookmarks2Go bietet sogar Funktionen um bestehende Bookmarks des Netscape Browsers bzw. des Internet Explorers zu importieren.

BOOM

Boom steht für "Binocular Omni-Orientation Monitor", ein kinematischen Arm mit einem daran angebrachten immersiven Datensichtgerät, das in sechs Raumfreiheitsgraden (defrees of freedom) bewegt werden kann.

Boole, George
(Computer)
entwickelte 1847 die "Algebra der Logik", die Boole'sche Algebra mit den Operationen "und", "oder", "nicht", "nicht oder" und den Regeln "falsch" und "wahr". Dadurch wurde es möglich, Schaltkreise zu entwickeln, die allein aus der Kombination von zwei Zuständen komplizierte Funktionen realisieren können. Wer die Regeln der Boole'schen Algebra beherrscht, begreift auch das Innenleben des Computers, seine "Seele".
Boolesche Operatoren
(Computer, Internet)
George Boole entwickelte 1847 die "Algebra der Logik", die Boole'sche Algebra mit den Operatoren "AND", "OR" und "NOT". Bei den Suchmaschinen werden diese Operatoren eingesetzt, um mehrere Suchbegriffe zu einer detaillierten Suchvorschrift zusammenzusetzen, damit nach mehreren Begriffen gleichzeitig gesucht wird oder ein Begriff aus dem Suchergebnis ausgeschlossen wird. Es gibt darüberhinaus in Suchmaschinen noch weitere Operatoren: z. B. "NEAR" für nahestehende Wörter und "ADJ" für benachbarte Begriffe
 

Bootcon, Version 1.60

Bootcon ermöglicht es Ihnen, in den Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT unterschiedliche Systemkonfigurationen zu definieren.

Beim Systemstart können Sie die gewünschte Konfiguration dann in einem Menü auswählen.

Das Installationsprogramm ändert nur jeweils den ersten Abschnitt der Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT sowie gegebenenfalls andere Abschnitte mit Netzwerktreibern (zum Beispiel können LAN Manager- und NetWare-Treiber gelöscht werden). Nach dem Installieren von Windows für Workgroups müssen Sie in diesen Dateien die Abschnitte für andere Konfigurationen selbst bearbeiten, die verwendet werden sollen. Weitere Informationen finden Sie in der Bootcon-Dokumentation.

Booten
(Computer)
(Stiefel anziehen, Schuhe zubinden), Neustart bzw. Urladen des Computers; ist notwendig, da der Computer alle erforderlichen Komponenten aktivieren muß, damit das Betriebssystem geladen werden kann. Das Betriebssystem übernimmt dann anspruchsvollere Aufgaben, die der Boot-Code nicht bewältigen kann.
  1. Schritt: POST (Power-On-Self-Test), Betriebsbereitschaftstest,
  2. Schritt: Einladen des Betriebssystems.
Bei festverdrahteten Spezialcomputern ist das Booten nicht nötig. Diese Computer sind dann aber nicht mehr universell, sondern "Fachidioten".
 
BootP
(Netzwerk)
Protokoll der TCP/IP-Protokoll-Suite (Internet Layer des DOD-Modells) ; wird von diskless workstations benutzt, um ihre IP-Adresse, den Namen eines Server-Hosts und Dateinamen zu finden, um sie während des Bootens in den Arbeitsspeicher zu laden

BOOLESCHE ALGEBRA

Der englische Mathematiker George Boole (1815-1864) entwickelte eine Algebra, die auch als Algebra der Logik oder symbolische Algebra bezeichnet wird und ursprünglich dafür gedacht war, philosophische Probleme in einer nur zwei Werte (zwei Aussagen) umfassenden mathematischen Formulierung darzustellen. Den Aussagen wahr und unwahr ordnete er die Zeichen 0 und L zu.

BOOT

Laden

BOOTSTRAP

Urlader

Bootplatte

Nach dem Einschalten lädt der PC zuerst sein Betriebssystem, zum Beispiel Windows 95, von der Festplatte. Das Betriebssystem kann aber nur auf einer Festplatte gespeichert sein - und zwar auf der mit dem Laufwerksbuchstaben "C". Diese Festplatte heißt auch Bootplatte.

BOOTEN

Startvorgang beim Einschalten eines Computers.

BOOT-LOG BEISPIEL

[boot]

LoadStart = system.drv

LoadSuccess = system.drv

LoadStart = keyboard.drv

LoadSuccess = keyboard.drv

LoadStart = mouse.drv

LoadSuccess = mouse.drv

LoadStart = vga.drv

LoadSuccess = vga.drv

LoadStart = mmsound.drv

LoadSuccess = mmsound.drv

LoadStart = comm.drv

LoadSuccess = comm.drv

LoadStart = vgasys.fon

LoadSuccess = vgasys.fon

LoadStart = vga850.fon

LoadSuccess = vga850.fon

LoadStart = GDI.EXE

LoadStart = FONTS.FON

LoadSuccess = FONTS.FON

LoadStart = vgafix.fon

LoadSuccess = vgafix.fon

LoadStart = OEMFONTS.FON

LoadSuccess = OEMFONTS.FON

LoadSuccess = GDI.EXE

LoadStart = USER.EXE

INIT=Keyboard

INITDONE=Keyboard

INIT=Mouse

STATUS=Mouse driver installed

INITDONE=Mouse

INIT=Display

LoadStart = DISPLAY.drv

LoadSuccess = DISPLAY.drv

INITDONE=Display

INIT=Display Resources

INITDONE=Display Resources

LoadStart = kbdgr.dll

LoadSuccess = kbdgr.dll

INIT=Fonts

INITDONE=Fonts

INIT=Lang Driver

LoadStart = langger.dll

LoadSuccess = langger.dll

INITDONE=Lang Driver

LoadSuccess = USER.EXE

LoadStart = winsetup.exe

LoadStart = LZEXPAND.DLL

LoadSuccess = LZEXPAND.DLL

LoadStart = VER.DLL

LoadSuccess = VER.DLL

LoadStart = NCDW.DLL

LoadStart = WFWSETUP.DLL

LoadStart = COMMDLG.DLL

LoadSuccess = COMMDLG.DLL

LoadStart = COMMCTRL.DLL

LoadSuccess = COMMCTRL.DLL

LoadStart = SCONFIG.DLL

LoadStart = NETAPI.DLL

LoadFail = NETAPI.DLL Failure code is 02

LoadSuccess = SCONFIG.DLL

LoadSuccess = WFWSETUP.DLL

LoadSuccess = NCDW.DLL

LoadStart = SHELL.DLL

LoadSuccess = SHELL.DLL

LoadSuccess = winsetup.exe

INIT=Final USER

INITDONE=Final USER

INIT=Installable Drivers

INITDONE=Installable Drivers

NCD Start=NCD Start

NOSStart=NOSStart

NOSDone=NOSDone

NCD Done=NCD Done

BOOTMANAGER

Der Bootmanager ist ein Programm, das vor dem Start des eigentlichen Betriebssystem (OS/2, DOS oder Windows 95) dem Anwender ermöglicht, ein Betriebssystem auszuwählen. Dazu müssen natürlich mindestens zwei Betriebssysteme auf der Festplatte installiert sein.

BOOTSEKTOR

Der Bootsektor ist der erste Datenbereich auf einer Festplatte bzw. Diskette. Er enthält die Befehle, die der Computer zum Laden und Starten des Betriebssystems benötigt.

BOOT.SYS

BOOT.SYS ermöglicht es Ihnen, mehrere Systemkonfigurationen in den Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT zu definieren. Beim Systemstart können Sie die gewünschte Konfiguration dann in einem Menü auswählen. Das Installationsprogramm ändert nur jeweils den ersten Abschnitt der Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT sowie gegebenenfalls andere Abschnitte mit Netzwerktreibern (zum Beispiel können LAN Manager- und NetWare-Treiber gelöscht werden). Nach dem Installieren von Windows für Workgroups müssen Sie in diesen Dateien die Abschnitte für andere Konfigurationen selbst bearbeiten, die verwendet werden sollen. Weitere Informationen finden Sie in der BOOT.SYS-Dokumentation.

Borland International
(Computer)
Softwarefirma (Paradox, Quattro Pro, Turbo-PASCAL, C++, Delphi), hat 1991 Ashton Tate aufgekauft wurde aber selbst 1995(?) von Microsoft übernommen
BossNode
(Netzwerk)
Bezeichnung für die Mailbox im FidoNet, die für einen Point die Nachrichten sammelt und auf Abruf bereitstellt. Ein Point ist ein User, der eine Art Minimalmailbox installiert hat. Er pollt bei seinem BossNode die Nachrichten in einem kompakten Paket und kann sie dann bequem offline bearbeiten.

BOOTP
Das Bootstrap Protocol dient dazu, Rechnern, die ihr Betriebssystem über ein Netzwerk laden, eine Netzwerkadresse zuzuordnen. Siehe auch: DHCP, dynamische IP-Adresse.

Bot
Kurzform für "Robot", siehe auch Agent.

bot
(Abk, Internet)
Akronym in einer Mail für "back on topic", zu deutsch: zurück zum Thema.
Bouchon
(Computer)
entwickelte 1725 eine Technik zur Speicherung von Daten durch eine Lochkombination auf Holztäfelchen zur Steuerung von Webstühlen.
Bounce
(Internet)
Bezeichnung für die Rücksendung einer fehlerhaften E-Mail

Bouncing
Rücksendung einer E-Mail wegen eines Fehlers (z.B. ungültige E-Mail Adresse). Der Begriff stammt aus dem englischen und bedeutet eigentlich 'Aufprall' oder 'Zurückprall'.

BPI

Bits per Inch. Speicherdichte

Bps
Bit pro Sekunde: Maßeinheit für die Datenrate, also die Übertragungsgeschwindigkeit, Übertragungsmenge pro Zeiteinheit. siehe auch Baud, Baudrate.

bps
(Netzwerk)
Bits pro Sekunde. Maßeinheit für die Anzahl Bits, die pro Sekunde übertragen werden. Deckt sich nur dann mit Baud, wenn pro Schritt genau ein Bit übertragen wird.

Branding
Einprägen von Markennamen (englisch: brand) über unterschiedlichste Werbemaßnahmen, um einen Anwender von der Existenz eines Unternehmens und seiner Produkte in
Kenntnis zu setzen. Auf Internetseiten findet man oft Banner-Werbung oder Werbe-Popups.

BREAK-OUT-BOX

Die Box dient zur schnellen Fehlersuche oder zur Kabelanpassung. 24 Leitungen (Pin 25) sind sichtbar geschaltet für Test und Prüfzwecke (z.B. Terminal und Modem) oder durch Überbrückungskabel kreuzbar. 2 LED's zeigen die wichtigsten Signale an.

brb
(Abk, Internet)
Akronym in einer Mail für "be right back", zu deutsch: bin gleich wieder da.
Breakpoint
(Computer)
Haltepunkt. Stelle in einem Programm, in der der normale Programmablauf durch einen programmierten bedingten Halt angehalten wird bzw. werden kann. In der Entwicklungs- und Testphase von Programmen erleichtern solche Haltepunkte dem Entwickler die Lokalisierung von Fehlern, da er nach Anhalten des Programms Informationen über dessen Status abfragen kann.
Breitband
(Netzwerk)
Ein Übertragungskanal, der gleichzeitig mehrere Signale übertragen kann.
Brett
(Internet, Netzwerk)
Brett ist ein Begriff für ein Diskussionsforum in deutschsprachigen Mailboxen und entspricht einer Gruppe oder einer Newsgroup.
Bridge
(Netzwerk)
Brücke; Hardware und Software, die zur Verbindung von Netzwerken benutzt wird und dabei unerwünschte Daten ausfiltern kann. Wird normalerweise dazu benutzt, LANs derselben Kommunikationsmethode, desselben Mediums oder derselben Topologie miteinander zu verbinden. Nach der Verbindung durch eine Brücke bilden die LANs ein größeres, "gebrücktes" (brigded) Netzwerk; arbeitet wie ein Repeater zur Segmentverlängerung, erkennt aber auch, ob ein Signal im anderen Segment gebraucht wird. Der Zweck der Bridge ist die Auftrennung des Netzes und Aufteilung des Netzverkehrs.
Die Bridge ist der Sicherungsschicht zugeordnet.

Bridge
Wörtlich: Brücke. Eine Bridge (auch oft als Gateway bezeichnet) ist ein Netzwerkgerät, das zwei oder mehr Netze miteinander verbindet.

BRIDGES, ROUTERN, NETWORKING im ISDN

Gleichermaßen gute und schnelle Dienste leistet ISDN beim Aufbau von Weitverkehrs-Kommunikationsnetzen (WANs).

Vor allem in den Unternehmenskommunikation kommen ISDN-Komplettlösungen mit Bridges oder Routern zum Einsatz. Zum Beispiel zur Verbindung zweier oder mehrerer lokaler Unternehmensnetze in verschiedenen Städten. Oder zur Anbindung externer Arbeitsstationen von Filialen oder freien Mitarbeitern. Dabei spielt es keine Rolle, ob die zu verbindenden lokalen Netze unterschiedliche Netzwerkarchitekturen haben oder verschiedene Protokolle fahren. Über multiprotokollfähige Bridges und Routern kann jeder mit jedem kommunizieren - landes- und weltweit. Externe DOS-Workstations kommunizieren mit einer AS/400, ein Apple Macintosh mit einem Novell Server oder eine beliebige Workstation via TCP/IP mit einem FTP-Server - und, und, und.

Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und werden sich künftig noch weiterentwickeln.

broadcasting
(Netzwerk)
zu deutsch: "Verbreitung", die Verteilung (von Nachrichten).
Brodie, Richard
(Computer)
Autor des Textprogramms MS-Word
brother
(Computer)
Herstellerfirma von Druckern
http://www.brother.de/http://www.brother.de
Brouter
(Netzwerk)
arbeitet wie ein Router, aber wenn er eine Adresse nicht versteht, arbeitet er als Brücke und stellt das Päckchen doch zu
Browser
(Internet,HTML)
Ein Browser ist ein Programm, das es ermöglicht, im Internet Verbindung mit einem Server aufzunehmen und Web-Seiten darzustellen. Die meistbenutzten Browser sind der Netscape Navigator und der Internet Explorer von Microsoft. Einer der ersten Browser war der Mosaic-Browser vom amerikanischen NCSA.

Browser
Leicht bedienbare Basissoftware, um sich im Internet überhaupt bewegen (also 'surfen') zu können.Der Browser (englisch "to browse": schmökern, sich umsehen) stellt die Verbindung zum World Wide Web (WWW) her und stellt Text- und Bilddateien dar. Per Mausklick "surft" man von Inhalt zu Inhalt, von Rechner zu Rechner, Eintippen ist meist überflüssig.
Ein Browser unterstützt von Haus aus Dienste wie HTTP, E-Mail, News, und FTP.
Je nach Leistungsumfang des Browsers können andere Multimedia-Dokumente wie Ton, Musik und Video verarbeitet werden.
Mit Plug-Ins kann man die Fähigkeiten seines Browsers erweitern. Die bekanntesten Browser sind der Netscape Navigator und der Microsoft Internet-Explorer. Eine Alternativ wäre der Browser von Opera. Vergleiche auch Offline-Browser.

Browser

  • Browser heißen Programme, mit dem Sie aufs Internet zugreifen können. Die beiden wichtigsten sind der "Internet Explorer" von Microsoft und der "Navigator/Communicator" von Netscape. Beide können Sie kostenlos aus dem Internet auf Ihren Computer überspielen.
  • Browser (gesprochen "Brauser") sind Programme, die Daten und Verweise des weltweiten Datennetzes Internets auf ihrem Bildschirm darstellen.

Browser
(Web-Browser)

Ein Programm, das die Darstellung von Web-Seiten auf dem eigenen Computer ermöglicht. Die Seiten werden über ihre Adresse (URL) beim Internet-Service-Provider angefordert, über das Telefonnetz zum Computer des Nutzers übertragen und im Browser dargestellt. Die bekanntesten Browser sind der Netscape Navigator und der Microsoft Internet Explorer.

 

Browser-Tips Stand 10.02.99

Die aktuellen Versionen der beiden beliebstesten Browser, die zudem noch umsonst sind, finden Sie auf folgenden Downloadseiten:

 
http://www.microsoft.com/msdownload/
 
http://www.netscape.com/computing/download/

Individuelles Optimieren des Browsers

Startseite einrichten
Stellen Sie die Startseite ein, mit der Ihr Browser starten soll. Dies kann Ihre persönliche Lieblingsseite sein, eine Suchmaschine bzw. ein Web-Index oder eine Startseite mit Ihren Lieblings-Links (siehe Bookmarks).  

Menü Bearbeiten/Einstellungen/Navigator: im Feld "Anfangsseite" entsprechende URL eingeben oder auf "Aktuelle Seite" klicken. 
Menü Edit/Preferences/Navigator: im Feld "Location" entsprechende URL eingeben oder auf "Use Current Page" klicken. 
Menü Ansicht/Optionen/Navigation 

Platz schaffen
Im Hauptfenster eines Browsers werden die Internet-Dokumente angezeigt. Deshalb sollte hier möglichst viel Platz zur Verfügung stehen. Stellen Sie deshalb die Anzeige der Schaltflächen der Toolbar auf 'nur Text' ein und schalten Sie die 'Directory Buttons' aus. Natürlich läßt sich die Toolbar, die Statuszeile und auch die Eingabezeile für die Adresse ganz ausschalten. Dann sollte man aber die zum Navigieren alternativen Tastenkombinationen kennen: 
[Alt]+[Pfeil rechts] für 'vor' bzw. [Alt]+[Pfeil links] für 'zurück'.  

Menü Bearbeiten/Einstellungen/Gesamtbild: Symbolleisten z.B. "nur Text" wählen. 
Symbol- und andere Leisten lassen sich auch mit der Schaltfläche am linken oberen Rand der Leiste
(schmaler senkrechter Streifen) einblenden oder verbergen (schmaler horizontaler Streifen).
Menü Edit/Preferences/Preferences/Appearance: Toolbars z.B. als "Text Only" wählen, 
Menü Ansicht/Optionen/Allgemein Standardschaltflächen 

Schriftart und Schriftgröße
In welcher Schiftart bzw. Schriftgröße die Texte von Web-Seiten dargestellt werden, können Sie einstellen. Wird die Schrift zu groß gewählt, verschwenden Sie Platz, zu klein, überanstrengt die Augen. Prüfen Sie, ob Ihnen eine Serifenschrift (Times) oder eine serifenlose Schrift (Arial) lieber ist. 

Der Browser kennt zwei unterschiedliche Schrifttypen: 
proportionale Schrift: Die Breite der Zeichen ist variabel, d.h. ein "I" verbraucht weniger Platz als ein "W" 

Festbreitenschrift (Fixed Font): Wie bei der alten Schreibmaschine haben alle Zeichen eine gleiche Breite bzw. den gleichen Abstand voneinander. Mit einer solchen Schrift lassen sich z.B. leichter Listen erstellen. 

Menü Bearbeiten/Einstellungen/Gesamtbild/Schriftart
Menü Edit/Preferences/Preferences/Appearance/Fonts 
Menü Ansicht/Schriftgrad 

Cache
Ein Teil der Festplatte bzw. des Arbeitsspeichers kann als Zwischenspeichergenutzt werden. Damit wird vermieden, daß bereits bekannte Objekte (Datei, Bild, Sound) erneut übermittelt werden müssen. Das spart Zeit, Telefongebühren und entlastet die Leitungen.  

Menü Bearbeiten/Einstellungen/Erweitert/Cache: Werte in KB eingeben 
Menü Edit/Preferences/Advanced/Cache: Werte in KB eingeben
Menü Ansicht/Optionen/Erweitert: Platz für 'Temporäre Internetdateien' als Prozentwert der Laufwerkkapazität eingeben. 

Bilder abschalten
Wenn nur der Textinhalt einer Seite wichtig ist, können Sie das Laden von Bildern abschalten. Bei gut erstellten Seiten läßt sich auch ohne Bilder navigieren. Außerdem schont das den Geldbeutel. 

Menü Bearbeiten/Einstellungen/Erweitert, "Grafiken automatisch laden" deaktivieren
An dieser Stelle kann auch die Ausführung von Java-Programmen (Java-Applets) bzw. Java-Scipts ein- und ausgeschaltet werden, ebenso Cookie-Einstellungen
Menü Edit/Preferences/Advanced, "Automatically Load Images" deaktivieren 
Menü Ansicht/Optionen/Allgemein 'Bilder anzeigen' ausschalten.

Weitere Netscape-Tricks

Der Messenger des Netscape 4.5 lädt beim Abholen der E-Mails vom Mail-Server die Startseite des Netcenters (siehe auch Portalseite). Wer es "werbefrei" haben möchte, der mache die Datei prefs.js auf der Festplatte ausfindig 
(z.B. unter C:\Programme\Netscape\Users\Benutzername\prefs.js). Öffnen Sie diese Datei mit einem
Texteditor und am Ende der Datei die Zeile
user_pref("mailnews.start_page.enabled", false);
 
 

Browser - Frametechnik Stand 15.05.98  


 Beispiel: So könnte eine Frame-Seite aufgebaut sein:

Logo

  z.B. Werbung

Steuerung
Inhalt 
Thema 1 
Thema 2 
Service 
Kontakt 
 

Inhalt
Mit der Frametechnik läßt sich das Browser-Fenster in mehrere unabhängige Fenster einteilen, so wie es dieses Beispiel veranschaulichen soll. 
Über ein Steuerfenster läßt sich z.B. ein Fenster steuern, das den eigentlichen Inhalt zeigt. 
Weitere Fenster lassen sich für Logos und vor allem für Werbung nutzen. Die Fenstergröße kann mitunter vom Anwender eingestellt werden.
Nicht alle mögen Frames! 

Bei den Anwendern stößt man auf gegensätzliche Meinungen zum Thema "Frames". Es gibt viele Seiten, die gerade durch die Frametechnik übersichtlicher werden und die Navigation in den gebotenen Inhalten verbessern. 
Beispiel: http://www.commando.de/glossar/ (Glossar der Agentur commando GbR)
Die Frametechnik stellt an den Ersteller höhere Anforderungen. Aus diesem Grunde finden sich im Internet auch zahlreiche schlechte bzw. laienhafte Beispiele.

