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EDV
- LEXIKON
A
@
Das wohl modernste
Zeichen der 90er Jahre entstammt der englischen Kaufmannsprache
für das Wort "at" (engl.: bei) Es ist die Verbindung der
Buchstaben "a" und "t", die handschriftlich zum Zeichen "@" verschmolz.
In die E-Mail Adresse eingeführt hat das Zeichen Ray
Tomlinson, der 1972 den elektronischen Postversand entwickelte.Er sucht
nach einem Zeichen, das als problemloser Trenner zwischen Name und
Adresse dienen konnte.
- AA
- (Abk,
Computer)
Batteriegröße, auch bekannt als "Mignon". Wird in
manchen Organizern und Handheld-PCs
mit Windows
CE verwendet.
- AARP
- (Abk,
Computer)
(AppleTalk Address Resolution Protocol); AppleTalk-Protokoll;
Netzwerkschicht
- Abakus
- (Computer)
Der Abakus war ein Brett, auf dem die Römer mit kleinen
Kalksteinchen ("calkuli") durch Umpositionieren der Steinchen auf dem
Rechenbrett die anstehenden Rechenaufgaben lösten.. Vom
römischen Begriff "calculi" wird das Wort "kalkulieren"
abgeleitet. Der chinesische Abakus, ein aus Perlen bestehendes
Rechenbrett, wird noch heute in Südostasien verwendet. Manche
Leute rechnen damit schneller längere Additionen als ein
Computer.
ABAKUS
Kalkulieren
- Abfragen
- (Computer)
Sequentielles Abfragen der Netzwerkgeräte, um festzustellen,
ob sie kommunizieren wollen.
ABGESICHERTER MODUS
Der abgesicherte Modus
bezeichnet eine spezielle Windows-95-Betriebsart, bei dem nur die
notwendigsten Treiber geladen werden. Damit vermeidet Windows95
Probleme durch Konflikte. So beträgt die
Bildschirmauflösung nur noch 640 X 480 Bildpunkte, eine
Auflösung, die jede Grafikkarte beherrschen muß.
ABLAUFDIAGRAMM
Zur
Veranschaulichung organisatorischer Zusammenhänge wird oft die
Diagrammdarstellung gewählt.
ABLAUFSCHAUBILD
Ablaufdiagramm
ABLAUFSCHEMA
ABLAUFDIAGRAMM
Abkürzungen
Auch "Abbreviaturen"
genannt. WWW,HTML, CGI usw. Im Internet wird fast alles durch
Abkürzungen bezeichnet. Mann muß sie leider genauso
auswendig lernen wie alle Abkürzungen, doch sie sparen Zeit.
- Abkürzungstaste
- (Computer)
short cut; Taste(nfolge) für den Aufruf von
Menüfunktionen (z. B. <Alt>+<F4>
für Beenden bei Windows)
- Abmelden
- (Computer,Netzwerk)
Das Ende der Arbeit an einem File-Servermuß
der User
mit dem Befehl LOGOUT mitteilen.
- ABR
- (Abk, Netzwerk)
(Area Border Router); Router,
der eine Areamit
dem Backbone
eines Autonomen Systems verbindet
- Absatzformate
- (Computer)
Standardformate (bestimmte Schriften, Ränder,
Einzüge, Zeilenabstände, Tabulatoren etc.)
können bei guten Textverarbeitungsprogrammen
als Absatzformate eingegeben werden.
- Abschließen
- (Computer)
siehe Fixieren
- Abschlußwiderstand
- (Netzwerk)
siehe Terminator
ABSCHLUSSTEST
Die
letzte Prüfung eines Programmkomplexes in seiner Gesamtheit,
bei der alle im Programm möglichen Varianten einmal
durchlaufen werden.
ABSOLUTE ADRESSE
Die
tatsächliche Adresse eines Speicherplatzes, wie z.B. in einem
Befehl angegeben, ist die absolute oder Maschinenadresse, im Gegensatz
zu symbolischer, relativer oder virtueller Adresse.
ABSOLUTE CODIERUNG
Absolute
Programmierung.
ABSOLUTE PROGRAMMIERUNG
Wenn
in den Befehlen eines Programmes sowohl die Maschinenadressen (absolute
Adresse) als auch die maschineninternen Operationscodes angegeben
werden (Maschinensprache), spricht man von absoluter Programmierung
oder eines absoluten Programmes.
Absturz
Der Begriff "Absturz" beschreibt den Zustand, in
dem ein Rechner nicht mehr auf Mausklick oder Tastaturbefehle reagiert.
- Abtastrate
- (Sound, Video)
Die Abtastrate bestimmt, wie oft der Originalton beim Samplingpro
Sekunde abgetastet wird. 44 kHz sind bei 16 Bit Abtasttiefe
n& ouml;tig, um CD-Qualität
zu erreichen.
- Abtasttiefe
- (Sound,
Video)
Die Abtasttiefe (auch Auflösung genannt)legt die Genauigkeit
beim Sampling
fest. Soundkarten mit 8 Bit lassen 256 Zustände unterscheiden.
Das ist zuwenig, um eine gute Tonqualität zu erreichen.