Frames-Gegner argumentieren: 

  • Man sieht nur die Adresse des führenden Frames in der Location-Zeile. 
  • Nur diese Adresse können Sie als Bookmark übernehmen. Ab Netscape 4.0 können Sie jedoch den Inhalt eines Frames in einem eigenen Fenster anzeigen lassen. Dann klappt es auch wieder mit dem "bookmarken". 
  • Frames wird man so leicht nicht wieder los, wenn der Autor undurchdachte Hyperlinks legt.
  • Schlecht gemachte Frame-Seiten nehmen auf dem Bildschirm viel Platz weg. Wenn die Nutzinformation z.B. durch ein Werbe-Frame verdrängt wird, ärgert sich der Surfer! 
  • Ältere (Offline-)Browser können Frames nicht darstellen. Einige Anbieter geben dem Besucher aber die Möglichkeit, zwischen einer Frame- und No-Frame-Version zu wählen. 
  • Längere Übertragungszeiten und dadurch einen langsameren Bildschirmaufbau. 
  • Mehr Speicherbedarf im Browsercache .
  • Gerade bei kleineren Monitoren mit geringer Auflösung bzw. hoher Schriftgröße können Frame-Seiten schnell unübersichtlich werden. 
  • Benutzer des MS Internet Explorers sehen nicht, wann die Seite fertig geladen wurde. 
  • Fremde Inhalte, die keine Logos oder andere Erkennungsmerkmale haben, können in einen Frame "entführt" werden. Damit entsteht der Eindruck, daß es sich um Inhalte des Anbieters der Frame-Seite handelt.  

 

Browser - Netscape Tips Stand 02.10.98  


Wie in der  Anleitung schon erklärt: Dieser Kurs ersetzt nicht das Netscape-Handbuch. 
Hier einige Tips aus der Praxis, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. 

Eingabe in Adresszeile 

bewirkt 

mailto: 

Starten der E-Mail-Funktion 

mailto:Bernd.Zimmermann@erlangen.netsurf.de  

Starten der E-Mail-Funktion mit vorgegebener Adresse 

news: 

Starten der News-Funktion 

news:de.markt.misc 

Starten der News-Funktion mit vorgegebener News-Gruppe 

http://userid:password@www.xxx.de

User-ID und Paßwort beim Aufruf an den Servers übergeben
view-source:http://www.yahoo.de Zeigt den Source-Code (Quellcode) einer Web-Seite an 

about: 

gibt Auskunft über die aktuelle Netscape Version 

about:cache oder  about:global 

zeigen Statistiken des Cache-Speicher bzw. eine Aufstellung der 
Einstiegsadressen. 
Ideal für Chefs: Hier sehen Sie wo sich die Mitarbeiter 
während der Arbeitszeit rumtreiben. 
Disk Cache statistics  
             Maximum size: 5242880 
             Current size: 5046047 
 Number of files in cache: 1223 
  Average cache file size: 4125 

            URL: http://www.playboy.com/images/girl01.jpg 
 Content Length: 7401 
   Content type: image/jpeg 
 Local filename: M0PHRTJ4.JPG 
  Last Modified: Sun Jul 14 18:28:05 1996  
        Expires: No expiration date sent 

about:image-cache  gibt Auskunft über die im Arbeitsspeicher geladenen Bilder 
Image Cache statistics 
             Maximum size: 588624 
             Current size: 588624 
Number of images in cache: 44 
Average cached image size: 13377 

URL: bu_email.gif 
Decoded size (bytes): 2536 
    Image dimensions: 57 x 20 

about:plugins 

gibt Auskunft über aktive Plugins des Browsers 

about:http://www.net.de/logobig.gif  

Der About-Befehl gefolgt von einer Adresse (URL) einer Bilddatei gibt Auskunft über die auf Festplatte gespeicherten Bilder 
  File MIME Type: image/gif 
          Source: Currently in disk cache 
Local cache file: M0PLD1S1.GIF 
   Last Modified: Samstag, 13. April 1996 20:32:08 Local time  
   Last Modified: Samstag, 13. April 1996 18:32:08 GMT 
  Content Length: 3365  
         Expires: No date given 
         Charset: iso-8859-1 (default)  
        Security: This is an insecure document ... 

 
Netscape  Tastenkombinationen

Tastenkombination 

Ergebnis 

[Alt]+[<--]  wechselt zur vorherigen Seite 
[Alt]+[-->]  wechselt zur nächsten Seite 

[ESC] 

Ladevorgang der Seite abbrechen

[Strg]+[A] 

('A' wie 'All') ganze Seite markieren, um sie z.B. zu kopieren
[Strg]+[B]  ('B' wie 'Bookmark') öffnet Lesezeichenfunktion 

[Strg]+[C] 

('C' wie 'Cut') Markierte Inhalte in die Zwischenablage kopieren
[Strg]+[D]  fügt aktuelle Adresse als Lesezeichen (Bookmark) hinzu 
[Strg]+[F]  ('F' wie 'Find') startet Suchfunktion

[Strg]+[G] 

Durchsuchen der Seite fortsetzen

[Strg]+[H] 

('H' wie 'Historie') History anzeigen, 
hier erfährt der Chef mehr über die Surfgewohnheiten seiner Mitarbeiter!   ;-)

[Strg]+[I] 

('I' wie 'Information') Informationen zur aktuellen Seite anzeigen
[Strg]+[L]  ('L' wie 'Locator') öffnet Eingabemöglichkeit für neue Adresse (URL) 

[Strg]+[M] 

('M' wie 'Mail') öffnet E-Mail-Fenster 
[Strg]+[N]  ('N' wie 'New') öffnet neues Netscape-Fenster 

[Strg]+[O] 

('O' wie 'Open') Seite öffnen, Eingabedialog anzeigen

[Strg]+[Q] 

('Q' wie 'Quit') Netscape beenden

[Strg]+[R] 

('R' wie 'Reload') Seite erneut laden, aktualisieren

[Strg]+[T] 

Neue News-Artikel abholen (wenn Newsfenster offen ist)

[Strg]+[U] 

Quelltext (Source) der aktuellen Seite anzeigen

[Strg]+[W] 

('W' wie 'Window') Netscapefenster schließen

[Strg]+[+] 

Schrift im Browserfenster vergrößern

[Strg]+[ü] 

Schrift im Browserfenster verkleinern

[Strg]+[Alt]+[F] 

('F' wie 'Fish') Aquarium mit Fisch-Kamera anzeigen, hierzu muß eine Internet-Verbindung bestehen

[Strg]+[Alt]+[S] 

('S' wie 'Status') Statuszeile ein-/ausblenden

[Strg]+[U] 

Quelltext (Source) der aktuellen Seite anzeigen

[Strg]+[Shift+[I] 

Sicherheitsinformationen der Seite anzeigen

[Strg]+[Shift]+[N] 

Netscape Composer (HTML-Editor) mit leerem Fenster öffnen
[Strg]+[Tab] oder [F6]  wechselt zwischen geöffneten Netscape-Fenstern 
[Strg]+[Alt]+[T]  Wenn Sie ungeduldig auf die Meldung 'Document:Done' in der unteren Statuszeile warten, können sie sich angezeigen lassen, wie viele Objekte der aktuellen Seite noch zu laden sind, bzw. wieviele z.Z. geladen werden. 


Netscape  Parameter

Parameter Aktion
-address Öffnet das Adreßbuch
-compose Öffnet den Nachrichten-Editor
-edit [URL] Öffnet den Composer [URL optional]
-h URL Öffnet die URL im Browser [-h optional]
-k Kiosk-Modus (ohne Menü-Leiste)
-mail Öffnet E-Mail (Messenger)
-netcaster Öffnet den Netcaster
-new_profile Startet den Profilerstellungs-Assistent
-news Öffnet die Nachrichtenzentrale
-profile_manager Startet den Profilverwalter
 
 

Der Browser-Krieg Stand 16.01.99

Derzeit findet ein Krieg im Internet statt.

Es geht um Geld (da hört der Spaß bekanntlich auf), Marktanteile, Standards, Monopole und zukünftige Techniken.

Auf der einen Seite: Microsoft 

auf der anderen:
Netscape, Sun, Oracle, Gerichte, Kartellwächter und andere, die sich keine Standards aufdrücken lassen wollen bzw. eine Monopolstellung befürchten

Bill Gates, Genie oder cleverer Geschäftsmann, der auch mal mit harten  Bandagen kämpft?

 

Ein Student namens Marc Andreessen wurde im Sommer 1995 quasi über Nacht zum Liebling der Wall Street. Er ist der Vater des erfolgreichen und einfach zu bedienenden Netscape-Browsers, der schnell auf Platz eins in der Gunst der Internet-Nutzer vorrückte: 
Jetzt wachte auch Microsoft auf und erkannte, daß die Kopplung PC/World-Wide-Web enorme Chancen und ganz neue Möglichkeiten bietet. Mit Hochdruck wurde die Lücke zur Konkurrenz geschlossen. Geldsorgen braucht sich Microsoft ja keine zu machen: Zwei Milliarden Mark flossen in das Projekt Internet. Nach nur einem halben Jahr hatten die Microsoft-Programmierer die erste Version des "Microsoft Internet Explorer" (Kürzel: MSIE) fertig: .
Jetzt ging der Browser Krieg los: 
Der Internet-Explorer kann über das Internet kostenlos geladen werden. Den Anwendern kann dies nur recht sein, wenn sie damit eine gutfunktionierende Software erhalten. Der Internet-Explorer 3.0 und Netscapes Navigator 3.0 sind in Handhabung und Funktionen ziemlich ähnlich. Mehr und mehr Anwender wechseln in das Microsoft Lager. Der bisherige Marktführer Netscape gibt immer mehr Anteile ab. 
Im Oktober 1997 hielt der Microsoft Internet-Explorer 36% Marktanteile, der Netscape Browser 62%. Der neue "Internet Explorer 4.0" wurde vorgestellt. Experten bescheinigen, daß er dem "Netscape Navigator 4.0"  technisch überlegen ist. 
Der Internet-Explorer wird als Bestandteil des Betriebssystems Windows95 bzw. WindowsNT erklärt. In der neuen Version des Betriebssystems Windows 98 soll der "Internet Explorer 4.0" voll integriert sein. Für den Anwender macht es kaum mehr einen Unterschied, ob er auf Daten der eigenen Festplatte zugreift oder sich Daten aus dem Internet (bzw. Intranet) holt. Dieser Schritt ist eigentlich naheliegend und konsequent. 
Daraus resultiert aber der Vorwurf, daß Microsoft seine Marktführer-Position mißbrauche. Die Lizenzvergabe für sein marktbeherrschendes Betriebsprogramm Windows'95 darf nicht an die Bedingung geknüpft werden, auch den Internet-Browser von Microsoft zu übernehmen. 
Verbraucheranwälte und Microsoft-Konkurrenten, wie Sun und Oracle, machen lautstark Front gegen den immer mächtiger werdenden Quasi-Monopolisten. Auch die Behörden wachen auf: Microsoft droht eine Strafe von täglich einer Million Dollar. 

Microsoft werden unfaire Methoden vorgeworfen: 
Um den Absatz des neuen Browsers zu fördern, versuchte Microsoft die PC-Hersteller dazu zu verpflichten, neben dem Microsoft-Betriebssystem "Windows 95" auch den "Internet Explorer" als Standardausrüstung auf jedem neuen Rechner zu installieren. Der Windows-Anwender wird nur dann auf ein Konkurrenzprodukt wechseln, wenn dieses wesentliche Vorteile bietet. 
Microsoft argumentiert: Wer will entscheiden, was alles zum Betriebssystem gehört? Dies sei ungefähr so, als hätte man Ford in den dreißiger Jahren verboten, Radios in Autos einzubauen. 
 

Netscape und andere Konkurrenten kontern mit einer großangelegten Anti-Microsoft-Werbekampagne gegen den "Tyrannosaurus Rex der Computerbranche". Hierzu ein selbstbewußter Microsoft-Manager: "Es ist ganz gleich, was Washington macht. Es ist egal, was die Konkurrenz macht. Wir gewinnen." 
Eine Eigenschaft des Internets ist es, plattform- und betriebssystemunabhängig zu sein. 
Microsoft aber selbst führt derzeit vor, wie man mit proprietären Web-Technologien einzelne Benutzerkreise ausgrenzt: 
  • So ist das Internet Gaming Zone-Angebot von Microsoft nur noch für Anwender des Internet Explorer 3.02 bzw. 4.0 zugänglich. 
  • Laut einem Abkommen zwischen Microsoft mit Time Warner und Walt Disney sollen deren Angebote teilweise nur für Anwender des Microsoft-Browsers zugänglich sein. Diese Inhalte basieren voll und ganz auf der von Microsoft entwickelten Scriptsprache VBScript.
  • Anderer "Kriegsschauplatz": Sun, als "Java"-Lizenzgeber, wirft Microsoft vor, Java-Spezifikationen nach eigenem Gutdünken verändert zu haben. Der "Internet Explorer 4.0" bestand einen Kompatibilitätstest nicht.
  • Beim Microsoft Mail-Programm "Exchange" werden  formatierte Textdokumente in RTF-Format gespeichert. Damit kann ein Netscape E-Mail-Nutzer aber wenig anfangen. Er müßte die Daten erst konvertieren. Netscape nutzt hierzu das im World Wide Web übliche HTML-Format.
  • Bei interaktiven Seiten setzt Microsoft auf ActiveX, die Konkurrenz auf das plattformunabhängige Java.

Irgendwie erinnert das an den alten Witz: Was tut Microsoft, wenn die Beleuchtung ausfällt? Antwort: Die Dunkelheit wird zum Betriebssystemstandard erklärt. 

17.11.1997 Java wird standardisiert. Sun setzt sich durch und darf nach Absegnung der ISO die Java-Spezifikationen bestimmen. 

Freitag, 12. Dezember 1997 (Die Microsoft-Konkurrenz freut sich!)  Der Software-Gigant Microsoft hat in den USA eine schwere Niederlage vor Gericht erlitten. Ein Bundesrichter ordnete an, daß das Unternehmen Computerhersteller vorläufig nicht mehr verpflichten darf, in neue Rechner nur Internet-Programme von Microsoft zu installieren. Die US-Regierung wirft Microsoft vor, die Vergabe von Lizenzen für das Betriebssystem Windows 95 von der gleichzeitigen Installation der Internet-Software Explorer abhängig zu machen. Die Anordnung gilt bis zu einer endgültigen Entscheidung.

Januar 1998 
Microsoft bietet Windows 95 zukünftig auch ohne den "Internet Explorer-Zwang" an und entgeht damit der angedrohten Strafe von einer Million Dollar pro Tag. Windows 95 funktioniert also immer noch, auch wenn bestimmte Browser-Dateien nicht installiert sind. Die Konkurrenz dürfte enttäuscht sein, daß Microsoft so glimpflich davongekommen ist. 
Daraufhin entscheidet sich Netscape, genau wie der Hauptkonkurrent Microsoft, seinen Browser, den "Communicator", kostenlos zum Download anbieten! 
Mai 1998 
Das amerikanische Justizministerium, sowie die Generalstaatsanwälte von 20 US-Bundesstaaten reichen eine Antitrust-Klage gegen Mircosoft ein: Microsoft versuche mit "illegalen wettbewerbsfeindlichen Praktiken seine Konkurrenten zu zerstören und sich selbst dem Wettbewerb zu entziehen". 
Juni 1998 
Die Bestellungen für das Betriebssystem Windows 98 von Microsoft übertreffen die kühnsten Erwartungen des Unternehmens. Die Antitrust-Klage hat wohl für mehr Nachfrage nach Windows 98 gesorgt, als mit einer Marketing-Kampagne hätte erreicht werden können. 
Außerdem darf Microsoft Windows 98 jetzt doch mit dem MS-Internet Explorer ausliefern. 
Juli 1998 Vorläufiger Sieg für Microsoft
Ein US-Appellationsgericht hat die bereits im vergangenen Jahr erlassene einstweilige Verfügung gegen Microsoft widerrufen. Erst im Oktober 1998 wird ein Gericht darüber entscheiden, ob die Microsoft-Geschäftspolitik sich im Einklang mit den amerikanischen Gesetzen befindet.
Die Ende November 1998 bekanntgewordenen Allianz von AOL, Netscape und Sun hat Einfluß auf die laufende Verhandlung der amerikanischen Kartellwächter gegen Microsoft genommen. Damit hat sich ein ernstzunehmender Konkurrent für das Internetgeschäft von Microsoft gebildet. 
Deshalb hat wohl die Staatswaltschaft von South Carolina, als erste von 21 klagenden US-Bundesstaaten, ihre Klage zurückgezogen. Bill Gates kann sich darüber nur freuen!
 
BRS
(Abk, Internet)
Akronym für "big red switch", zu deutsch: "großer roter Schalter", gemeint ist der Netzschalter des Computers. Die ersten IBM-PC's hatten einen auffallend großen roten Netzschalter. BRS kann soviel bedeuten wie "schalt besser aus".
Brücke
(Netzwerk)
siehe Bridge
brute force
(Computer)
heißt übersetzt etwa "brutale Gewalt". Bruce force - Methoden oder Programme, versuchen ein Problem durch Ausprobieren aller Möglichkeiten zu lösen.
Bruttoübertragungsrate
(Internet, Netzwerk)
Hiermit wird die Übertragungsgeschwindigkeit bezeichnet inklusive aller zusätzlichen Steuer-, Kontroll- und Synchronisationssignale. Die Bruttoübertragungsrate kann von der effektiven Datenübertragungsrate erheblich abweichen.
BS
(Abk, Computer)
Abkürzung für Betriebssystem.
btobd
(Abk, Internet)
Akronym in einer Mail für "be there or be dead", zu deutsch: bleib' da oder du bist tot. Nicht wörtlich, aber doch ernst zu nehmende Drohung, denn bei der DFÜ ist ein User schon "tot", wenn keine Daten mehr fließen.
btw
(Abk, Internet)
Akronym in einer Mail für "by the way", zu deutsch: übrigens, nebenbei gesagt.
Btx
(Netzwerk)
Bildschirmtext, generell zum Ortstarif oder wie beim Fernsehen kostenlos
Btx-Decoder
(Netzwerk)
Bezeichnung für Zusatzgeräte zum häuslichen Fernseher oder entsprechende Steckkarten für den PC, die in Verbindung mit einer entsprechenden Software den Zugriff über Fernsprechleitung auf das Bildschirmtextangebot der damaligen Deutschen Bundespost ermöglichten.

BTX
Steht für Bildschirmtext, jetzt auch Datex-J genannt. Es handelt sich um einen Online-Dienst der Telcom (T-Online).
BTX unterscheidet zwischen Anbietern (meist werbetreibende Unternehmen) und Benutzern, also den BTX-Teilnehmern.
Kostenpflichtige Angebote werden über die Telefongebühren abgerechnet. BTX ist in Deutschland recht weit verbreitet. Um BTX zu nutzen, ist eine spezielle Software erforderlich.

BTX

T-Online - früher Btx - heißt der Datendienst der Deutschen Telekom. Über eine Million Nutzer in ganz Deutschland können sich zum Ortstarif unter der Telefonnummer 01910 (alter Tarif !) einwählen Pro Monat ist eine Grundgebühr von 8 Mark fällig; hinzu kommen 6 Pfennig (wochentags 8 bis 18 Uhr) beziehungsweise 2 Pfennig pro Nutzungsminute.

BTX

Online-Dienst der Telekom AG, besonders interessant durch die kompletten deutschen Angebote. So können Sie u.a. Ihren Kontostand abfragen. Bahnverbindungen ermitteln, Telefonnummern suchen, Nachrichten schreiben und laden. BTX baut auf einem nicht mehr zeitgemäßen Grafikstandard (CEPT) auf, der zur Zeit durch KIT abgelöst wird.

BTX-BEFEHL

Um in BTX eine andere Seite aufzurufen, müssen Sie zunächst ein Sternchen (*,"Initiator" genannt), dann die Nummer der Seite oder ein Kürzel und schließlich eine Raute (#, Terminator") eingeben.

BTX-PLUS

Sammlung von Btx-Programmen hoher Qualität, die Sie mit einer zusätzlichen zeitabhängigen Gebühr abrufen können.

BTX / DATEX-J

Btx ist ein Service der Telekom AG mit mittlerweile über 1.800.000 Nutzern.

Der Datendienst beruht auf dem Netzwerk "Datex-J", das Sie in ganz Deutschland unter der einheitlichen Telefonnummer 01910 zum Ortstarif erreichen.

Pro Monat ist eine Grundgebühr von acht Mark fällig, hinzu kommen sechs Pfennig pro Nutzungsminute (8-18 Uhr werktags) bzw. zwei Pfennig pro Minute in der restlichen Zeit.

Btx verrät Ihnen Kontostand, Zugverbindungen, das Wetter, Telefonnummern usw.

So bekommen sie Anschlug: Sie benötigen ein Modem und ein Btx-Programm (wird meistens mit dem Modem mitgeliefert). Wenn Sie die Software installiert haben, wählen Sie damit 01910 an.

Sie landen dann im Btx-Gastmenü, in dem Sie sich direkt anmelden können.

Die Anmeldegebühr von 50 DM sparen Sie, wenn Sie eines der immer wiederkehrenden Angebote der Telekom oder von ihr beauftragter Unternehmen (etwa 1&1 oder Pearl) nutzen.

Büchse
(Computer)
Im deutschen Hackerslang ist der Computer eine "Büchse". Andere Bezeichnungen sind Kiste, Eimer, Gurke oder Erbse.
bucket
(Computer)
Bezeichnung für "das schwarze Loch, in dem die Bits verschwinden". "bit bucket".
Buddies
(Internet)
"Kumpel"; Pager-Programme für Internet-Telegramme zeigen, welche Freunde oder Bekannte gerade online sind. Zu diesem Zweck muß der Nutzer eine Liste mit seinen bei AOL als "Buddies" bezeichneten Bekannten angelegt haben.

Buddy-Liste
Die Buddy-Liste zeigt dem Netsurfer, wer von den in der Liste eingetragenen Personen gerade online ist. Nutzt man dieses von AOL bekannte Tool, wird nach dem Einwählen ins Internet die aktuelle IP-Adresse gespeichert. Das erleichtert das Chatten oder Telefonieren im Internet, weil sich die Teilnehmer dann untereinander "anwählen" können. Der Netscape Communicator 4.04 unterstützt ebenfalls die Buddy-Liste.

Bug
Englisch für "Wanze". Als die ersten Computer noch wohnzimmergroß waren, kam es schon einmal vor, daß ein Insekt im Innern solcher Computerdinosaurier für Fehlfunktionen sorgte. Seit dem steht "Bug" für Computer- bzw. Software-Fehler. Der natürliche Feind eines Programmfehlers ist ein Debugger. Ab und zu wird ein Bug zum "Feature", d.h. er wird zu einer mehr oder weniger sinnvollen Funktion. Größere Bugs werden von den Softwarefirmen mit einem Patch behoben.

bug
(Computer)
Ein Programmierfehler. Solche Programmierfehler werden durch Programmergänzungen, genannt Bug-Fixes, von den Softwarefirmen beim Bekanntwerden des Bugs oftmals korrigiert.
bulletin Board
(Internet)
zu deutsch: schwarzes Brett. Im Internet ist ein "bulletin board" ein computergestütztes und meist frei zugängliches Nachrichten- und Telekonferenzsystem. Hier lassen sich Nachrichten hinterlegen und von anderen Usern abgelegte Nachrichten abrufen."
Bulk
(1999) Auslieferungsform von PC-Hardware. Als "bulk" gekennzeichnete Geräte sind in der Regel nicht für Endverbraucher bestimmt, sondern für Hersteller und Werkstätten (siehe auch OEM). Wer auf Verpackung, Treibersoftware und Handbuch verzichten kann, spart jedoch auch als Hobbybastler gelegentlich ein paar Mark. Gegensatz: retail

Bulk-Mail
Persönliche Werbe-E-Mails (auch Spam, Junk-Mail etc. genannt). Oft werden von Suchrobotern auf Internetseiten oder in Newsgroups-Artikeln E-Mail-Adressen gesammelt. An diese werden dann Werbesendungen verschickt. Dies kann genau so ärgerlich sein, wie der von Werbesendungen verstopfte Briefkasten.

Bulletin Board
Englisch für "Brett (für Mitteilungen)". Siehe auch BBS.

BUBBLE JET

Das ist der Name für das bekannte Druckverfahren für Tintenstrahldrucker aus den Canon-Forschungslabors.

BUG

Programmfehler

BUFFER

Puffer

Bundesdatenschutzgesetz
(Computer)
(BDSG) novelliert durch Gesetz vom 20. Dezember 1990, schützt die personenbezogenen Daten der Bürger (Betroffene) auf vierfache Weise: Zulässigkeitsregeln, Rechte der Betroffenen, Datenschutzkontrolle und Strafvorschriften; wird aber nur auf Antrag des Betroffenen wirksam... (siehe auch Datenschutzgesetz)
Bundsteg
(Computer)
Bezeichnung für die inneren Seitenränder (wenn zwei Seiten nebeneinander liegen), wobei hierbei der Randteil gerechnet wird, der zum Binden der Seiten verwendet wird, also in cm wird der Bundsteg ohne den eigentlichen Seitenrand gerechnet.
Burst
(Netzwerk)
Zugriffsart, bei der meist vier aufeinanderfolgende Adressen am Stück gelesen werden.
burst transmission
(Netzwerk)
Bezeichnung für die "Hochgeschwindigkeitsübertragung".

BURST MODE

Multiplexkanal

BUS

BUS ist eine feste Anzahl funktionell zusammengehörender Leitungen, über die mehrere binäre Signale gleichzeitig übertragen werden können.

Bus
(Computer)
System zusammengehörender Leitungen zur Datenübertragung im Computer,
    • 8-Bit Breite: je ein Byte gleichzeitig,
    • 16-Bit Breite: je zwei Byte gleichzeitig,
    • 32-Bit Breite: je vier Byte gleichzeitig
Bus-Master
(Computer)
Diese Systemeinheit oder Einsteckkarte ist in der Lage, die Kontrolle des PCI-Bus zu übernehmen, ohne daß die CPU eingreifen muß.
Busnetz
(Netzwerk)
Netzwerktopologie; Bei einem Busnetz sind alle Stationen an einer gemeinsamen Leitung angeschlossen, ohne einen Ring zu bilden (Ringnetz) und ohne einen zentralen Knoten zu haben (Sternnetz). Am Anfang und Ende des Leiters befinden sich sogenannte Terminatoren, die die Busleitung schließen, um Signalreflexion zu verhindern. Jede Station ist über eine Adresse definiert, mit deren Hilfe Nachrichten eindeutig zuzuordnen sind. Wird die Busleitung unterbrochen, bricht das ganze Netz zusammen, bei Ausfall eines Knotens bleibt aber der Bus intakt.

BUS-TOPOLOGIE

BUS-TOPOLOGIE ist ein Begriff der Netzwerktechnik; die vernetzten Rechner sind nacheinander an einem durchgehenden Übertragungskabel angeschlossen.

BUS-TAKTFREQUENZ

Mitentscheidend für die Leistung des gesamten Computers ist die Geschwindigkeit, mit der die Daten vom Hauptspeicher über den Rechnerbus zu den Steckkarten übertragen werden.

Ein Geschwindigkeitsmaß ist die Bus-Taktfrequenz. Ein PC mit einer Bus-Taktfrequenz von 33 MHz kann z.B.......... pro Sekunde ein Drittel mehr Daten zur Grafikkarte übertragen als einer mit 25 MHz.

Bus
Allgemeine Bezeichnung für eine Datenleitung, an die mehrere Empfänger bzw. Sender (z.B. Festplatte, Prozessor, Grafikkarte, Tastatur etc.) angeschlossen sind.

Bus
(1998) Bündelung von Daten- Adreß- und/oder Steuerleitungen. Bei den ersten IBM-PC-kompatiblen Computern gab es zuerst einen 8 Bit breiten Datenbus und einen 20 Bit breiten Adreßbus (damit konnte 1 MByte RAM adressiert werden). Beim IBM AT wurde der Datenbus auf 16 Bit und der Adreßbus auf 24 Bit (16 MByte RAM) erweitert.
Als man in den 80er Jahren feststellte, daß ein 16 Bit enger Datenbus, der mit nicht einmal 10 MHz getaktet wird, ein völlig ungeignetes Bestandteil eines leistungsfähigen Computers ist, entwickelten mehrere Hersteller Alternativen dazu. IBM ging mit seinem Microchannel kläglich unter. Der VESA-Local-Bus mit 32 Bit breitem Datenbus und 30 Bit breitem Adreßbus (1 GByte RAM adressierbar) entwickelte sich dann zu DEM Standard bei den neu aufkommenden 486er-Prozessoren und wurde Mitte der 90er Jahre restlos vom PCI-Bus verdrängt. Dieser hält sich nun seit fast fünf Jahren und wird wohl noch eine Weile Standard bleiben.
Weitere Bus-Systeme in PCs sind der SCSI-Bus (für alle Arten von Peripheriegeräten), der Floppy-Bus (für Disketten und einfache Streamer) und der IDE-Bus (für IDE-Festplatten und andere Laufwerke).

Button
Schaltflächen von Programmen, bei denen bestimmte Funktionen ausgeführt werden. Auf Web-Seiten sind Buttons meist mit einem Link verknüpft. Auch dieser Kurs hat auf jeder Seite Buttons wie oder .

Button
(1998) (engl.) Knopf, Taste. Eine graphisch hervorgehobene Fläche, die bei Aktivierung, z.B. durch einen Mausklick, ein Ereignis auslöst.
Button
(Computer)
Schaltfläche bei einer grafischen Benutzeroberfläche

bye
1.) Ein Befehl, mit dem man sich abmeldet, bedeutet soviel wie Quit oder Exit.
2.) Oft verwendete Abschiedsfloskel am Ende der E-Mail.

Byte

8 Bit sind 1 Byte. Die Größe des Hauptspeichers wird meist in Kilobyte (1 Kilobyte hat exakt 1024 Byte) oder Megabyte (1 Megabyte hat 1024 KByte) angegeben. Festplattengrößen werden in Mega- oder Gigabyte beziffert. Byte wird oftmals mit Bit verwechselt. Ein Computer kann wie ein Lichtschalter nur zwei Informationen verarbeiten: Eins (an) oder Null (aus). Diese kleinste Informations-Einheit heißt Bit. Programme bestehen aus vielen solcher Bits.

Byte
Ein Datenblock aus 8 Bits bildet ein Byte. (Dual-)Zahlen von 0 bis 255 sind darstellbar.
(siehe auch KB, MB, GB).

Byte

8 Bit sind 1 Byte. Die Größe des Hauptspeichers wird meist in Kilobyte (1 Kilobyte hat exakt 1024 Byte) oder Megabyte (1 Megabyte hat 1024 KByte) angegeben. Festplattengrößen werden in Mega- oder Gigabyte beziffert. Byte wird oftmals mit Bit verwechselt. Ein Computer kann wie ein Lichtschalter nur zwei Informationen verarbeiten: Eins (an) oder Null (aus). Diese kleinste Informations-Einheit heißt Bit. Programme bestehen aus vielen solcher Bits.

Byte
(1992) Ein Byte ist in Microcomputern die kleinste einzeln adressierbare Gruppe von Informationseinheiten. In einem Byte kann zum Beispiel ein einzelner Buchstabe des ASCII-Codes, ein Bildpunkt mit 256 Farben oder acht monochrome Bildpunkte gespeichert sein. Intern ist ein Byte eine aus 8 Bit bestehende Dualzahl. Der Name Byte leitet sich übrigens daraus ab, daß Bit soviel wie "Bißchen" heißt. Ein großes Bißchen ist schon ein richtiger Biß, ein Byte eben.
Nebenbei: da Byte auch eine Maßzahl für Speichergröße ist, gibt es hier oft grammatikalische Probleme. Genauso wie ein Westernheld nicht sechs Füße, sondern sechs Fuß hoch ist, hat ein Kibibyte nicht 1024 Bytes, sondern 1024 Byte. Die Deutsche Sprache ist hier jedoch flexibel: schließlich macht es auch keinen Unterschied, ob Sie zwei Glas Wein oder zwei Gläser Wein getrunken haben.

BYTE

Zusammensetzung von 8 Bits, also 8 Ein-Aus-Schaltern; ein Byte läßt ingsgesamt die Darstellung von 256 verschiedenen Bit-Kombinationen zu (von 0 = alle Schalter aus bis 255 = alle Schalter ein) und wird zur Speicherung eines Zeichens (Buchstabe, Ziffer, Satz- oder Sonderzeichen) eingesetzt. MS-DOS lokalisiert in kürzester Zeit jedes Byte des Speichers und liest (Überprüfung der 8 Schalterpositionen) oder schreibt (entsprechende Einstellung der 8 Schalter) es.

Das Abspeichern von Dateien auf Diskette oder Festplatte ist also im Vorgang, bei dem DOS die Position der Schalter im Arbeitsspeicher (dort werden die Dateien vorübergehend abgelegt) liest und sie auf dem Externspeicher reproduziert, d.h. entsprechend aufgezeichnet.

Umgekehrt werden beim Laden einer Datei die Schalterpositionen des Externspeichers gelesen und im RAM auf die gleiche Weise eingestellt.

Byte
(Computer)
kleinste Speichermenge; Im allgemeinen acht aufeinanderfolgende Bits, die die kleinste adressierbare Informationseinheit in einem Computersystem bilden., 8 Bit verschlüsseln ein Zeichen nach dem ASCII-Code, 1 KByte = 1.024 Byte, 1 MByte = 1.048.576 Byte
Bytecode
(Computer)
Bytecode ist ein Set von Anweisungen, das wie Maschinencode aussieht, aber nicht spezifisch an einen bestimmten Prozessor gebunden ist. (z. B. Java-Binärdateien)
BZT
(Abk, Netzwerk)
(Bundesamt für Zulassungen in der Telekommunikation); Nur Geräte, die eine BZT-Zulassungsnummer tragen, dürfen unmittelbar an das Telekomnetz angeschlossen werden, da sonst deren Gebrauch unzulässig und strafbar ist.
BZT-Zulassung
(Netzwerk)
Alle Geräte, die an das deutsche Telekomnetz angeschlossen werden, müssen die BZT-Zulassungsnummer tragen.

BZT-NUMMER

Hinter BZT-NUMMER verbirgt sich die deutsche Zulassungsnummer des Geräts. Es wird empfohlen, ausschließlich den Kauf von zugelassenen Modellen, da sie die deutschen Anforderungen der TELEKOM gerecht werden

 C

C
(Computer)
  1. Programmiersprache, entwickelt von Bell Laboratories;
  2. Country (container objekt in Novell NetWare v4.x); Attributart für Landobjekte)
C 128
(Computer)
Bezeichnung des Nachfolgemodells des C 64 von Commodore, welche über einen größeren Arbeitsspeicher verfügt und ein eigenes erweitertes BASIC V7 bietet.
C 64
(Computer)
Name des in den 80er Jahren entwickelten und weltweit meistverkauften (allein in Deutschland ca. 1,7 Mill. Stück) Home-Computers der Firma Commodore. Von den 64 KByte Arbeitsspeicher stehen 38 KB für Programme und Anwendungen zur Verfügung. Eine verbesserte und erweiterte Version kam unter der Bezeichnung C 128 auf den Markt, die aber bei weitem nicht die Beliebtheit des C 64 erreichte.
C++

(Computer)
Programmiersprache, 1983 von Bjarne Stroustrup aus der Sprache C durch Erweiterung um objektorientierte Techniken entwickelt, heute am meisten verwendete Programmiersprache, weil sie viel Freiheit bietet, obwohl Turbo-PASCAL Vergleichbares leistet.

C++

C++ wurde Anfang der 80er Jahren von Bjarne Stroustrup an den Bell-Laboratorien entwickelt. Als wichtiges Merkmal ist die vollkommene Aufwärtskompatibilität zu C zu nennen, diese Eigenschaft sichert ihr die zukünftige Unterstützung von AT&T, dem Initiator von C zu. Mit Recht kann C++ als evolutionäre Entwicklung von C angesehen werden. Das Konzept von C wird durch die Methoden der Objekt-orientierten Programmierung mit einer extrem hohen Abstraktionsfähigkeit versehen, ohne die ursprüngliche Maschinenn"he aufzugeben.

CA
Die Certificate Authority ist eine Zertifizierungsstelle, die digitale Verschlüsselungen zur Übermittlung vertraulicher Daten, zum Schutz vor
Manipulationen und zur Identitätsprüfung des Urhebers vergibt. Siehe auch Digitale Signatur.

CABLE TRAP

Dieses kleine, abschließbare Gehäuse erlaubt Ihnen, die Kabel Ihrer Eingabegeräte direkt an die CPU anzuschließen. Bis zu 5 Kabel können Sie mit CABLE TRAP sichern.

CACHE.SYS, Plattencache-Programm

Dieses Plattencache-Programm verträgt sich nicht mit SMARTDrive.

Es wird empfohlen, daß Sie nur mit dem zu Windows für Workgroups gehärigen Programm SMARTDrive arbeiten und alle Bezüge auf andere Plattencache-Programme aus den Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT entfernen. (Gegebenenfalls wird der Eintrag für CACHE.SYS vom Installationsprogramm automatisch aus der Datei CONFIG.SYS entfernt.)

Cache
(Computer,Internet)
Versteck, Zwischenspeicher; Cache bedeutet einen Speichertrick zur Beschleunigung der Informationsverarbeitung. Die CPU ist schneller als der Arbeitsspeicher, der schneller als die Festplatte ist, die wiederum schneller als ein Bandlaufwerk ist. In das Cache werden jeweils die von der darunterliegenden langsamen Ebene geholten Informationen auch gespeichert, weil sie wahrscheinlich gleich noch einmal gebraucht werden. Beim nächsten Mal werden sie dann von dort und nicht wieder von dem langsameren Speicher geholt.
In die CPU ist das First-Level-Cache integriert. Das Second-Level-Cache steckt auf dem Motherboard.
WWW-Clients und Proxy-Server-Gateways können die über das Netz geholten Dokumente in einem Cache-Bereich ablegen. Falls eine solche Seite nach kurzer Zeit wieder verlangt wird, braucht das Dokument nicht noch einmal über das Internet geladen zu werden, sondern ein Zugriff auf das lokalen Cache genügt. Das spart Zeit und somit Geld.

Cache
Zwischenspeicher, in dem einmal abgerufene Internetdateien (Texte, Bilder, etc.) zwischengespeichert werden. Stellt der Browser fest, daß die gewünschten Dateien schon vorhanden sind, werden sie direkt aus dem Cache geladen. Damit wird das Netz entlastet. Zeit und Geld werden gespart. Weil die Kosten für den Provider meist volumenabhängig abgerechnet werden, setzen gerade Provider mit Pauschaltarifen ("Internet für 9,99/Monat, ohne Limit") Proxy-Rechner mit Cache-Speichern ein.

Cache

  • Der Cache ist ein sehr schneller und deshalb teurer Datenspeicher. Häufig benutzte Informationen werden in ihm zwischengelagert und stehen bei Bedarf wieder blitzschnell zur Verfügung. Diese Lagerung wird zwischen Festplatte und Hauptspeicher (Festplatten-Cache) sowie zwischen Hauptspeicher und Prozessor (Second-Level-Cache) vorgenommen. Wenn in der Werbung auf Cache hingewiesen wird, ist meist vom Second-Level-Cache die Rede.
    Dieser Cache beschleunigt redundante Zugriffe auf wiederholt benötigte Daten.

CACHE

Damit der Prozessor nicht auf den "langsamen" Hauptspeicher warten muß, sorgt ein schneller Zwischenspeicher, der CACHE, für optimale Geschwindigkeit. Der Prozessor schreibt seine Daten zunächst in den CACHE. Von dort werden sie dann nach und nach, ohne den Prozessor zu bemühen, in den Hauptspeicher übertragen.

Der Einsatz von CACHE ist ein beliebtes Mittel zur Leistungssteigerung. Es muß Zwischen internen und externen CACHE unterschieden werden. Der interne CACHE ist bereits im Prozessor integriert. Der externe CACHE befindet sich auf der Hauptplatine (Motherboard), allerdings nicht bei allen PC's. Auch bei schnellen Pentium-PC's ist der externe CACHE leistungssteigernd (ca. 20 Prozent). Ihr Computer sollte auf jeden Fall mit 256 KByte externen CACHE ausgerüstet sein.

Besitzt Ihr Pentium-PC keinen externen CACHE, so fällt die Leistung eines 120er Pentium auf 100, und ein 90er Pentium auf 75 zurück.

Beim P6, der nächsten Prozessorgeneration vom Hersteller INTEL, ist der externe CACHE (256 KByte groß) gleich im Prozessorgehäuse integriert.

CACHE-PROGRAMM

Daten Transporte von und zur Festplatte sind im Vergleich zu Transporten innerhalb des Arbeitsspeichers sehr langsam. Da viele Programme aber sehr häufig auf die Festplatte zugreifen, benutzt MS-DOS einen Trick, damit diese Aktionen nicht zu lange dauern: Der Computer behält Daten, die er bereits einmal von der Platte gelesen oder dort geschrieben hat, als Kopie im wesentlichen schnelleren Hauptspeicher. Bei Bedarf kann er dann schnell darauf zugreifen. Diese Programme , die diesen Speicher verwalten, heißen CACHE-Programme. Das CACHE-Programm, das mit MS-DOS geliefert wird, nennt sich SMARTDRV.EXE.

CACHE.EXE, Plattencache-Programm

Vom Einsatz zweier Plattencache-Programme unter Windows für Workgroups ist abzuraten. Es wird empfohlen, daß Sie nur mit dem zu Windows für Workgroups gehörigen Programm SMARTDrive arbeiten und alle Bezüge auf andere Plattencache-Programme aus den Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT entfernen. (Gegebenenfalls wird der Eintrag für CACHE.EXE vom Installationsprogramm automatisch aus der Datei CONFIG.SYS entfernt.)

CACHE.SYS, Plattencache-Programm

Dieses Plattencache-Programm verträgt sich nicht mit SMARTDrive. Es wird empfohlen, daß Sie nur mit dem zu Windows für Workgroups gehörigen Programm SMARTDrive arbeiten und alle Bezüge auf andere Plattencache-Programme aus den Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT entfernen. (Gegebenenfalls wird der Eintrag für CACHE.SYS vom Installationsprogramm automatisch aus der Datei CONFIG.SYS entfernt.)

v.CACHE.EXE, Plattencache-Programm

Vom Einsatz zweier Plattencache-Programme unter Windows für Workgroups ist abzuraten. Es wird empfohlen, daß Sie nur mit dem zu Windows für Workgroups gehörigen Programm SMARTDrive arbeiten und alle Bezüge auf andere Plattencache-Programme aus den Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT entfernen. (Gegebenenfalls wird der Eintrag für CACHE.EXE vom Installationsprogramm automatisch aus der Datei CONFIG.SYS entfernt.)

CAD

CAD steht für "Computer Aided Design".

Es bedeutet rechnerunterstütztes Konstruieren bzw. Entwerfen durch grafische Datenverarbeitung und ist ein Konstruktionsprogramm zum Entwurf, zur Darstellung und Berechnung technischer Zeichnungen.

CAD
(Abk, Computer)
(Computer Aided Design); Computerunterstütztes Konstruieren; siehe CADD
CADD
(Abk, Computer)
(Computer Aided Design and Drafting); Computerunterstütztes Zeichnen und Entwerfen. Es wird häufig synonym der Begriff CAD verwendet.

CADSCREEN GLASFILTER

Mehrfach beschichteter Glasfilter mit Erdungskabel für 16"/17" oder 19"/21" Monitore. Lichtdurchlässigkeit bei etwa 60%.

CAE

CAE steht für "Computer Aided Engeneering": Computergestützte Entwicklung und Konstruktion.

call
(Computer)
Kommando, das im Befehlssatz vieler Programmiersprachen vorkommt und dazu dient, eine vordefinierte Befehlsfolge auszuführen.
call word
(Internet, Netzwerk)
zu deutsch: "Kennwort".
caller
(Internet, Netzwerk)
Bezeichnung für einen "Anrufer" in einer Mailbox.