Moderne Soundkarten mit 16 Bit Abtasttiefe erlauben 4 Byte pro Sample
bei Stereoaufnahmen. Das ergibt 65 538 Abstufungen: Der Klang hat
HiFi-Qualität.
ABTASTFREQUENZ
Der
Computer tastet bei der Soundspeicherung das Tonsignal in
regelmäßigen Abständen ab. Der
augenblickliche Wert des Signals wird dann gespeichert. Bei der
Wiedergabe erzeugt der Computer anhand dieser Einzelwerte wieder ein
Tonsignal. Die Anzahl der Abtastungen pro Sekunde heißt
Abtastfrequenz. Je häufiger die Abtastung erfolgt, um
soäähnlicher sind sich Original- und
Wiedergabesignal. Um so höher ist aber auch der
Speicherbedarf. Für CD-Qualität wird das Tonsignal
über 44000 mal in jeder Sekunde abgetastet.
- abwärtskompatibel
- (1998) Man bezeichnet Soft- oder Hardware als
"abwärtskompatibel", wenn sie zu älteren Versionen
oder deren Schnittstellen verträglich ist. Beispiele: AutoCAD
R13 ist gegenüber AutoCAD R11 abwärtskompatibel, da
die neuere Version 13 auch Dateien der Version 11 lesen und schreiben
kann; Ein LS-120-Diskettenlaufwerk ist gegenüber alten
3,5"-Laufwerken abwärtskompatibel, da beide 1,44-MB-Disketten
lesen und beschreiben können. Wenn die
Verträglichkeit nur soweit geht, daß die neue
Version zwar noch Daten der alten Version übernehmen kann, der
umgekehrte Weg jedoch nicht mehr unterstützt wird (MS Office
97), so bezeichnet man die alte Version als
"aufwärtskompatibel". Siehe auch kompatibel.
- AC
(Abk, Netzwerk)
(Access Control);
Zugangskontrolle
ACCELERATION
TIME
Startzeit
- Account
- (Internet, Netzwerk)
Benutzerkonto;
Zugangsberechtigung für einen Rechner im Netzwerkoder
einer Mailbox.
Besteht allgemein aus Username
und Paßwort;
ermöglicht den Zugang zu einem Online-Dienst
Account
Ein
Konto bei einem Provider haben. Über einen
User-Namen und ein Paßwort hat man Zugang zum Internet.
So kann auch der Zugriff auf bestimmte Inhalte nur einem bestimmten
Personenkreis erlaubt werden. Mitglieder des ADAC können nach
Eingabe des Namens und der Mitgliedsnummer auf zusätzliche
Service-Seiten zugreifen. Siehe http://www.adac.de/adac.storefront
(Stand 06/98). Halten Sie also Ihre Mitgliedsnummer geheim, bevor ein
anderer auf Ihre Kosten (d.h. Beiträge) diese Angebote nutzt.
Account
Berechtigung, einen Internetzugang zu benutzen. Der
Account besteht darin, daß der Name der Zugriffsberechtigten
Personen auf dem Zugangscomputer eingetragen ist. Die Identifikation
des Benutzers geschieht bei der Einwahl über die sogenannte
USER-ID - der Name unter dem man im Netz verzeichnet ist - und ein
Paßwort das nur der Benutzer kennt.
Zugangskonto eines Surfers. Gilt für
Computer, Netzwerke
und Internet-Angebote.
Die Benennung ist meist identisch mit dem Benutzernamen.
Account
Bei
einem Internet-Provider
wird ein Account bzw. Konto eröffnet, dafür
erhält man einen User-Namen und den Access,
also Zugang, zum Internet.
Account
(Benutzerkonto)
Jeder Nutzer des Internet benötigt ein
Benutzerkonto bei seinem Internet-Service-Provider,
um in das Internet gelangen zu können. Der Account wird durch
den weltweit eindeutigen Namen des Benutzers im Internet und ein nur
ihm bekanntes Paßwort
gebildet. Durch seinen Account identifiziert sich
der Benutzer sowohl gegenüber seinem Dienstanbieter, als auch
gegenüber anderen Benutzern. Elektronische Post (Email) wird dem Benutzer an seinen
Account gesandt.
- Access
(Datenbank)
relationales Datenbank-Management-System von Microsoft;
Bestandteil des MS-Office
ACCESS
Zugriff
Access
Eine Zugangsberechtigung zu einem Computer, einer Mailbox oder einem
Online-Dienst besitzen.
Z.B.
als Privatmann per Modem (PPP-Verbindung) über
Telefonleitung zu einem Provider, oder über das
PC-Netz einer Firma. Zur Identifizierung (Anmeldung, Login) wird meist
der Benutzername und ein
persönliches Paßwort erwartet.
Access Die Online-Verbindung zum Internet
über einen Provider.
ACCESS
METHODE
Zugriffsmethode,
Adressierverfahren, Zugriff.