Call-Center
Werden von vielen Firmen oder Behörden zur Kundenbetreuung eingesetzt. Typische Einsatzmöglichkeiten sind: Auskunft, Bestellannahme, Hotline, Verkauf, Service, Support, Telebanking. Siehe auch V-Commerce.

CALLWARE

Das erste NLM-basierende Voice Mail-System CALLWARE unterstützt den gesamten Ablauf der eingehenden Telefongespräche mit drei Grundfunktionen:

:VOICE MAIL

Ein Anrufbeantworter auf dem Server ist mit einer Voice-Box für jeden Anwender kombiniert. Mit ViewPoint für MS-Windows bearbeitet man die eingegangenen Voice-Mails intuitiv am Bildschirm.

Man kann sie abhören, beantworten und sofort oder zeitversetzt an einzelne Personen oder ganze Gruppen weiterleiten.

:AUTOMATED ATTENDANT

CallWare begrüßt Anrufer automatisch und leitet sie anrufergesteuert weiter. Es stellt Kundenanfragen direkt an die zuständige Abteilung oder Mitarbeiter durch.

:AUDIOTEXT MAILBOX

Das System stellt dem Anrufer automatisch, zielgerichtet und jederzeit abrufbereit sich wiederholende Informationen zur Verfügung. Mitarbeiter sind damit stupider Arbeiten enthoben und können sich auf das wesentliche konzentrieren.

CAM

CAM steht für "Computer Aided Manufacturing": Computergestützte Fertigung.

CAM

CAM steht auch für (Content Adressed Memory) Assoziativspeicher.

Camel book
(Perl)
Dies ist der gebräuliche Umgangsname für das Buch Programming Perl. Es ist eine der Bibeln jedes Perl - Programmierers. Die Autoren sind Larry Wall und Randal L. Schwartz. Erhältlich ist das Werk bei:
O`Reilly Associates 1991
ISBN 0-937175-64-1

Camcorder

Camcorder ist ein Kunstwort, zusammengesetzt aus dem englischen Begriffen "Camera" und "Recoder". Neben den üblichen Videokameras gibt es auch digitale Geräte, die Bildinformationen auf Magnetband speichern.

CAPI 2.0 ISDN-INTERFACE

Für eine reibungslose Kommunikation zwischen ISDN-Karte und ISDN-Software sorgt die Applikations-Schnittstelle CAPI (Common ISDN Application Interface). CAPI ist defacto Industriestandard und wird auf dem deutschen Markt von allen Anbietern unterstützt.

Durch den bedeutenden Exportanteil deutscher ISDN-Technologie ist CAPI auch europa- und weltweit vielfach im Einsatz. Die neue Version der CAPI, CAPI 2.0 unterstützt alle Features des EURO-ISDN und ist zur Standardisierung von den europäischen Normungsgremien freigegeben.

Ab 1996 ist CAPI offizielle europäische Standardschnittstelle. Als zweite Normschnittstelle gilt die in Frankreich entwickelte PCI (nicht zu verwechseln mit dem PCI-Bussystem), die sich allerdings im praktischen Einsatz bisher nur wenig durchsetzen konnte.

CAPI

  • Common ISDN Application Interface Schnittstelle zwischen Kommunikationssoftware (z.B. Terminalprogramm) und ISDN-Hardware (z.B. ISDN-Karte). Der CAPI-Treiber ist spezifisch für die die ISDN-Hardware und das Betriebssystem. Anwendungssoftware muss die CAPI-Version des betreffenden Betriebssystems unterstützen.
  • Software-Schnittstelle für ISDN-Geräte. Abkürzung für Common Application Interface.
  • Common-ISDN-API-Standardisierte Schnittstelle, beispielsweise Faxsoftware, Anrufbeantworter aber auch NDIS/WAN-Miniport-Treiber.

CAPI
steht für Common Application Programming Interface und ist eine herstellerunabhängige ISDN-Programmierschnittstelle

CAPSTAN

Magnetbandspeicher

Cartridge

Kassettenartiges Gehäuse für Speichermedien.

carbon copy
(Internet, Netzwerk)
CC; Name der Absenderkennung einer E-Mail, die als Rundschreiben eingesetzt wird.
CardBus
(Computer)
Steckplatz für Erweiterungskarten v. a. bei Notebooks; Die PCMCIA modifizierte die ISA-ähnliche (8 oder 16 Bit Busbreite, 8 MHz Taktfrequenz und 5 V) PC-Card-Spezifikation nach dem Vorbild des PCI-Bus und schuf den CardBus mit 33 MHz, 132 MByte/s und 3,3 V.
Cardware
(Computer)
Bezeichnung für Software, die frei kopierbar ist (Freeware, Shareware), der Autor verlangt kein Honorar, jedoch eine ausgefallene Postkarte (Card) hierfür.
Carrier
(Internet, Netzwerk)
Träger; Trägersignal, das während eines Verbindungsaufbaus von beiden Modems gesendet wird. Üblicherweise handelt es sich dabei um ein typisches Pfeifen, das einen Moment lang nach der Anwahl eines anderen Modems zu hören ist. Ein kontinuierliches (akustisches) Signal mit einer vereinbarten Frequenz. Es wird in Stärke und/oder Frequenz verändert, um Informationen zu transportieren.
Cartridges
(Computer)
Schriftkassetten für den Drucker, um zusätzliche Schriftarten auf dem Drucker zu ermöglichen. Cartridges werden in dafür vorgesehene Steckplätze des Druckers gesteckt.
Cascading Style Sheets
(HTML)
Cascading Style Sheets (CSS) sind Formatanweisungen in , die Aussehen und Typographie bestimmter Textabschnitte einer Web-Seite festlegen.

Cascading Style Sheet

Ähnlich einer Stilvorlage, erlaubt die Definition von Objekten für Webseiten. Diese wird z.B. für diese Web-Site benutzt, damit sie immer gleich aussieht und schnell (in einer Datei) zu ändern ist.

Cascading-Style-Sheets (CSS)
ist ein Standard zur Beschreibung der Layouteigenschaften von HTML-Dokumenten. Dabei können Layoutinformationen auch für mehrere HTML-Seiten in separaten Dateien (Style Sheets) abgelegt werden. Vorteil: HTML-Dateien insgesamt werden kleiner, der HTML-Designer erhält mehr Freiheiten bei der Seitengestaltung. Sie sind vergleichbar mit Druckformatvorlagen von Textverarbeitungsprogrammen. Nicht alle Browser können die, im März 1998 definierte, Version 2.0 komplett interpretieren.

CAST
(Computer)
Verschlüsselungsverfahren, ist ein Kandidat für AES, eine Weiterentwicklung von DES mit Schlüssellängen von 128 bis 256 Bit.

Casting
Auch als Internet-Casting bzw. Online-Casting bezeichnet. Casting heißt im Englischen soviel wie Besetzung.
Für Fotomodelle oder (Möchtegern)-Schauspieler bieten mehrere Internet-Agenuren Casting-Dienste an. Mit relativ wenig Auswand kann die "Setcard" eines Schauspielers mit Angaben zur Person, Hobbys, Referenzen und Bildmaterial digital in Casting-Datenbanken gespeichert werden und damit weltweit via Internet abgerufen werden. Auch für Besetzungsabteilungen von Film- und TV-Produktionen oder die Werbebranche, immer auf der Suche nach neuem "Material", sind solche Dienste interessant.
Beispiele: http://www.truetypes.de/, http://www.online-casting.com/

catatonia
(Computer)
Katatonie ist die Bezeichnung für eine Krankheit: sprachlose Schizophrenie. Ein Computer hat "catatonia", wenn er beispielsweise auf keine Eingaben mehr reagiert, wenn er abgestürzt ist.
 
catchword

(Internet)
zu deutsch: "Schlagwort".

CBT
steht für Computer Based Training, also computergestütztes Training/Lernen. Wie Sie an diesem Kurs sehen, lassen sich auch mit Internet-Mitteln Inhalte vermitteln. Siehe auch WBT.

CBR
(Abk, Datenbank)
(Case-Based-Reasoning); Grundlage intelligenter Datenbank-Lösungen, führend ist die Technologie der US-amerikanischen Firma Inference.
Cc
(Abk, Internet)
Abkürzung für "carbon copy", Name der Absenderkennung einer E-Mail.

CC

(1998) Carbon Copy - Durchschrift. In E-Mail-Programm verwendete Abkürzung für das Adressfeld, in dem weitere Empfänger einer E-Mail angegeben werden können. Alle Empfänger erhalten dabei neben der E-Mail auch die komplette Empfängerliste, was sich mit Blindkopien (BCC) vermeiden läßt.

CC
E-Mail
Begriff, steht für Carbon Copy (engl. für Kohlepapierdurchschlag) und bezeichnet den- bzw. diejenigen, die eine Kopie der E-Mail erhalten.

CCITT
Das 'Comitè Consultatif International Tèlègraphique et Tèlèphonique' ist ein Internationaler Ausschuß von Fernmeldeverwaltungen und Gesellschaften zur Ausarbeitung von Normen. Das CCITT ist ein Teil der ITU.

CCSD
Cellular Circuit Switched Data ist eine Methode zur Datenübertragung in Mobilfunknetzen. So kann z.B. der Notebook eines Vertriebsmitarbeiter vor Ort beim Kunden mit einem mobilfunktauglichem Modem und einem Handy drahtlos mit dem Firmenrechner verbunden werden. Zur Zeit sind Datenübertragungsraten bis zu 14400 Bit/s möglich (Stand 06/98).
Siehe auch DPD und CDPD.

ccTLD
country code Top Level Domain. Siehe unter Toplevel-Domain.

CCC
(Abk, Computer)
Chaos Computer Club, bundesweite Vereinigung von Hackern, die durch spektakuläre Aktionen auf Schwächen von Computer-Sicherheitssystemen aufmerksam machen wollen.
CCD-Sensoren
(Video,Grafik)
(Coharge Coupled Devices); lichtempfindliche Elemente mit je einer zugehörigen Speicherzelle; Sensoren in Scannern und digitalen Kameras

CCD

(Charge Coupled Device) = ladungsgekoppelte Elemente. Sie wandeln optische Informationen in digitale Werte um.

CCD

CCD steht für "Charge Coupled Device" integrierte Schaltung.

CCITT

CCITT ist die Abkürzung für "Comite' Consulatif International Telegraphique et Telephonique".

Das CCITT ist ein internationaler Ausschuß von Fermeldeverwaltungen und -gesellschaften zur Abarbeitung von Normenvorschlägen für Telegrafie, Telefonie (Telegrafieprinzip, Telefonprinzip) und Datenübertragung.

CCIR-601
(Abk, Netzwerk)
Internationale Norm (jetzt ITU-R 601).
CCITT
(Abk, Netzwerk)
(Consultative Committee for International Telegraphy and Telephony); (früher: "Comitè Consultatif International Tèlègraphique et Tèlèphonique"); Eine internationale Standardisierungsgruppe, deren Namen kürzlich in International Telecommunications Union (ITU) geändert wurde. Internationale Beratungskommission für Telegrafie und Telefonie; ein internationales Gremium für das Fernmeldewesen, das Empfehlungen und Schnittstellen zur Datenübertragung in öffentliche Netze verabschiedet; eine von drei Normanstalten der ITU; zur Kategorie D der CCITT gehören die IEEE und die ISO mit 89 Mitgliedern (darunter ANSI und DIN)
CD
(Abk, Computer)
(Compact Disk); siehe CD-Format
 

CDF
Das Channel Definition Format ist eine Beschreibung von Informationskanälen, die als XML-Dokumente realisert sind. Durch diesen Standard der Firma Microsoft sollen die Push-Techniken vereinheitlicht werden.

CDPD
Cellular Digital Packet Data. Amerikanischer Standard für die paketvermittelte Datenübertragung in Mobilfunknetzen. CDPD nutzt die Sprechpausen beim Telefonieren für die Übertragung von Datenpaketen mit Datenübertragungsraten von 19200 Bit/s. Siehe auch DPD und CCSD.

CD-DA
(Abk, Computer)
(Compact Disk Digital Audio); siehe Audio-CD
CD-Extra
(Abk, Computer)
Eine Audio-CD, auf der zusätzliche Informationen, wie Text oder Grafik abgespeichert sind.
siehe Blue Book
CD-Format
(Computer)
Die Standards für CD-Formate sind in folgenden "Büchern" festgelegt:
CD+G
(Abk, Computer)
Eine Audio-CD, auf der zusätzliche Informationen, wie Text oder Grafik abgespeichert sind. Auf diese Daten kann man aber nur mit einem speziellen Player zugreifen.
CD-I
(Abk, Computer)
(Compact Disc Interface auch CD-Interactive); Standard von Philips und Sony, der im Green Book festgelegt ist. Es können Töne, Grafiken, Videos und Textdaten gespeichert werden. CD-I war ursprünglich gedacht für das Abspielen von Video-CDs am Fernseher. Mit einer MPEG-Karte kann eine CD-I auch am PC eingesetzt werden. Reine CD-I-Player lassen sich ohne PC an den Fernseher anschließen.
CD-MIDI
(Abk, Computer)
Eine Audio-CD, auf der zusätzlich MIDI-Informationen abgespeichert sind. Spezielle Abspielgeräte, die dafür notwendig sind, gibt es allerdings kaum.
CD-Plus
(Abk, Computer)
siehe CD-Extra
 

CD-ROM
steht für 'Compact Disc - Read Only Memory'. Optisches Speichermedium, auf dem einmal gespeicherte Daten nicht überschrieben werden können. Eine CD-ROM wird optisch abgetastet, und ist somit gegenüber anderen Speichermedien (Schallplatten, Tonband) ) fast vollkommen verschleißfrei. Die speicherbare Datenmenge beträgt maximal 650 Megabyte. An CDs mit höherer Speicherkapazität wird gearbeitet, es läßt sich aber noch kein Standard absehen (Stand 1997).

CDA
Der Communications Decency Act ist ein umstrittenes US-Gesetz von 1996, das den Gebrauch von "indecent language", d.h."ungebührlicher, unanständiger" Sprache , unter empfindliche Strafe stellt. Das Gesetz wurde durch Grundsatzurteile des U.S. Supreme Court zum Teil außer Kraft gesetzt bzw. entschärft. Weil jegliche Zensur dem Internetgedanken zuwider ist, war die "Blue Ribbon Campaign" eine Folge dieses Gesetzes.

CD-ROM
(Abk, Computer)
(Compact Disk Read Only Memory);Massenspeicher, der mit einem Laserstrahl abgetastet wird, sehr große Speicherkapazität (640 MByte), aber nur lesbar, nicht beschreibbar
CD-ROM-XA
(Abk, Computer)
(Compact Disk Read Only Memory EXtended Architecture);Massenspeicher, der Audio-, Video- und Computrtinformationen gleichzeitig enthalten kann
CD-RW
(Abk, Computer)
(Compact Disc ReWritable); wiederbeschreibbare CD; logische Fortentwicklung der CD-R (Recordable); bis zu 1000 mal wiederbeschreibbar
CD-WO/CD-WORM
(Abk, Computer)
(Write Once Read Many), Oberbegriff über diejenigen optischen Speichermedien, die einmal beschrieben werden können.
CD32
(Abk, Computer)
Nachfolger von CDTV, 32-Bit-Spielekonsole von der Firma Commodore auf der Basis des Amiga-Computers.
CDPD
(Abk, Netzwerk)
(Cellular Digital Packet Data); siehe Zellulares Netz
CDTV

(Abk, Computer)
(Commodore Dynamic Total Vision); Amiga-Computer mit eingebautem CD-Laufwerk der Firma Commodore, die Multimedia-Darbietungen dienen. Inzwischen wurde CDTV vom Markt genommen und das CD32 ersetzt.

CD-CADDY

Für die meisten CD-ROM-Laufwerke benötigen Sie einen DISK-CADDY, um die CD einzulegen und vor Kratzern zu schützen. Sie sind für alle CD-ROM-Laufwerke geeignet.

CD-ROM
(1998) Nur-Lese-Speicher in Form einer CD ("compact disc read only memory"). In einer spiralförmig von innen nach außen führenden Spur in einer dünnen metallbedampften Schicht auf der Oberseite(!) der CD sind abwechselnd reflektierende und absorbierende Bereiche untergebracht, die von einem Laserstrahl von der Unterseite her abgetastet werden. Die empfindliche Oberseite ist meist mit einer Lackschicht vor Beschädigungen geschützt. Die Standardgeschwindigkeit einer Audio-CD liegt bei etwa 160.000 Byte/Sekunde. Diese Information wird mit immer gleicher Lineargeschwindigkeit (längs der Spur) gelesen, so daß die Umdrehungsgeschwindigkeit bei Zugriffen innen höher ist als außen. Übliche Daten-CDs fassen maximal 682 Megabyte Daten, was bei einer Audio-CD etwa 74 Minuten Musik entspricht.

CD-Recorder

Mit einem CD-Recorder ist es möglich auf sogenannte CD-Rohlinge seine eigenen Daten zu schreiben. Das ist nicht nur auf reine Computerprogramme beschränkt, auch Musik-CDs kann man damit selbst anfertigen.

CD-ROM-LAUFWERK MULTIMEDIA

Multimediale Software braucht riesigen Speicherplatz. Auf Disketten werden nur noch wenige Anwendungen verkauft. Die meiste Multimedia-Software erscheint ohnehin nur auf CD-ROM.

Sie brauchen also ein CD-ROM-Laufwerk.

CD-ROM MOBIL

CD-ROM Mobil ist tragbares CD-ROM-Laufwerk. Geeignet für Laptops oder Notebooks. Es ist mit einer PCMCIA-Karte verbunden. Über dieses Interface wird das Laufwerk mit Strom versorgt, es soll im Betrieb nur 800 mA verbrauchen, 250 mA im Stand-by.

CD-ROM-Laufwerk

CD-ROM-Laufwerke sind CD-Spieler im Computer. Sie können nicht nur Musik abspielen, sondern lesen auch sogenannte CD-ROMs, die bis zu 650/700 MByte an Programmen, Daten, oder Video speichern. Es gibt CD-ROM-Laufwerk mit 2- bis 24-facher Geschwindigkeit normaler CD-Abspielgeräte.

  • Ein CD-ROM sieht genauso aus wie eine Musik-CD, enthält aber Daten. Mit einem CD-ROM-Laufwerk kann ein Computer solche Datenträger einlesen. Diese Laufwerke sind in der Lage, auch Musik-CDs abzuspielen. Moderne CD-ROM-Laufwerke unterscheiden sich vor allem durch die Einlesegeschwindigkeit.

CD-ROM-RECORDER

Die CD-ROM-Recorder arbeiten zur Zeit mit doppelter Schreib-/Lesegeschwindigkeit.

Das Laufwerk besitzt einen 1 MB großen Datenspeicher. Er ist kompatibel zu allen CD-Formaten. Der Inhalt für die spätere CD-ROM wird auf der Festplatte simuliert, bevor der Inhalt dann entgültig auf CD-ROM geschrieben wird.

CD-Audio-Kabel

Das vier- oder dreipolige Kabel überträgt die Signale einer Musik-CD zur Soundkarte. Dort werden die verstärkt und an den Lautsprecher gegeben. Ohne dieses Kabel können Sie keine Audio-CDs über das CD-ROM-Laufwerk abspielen.

CE
(Computer)
(Conformité Européenne); Kennzeichen für Waren, die angeblich den für das Produkt geltenden EU-Richtlinien entsprechen. Da es keine Prüfung gibt, sprechen manche auch von Confusion Everywhere.
 

CE
Microsoft Windows CE ist ein Betriebssystem speziell für Handheld-PC (H/PC) und PDA. Die Version 2.0 bietet Windows95/NT-"Look and Feel" auch auf solchen Mini-PCs.
Laut Microsoft Windows ist "CE" nicht eine Abkürzung für einen einzigen Begriff, sondern für eine ganze Reihe von Design-Grundsätzen von Windows CE. Hierzu gehören die Begriffe "Compact, Connectable, Compatible und Companion".

CERN
Centre Europèen de Recherchees Nuclèaires (Europäisches Kernforschungszentrum in Genf, Schweiz). CERN-Mitarbeiter haben mit HTTP die Grundlagen für den Informationsaustausch im World-Wide-Web gelegt.

CERT
Das Computer Emergency Response Team kümmert sich um die Datensicherheit im Internet.

CeBIT
(Computer)
1970 als Sonderausstellungsbereich "Centrum der Büro- und Informations-Technik" etabliert; Heute "Centrum für Büroautomation, Informationstechnik und Telekommunikation", eine der größten Computermessen der Welt, (seit 1998 sogar größte Messe der Welt) die jährlich im Frühjahr für kommerzielle Interessenten und im Herbst als CeBIT-Home für Privatanwender auf dem Messegelände in Hannover stattfindet.
CeBIT-Home
(Computer)
seit 1997 von der CeBIT abgetrnnte Konsumentenmesse im Herbst
Celeron
(Computer)
Intel ersetzte 1998 den Pentium MMX durch die PII-Variante Celeron. Dieser braucht den Slot 1 und hat keinen Level-2 Cache. Weil letzteres zu heftiger Kritik führte und weil der Celeron zum Verkaufsflp wurde (AMD-K6 und Cyrix sind gleich gut aber billiger.), wurde der Mendocino eingeführt, der einen 128 KB Level-2 Cache im CPU-Gehäuse hat. Der Celeron ist bis 300 MHz getaktet, der Mendocino ab 300 MHz.
Centronics Schnittstelle
(Computer)
von der Firma Centronics entwickelte 36 polige, 8 Bit parallel übertragende Schnittstelle, die hauptsächlich zur Verbindung des Rechners mit dem Drucker verwendet wird und aufgrund ihrer hohen Verbreitung praktisch als Norm anerkannt ist.

CENTRONICS

Centronics war der Name einer kleinen kalifornischen Firma, die eine Paralellschnittstelle entwickelt hat. Diese Schnittstelle hat sich inzwischen als Druckerport etabliert. Obwohl die Firma schon lange nicht mehr existiert, hat sich der Name und die Normung der Schnittstelle gehalten. Die Schnittstelle ist inzwischen bei allen Druckern auf dem Markt vorhanden. Kennzeichen der Centronics-Schnittstelle ist die 36-polige Buchse mit seitlichen Klemmen am Drucker.

Centronics
(1998) Die Firma Centronics entwickelte einen speziellen, relativ robusten, Steckertyp mit großen Kontaktflächen, der auch heute noch zum Anschluß von Druckern verwendet wird. Die Druckerschnittselle eines PC wird daher auch oft "Centronics-Port" genannt. Der eigentliche "Centronics"-Stecker ist bei üblichen PC-Druckerkabeln nur auf der Druckerseite. Am PC befindet sich keine Centronics- sondern eine 25-polige weibliche Sub-D-Buchse.

CED, Version 1.0e

Bei der Arbeit mit CED können in Verbindung mit Windows für Workgroups Probleme auftreten. Auch ein Systemausfall kann auftreten.

Es wird daher vom Einsatz von CED mit Windows für Workgroups abgeraten.

Central Point Anti-Virus, Version 1.1 (VSAFE.COM/VSAFE.SYS)

Bei der Installation von Windows für Workgroups sollten VSAFE.COM bzw. VSAFE.SYS nicht geladen sein. Andernfalls können Fehler bei der Installation auftreten. Nach der Installation von Windows für Workgroups kann VSAFE geladen werden.

Da Windows Daten aus dem Arbeitsspeicher auf die Festplatte auslagert, sollten Sie die Schreibschutz-Option von VSAFE für die Installation von Windows für Workgroups deaktivieren.

Weitere Informationen finden Sie in der Anti-Virus-Dokumentation von Central Point.

CENTRAL PROCESSING UNIT

Zentraleinheit

CENTRONICS-KABEL

Verbindet zwei Centronics-Buchsen, beispielsweise eine Switchbox mit einem Drucker.

CEPT
(Computer)
(Conférence Européen des Administrations des Postes et des Télécommunications); Standardisierungsorgan für die DFÜ. Dieser Btx-Standard wird z. B. bei T-Online verwendet, aber nicht im Internet, dort wird HTML verwendet.
CERN
(HTML, Internet)
(Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire); europäisches Labor für Teilchenphysik in der Schweiz; Dort wurde 1989 HTML entwickelt, damit allen Mitgliedern die Projekt-Ergebnisse verschiedener Arbeitsgruppen in strukturierter Form (Hypertext) übergeben werden konnte. Das war der Beginn des Internet-Dienstes WWW. Für den Erfolg sorgte das NCSA. Das WWW wurde Anfang der achtziger Jahre von Tim Berners-Lee entwickelt.
cfd
(Abk, Internet)
Akronym für "call for discussion", zu deutsch: "Aufruf zur Erläuterung", etwas zur Diskussion stellen.

Cfos

Verbreitetste Version eines CAPI-to-COM Emulators. Treiber, der auf der CAPI-Schnittstelle aufsetzt und einen oder mehrere COM-Ports emuliert. Damit kann Kommunikationssoftware die nur COM-Ports unterstützt an ISDN genutzt werden.

cfv
(Abk, Internet)
Akronym für "call for vote", zu deutsch: "Aufruf zur Abstimmung".
CGA
(Grafik)
(Color Graphics Adapter), Farb-Grafikstandard, 640 X 200 Punkte

CGA

CGA steht für "Colour-Graphics-Adapter": Grafikstandard, der eine maximale Auflösung von 329 x 200 Bildpunkten in 4 Farben bietet.

CGA
(1993) Color Graphics Adapter. Erste für den IBM-PC angebotene Farbgrafikkarte. Sie stellte entweder 640×200 Punkte monochrom oder 320×200 Punkte in bunt dar. Der CGA konnte entweder die Farben schwarz-rot-gelb-grün, schwarz-weiß-magenta-cyan oder rot-grün-braun-weiß gleichzeitig darstellen.

CGI

Die Schnittstelle zwischen einem Internet-Server und einem Programm, das aus einem Internet-Angebot aufgerufen wird. Füllt man ein Formular im WWW aus, werden die eingegebenen Daten durch das CGI an ein Programm übergeben. CGI-Anwendungen finden sich im Internet dort, wo Interaktion zwischen Nutzer und Programm stattfindet. Da es sich um eine Standard-Schnittstelle handelt, kann das aufgerufene Programm auf jedem Betriebssystem ablaufen.

CGI
(Internet, Netzwerk)
(Common Gateway Interface); quasi-standardisierte Schnittstelle zwischen HTTP-Server und von ihm ausgeführtem lokalem Programm. CGI legt unter anderem die Namen von Umgebungsvariablen und ihren Werten fest. Mit Hilfe von CGI ist es möglich, Programme auf einem Server abzulegen, die von einem Browser her gestartet werden können. Solche Scripts ermölichen beispielsweise Formulareingaben aus HTML-Dateien zu verarbeiten, auf dem Server-Rechner Daten zu speichern und dort gespeicherte Daten auszulesen.
Weitere Informationen:
http://www.jmarshall.com/easy/cgi/germanhttp://www.jmarshall.com/easy/cgi/german

CGI
Common Gateway Interface. Eine Schnittstelle zwischen WWW-Servern und Scripts oder Programmen, die z.B. Benutzerantworten auf HTML-Formulare erzeugen. Diese CGI-Programme befinden sich meist in einem speziellen Verzeichnis des HTTP-Servers, das von außen nicht eingesehen werden kann. Bei der Abfrage von Suchmaschinen (z.B. http://www.altavista.com/cgi-bin/query?pg=aq) werden solche CGI-Programme aufgerufen. Das Suchergebnis wird als HTML-Seite generiert und an den User zurückgesendet.
Ein deutsches CGI-Forum, "der ersten deutschen CGI Sammlung im WWW", findet man unter http://www.cgi-s.from.de/ (Stand 05/98).

CGM
Das Computer Graphics Metafile soll es ermöglichen, Vektorgrafiken zwischen verschiedenen Rechnersystemen austauschen zu können. Siehe auch EMF, EPS, PICT und WMF.

Charta
Usenet-Jargon für die Kurzbeschreibung des Themas und Regeln (Konventionen, Abkürzungen, Umgangsformen) einer Newsgroup.

Chat
Chat-Programme (engl. Schwatzen) ermöglichen Ihnen online einen direkten Austausch mit anderen Internet-Nutzern von Bildschirm zu Bildschirm. Hierbei kann es durchaus um ernsthafte Themen gehen. Man kann aber auch zum Zeitvertreib über so etwas Belangloses oder Unsinniges palavern. Wie sowas funktioniert, sieht man bei z.B. bei http://www.chatomania.de. Siehe auch IRC und Seite "Chat".

Chatiquette
Ist eine Erweiterung der allgemeinen Internet-Verhaltensregeln (siehe Netiquette ) speziell für den Chat-Dienst:
Die Frage "Will hier niemand mit mir chatten?" ist eigentlich immer überflüssig.
Für persönliche Ansprache wird vor die Message der Name des Teilnehmers mit einen Doppelpunkt gesetzt.
Etwa so:
CyberDude: pacman: Was für gute Kölschsorten kannst Du mir empfehlen?
GROSSBUCHSTABEN oder Fettdruck symbolisieren im Chat lautes Schreien!
Dränge niemanden dazu, persönliche Angaben über sich zu machen.
Wenn jemand hereinschneit und beleidigend wird, ignoriere ihn einfach.
Wenn jemand zu sehr nervt, dann schreibe eine E-Mail an den jeweiligen Chat-Admin.
Nicht jeder gibt gleich seine Telefonnummer oder seine E-Mail Adresse preis. Respektiere das!
Unterscheide zwischen öffentlichen und privaten Mitteilungen.
Erst einmal die Lage zu peilen, bevor man groß mit Meldungen anfängt.
Erinnere dich daran, daß du nicht ganz anonym bist. Ein Chat-Server kennt deine IP-Adresse.

 

Chat Stand 01.01.99

Internet Relay Chat (IRC)
 

IRC ist Internetdienst, der noch nicht in die üblichen WWW-Browser integriert ist. Mehrere Internet-Teilnehmer können via Tastatur "online", also zeitgleich, diskutieren. Dazu muß man sich bei einem IRC-Server anmelden. Man benutzt hier nicht seinen tatsächlichen Namen, sondern ein Pseudonym oder einen Spitznamen (englisch Nickname). 
Es kann Spaß machen, mal ein Anderer sein zu dürfen!
In Tausenden von Channels (Kanälen) zu den unterschiedlichsten Themen kann man Gleichgesinnte zum Chatten finden.
Über die mitunter "hochgeistigen" Inhalte solcher Chats schweigt des Sängers Höflichkeit!


Für IRC ist noch eine spezielle Client-Software nötig. Ein häufig verwendetes Programm ist z.B. mIRC. Dieses können Sie z.B. unter http://www.mirc.co.uk/ "downloaden". 
mIRC Version 5.41 - 32 bit, für Win95, Win98 and Win NT (Stand 11/98). 



Wer sich intensiver mit diesem Dienst befassen will, der schaue sich mal als "Starthilfe" die  "Internet Relay Chat - German Web Pages" unter http://irc.pages.de/ oder die "Deutsche IRC-Referenz" unter  http://people.frankfurt.netsurf.de/mikey/inhalt.htm an.

Wissen Sie wirklich wer
Ihr Chat-Partner ist?


WebChat
Für einen WebChat reicht ein üblicher Browser, d.h. es ist keine spezielle Client-Software nötig.
Der richtige IRC-Fan hat für solchen Schnickschnack kein Verständnis  ;-) 
Da solche Chats einfach zu bedienen sind, findet man sie häufig aus Internetseiten wo Anbieter den Surfern etwas Zerstreuung bieten. Über Werbeeinblendungen darf man sich dann nicht wundern, was für IRC-Anwender kein Thema ist. 
Auch hier erscheint jeder der Teilnehmer mit seinem Nickname

Das folgende Bild zeigt einen WebChat (gefunden unter http://chatpoint.ndv.de/CHAT).
Hinter den farblich einstellbaren Nicknamen (erleichtert die Übersicht) erscheinen dann die Beiträge der einzelnen Chatterer.
In einer Eingabezeile kann der eigene Beitrag verfaßt werden, der per Enter-Taste (oder Button) an den Channel übertragen wird.
Je nach Angebot kann man zwischen mehreren Channels zu unterschiedlichen Themen wählen.

Ein umfangreiches Verzeichnis deutschsprachiger Chats bietet: http://webchat.de/ (Stand 11/98)
Ein Schönes Beispiel zum Testen, ohne Registrierung mit der Möglichkeit die Teilnehmer per Menü anzusprechen (das spart Zeit, sonst müßte man sie eintippen): http://www.b-online.de/cgi/webchat.pl (Stand 11/98)

Channel-Bits
(Computer)
Die Bits auf einer CD heißen Channel-Bits. Wie herkömmliche Bits werden Channel-Bits als 0 oder 1 interpretiert; wegen der Informationsanordnung auf der CD sind jedoch immer 14 Channel-Bits zur Repräsentation eines Bytes nötig.
Charakter
(Computer)
Bezeichnung für eine Element aus einem vereinbarten Zeichenvorrat, der zur Darstellung von Informationen dient, auch Zeichen genannt.
Chat
(Internet)
Eine Online-Unterhaltung zweier oder mehrerer Anwender über Tastatur und Bildschirm, also die Kommunikation mit geschriebenen Wörtern in Echtzeit. Neuergings spricht man auch von "Video-Chats". Das setzt aber voraus, daß beide Seiten über entsprechende Technik verfügen.
chatten
(Internet)
Bezeichnung für die online-Unterhaltung zwischen (mindestens) zwei Usern mit Hilfe einer Mailbox. Gemeint ist hauptsächlich die Unterhaltung zwischen Sysop und User.

Chat

  • Schriftliche Unterhaltung über Tastatur und Bildschirm zwischen zwei oder mehr Benutzern einer Mailbox, eines Onlinedienstes oder über das Internet.
  • Zu deutsch Plauderei, so nennt man die Onlineunterhaltung per Tastatur.

CHATTEN

Das Chatten (plaudern) ist eine der Lieblingsbeschäftigungen von Mail-Box-Benutzern. Dabei treffen sich die Menschen aus aller Welt, die sich meist noch nie zuvor gesehen haben. Ein "Sie" gibt es beim chatten nicht. Sie wissen nicht wie alt Ihr Gegenüber ist. Trotzdem empfiehlt sich, nur zu schreiben, was Sie anderen auch ins Gesicht sagen würden. Leider vergißt manch Mailbox-Benutzer ab und zu seine gute Erziehung.

Checkmarke
(Computer)
Checkmarken sind Häkchen oder Kreuze, mit denen Optionen in Kontrollkästchen oder Menüs markiert werden.
Chip
(Computer)
  1. Ein integrierter Schaltkreis, häufig auch IC (Integrated Circuit) genannt, der viele elektronische Schaltelemente (Transistoren, Widerstände usw.) auf einer einzigen Silikonfläche enthält. Es gibt Speicherchips und Prozessorchips; Entwickelt wurde die Technologie Ende der 50er Jahre.
    siehe auch Mooresches Gesetz

CHIP

Elektronischer Baustein aus Silizium, der tausende von Transistoren als integrierte Schaltung miteinander verbindet. Ein typischer Speicherchip besitzt 262.144 derartige Schalter, also 32.768 Byte Speicherkapazität (262.144:8).

Ein Rechner mit 640 KBytes Speicher enthält somit 5.242.880 Schalter

CHIPSATZ

Der Chipsatz verbindet den Prozessor mit den übrigen Komponenten auf der Hauptplatine.

Im einzelnen sind das der externe Cache, der Hauptspeicher und die Steckplätze für Erweiterungskarten.

Der Chipsatz bestimmt maßgeblich die Praxisgeschwindigkeit des PC's. Das ist so, weil er alle Zugriffe auf den externen Cache, den Speicher und die Erweiterungskarten steuert.

Besonders bei Pentium-PC's kann ein Chipsatz mit unzulänglicher Leistung die Gesamt-Geschwindigkeit erheblich vermindern.

CHAIN PRINTER

Ein Chain Printer ist ein Kettendrucker.

Channels

Webseiten, welche automatisch auf dem Desktop geladen werden können.

CHANGE-MANAGEMENT

Das Change-Management befaßt sich mit Planung, Verteilung, Installation, Aktivierung und Überwachung von Veränderungen der Datenverarbeitungs-Ressourcen. Wichtig ist dies für automatisierte Software-Verteilung!

Es regelt die automatische und bedienerlose Verteilung und Installation von System- und Anwendungs-Software. Kontroll-Funktionen überwachen die Software-Installation, den Status und die Software-Levels n den unterschiedlichen Systemumgebungen.

CHARACTER

Zeichen

CHARACTER DENSITY

Zeichendichte

CHECK BIT

Kontrollbit

CHECK TESTER

Check Tester sind sehr preisgünstig. Der Schnittstellentester zeigt Ihnen einfach und schnell Fehler an Ihrer RS232-Schnittstelle an. Sie können die Signalzustände der wichtigsten neun Leitungen (2,3,4,5,6,8,11,19,20) mittels LED-Anzeigen überprüfen. Die übrigen Leitungen sind 1:1 verbunden.

CHICAGO

Chicago war der Codename für Windows 95.

CIH-Virus
(1999) Virus, der sich durch eine besonders fatale Schadensroutine auszeichnet. Überschreibt das BIOS von PCs, wenn dieses in einem Flash-ROM gespeichert ist. Zur Reparatur muß der Rechner geöffnet und der BIOS-Baustein ausgetauscht werden.

Chinch-Buchse

Normalerweise dient dieser Anschluss für Audio(Ton)-signalen, doch es bürgert sich immer mehr ein, dass auch Video(Bild-)signale darüber geführt werden.

chmod
(Unix)
UNIX-Kommando zum Setzen von Zugriffsrechten.
Chroma
(Video)
Hierbei handelt es sich um ein Farbsignal, im Unterschied zu einem Schwarzweißsignal, das als Luminanz bezeichnet wird. Um die Chrominanz in Zahlen anzugeben, benötigt man zwei Werte. Siehe auch YIQ, YUV, Y R-Y B-Y).
Chroma Key
(Video)
Transparenteffekt bei der Videobearbeitung. So wird z. B. ein Darsteller vor einer einfarbigen Fläche gefilmt. In jedem Bild des Videos ersetzt man die durch ihre Farbe (Chroma) elektronisch identifizierbare Fläche durch den Inhalt eines anderen Films. Das Ergebnis: Der Darsteller scheint in den anderen Film verpflanzt zu sein (z. B.: eine Meteorologin vor einer Wetterkarte, obwohl sie im Studio nur vor einer blauen Stellwand steht).
Chrominanz
(Video)
Siehe Chroma.
CI$
(Abk, Internet)
inoffizielle Abkürzung für "CompuServe Information Service", in dieser Schreibweise (mit Dollarzeichen) etwa zu übersetzen mit: kostenpflichtiger CompuServe Informationsdienst. (eigentlich CIS)
CICS

(Abk, Netzwerk)
(Customer Information Control System) unterstützt transaktionsverarbeitende Anwendungen durch Verallgemeinerung von Ein- und Ausgabebefehlen zur Benutzung im Netzwerk. Software Entwickler benutzen ClCS-Befehle zum Erstellen von Anwendungen, die Transaktionen auf lokalen und rechnerfernen Systemen ausfuhren. CICS stellt Terminal-zu-Anwendung-Kommunikation, verteilten Dateizugriff, Sicherheit, Multitasking, Speicherverwaltung, Transaktionsprotokollierung und -rückgängigmachung sowie verlustfreien Warmstart bereit.

CIM

CIM steht für "Computer Integrated Manufacturing": Computerintegrierte Fertigung; vereinigt CAD, CAM etc.

CIM
(Abk, Internet)
(CompuServe Informations Manager); Zugangssoftware für CompuServe
Cinch
(Computer)
Normalerweise dient dieser Anschluß für Audio- (Ton-)signale. Doch immer öfter werden auch Videosignale darüber übertragen.
CIS
(Abk, Internet)
(CompuServe Information Service), CompuServe Informationsdienst, die offizielle Bezeichnung.
CISC

(Abk, Computer)
(Complex Instruction Set Computer), Mikroprozessoren mit einem komplexen Befehlssatz. Jeder Befehl kann eine ganze Reihe von Aktionen auslösen. Dadurch wird das Programmieren einfacher, aber jeder Befehl braucht mehrere Taktzyklen zur Ausführung. (Gegensatz: RISC)

CISC

CISC steht für Complex Instruction Set Computer.

Die Prozessorbauer der CISC-Linien (Intel x86 und Motorola 680xx) packten im Lauf der Zeit immer komplexere Aufgaben in den Prozessor, die von einem internen Programm, dem Microcode, abzuarbeiten sind.

CIRCLE DRAWING

Zeichnen von Kreisen. Ein Vieleck wird vom Beschleunigerchip mit Pixelinformationen gefüllt.

Circuit-Relays

Circuit-Relays ermöglichten den Betrieb von auf TCP bzw. UDP aufsetzenden Applikationen wie z.B. WWW ohne durchgehende Kommunikationsleitung auf Protokollebene. Das Circuit-Relays dient dabei als Vermittlungsstelle. Alle eingehenden Verbindungen enden hier und werden, nachdem die Zulässigkeit überprüft wurde, am gegenüberliegenden Ausgang neu aufgebaut.

CISC

"Complex Instruction Set Computer". Der Prozessor arbeitet anhand eines umfangreichen festgelegten Befehlssatzes gleich mehrere Operationen ab.

CKM
Corporate Knowledge-Management. Bei großen Firmen bzw. Institutionen ist es wichtig, gewisse Regeln für das Knowledge-Management aufzustellen. Besonders dann, wenn verschiedene Standorten in mehreren Ländern zusammen. Siehe auch Seite "Knowledge-Management".

CKO
Chief Knowledge Officer. In größeren Firmen Unternehmen findet man CKO, die für das Knowledge-Management (KM) des Unternehmens verantwortlich sind. Siehe auch Seite "Knowledge-Management".

Click-Through
Englisch für "durch-klicken". Das erfolgreiche Anklicken eines Banners durch den Web-Besucher. Vergleiche AdClick, siehe auch CTR.

Clickable-Image

Clickable-Map
Eine Grafik auf einer HTML-Seite mit sensitiven Flächen (HotSpots). Unterschiedliche Bereiche der Grafik verweisen auf unterschiedliche Links, die per Mausklick angewählt werden können. Ein Beispiel finden Sie auf der Startseite dieses Kurses zur Auswahl der Glossar-Seiten.

Client
Ohne Client kein Server. Wenn Sie als Anwender mit einem anderen Rechner verbunden sind und dessen Dienste in Anspruch nehmen, besteht eine klassische Client/Server Beziehung. Egal ob Sie im Internet surfen, eine E-Mail lesen oder sich in einer Newsgroup rumtreiben, Sie benötigen für den jeweiligen Dienst eine Software, die dies ermöglicht. Man spricht dann auch von Client-Software oder kurz Client. Der Browser ist auch ein Client. Mit ihm haben Sie Zugang zu WWW-Dokumenten (HTTP), E-Mail (SMTP), Newsgroups (NNTP) und Dateiübertragung (FTP). Siehe auch Dienste.

CL
(Abk, Netzwerk)
(Computernetzwerk Linksysteme); Netz-Name eines semiprofessionellen Netzes im deutschsprachigen Raum. Auch bekannt unter dem Namen "CL-Netz".
Class-A-Network
(Netzwerk)
Netzwerk, dessen IP-Adresse (32 bit zu je 4 Achtergruppen) mit einer "0" beginnt; erstes Byte kleiner als 128; 7 bit für Netzadresse und 24 bit für Nodeadresse
Class-B-Network
(Netzwerk)
Netzwerk, dessen IP-Adresse (32 bit zu je 4 Achtergruppen) mit einer "10" beginnt; erstes Byte zwischen 128 und 192; 14 bit für Netzadresse und 16 bit für Nodeadresse
Class-C-Network
(Netzwerk)
Netzwerk, dessen IP-Adresse (32 bit zu je 4 Achtergruppen) mit einer "110" beginnt; erstes Byte zwischen 192 und 224; 21 bit für Netzadresse und 8 bit für Nodeadresse
Cleveland Freenet
(Internet, Netzwerk)
Name eines amerikanischen frei zugänglichen Computernetzes.
Client
(Netzwerk)
Ein Client ist ein dienstnehmender Rechner, der von einem Server bedient wird, eine Hardware-Software-Einheit; ein Servisrequester, der im Netz Dienste von anderen anfordert.
Client-Server-Konzept
(Netzwerk)
Eine spezielle Art der Aufgabenverteilung zwischen File-Server und Workstation bei Datenbankanwendungen, um Engpässe bzw. Leerlauf zu vermeiden. Dabei hält der Server (Backend) nicht nur die Daten und Programme bereit, sondern übernimmt auch z. T. die Datenbearbeitung. Während der Arbeitsplatzrechner (Client, Frontend) die Formulierung der Abfragebedingung und die Darstellung der Daten auf der Workstation übernimmt, bearbeitet der Server die Datenbankabfrage und sucht die gewünschten Daten aus dem Datenbestand heraus oder bearbeitet sie.
Client-Software
(Netzwerk)
Das Programm auf der Anwenderseite, das Daten eines Servers wiedergibt. Client-Programme sind z. B. Web-Browser oder spezielle Software für den Zugriff auf Online-Dienste.

Client

Computer, der Daten von einem Server bekommt. Ein Browser z.B. läuft auf einem Client und bekommt Informationen von einem Web-Server.

CLIPARTS

Sammlung von Bildern, Symbolen und Grafiken, die Sie direkt im Anwendungsprogramm einsetzen können.

Clip Art

Clip Arts sind Sammlungen von Bildern und Zeichnungen. Sie sind oft nach Themen geordnet und können einfach in Texte Tabellen oder Zeichnungen übernommen werden, dass heißt "eingeklipst", werden. ClipArt-Sammlungen gibt es schon ab 20 Mark. Allerdings sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass Sie Bildchen für möglichst viele Gelegenheiten bekommen.

Clipart
(Grafik)
Fertige Bilder, die Sie in einem Grafikprogramm bearbeiten können oder direkt in ein Dokument, eine Datenmaske oder eine Tabelle einfügen können.
Clipboard
(1993) Eine Zwischenablage, um Texte, Grafiken oder andere Informationen zwischen verschiedenen im Speicher gehaltenen Programmen auszutauschen, ohne diese extra als Datei speichern zu müssen.
CLK
(Abk, Computer)
Abk. für Clock
Clock
(Netzwerk)
Ein Gerät, das ein Hochgeschwindigkeits-Synchronisationssignal erzeugt.
Closed User Group
(Netzwerk)
englische Bezeichnung für geschlossene Benutzergruppe. Damit wird der Sachverhalt bezeichnet, daß Anbieter einzelne Seiten nur für einen bestimmten Teilnehmerkreis reservieren und diese somit nicht für alle Teilnehmer einsehbar sind.
CLS
(Abk, Computer)
(clear screen); Befehl in vielen Programmiersprachen und Betriebssystemen, dessen Eingabe den gesamten Bildschirminhalt löscht, (so daß nur noch die Eingabeaufforderung und der Cursor sichtbar bleiben).
Cluster
(Computer)
kleinste Einheit des Speicherplatzes einer Partition, die einer Datei in einem FAT-Dateisystem zugewiesen werden kann

CLUSTER

Kleinste Zuweisungseinheit (auch Block genannt), in der MS-DOS auf der Festplatte Reservierungen für Daten vornehmen kann. Cluster sind Zusammenfassungen von bis zu 8 Sektoren mit einer Speicherkapazität von 1 - 4 KBytes (je nach dem, wie viele Sektoren einen Block bilden). MS-DOS verwaltet keine Sektoren, sondern nur Cluster, wobei in einem Cluster immer nur eine Datei (bzw. der Teil einer Datei) stehen kann: zwei Dateien können sich also keinen Cluster teilen, auch wenn sie nur wenige Bytes benötigen. Insofern belegt jede Datei auf einem Plattenspeicher ein Vielfaches der Clustergröße und nie exakt die Anzahl an Bytes, die die Datei umfaßt.

Unter MS-DOS 3.xx ist die Clustergröße bei 10-MB-Festplatten gleich geblieben, bei 20-MB-Platten jedoch auf 2 KByte reduziert worden. Dadurch konnte der Speicherplatz zwar effektiver genutzt werden, die Kompatibilität zu früheren Dos-Versionen ging jedoch verloren.

Praktisch endet ein Zugriffsversuch mit DOS 3.xx auf eine mit DOS 2.xx installierte Festplatte aufgrund der unterschiedlichen Clusterart und Größe damit, daß Daten entweder nicht gefunden oder überschrieben werden.

Cluster
(1998) Zuordnungseinheit auf Festplatten mit FAT-Dateisystem. Weil nicht jeder 512 Byte große Sektor einer Partition einzeln verwaltet werden kann, faßt man mehrere Sektoren zu einem Cluster zusammen.
Unter dem für DOS und Windows 95a typischen FAT16-Dateisystem ist eine Festplattenpartition in maximal 216 Cluster mit jeweils maximal 215 Byte aufgeteilt. Daraus ergibt sich eine theoretische maximale Partitionsgröße von 65.536 x 32.768 = 2.147.483.648 Byte (2 Gibibyte). Tatsächlich ist die maximal mögliche Partitionsgröße etwas kleiner, weil die Festplatte nur zylinderweise partitioniert werden kann.

Cluster

Unter einem Cluster (Ballung) versteht man einen Bereich, den das Betriebssystem MS-DOS als kleinste unterteilbare logische Zuordnungseinheit für die Speicherung von Dateien auf einem magnetischen Datenträger behandelt. Ein Cluster besteht dabei aus einem oder mehreren Sektoren. Bei einer Festplatte bilden jedoch acht oder weit mehr Sektoren - je nach Größe der Festplatte - einen Cluster.

CLUT
In einer Color Lookup Table werden alle verwendeten Farben (Farbpalette) einer indizierten Rastergrafik aufgeführt.

CMYK
Subtraktives Farbmodell mit den Farben Cyan, Magenta, Yellow, blacK. Mit diesen Grundfarben arbeiten auch Farbdrucker. Siehe auch RGB.

CLV
(Computer)
(Constant Linear Velocity); Die Sektoren auf der CD-ROM haben überall dieselbe Länge. Die Umdrehungsgeschwindigkeit muß sich der Position anpassen.
Cmail
(Internet)
(CompuServe mail), mit anderen Worten eine E-Mail in CompuServe.
CMOS
(Abk, Computer)
  1. Ein Chip, dessen Daten nicht verlorengehen, wenn der PC ausgeschaltet wird (Akkumulator). Er enthält die Betriebssystemkonfigurationsinformationen. Sie werden im POST-Test beim Booten verglichen. Der Original-PC und die PC/XT hatten noch keinen CMOS-Chip.
  2. (Complementary Metal Oxide Semiconductor); Als Ablösung der teuren CCD-Sensoren setzen sich die preiswerteren, schnelleren und energiesparenden CMOS-Sensoren durch.
CMY-Farbsystem
(Video)
Beim CMY-Farbsystem - Cyan, Magenta, Yellow - werden alle Farben durch Mischung von Blaugrün, Gelb und Purpur erzeugt. Weiß entsteht, wenn keine der Farben vorhanden ist, Schwarz ist eine Mischung aus jeweils 100 % aller drei Grundfarben.
CMYM
(Video)
Vierfarbendruck, subtraktive Farbmischung, verwendet werden Cyan, Magente, Gelb und Schwarz
CN
(Abk, Netzwerk)
(Common Name); leaf object in Novell NetWare v4.X; Attributart der Blattobjekte
CNA
(Abk, Computer)
(Certified Novell Network Administrator); Der CNA ist ein weltweit anerkannter Titel.
CNE
(Abk, Computer)
(Certified Novell Network Engineer); Der CNE ist ein weltweit anerkannter Titel.
Coaxial cable
(Netzwerk)
siehe Koaxialkabel

CMDEDIT.COM, Version 2.0

Wenn dieser Befehlszeileneditor vor dem Starten von Windows für Workgroups geladen wird, kann beim Aufrufen mehrerer MS-DOS-Eingabeaufforderungen eine allgemeine Schutzverletzung auftreten.

COAX-STRIPPER

Mit diesem COAX-Stripper können Sie RG/58/59 und 62 Kabel schnell abisolieren.

CoB
(Abk, Internet)
(Chairman of the board); zu deutsch: der "Vorsitzende des Brettes", der Mailbox.
COBOL
(Abk, Computer)
(Common Business Oriented Language); Programmiersprache, die in den 60er Jahren, für die Programmierung speziell im kaufmännischen Bereich entwickelt wurde.
Code
(Computer)
Eine Darstellungsart, mit der Informationen, beispielsweise Zahlen, fixiert und auch miteinander kombiniert werden können, eine Anzahl von Regeln, die die Darstellung von Zeichen festlegen. Das Alphabet ist formal beispielsweise ein Zeichensatz. Das dezimale Zahlensystem ist genauso ein Code, wie das binäre Zahlensystem (Binärcode).
Codec
(Netzwerk)
Coder/Decoder; Modem-ähnliches Gerät, das die Konvertierung von analog nach digital ausführt. Codecs gibt es für Video und Sound.

CODE-LESEGERÄT

Das Barcode-Lesegerät liest und decodiert die Codes auf karten, Preisschildern, Tickets und anderen Gegenständen, die durch einen Schlitz gezogen werden können.

 

COM1

COM bedeutet Kommunikations-Port im Computer. Damit werden die Anschlüsse für Zusatzgeräte benannt.

Im Normalfall hat der Rechner nur zwei solcher Anschlüsse (vier sind möglich), die als COM1 und COM2 bezeichnet werden. Daran lassen sich zum Beispiel Maus und Modem anschließen.

COM1, COM2 ...

COM1 bezeichnet die erste serielle Schnittstelle eines PC. Den dazugehörenden Anschlug finden Sie meist an der Rückseite des Computergehäuses.

In PC's sind bis zu vier dieser Schnittstellen möglich. Sie werden dann mit COM1, COM2, COM3 und COM4 bezeichnet.

Diese Schnittstellen dienen zum Anschlug von Mäusen, Plottern, Modems und Digitalisiertabletts.

COMPAQ(R)-Computer mit MS-DOS 5.0 oder höher und EGA- oder VGA-Bildschirm

Falls Sie die Update-Version von Microsoft MS-DOS 5.0 oder höher installiert haben, ist sicherzustellen, daß die folgenden Treiber in der Datei CONFIG.SYS gegebenenfalls in der genannten Reihenfolge geladen werden:

HIMEM.SYS

EMM386.EXE

ANSI.SYS

Hinweis: Bei MS-DOS 5.0 von Compaq wird statt HIMEM.SYS das

Programm HIMEM.EXE und statt EMM386.EXE das Programm

CEMM.EXE verwendet.

Wird ANSI.SYS vor HIMEM.SYS oder EMM386.EXE (bzw. bei MS-DOS 5.0 von Compaq vor HIMEM.EXE oder CEMM.EXE) geladen, wird der Computer bei der Installation neu gestartet, bevor Windows für Workgroups installiert wurde. Wenn MS-DOS außerdem mit der Befehlszeile DOS=HIGH,UMB in den hohen Speicher geladen wird, wird beim Laden von EMM386.EXE vor ANSI.SYS beim einem Compaq-Computer die maximale Größe des hohen Speichers gebildet.

COM-PORTS

Die beiden COM-Ports an Ihrem Computer haben meist unterschiedliche Stecker mit 9 und 25 Polen. Auch die Steckbuchsen an den Zusatzgeräten können in den zwei Varianten vorkommen.

Passen freie Stecker und Steckbuchsen nicht zusammen, hilft der COM-Adapter. Den gibt es in zwei Formen:

Der Stecker ist 9-polig, die Buchse 25-polig oder der Stecker hat 25 Pole und die Buchse 9 Pole.

COM-Port

Gerätenamen der seriellen Schnittstellen am PC.

COMPUSERVE

Weltweiter Online-Dienst mit mittlerweile über 3 Millionen Mitgliedern.

In CompuServe finden Sie vor allem PC-Besitzer mit Englischkenntnissen Rat und Hilfe bei vielen Computer-Firmen und Verlagen.

Die amerikanische Firma CompuServe betreibt diese Dienstleistung, die inzwischen weltweit von über 3 Millionen Computerbesitzern an Anspruch genommen wird.

COMPUSERV-BEFEHL

Mit Compuserv-Befehlen steuern Sie blitzschnell bestimmte Bereiche an. So geben Sie einen Befehl ein: Wählen Sie das Menü "Dienste", Untermenü "Gehe zu". In der Dialogbox tragen Sie den Befehl ein und drücken die Eingabe-Taste. Wenn Sie den Befehl für ein bestimmtes Forum nicht kennen, helfen Sie sich so: Wählen Sie das Menü "Dienste", Untermenü "Finden". Geben Sie dann ein passendes Stichwort ein.

Computervirus

Ein Computervirus ist ein kleines Programm, das Kopien von sich selbst an andere Programme anhängt. Manche Viren können sich einfach nur reproduzieren und dabei keinen Schaden anrichten, schlimmstenfalls zeigen sie Meldungen an. Es gibt aber auch Viren, die Daten zerstören, löschen oder sogar die Festplatte neu formatieren. Neben "Programmvieren" gibt es "Boot-Vieren" die sich an Programme anhängen, die der Computer zum Starten benötigt, und "Makrovieren", die manche Text- und Tabellenkalkulationsprogramme befallen.

COMPUTER-KONDOM

Das Computer-Kondom ist eine Einbaukarte, die Ihren PC zuverlässig vor Viren schützen soll. Der Schutz funktioniert so gründlich, weil er noch vor dem Start der Betriebssoftware (DOS) aktiv wird. PC-Save erkennt Viren nicht an ihren Merkmalen, sondern an ihrem Verhalten. Dadurch kann der Schutz auch vor bisher unbekannten Viren warnen.

Der Nachteil: Manchmal verhalten sich normale Programme wie Viren. Sie werden dann natürlich ebenfalls beanstandet. Zusätzlich schützt PC-Save auf Wunsch Ihre Festplatte mit einem Paßwort. Dieser Schutz ist selbst dann nicht zu umgehen, wenn Sie ihre Karte wieder ausbauen. Pech wenn Sie das Paßwort vergessen haben sollten.

 

Codec
Kürzel für Coder/Decoder. Eine Einrichtung zur Wandlung von analogen Signalen in digitale Signale und umgekehrt.

COM
1.) Das Component Object Model ist ein Microsoft-Software-Standard zur Kommunikation zwischen Prozessen und Programmen. Mit Hilfe dieser objektorientierte Schnittstelle können Software-Produkte auch unterschiedlicher Hersteller untereinander Daten austauschen.
Praxis-Beispiel: Kopieren Sie unter Windows mit [Alt]+[Print] das aktuelle Fenster als Grafik in die Zwischenablage und fügen es in ein Netscape-, Exchange- oder Outlook E-Mail-Formular ein.
Siehe auch ActiveX, DCOM, OLE, OCX und OLE.

2.) Kurzform für COMmunication port.
Ein "normaler" PC besitzt zwei solcher seriellen Schnittstellen (COM1, COM2). Hier werden z.B. Mäuse, Modems, digitale Kameras oder PDAs angeschlossen.

3.) Dateierweiterung (Extension) *.COM von ausführbaren COMmand-Dateien (command: englisch für Befehl) unter DOS bzw. Windows.

Collaborative-Work
Anwendungen zur Unterstützung von Telearbeit, die gemeinsames verteiltes Arbeiten in einer Gruppe, entweder über eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung oder mit mehreren Partnern in einer Konferenzschaltung ermöglicht.

Communicator
Ab der Version 4 ist der Browser "Netscape-Navigator" Bestandteil eines Komplettpaketes mit dem Namen "Netscape® Communicator". Der Communicator enthält weitere Funktionen wie den Messenger (Ein E-Mail Programm), Collabra (zur Newsgroups-Unterstützung), Composer (HTML-Editor), Netcaster (Webcasting Programm, um sich mit Informationen zu einem ausgewählten Themen zu beschaffen) und noch einige andere Tools (Conference, Calendar, IBM Host-on-Demand, AutoAdmin in der Professional Edition).
Im Vergleich zum Microsoft-Internet-Explorer ist Netscape mit seinen Browsern derzeit (noch) Marktführer (Stand 11/97).

Compiler
Sind Übersetzungsprogramme, die den Quell- bzw. Sourcecode eines Programms einer höheren Programmiersprache in den vom Prozessor ausführbaren Maschinencode umwandeln.

Compressed-HTML
Ein Microsoft-Standard, der es ermöglicht, mehrere HTML-Seiten in einer Datei zu speichern. Compressed-HTML ist Teil des HTMLHelp-Systems von Microsoft.

CompuServe
Der älteste weltweit operierende Online-Dienste wurde im September 1997 vom Konkurrenten AOL aufgekauft.

Computer
Ohne Computer kein Zugang zum Internet ­ gleichgültig, ob es sich dabei um einen Windows-PC oder Macintosh handelt. Seine Ausstattung sollte allerdings dem aktuellen Stand der Technik entsprechen: Ältere Modelle können wegen ihrer geringen Leistung nicht alle Multimedia-Funktionen nutzen. Windows-Rechner sollten über einen Pentium-Prozessor verfügen, Macs einen PowerPC-Prozessor besitzen. Das Modem sollte 28 800 Bit pro Sekunde übertragen. Besser und schneller ist ein ISDN-Anschluß.

Computerkriminalität
Bezeichnet eine neue Form der Kriminalität, als Folge der elektronischen Datenverarbeitung. Die meisten Straftaten entfallen auf die Geldentnahme aus den Geldautomaten der Kreditinstitute mit gestohlenen oder gefälschten Plastikkarten. Andere Strafbestände sind Raubkopieren von Software, Verbreitung von Computerviren oder der Mißbrauch von Telekommunikationseinrichtungen.

COM

Dateinamenerweiterung:

Abkürzung für Command (Befehl). Bezeichnet eine Befehlsdatei in Maschinensprache, das unter DOS läuft, wenn der Dateiname eingegeben wird.

Colossus
(Abk, Computer)
Die Briten bauten die erste Groß-Rechenanlage der Welt "Colossus Mark II" zwei Jahre bevor Amerikas "erster Computer der Welt", ENIAC, seine Arbeit aufnahm. Mit dem Colossus entschlüsselten die Briten die Nachrichten der deutschen Wehrmacht.
COM
(Abk, Computer)
  1. Abk. für communication port. Bezeichnung für die serielle Schnittstelle der PCs. Da in der Regel mindestens 2 solcher Schnittstellen an einem PC vorhanden sind, werden diese durch eine angehängte Zahl genau spezifiziert (COM1, COM2);
  2. Dateierweiterung (Extension) bei Startdateien (Commander), ähnliche Wirkung wie *.EXE, wird v. a. bei Windows benutzt
. COM1und COM3 benutzen gewöhnlich IRQ 4 und COM2 und COM4 benutzen IRQ3.
COMMAND.COM
(Computer)
Systemdatei; enthält die wichtigsten MS-DOS-Befehle, ist im Wurzelverzeichnis des startfähigen Laufwerks
commercial a
(Computer)
Bezeichnung für das Zeichen "@". Als deutsche Bezeichnung hat sich "Klammeraffe" durchgesetzt.
Commodore
(Computer)
Computerfirma (C 64, C 128, Amiga 500, Amiga 2000, aber auch PC)
Compaq
(Computer)
Compaq wurde 1998 durch die Übernahme der Firma Digital Equipment nach IBM die zweitgrößte Computerfirma der Welt; Sitz in Housten, Texas, gegründet von Rod Canion, brachte 1986 den ersten 80386-PC heraus.
Compiler
(Computer)
Bezeichnung für ein Übersetzungsprogramm, das Programme, die in einer höheren Programmiersprache (z. B. COBOL, Fortran, PASCAL) geschrieben worden sind, in Objektprogramme übersetzt. Dieser Übersetzungsvorgang ist notwendig, damit der Computer diese Programme ausführen kann. Während einige Compiler direkt in die Maschinensprache übersetzen, benutzen andere Zwischenstationen (z. B. Übersetzung in Assembler). Meist sind Compiler selbst in einer höheren Programmiersprache geschrieben.
complete loss
(Internet,Computer)
Begriff für "komplett Schiefgegangen".
Composite-Eingang
(Computer,Video)
Videoeingang, bei dem Bilder, Ton und Synchronisierung über ein einadriges Kabel und einen Cinchstecker übertragen werden.
Compunikations
(Netzwerk)
Kunstwort aus "Computer" und "Communications", also der Kommunikation mit Hilfe von Computern.
CompuServe
(Internet)
Online-Dienst (v. a. für technisch interessiertes Publikum mit guten Englischkenntnissen); 1979 startete der Informationsdienst CompuServe Information Service (CIS) .
Seit 1991 gibt es CompuServe auch in Deutschland.
In Deutschland hatte CompuServe 1997 ca. 270 000 Mitglieder, weltweit rund fünf Millionen Teilnehmer.
Im September 1997 übernahm AOL CompuServe für eine Milliarde $.
Computer
(Computer)
vom engl. Begriff 'to compute' (rechnen, berechnen); schnelle und zuverlässige Universalmaschine, die dem Menschen geistige Routinetätigkeiten abnehmen kann; Der Computer kann aber nicht nur mathematische Berechnungen vornehmen, sondern auch, abhängig von dem Programm, andere logische Aufgaben lösen. Der Computer hat keine eigene Kreativität, er kann nur vorgegebene Formeln anwenden, um ein Problem zu lösen.
Computerlingo
(VR)
Bezeichnung für die Sprache der Hacker.
Computervirus
(Computer)
siehe Virus
Computing-Modelle
(Netzwerk)
  1. zentralisiertes Computing; Host - Terminals (kein Netzwerk);
  2. verteiltes Computing; eigenständige PCs sind verbunden (Netzbetrieb);
  3. kollaboratives Computing; mehrere CPUs arbeiten gleichzeitig an einer Aufgabe (Netzwerk ist notwendig)
Comtech
(Abk, Computer)
zweitgrößtes Computer-Handelshaus Deutschlands; Nach dem Kunkurs der PC-Firma Escom blieben nur die Handelsfilialen. Diese wurden vom Comtech 1997 aufgekauft.

Connect

Im Deutschen heißt das Verbindung, Das Wort Connect wird deshalb beibehalten, weil das Modem es als Meldung ausgibt, sobald es die Verbindung zu einem anderen Modem hergestellt hat.

Conference
Konferenz-Programm von Netscape. Vergleiche NetMeeting von Microsoft, siehe auch Seite "Konferenzen über das Internet".

Content Provider
Eine Firma, die (außer dem Internetzugang) eigene Inhalte und Informationen im Online-Bereich anbietet. Siehe auch IPP, ISP, POPProvider.

CON

Console ist die DOS-Bezeichnung für Tastatur und Bildschirmanzeige (Standardein- und -ausgabe).

CON
(Computer)
MS-DOS-Dateiname für ein Terminal (Console), d. h. Name für Tastatur bzw. Monitor
CONFIG.SYS
(Computer)
Konfigurationsdatei im Wurzelverzeichnis, wird beim Booten vor der AUTOEXEC.BAT abgearbeitet
connecktor conspirati
(Computer)
zu deutsch: Buchsen-Verschwörung. In den ersten Jahren des Personalcomputers haperte es mit den Schnittstellenstandards. Man warf den Hardwareherstellern vor, nicht einmal Steckerkompatibilitäten einzuhalten, was oftmals auch der Fall war.
Conner
(Computer)
Festplattenhersteller; im Nov 1995 von seinen Konkurrenten Seagate für rund 1,1 Milliarden $ übernommen worden
CONS
(Netzwerk)
(Connectionsless-Mode Network Service); Protokoll der Digital Network Architecture; Netzwerkschicht
Container
(Netzwerk)
Behälterobjekt in der NDS; Container können andere Container und Leaf Objects (CN) enthalten. Es gibr drei Arten von Containern: Country (C), Organization(O) und Organizational Unit (OU).
Context
(Netzwerk)
Kontext; Position eines Objekts im Verzeichnisbaum des Netzwerkes. (vergleichbar mit der Pfadangabe zu einer Datei unter DOS) Nur in diesen Kontext ist der User bekannt und kann sich mit seinem Benutzernamen anmelden.
Control-L
(Video)
Standardschnittstelle für die Fernsteuerung von Videorecordern (Wiedergabe, Aufnahme, Spulen ...). Für den Einsatz sind heute aber noch spezielle Anschlüsse nötig.
Control-S
(Video)
Standardschnittstelle für die Fernsteuerung von Videorecordern (Wiedergabe, Aufnahme, Spulen ...). Für den Einsatz sind heute aber noch spezielle Anschlüsse nötig.
Control Points
(Netzwerk)
Control Points werden benutzt, um den Datenfluß im Netzwerk zu verwalten und zu steuern. Control Points gibt es in den physischen Einheiten des Typs 5.0 und des Typs 2.1.
Control unit
(Computer)
siehe Steuerwerk
Control-Sequenz
(Computer)
Steuerzeichen, mit dessen Hilfe dem Drucker Befehle übermittelt werden.

COBOL

Die Programmiersprache Cobol (Common Business Oriented Language) wurde hauptsächlich für kaufmännische Aufgaben konzipiert. Sie wurde bereits in den 60er Jahren standardisiert. Ihr Einsatz auf Großrechenanlagen dieser Zeit macht eine aufwendige Beschreibung von Speicherplatzbelegungen nötig

CODESEITEN

Standardmäßig verwendet MS-DOS den Zeichensatz der Hardware-Codeseiten, die in Ihrer Tastatur, Ihrem Bildschirm und Drucker integriert sind. Wenn Sie eine Sprache verwenden, die Zeichen enthält, die nicht in Ihrer Hardware-Codeseiten enthalten sind, müssen Sie vorbereitete Codeseiten installieren.

COMPAQ

COMPAQ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Compaq Computer Corporation.

COMPUTER SHARING

Beim Computer Scharn werden z.B. mit einem Umschalter (Box) zwei vollwertige Arbeitsplätze mit Monitor DIN5pol-Tastatur und seriellen Mausanschluß an einem PC simuliert.

CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT selbständern

Bei der Installation von Windows für Workgroups werden die Dateien HIMEM.SYS, SMARTDRV.EXE und EMM386.EXE normalerweise in das Windows-Verzeichnis kopiert. Falls sich das Windows-Verzeichnis auf einem Datenträger befindet, der beim Starten des Computers nicht verfügbar ist, zum Beispiel auf einer Wechselplatte oder auf einem Netzlaufwerk, werden die Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT bei der Installation nicht geändert. Dies gilt auch unter den folgenden Bedingungen:

Das Startlaufwerk wurde durch ein Dienstprogramm zur Plattenkomprimierung verändert.

Die Datei CONFIG.SYS enthält Bezüge auf Block-Gerätetreiber.

In der Datei CONFIG.SYS wurden mehrere Konfigurationen definiert.

Zum Kopieren der Dateien ist nicht genügend Festplattenspeicher verfügbar.

Die Dateien sind bereits installiert, das Installationsprogramm kann sie aber nicht überschreiben (Dateien sind schreibgeschützt).

In diesem Fall schreibt das Installationsprogramm die vorgeschlagenen Änderungen in die Dateien CONFIG.WIN und AUTOEXEC.WIN bzw. CONFIG.00x und AUTOEXEC.00x. Sie müssen dann entweder die Dateien HIMEM.SYS, SMARTDRV.EXE und EMM386.EXE auf ein Laufwerk kopieren, das beim

Starten des Computers verfügbar ist, oder die Datei CONFIG.SYS oder AUTOEXEC.BAT mit einem Texteditor so ändern, daß alle Bezüge auf HIMEM.SYS, SMARTDRV.EXE und EMM386.EXE in der Datei CONFIG.SYS hinter der Zeile device= stehen, mit der die Laufwerkstreiber geladen werden. Die vorgeschlagenen Änderungen sind in den Dateien CONFIG.WIN und AUTOEXEC.WIN bzw. CONFIG.00x und AUTOEXEC.00x nachzulesen.

CONTROLLER

Der Controller dient dazu, die Festplatte an das Computersystem anzuschließen. Er besteht aus einer Steckkarte, die in einem Steckplatz des Computers eingesteckt wird. Die Verbindung vom Controller zur Festplatte erfolgt über ein Flachbandkabel. Oft sind auf der Controller-Einsteckkarte auch noch die seriellen und parallelen Schnittstellen und der Anschlug für die Disketten-Laufwerke integriert. Das Ganze nennt sich dann "Kombi-Controller".

Controller

Diese Baugruppe stellt die Verbindung zwischen Hauptplatine und Laufwerke her und ist für die Steuerung des Datentransports zuständig. Auf modernen Hauptplatinen ist der Controller häufig schon vorhanden. Fehlt er, wird er als Einsteck-Karte in einen freien Steckplatz der Hauptplatine nachgerüstet. Der Vorteil dabei ist, dass man nicht an einen bestimmten Typ gebunden ist.

CONFIG.SYS-BEFEHLE

break devicehigh files shell

buffers dos install stacks

country driveparm lastdrive switches

device fcbs rem

COPY
(Computer)
ein sehr leistungsfähiger MS-DOS-Befehl zum Kopieren von Dateien
 

Cookie
Ein Cookie (engl. Keks) ist eine Information, die ein Web-Server bei einem Clientprogramm (Netscape siehe Datei cookies.txt) ablegt. Damit lassen sich Zustände speichern, so daß ein Benutzer bei einem späteren Besuch seine gewohnte Umgebung vorfindet. Cookies haben üblicherweise ein "Verfallsdatum", nach denen Sie gelöscht werden. Zu Sicherheit werden die Informationen eines Cookies nur an den Web-Server zurückgegeben, der Ihn ursprünglich angelegt hat.
Man sollte sich darüber im klaren sein, daß mit dieser Technik auch ein Profil des Anwenders über seine Surfgewohnheiten erstellt werden kann. Weitere Informatioen siehe unter Cookies.

 

Cookies Stand 14.06.98  

 Was ist ein Cookie? 
Die Cookie-Technik (Cookie, englisch für Kekse) erlaubt es einem Web-Server auf dem PC des Anwenders Informationen zu hinterlegen. Diese Informationen kann man sich als elektronische Krümel vorstellen, die ein Cookie (Keks) hinterläßt. Da der Web-Server nicht direkt auf die Datenträger der Anwenders Zugriff hat (das wäre ja noch schöner!), muß er hierfür den Browser bitten. Er kann aber nur das schreiben lassen, was er sowieso schon weiß (z.B. aktuelle Adresse, Anwenderrechner, Anwendereingaben). Bei Netscape und dem MS-Internet-Explorer wird hierfür eine Datei cookies.txt angelegt. 
Beim nächsten Aufruf eines solchen Web-Servers werden die, für ihn gültigen Daten, aus der Cookie-Datei übertragen. 

Was hab´ ich davon? 
Wenn Sie einen Rechner besucht haben, der auf der Festplatte einen Cookie hinterläßt, ist es möglich, daß Sie beim nächsten Besuch dieses Rechners persönliche Voreinstellungen (z.B. E-Mailnummer, Name, Themenschwerpunkte oder Auswahlen) vorfinden, die Sie nicht wieder erst eingeben müssen. Dies spart zudem Online-Zeit und damit Kosten. 
 
Was ist daran gefährlich? 
Mit dieser Technik könnte aber auch ein Profil über Surfgewohnheiten des Anwender erstellt werden. Stichwort: 'Der gläserne Anwender'. Der Web-Server-Betreiber könnte z.B., vom Anwender unbemerkt, Protokoll über seine Interessen führen. 
Wenn Sie also irgendwann einmal eine persönlich zugeschnittene Werbe-E-Mail (Junk-Mails) erhalten, könnte die Cookie-Technik dran schuld sein. 
Das Übertragen von Cookies erfordert natürlich auch eine gewisse Zeit. Sollte es ein Web-Server-Betreiber übertreiben, belastet er damit das Netz, die Kapazität Ihrer Festplatte und Ihren Geldbeutel. 
Ein direktes Sicherheitsrisiko stellt die Cookie-Technik nicht dar. 
Wer Cookies absolut nicht mag, kann ihnen mit AntiCookie-Programmen,wie "PGP Cookie Cutter" oder "Cookie Pal", zu Leibe rücken. Mit solchen Programmen können Cookies gänzlich ignoriert werden, oder Cookies bestimmter Anbieter kann "PC-Verbot" erteilt werden. 
 
Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung! 
Sehen Sie in der Cookie-Technik einen Komfort, auf den Sie nicht verzichten möchten, oder 
kommen sie sich 'ausgehorcht'  vor? 
 
Wie schaut denn so ein Cookie aus? 
Hier eine  von Netscape 3.0  erzeugte Datei COOKIES.TXT:
 

# Netscape HTTP Cookie File 
# http://www.netscape.com/newsref/std/cookie_spec.html 
# This is a generated file!  Do not edit. 

.disney.com TRUE / FALSE 946684799 DISNEY 194.42.212.24526008849568741758 
.nrsite.com TRUE / FALSE 946598400 NRid haaTwLty28uoFDrQWOwrlW 
metacrawler.cs.washington.edu:8080 FALSE / FALSE 942189160 nbfp2 1101 
www.info.de FALSE / FALSE 942189160 Apache zimbo12480852509200442 
www.noris.de FALSE / FALSE 942189160 Apache zimbo529785259903010 
.netscape.com TRUE / FALSE 946684799 NETSCAPE_ID 1000e010,106b6f55 
.hotbot.com TRUE / FALSE 937396800 ink IU0F9Zml38F6D790FBBBB207F3FFFDF7527BE146 

Jede Zeile entspricht einem Cookie-Eintrag 

  1. Zuerst schreibt sich der Verursacher rein, damit er seinen Eintrag auch später wiederfinden kann. Im Beispiel ist dies .disney.com weil der Rechner www.disney.com besucht wurde.
  2. Es folgen Schalterzustände wie TRUE (gesetzt bzw. wahr) oder FALSE (nicht gesetzt bzw. falsch),
  3. ein verschlüsseltes Verfallsdatum wie 946684799. Ist dieses Verfallsdatum erreicht, wird diese Information nicht mehr ausgewertet.
  4. Name des Eintrags, z.B. DISNEY.
     

    Am Schluß folgt der Wert des Eintrags. Dies kann eine E-Mailnummer sein, das zuletzt eingegebene Stichwort, die TCP/IP Nummer des Users (194.42.212.245), ein Rechnername (zimbo), der User-Name oder ein wie auch immer codierter Wert (26008849568741758), der nur vom Rechner des Cookie-Urhebers interpretiert werden kann. 

  • Hinweis: Wenn Sie hier unbedingt editieren möchten, dann immer gesamte Zeilen löschen.
     

    Was kann man gegen Cookies unternehmen? 

    • Die Cookie-Datei(en) beim Systemstart automatisch löschen.
    • Beim Netscape-Browser die Cookie-Datei 'leeren' und mit einem Schreibschutz versehen. Dies ist beim Microsoft Internet Explorer nicht möglich, da jeder Cookie unter eigenem Dateinamen gespeichert wird.
    • Cookie-Datei(en) von Zeit zu Zeit einmal mit einem normalen Editor kontrollieren.
    • Die Browser Netscape und Microsoft Internet Explorer bieten eine Option eine 'Cookie-Warnung' zu geben. Der Cookie kann abgelehnt oder akzeptiert werden.
    Netscape 3.0: Menü Options/Network Preferences/Lasche 'Protocols', 
    Netscape 4.0: Menü Edit/Preferences/Advanced 
    MS InternetExplorer 3.0: Menü Ansicht/Optionen/Lasche 'Erweitert' 

Copy&Paste
Effektives Nutzen der Windows-Zwischenablage für Texte und andere Objekte:
Sie markieren etwas, kopieren es in die Zwischenablage ("copy") und fügen ("paste") es an der gewünschten Position wieder ein.
Markieren Sie zur Übung diese Textzeilen. Mit der Tastenkombination [Strg]+[C] wird sie in die Zwischenablage kopiert. Starten Sie dann WinWord oder einen anderen Texteditor in fügen den Text mit [Strg]+[V] wieder ein. Altenativ, aber mit mehr Arbeit verbunden, ist dies auch mit den Menü "Bearbeiten" bzw. "Edit" möglich. Siehe auch Kurs-Seite "Kopieren von Internet-Inhalten".

Copyright
Wenn eine Web-Seite nicht mit einem Copyright versehen ist, dürfen nach den "Gesetzen" des Internets Inhalte wie Text und Grafiken etc. für eigene Zwecke kopiert werden. Es besteht kein Urheberrecht. Auch aus diesem Kurs wurde schon eifrig geklaut. Vergleicht man die Startseite des Kurses mit dieser http://ourworld.compuserve.com/homepages/Ayurveda/ (Stand 11/98), gibt es erstaunlich viele Übereinstimmungen! Wie sagte ein Bekannter tröstlich "Wenn es einer schon klaut, muß es schon gut gewesen sein!"

Cookies
(Java)
Cookies sind kleine Merker; ein Code, der beim Anwender gespeichert wird, aber vom Anbieter genutzt wird.
Cookies sind eine neue Technologie, die von Netscape eingeführt wurde, aber mittlerweile von vielen weiteren Browsern unterstützt wird (so auch von Microsofts Internet Explorer). Sie erlaubt dem agierenden Browser das Speichern von Informationen, die er vom Server erhalten hat. Das nächste Mal, wenn der Browser eine URL aufruft, wird der Inhalt des Cookies mitübermittelt.
Cookies sind sozusagen Ihr Internet-Reisepass. Beim Wechsel eines Territoriums wird der Pass gestempelt. Wichtig ist solch ein Cookie z. B., wenn man online einkaufen will. Cookies sorgen aber auch dafür, daß das Verhalten der Anwender transparent wird und sich die gewonnenen Informationen gezielt für Werbung und schlimmeres einsetzen lassen.
In der Regel hat ein Server jeweils nur Zugang zu den Cookies, die er selbst früher erzeugt hat.

COOKIS

  • Englisch: Kekse. Kleine Datei, die von einer besuchten Website auf der Festplatte des Anwenders erzeugt wird und die Aktivitäten des Anwenders protokolliert.
  • Informationen über den Nutzer, die von einem Internet-Anbieter auf die Festplatte des Surfers in der Datei "cookies.txt" (Netscape PC) oder "MegaCookie" (Mac) gespeichert werden. Ein Cookie kann unter anderem ein Datum oder den Namen des Nutzers enthalten.
    Der Speicherung eines Cookies muss der Surfer zustimmen. Das Abschalten der Abfrage im Browser ist zwar möglich, jedoch nicht empfehlenswert. Wer keine Informationen über sich weitergeben will, löscht nach jeder Online-Sitzung die Cookie-Datei.
CoolTalk
(Internet)
CoolTalk ist ein Programm der Firma Netscape für Web-Telefonie.
Corel
(Computer)
kanadische Softwarefirma, die sich auf Grafiksoftware spezialisiert hat. (CorelDRAW!); hat 1996 von Novell WordPerfect, die Perfect-Office-Suite und Quattro Pro gekauft und brachte im Juli 1996 die Corel WordPerfect Suite 7 heraus

Counter
Ein Counter, also ein Zähler, registriert die Besucher auf einer Web-Seite. Damit hat z.B. der Anbieter einer Seite eine Kontrollmöglichkeit, ob seine Inhalte überhaupt von anderen Surfern wahrgenommen werden. Auch dieser Kurs hat auf der Start-Seite einen Zähler. Dieser ist sogar "Reload-fest", d.h. er kann nicht durch das erneute Laden der Seite verändert werden. Mittlerweile werden Counter sogar umsonst angeboten, die meist individuell eingestellt werden können.
Zähler arbeiten nach unterschiedlichen Methoden:
Anzahl der Dateiaufrufe am Server (Hits)
Anzahl der aufgerufenen Seiten (PageView)
Zusammengehörige Seitenaufrufe innerhalb eines bestimmten Zeitraums (Visits).
Diese Seite hatte bisher Besucher seit Christi Geburt.
Siehe auch Seite "Counterstatistik".

 

Counterstatistik Stand 05.01.99


Jeder Autor oder Anbieter dürfte ein natürliches Interesse daran haben, zu wissen, ob sein Angebot auch wahrgenommen wird. Um dies auszuwerten zu können stehen unterschiedliche Verfahren zur Verfügung. Siehe im Glossar unter AdClick, AdView, Hit, PageView, Visit, Web-Rating.

Hier sehen Sie die Original-Statistik-Daten der Kurs Start-Seite (Stand 27.11.1998). Dieser Dienst wird kostenlos von GOWEB WEBCounter geboten (http://www.webcounter.goweb.de/)!  
Von jedem Besucher der Seite werden folgende Informationen mitprotokolliert. Was man aus diesen Daten durch geschicktes Auswerten gewinnen kann, zeigen die nachfolgenden Diagramme.
 

Browser/Betriebssytem Host, der die Seite anfordert Datum, Uhrzeit
Mozilla/4.5 [en] (Win95; I)
Mozilla/4.03 [en] (Win95; I)
Mozilla/4.0 (MSIE 4.0; Windows 95)
Mozilla/4.0 (MSIE 4.01; Windows 95)
Mozilla/4.0 (MSIE 4.0; Windows 95)
Mozilla/4.0 (MSIE 4.01; Windows 95)
Mozilla/4.0 (MSIE 4.01; Windows 98)
Mozilla/4.0 (MSIE 4.0; Windows 95)
Mozilla/4.5 [en] (Win95; I)
Mozilla/3.0 (Win16; I)
Mozilla/4.0 (MSIE 4.0; Windows 95)
Mozilla/4.01 [de] (Win95; I)
Mozilla/4.0 (MSIE 4.0; Windows 95)
Mozilla/4.0 (MSIE 4.01; AOL 3.0; Win95)
Mozilla/4.0 (MSIE 4.01; AOL 3.0; Win95)
Mozilla/4.03 [de] (WinNT; I)
Mozilla/4.5 [en] (WinNT; I)
Mozilla/4.07 [en] (Win98; I)
Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 4.01; WinNT)
www-proxy-muc-1.maz.net
hugo.fen.baynet.de
ascend3-180.extern.uni-essen.de
195.89.6.24
ascend3-180.extern.uni-essen.de
deg-ppp004.passau.netsurf.de
p3E9C0995.dip.t-online.de
ascend3-180.extern.uni-essen.de
www-proxy-muc-1.maz.net 
www-proxy-ham-1.maz.net
p184.MEA.zeitung-online.net
www2.msp.baynet.de
p184.MEA.zeitung-online.net
cache-rb03.proxy.aol.com
cache-rb03.proxy.aol.com
cache5.sbs.de
pc-behrend.gmd.de
p3E9C0A81.dip.t-online.de
pc-tramberend.gmd.de
Fri, 27 Nov 98 - 00:05:16
Fri, 27 Nov 98 - 00:05:39
Fri, 27 Nov 98 - 00:25:33
Fri, 27 Nov 98 - 00:27:08
Fri, 27 Nov 98 - 00:38:55
Fri, 27 Nov 98 - 00:42:38
Fri, 27 Nov 98 - 00:45:12
Fri, 27 Nov 98 - 00:51:24
Fri, 27 Nov 98 - 01:26:54
Fri, 27 Nov 98 - 01:30:05
Fri, 27 Nov 98 - 01:30:44
Fri, 27 Nov 98 - 01:30:57
Fri, 27 Nov 98 - 01:36:31
Fri, 27 Nov 98 - 01:37:39
Fri, 27 Nov 98 - 01:40:44
Fri, 27 Nov 98 - 08:28:15
Fri, 27 Nov 98 - 08:32:50
Fri, 27 Nov 98 - 08:40:22
Fri, 27 Nov 98 - 08:45:14
 
Country
(Netzwerk)
(C); Land; Container-object der NDS von NetWare 4.x; liegt stets in der [Root]; hat nur zwei Buchstaben (gemäß ISO-Landesabkürzung) als Namen; wird nur selten verwendet; bezeichnet das Land in dem sich das Netzwerk befindet
Courier
(Computer)
Name einer der bekanntesten und bei Druckern und Schreibmaschinen am häufigsten verwendeten Schriftart mit Serifen.
CP/M
(Abk, Computer)
(Control Program for Microcomputers); von Gary Kildal 1975 entwickeltes Betriebssystem für den Intel-8080, das erste, das die gerade aufkommenden Floppy-Laufwerke bedienen konnte.
cpi
(Abk, Computer)
(characters per inch); Zeichen pro Zoll (2,54 cm). Eine Maßeinheit für das Druckbild. Je mehr cpi eine Schrift hat, um so schmaler sind die Zeichen.

CPI

Dateinamenerweiterung:

Abkürzung für "Code Page Information" (Zeichensatzinformation). Bezeichnet eine Datei, die die Zeichensatzbeschreibung eines Peripheriegeräts enthält (ab DOS 3.3).

CPM

Netzplantechnik (critical path method)

CP/M
(1989) Control Program for Microcomputers. Erstes PC-Betriebssystem mit nennenswerter Verbreitung. CP/M ist der direkte Vorläufer der heute benutzten DOS-Versionen. Unter CP/M entstanden Programme, deren Namen auch heute noch existieren, obwohl die heutigen Programme mit ihren Großvätern kaum mehr als die Namen gemeinsam haben, wie zum Beispiel Turbo Pascal, dBase, Multiplan oder Wordstar.
CPP
(Abk, Computer, Internet)
(Calling Party Pays); Absender zahlt die Gebühren
CPU
(Abk, Computer)
(Central Processing Unit), (Zentraleinheit). Der Teil des Computers, in dem die Daten verarbeitet werden. Hauptprozessor, Mikroprozessor. Die CPU holt Befehle, decodiert sie und führt sie aus. Sie ist das zentrale Stellwerk und die Kommandozentrale des Computers. Ein Leistungsmerkmal der CPU ist die Anzahl der Bits, die sie auf einmal verarbeiten kann (8, 16, 32 oder sogar 64 Bit). Es gibt Prozessoren von Intel, Motorola, Zilog, Commodore, MOS-Technologies, AMD, Cyrix, DEC, Silicon Graphics, Texas Instruments, Nexgen
 
CPU-Architektur

(Computer)
durch die CPU-Architektur wird das Konzept einer Zentraleinheit festgelegt. Sowohl bezüglich der Hard- wie auch der Software bestimmt sie den CPU-Aufbau. Durch die CPU-Architekture werden Eigenschaften und Funktionen, wie beispielsweise die Wortlänge, Anzahl der internen Register etc. festgelegt.

CPU

CPU steht für Central Processing Unit (Zentraleinheit).

Sie ist für Durchführung von Berechnungen und Informationsverarbeitung zuständige Computerteil. Die meisten unter DOS arbeitenden Mikrocomputer sind mit der CPU 8086/8088, 80286, 80386 oder 80486 ausgerüstet.

CORBA
Steht für Common Object Request Broker Architecture. Ein von der OMG definierter Software-Standard für den Nachrichtenaustausch zwischen Objekten und Programmen. Man kann es sich als plattformunabhängige Version der Windows OLE-Schnittstelle vorstellen.

CORE
Das Council Of REgistrars bereibt eine zentrale Datenbank zur IP-Adresse/Domainnamen-Zuordnung. Siehe auch NIC.

Corporate-Design
Einheitlicher, unverwechselbarer visueller Auftritt einer Firma. Dieser manifestiert sich in Firmenlogo, Farbgebung, in der Gestaltung von Geschäftsausstattung, Internet-Auftritt, Manuals, Katalogen, Prospekten, Verpackungen, Messeständen, Gebäude- und Fuhrparkbeschriftung, Schriftart.
Ein bekanntes und konsequentes Beispiel ist das der Deutsche Telekom. Wer kennt es nicht:

Corporate-Identity
Firmenphilosophie die sich in Unternehmensleitlinien, Unternehmenskommunikation, Umgang mit Kunden, Hauszeitschrift, Verhaltensregeln der Mitarbeiter und im Corporate-Design des Unternehmens spiegelt.

CORE IMAGE LIBRARY

(Bibliothek ladbarer Programme. Programmbiliothek

C++
ist eine bekannte, objektorientierte und professionelle Programmiersprache.

Cray, Seymour
(1998) Seymour Cray (28.9.1925 - 5.10.1996) war 1957 Mitbegründer der Control Data Corporation und entwickelte ab 1972 in der von ihm gegründeten Firma Cray Research den 1976 vorgestellten ersten Vektorrechner, die mit 80 MHz getaktete freongekühlte Cray-1. Der Name "Cray" blieb über fast zwei Jahrzehnte das Synonym für den schnellsten Computer der Erde.

Cracker
Jemand, der sich in böser Absicht unautorisierten Zugriff auf ein Rechnersystem verschafft. Vergleiche auch Hacker.

Crawler
siehe unter Robot.

Cray
(Computer)
Seymour Cray (1925 - 1996); der Vater der Supercomputer; Ab 1972 bediente er eine kleine aber feine Klientel mit Supercomputern. Jahrelang hielt er den Rekord des schnellsten Computers der Welt. Als Geschäftsmann war er nicht sehr erfolgreich. Steve Jobs hatte einen Cray-Computer gekauft, um den nächsten Apple zu entwerfen, während Cray einen Apple benutzte um die Cray-3 zu similieren...
crachmail
(Internet)
Bezeichnung für eine persönliche Nachricht (im FidoNet) an einen User, die vom System direkt an das Empfängersystem ausgeliefert wird (Direkt-Empfangs-System).
CRC
(Abk, Computer)
(Cyclic Redundancy Check); Ein Fehlerprüfverfahren, das einen vordefinierten mathematischen Divisor benutzt, um die Integrität eines übertragenen Blocks zu prüfen.
Creatix
(Computer)
Modemproduzent
creeping featurism
(Computer)
die treffendste deutsche Übersetzung hierfür dürfte: "verschlimmbessern" sein. Sowohl komplizierte Software läßt sich durch "Verbesserungen" noch unübersichtlicher gestalten, was die Angst des Anwender vor Updates erklärt, aber auch Hardware kommt manchmal in den Genuß des "creeping featurism".
CREN
(Abk, Netzwerk)
(The Corporation for Research and Educational Networking); siehe BITNET!
Crippleware
(Computer)
Shareware, die "verkrüppelt" ist, d.h. der Funktionsumfang ist dermaßen eingeschränkt, daß der potentielle Anwender die Software zwar testen kann, aber wichtige Funktionen fehlen. Beispielsweise sind oftmals Druckroutinen abgeklemmt oder das Abspeichern von Daten ist nicht möglich. Erst wenn sich der Anwender registrieren läßt und den tatsächlichen Kaufpreis des Programmes zahlt, erhält er die Vollversion.

Crippleware
Demo-Version einer Software, bei der bestimmte Funktionen (z.B. Speichern) "abgeklemmt" sind. Der Programmentwickler will zum einen sein Programm vorstellen, ansonsten aber verhindern, daß es unkontrolliert kopiert wird. Eine Vollversion gibt es nur bei Registrierung und Entrichten einer Lizenzgebühr.

Crossposting
So wie Sie E-Mail an mehrere Adressen schicken können, ist es möglich Newsgroups-Artikel gleich an mehrere Newsgroups zu verschicken. Einige Firmen und Privatpersonen "müllen" so mit ihrer Werbung oder Banalitäten, zum Ärger der Leser, die Newsgroups voll. Siehe auch Netiquette.

CRISP
(Abk, Computer)
(Complex Reduced Instruction Set Processor); Die Verbindung von CISC und RISC in einem Prozessor wird CRISC genannt. mehr Befehle als bei RISC, aber auch Strategien von RISC in CISC
crock
(Computer)
Bezeichnung für ein kompliziertes Programm, das auch einfach sein könnte. Ein crock ist zudem so etwas wie ein Krüppel, also ein Computer, ein Betriebssystem oder ein Anwendungsprogramm - oder sind Sie immer zufrieden mit Ihrem System?.
Crossposting
(Internet)
Crossposting heißt das Versenden eines News-Artikels in mehrere News-Gruppen durch Mehrfachangabe von Gruppen, z. B. "Newsgroups: de.group1, de.group2". Der Artikel wird dabei von News-System zu News-System nur einmal übertragen. Crossposting sollte möglichst spärlich eingesetzt werden.
 

CROSS-COMPILER

Ein Kompilierer, der auf einer (größeren) Datenverarbeitungsanlage für andere (kleinere) Anlagen bestimmte Maschinenprogramme erzeugt.

CRT
(Netzwerk)
(Cathode Ray Tubes); Kathodenstrahlröhre; Bestandteil des Monitors
crufty
(Internet)
Bezeichnung in einer Mail für "unsinnig, kompliziert" oder einfach alles, was irgendwie unangenehm ist.
cryptanalysis
(Computer)
eingedeutscht: die Krypt-Analyse; wissenschaftlicher klingt: "die Analyse chiffrierter Daten zum Zweck ihrer Dechiffrierung" .Man könnte auch einfach sagen, "cryptanalysis" ist die vornehme Umschreibung vom Knacken eines Codes.
CS
Abkürzung für Client/Server.

CSCL
Computer Supported Cooperative Learning steht für kooperatives Lernen mit Computerhilfe in Arbeitsgruppen. Siehe auch CBT.

CSS
siehe unter Cascading-Style-Sheets.

CSS1

Cascading Style Sheet Level Eins. Eine einfache Stilvereinbarungssprache, die speziell auf die Bedürfnisse von HTML ausgerichtet ist.

CSMA
(Abk, Netzwerk)
(Carrier Sense, Multiple Access); Protokoll zur Verringerung der Datenkollisionen im Netzwerk
CSMA/CA
(Abk, Netzwerk)
(Carrier Sense, Multiple Access / Collision Avoidance); Protokoll zur Verringerung der Datenkollisionen im Netzwerk; benutzt Zeitscheibenzugriff oder Sendeanfragen
siehe auch LocalTalk
CSMA/CD
(Abk, Netzwerk)
(Carrier Sense Multiple Access / Collision Detection); Kollisions-Zugriffsverfahren; Eine Technik zur Datenübertragung in einem Ethernet-LAN, in dem jeweils nur ein Sender die Leitung benutzen darf. ein Zugangsprotokoll zur Überwachung und Steuerung von Busnetzen. Es prüft, ob eine Leitung frei ist, und schickt erst dann die Nachrichten los. Auch während des Transfers überwacht es die Leitung. Beginnt währenddessen auch eine andere Netzstation zu senden und kommt es zur Datenkollision, erkennt das Protokoll, daß die Daten zerstört wurden, und unterbricht die Übertragung sofort. Nach einer gewissen Zeitspanne beginnt es wieder. Das Prüfverfahren ist im Standard IEEE 802.3 festgelegt.
 

CSMA/CD

CSMA/CD steht für "Carrier Sense Multiple Access with Collision Dedection".

Das Medienzugriffsverfahren (MAC, Media Access Control) im Ethernet. Vor dem versenden eines Datenpakets prüft der Netzadapter des Rechners, ob die Leitung frei ist (Carrier Sense). Finden mehrere Aussendungen zugleich statt (Multiple Access), erkennt dies die Netzhardware sofort und bricht die Sendung ab (Collision Detection). So können Sendeversuche schneller aufeinander folgen. Das Medium erlaubt einen höheren Durchsatz.

CSMA-CD-VERFAHREN

Im Ethernet wird das CSMA-CD-Verfahren verwendet. Die steht für "Carrier-Sense, Multiple Access, Collision Detection". Dieses Verfahren ist ganz anders als das Token Passing Verfahren. Will eine Station auf dem Kabel senden, so hört sie das Kabel ab, ob es "frei" ist (Carrier Sense). Ist dies der Fall, so wird gesendet (Multiple Access). Sendet mehr als eine Station gleichzeitig, so kommt es zu einer Kollision auf dem Kabel, die Information geht verloren. Die sendenden Stationen realisieren dies (Collision Detection) und senden nach einer variablen errechneten Wartezeit erneut.

CSNET
(Abk, Netzwerk)
(Computer Science Research Network); amerikanisches Forschungsnetz von Universitäten, ein klassisches Netz wie ArpaNet.
CSS
(Abk, HTML)
(Cascading Style Sheets); Wenn in jede Seite das gleiche Style Sheet gelinkt wird, kann eine einzige CSS-Datei das Aussehen aller Seiten bestimmen.
CSTA
(Abk, Netzwerk)
(Computer Supported Telecommunications Application); vom Normungsinstitut ECMA verabschiedeter Standard für die Computer/Telefon-Integration
 
CSU/DSU

(Abk, Netzwerk)
(Chanel Sevice Unit / Digital Service Unit); Signale eines lokalen speziellen Netzes werden angepaßt an die Form für ein WAN

c't
(1998) Im Jahre 1984 gegründetes, renommiertes Hannoveraner Magazin für Computertechnik. Die c't zeichnet sich durch überdurchschnittlich kompetente Autoren, guten Stil und neutrale Soft- und Hardwaretests aus.
CTI
(Abk, Netzwerk)
(Computer Telephony Integration); Computer/Telefon-Integration; Integration von Telefon und Computer; computerintegriertes Telefonieren

CTI
Computer Telefon Integration, also die Verbindung von Computer- und Telefon-Systemen.
Typische Einsatzmöglichkeiten wären Call-Center, oder ein Intranet-Telefonbuch einer Firma das per Mausklick auf die gewünschte Telefonnummer die Telefonverbindung herstellt.

CTR
Die Click Through Rate ist ein Maß für die Effizienz einer Bannerwerbung auf Web-Seiten. Sie bestimmt das Verhältnis der Anzahl der Sichtkontakte (AdView) zur Anzahl der tatsächlich angeklickten Werbe-Banner (siehe Click-Through bzw. AdClick) und zeigt dadurch an, wieviele Web-Besucher den Link eines Banners tatsächlich gefolgt sind. Vergleiche auch AdClick-Rate.

CTS

(Abk, Netzwerk)
(Clear To Send); Sendebereitschaft; Ein über eine Steuerleitung signalisierter Zustand des Modems, in welchem dieses bereit ist, Daten zu senden.

CU
(1998) Mail-Abkürzung: "See you" - "Auf Wiedersehen". Auch in der etwas alberneren Form CUL8R "See you later" - "Bis später" zu finden.
cu
(Abk, Internet)
Akronym in einer Mail für "see you", zu deutsch etwa: bis zum nächsten mal.
CUA
(Abk, Netzwerk)
(Common User Access); einheitliche Benutzerführung vom PC bis zur Groß-EDV-Anlage, siehe auch SAA
 

Cubit, Version 3.01

Beim Einsatz von Cubit in Verbindung mit Windows für Workgroups dürfen weder das Windows-Verzeichnis SYSTEM noch Dateien komprimiert werden, die über die Datei CONFIG.SYS geladen werden. Sollten diese Dateien doch komprimiert werden, treten Probleme auf.

Stellen Sie vor dem Aktualisieren auf Windows für Workgroups sicher, daß die frühere Windows-Version nicht auf der Festplatte komprimiert ist. Nach dem Installieren von Windows für Workgroups können Sie die Dateien erneut komprimieren.

CUI
(Abk, Computer)
(Character User Interface); Bezeichnung für eine zeichenorientierte Benutzeroberfläche.
cul
(Abk, Internet)
Akronym in einer Mail für "see you later", zu deutsch: wir sehen uns später noch.
cul8r
(Abk, Internet)
Akronym, zu lesen als: "see you later", deutsch: wir sehen uns später noch.
Cupholder
(1999) Siehe Kaffeetassenhalter.
Cursor
(Computer)
Positions- oder Schreibmarke auf dem Bildschirm.

CUG
Englische Abkürzung für Closed User Group. Siehe unter GBG (Geschlossene BenutzerGruppe).

Cursor

Damit ist schlicht und ergreifend der Mauszeiger bzw. die Textmarke auf Ihrem Bildschirm gemeint. Genau übersetzt heißt es soviel wie "Positionsanzeiger".

CUSSNET

Das amerikanische "Computer Use in Social Services Network (CUSSNET)" existiert seit 1981 und umfaßt 20.000 Nachrichtenbretter. Weltweit ist es über Fidonetz erreichbar.

Für eine erste Begegnung eignet sich die Internet-Version von CUSSNET. Durch eine einfache EMail kann sich jeder in den Verteiler einer Diskussionsgruppe von US-Sozialarbeitern aufnehmen lassen.

Ein leerer elektronischer Briefkasten gerät dann zur Ausnahme. Michael McMurray, ein fleißiger Student der State University of Colorado, verschickt einmal pro Woche eine aktuelle Liste mit "Internet Ressource for Social Workers". Sie enthielt im Juni 1995 die Adressen von 78 Maildiensten, 29 WWW-Seiten sowie 51 Newsgroups. Die Themenpalette reicht von "Philosophie und Wissenschaft der sozialen Arbeit" über "Obdachlosigkeit" bis zu "Therapie nach sexuellem Mißbrauch". Wer auch nur einige der Maildienste abonniert, hat bald ernsthafte Probleme, der Informationsflut Herr zu bleiben.

Es macht Spaß, in diesen Netzen auf Entdeckungssuche zu gehen. Echten Nutzen bringen sie allerdings erst dann, wenn man mit einem konkreten Anliegen auf die Suche geht.

Cut und Paste
(Computer)
abschneiden und zusammenfügen. Englische Bezeichnung für die Möglichkeit, Textteile oder Grafiken auszuschneiden (cut) und an anderer Stelle wieder einzufügen (paste).
CV

(Abk,Video)
(Composite Video); Hier geht es um die &Uumlbertragung vom Schwarzweiß-Signal (Luminanz) und beider Farbsignale (Chroma) durch Modulation auf einem einzigen Kabel (meist Cinch-Anschluß). Eine andere Lösung hat man im S-Video gefunden.

CX

(Abk, Netzwerk)

(Change Context); NetWare-Befehl zum Anzeigen und Verändern des Kontextes; Syntax:: CX [Kontext] [/Parameter] (vergleichbar mit dem CD-Befehl bei DOS); Parameter: /R ([Root]), /T (Tree), /CONT (Continous), /A (All), /C (ohne Unterbrechung); CX. führt eine Ebene höher
Cyberspace
(VR)

Ein von dem Schriftsteller William Gibson in seinem Buch "Neuromancer" geprägter Begriff;
  1. Ein virtueller Raum, in dem sich eine oder mehrere Personen befinden, der mittels Computer und VR-Peripherie erzeugt wird.
  2. Die Gesamtheit aller Informationen in einem Computernetz wie dem Internet
Cycle
(Computer)

engl. Begriff für Zyklus, wiederholen, der sich auf Programmschleifen, also auf Programmteile, die mehrere Male wiederholt werden, bezieht.
Cyrix
(Computer)

Prozessorenproduzent, Konkurrent von Intel, ab Mitte 1993 nicht nur befehls- sondern auch pin-kompatibel zu Intel-Prozessoren; Ende 1995 den 6x86 (Pentiumkonkurrent) mit 100 MHz herausgebracht. 1997 kommt der M2 heraus. Er ist zu MMX kompatibel. Cyrix produziert (1998) mit dem Media GX-Chip den einzigen Notebook-tauglichen Prozessor, der nicht von Intel stammt.
Cyberspace
(1998) Kunstwort aus "cybernetics" und "space". Der Amerikaner William Gibson verwendete dieses Wort zum erstenmal 1984 in seinem Fantasy-Roman "Neuromancer". Er bezeichnet damit den virtuellen Raum eines globalen Computernetzes. Williams lehnte sich wahrscheinlich an das rund dreißig Jahre ältere "Cyborg" an.
Cyborg
(1998) Kunstwort, das einen "kybernetischen Organismus" meint, also ein Gerät, das aufgrund hochentwickelter Steuer- und Regeltechnik das Verhalten eines Lebewesens nachahmen kann. Schauen Sie sich dazu unbedingt einmal den herrlichen 50er-Jahre-Film http://www.forbidden-planet.org/Robby/Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden."Forbidden Planet"/"Alarm im Weltall" an!

CyberCash
Cybergeld
Cybermoney
Mit virtuellem Bargeld läßt sich der PC "auftanken", um im Internet online für angebotene Waren und Dienstleistungen ausgeben zu können. Ähnlich der deutschen 'Geldkarte', die sich ebenfalls vom Girokonto aufladen läßt, um bargeldlos zahlen zu können.

Cyberholic
Ein Kunstwort aus Cyberspace und Alcoholic. Man bezeichnet damit eine Person, die von den Netzen von seinen Computern abhängig ist. Siehe auch Nerd.

Cybernaut
Reisender im Cyberspace. Siehe auch Internaut.

Cyberspace
Im Computerdeutsch beschreibt das Modewort Cyberspace unter anderem die Online-Welt: Ihre Foren dienen als elektronischer Treffpunkt von Menschen, die ­ weltweit via Netz verbunden ­ miteinander kommunizieren. Künstler und Ingenieure definieren den Cyberspace-Begriff anders. Sie charakterisieren damit Virtual-Reality-Anwendungen, die ihren Benutzern durch eine 3D-Brille räumliche Eindrücke vermitteln.

CYPER-SURFEN

Nachdem sich mit HTML (HyperTextMediaLanguage) eine Sprache für die Darstellung von zweidimensionalen Seiten etabliert hat, versuchen jetzt die Cyberspacer weltweit dreidimensionale Daten auszutauschen.

Um das Surfen von jeder Plattform aus zu ermöglichen wurde VRML (VirtuellRealityModellingLanguage) entwickelt.

Diese Sprache beruht wie HTML auf dem ASCII-Code.

Für das Surfen stehen im Browser dreidimensionale Objekte zur Verfügung, mit denen man online im Netz durch Gebäude oder Landschaften navigieren kann. Selbst Links zu anderen Locations sind möglich, so daß man in Zukunft völlig virtuell durchs Internet wandeln kann. Durch den hohen Rechenaufwand eignen sich bisher leider nur schnellere Plattformen wie UNIX oder Windows NT für HTML.

CZ-13-SCHRIFT

Eine genormte Schrift für Ziffern zum optischen Lesen.

 





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