ACCOUNTING
MACHINE
Tabelliermaschine
- Acer
- (Computer)
Hersteller von Monitoren,
Flachbildschirmenund
Notebooks
http://www.acer.de/http://www.acer.de
- ACL
- (Abk,
Netzwerk)
(Access Control List)
- ACPI
- (Abk,
Computer)
(Advanced Configuration and Power
Interface auch Advanced
Configuration Power
Initiative); Neue Schnittstelleauf
der Hauptplatine,
die die Regulierung der Stromversorgung von der Funktion des PC
abhägig macht. Der PC ist immer mindestens in einem
"Schlummerzustand", nie ganz ausgeschaltet. ACPI dient zum gezielten
Beeinflussen der Notebook-Hardwaredurch
das Betriebssystemoder
der Anwendungsprogramme mit dem Ziel einer maximalen Energieersparnis
und damit längerer Laufzeit. ACPI soll zusammen mit Windows
98vorgestellt werden. Phoenix hat die Software ACPI
Architect entwickelt.
- ACPI
Architect
- (Abk,
Computer)
Phoenix hat die Software ACPI
Architect entwickelt, mit der jede Komponente eines Rechners
während der Betriebes überwacht werden kann, so
daß z. B. die Laufzeit von Notebooks verlängert
werden kann.
Acrobat Reader
Programm zum Lesen
von PDF-Dateien, einem Austauschformat für Multimedia-Dateien.
Die Zusatzsoftware (Plug-In) Amber für Netscape
ermöglicht es , Acrobat Dokumente innerhalb von Web-Seiten zu
laden und gleich online zu betrachten.
ActiveX
Die
ActiveX-Technologie ist eine Produktfamilie, die von Microsoft und
anderen Firmen entwickelt wurde, um Web-Seiten
Multimedia-Möglichkeiten wie Video, Audio, Animation und
Virtuelle Realitäten hinzuzufügen. Dazu verwenden die
Entwickler sogenannte ActiveX-Controls zum Verbinden und Einbetten von
Objekten 'Object Linking and Embedding' (OLE). ActiveX ist zwar gedacht
als plattformübergreifende Lösung, wird aber nicht
von allen Betriebssystemen unterstützt.
Anwendungen
des Konkurrenzproduktes 'Java' laufen hingegen auf jedem
Betriebssystem. Java entspricht damit der Internet-Philosophie.
ActiveX
Komponentenmodell,
mit dessen Hilfe Anwendungsprogramme beliebige dynamische
Funktionalitäten erhalten können.
ActiveX
Die
ActiveX-Technologie, von Microsoft und anderen Firmen entwickelt,
ermöglicht WWW-Seiten,
multimediale Fähigkeiten wie Video, Audio und Animation
hinzuzufügen. Des weiteren ermöglicht die
ActiveX-Technologie zu Kreditkarten-Transaktionen über
Web-Seiten.
- ActiveX
- (Computer)
Microsoft-Entwicklung,
die Software-Module für andere Anwendungen zugänglich
macht. Die Technologie wurde aus OLEentwickelt,
um Programme, v. a. Web-Browserdurch
zusätzliche Funktionen zu erweitern. Die Controls sind
plattformabhängig. Sie werden - ähnlich wie Java-Applets
- in HTML-Dateien
eingebunden. Mit ActiveX-Controls lassen sich Interaktionen u.
ä auf WWW-Seiten
realisieren. Browser, die nicht von Microsoft stammen,
benötigen ein Plug-In.
Die Microsoft-ActiveX-Components sind Java-Erweiterungen, die nur unter
Windows laufen und damit den eigentlichen Sinn von Java
unterlaufen.
ActiveX
Komponentenmodell, mit
dessen Hilfe Anwendungsprogramme beliebige dynamische
Funktionalitäten erhalten können.
a/b-Adapter
Gerät bzw. Schnittstelle, um analoge Geräte unter ISDN zu
betreiben. Wer wirft schon gern sein analoges
Fax-Gerät oder sein teures analoges Funktelefon weg
"bloß" weil er auf ISDN umgestiegen ist?
Absturz
Ungewollter Programmabbruch durch Hard- oder Softwarefehler. Mit
Datenverlusten ("Zwei Stunden umsonst gearbeitet, weil ich nicht
gespeichert habe !! ") oder gar Schäden (z.B.
zerstörte Dateien, inkonsistente Datenbanken) ist zu rechnen.
Entweder muß nach dem Absturz das betroffene Programm, oder
sogar das Betriebssystem neu gestartet werden. Siehe auch Post Mortem.
ACL
Nur die in einer Access Control
List aufgeführten Rechner
dürfen bestimmte Netzwerkdienste nutzen.
Acrobat-Reader
Ein "Quasi-Standard"-Programm der Firma von Adobe, um
plattformunabhängige Dokumente (PDF-Dateien
) darzustellen und zu drucken. Siehe auch Beispiele auf der Seite "Plug-In-Test".
Acronym
Wortkürzel häufig gebrauchter Begriffe oder
Redewendungen, mit denen man beim Verfassen von E-Mails
oder Newsgroup-Artikeln
Zeit sparen kann. Einige vergessen aber immer wieder, daß der
Empfänger nicht mit allen Kürzeln etwas anfangen
kann. Beispiele finden Sie auf der Seite "Smilies und
E-Mail-Kürzel".
ACOUSTIC
DELAY LINE
Laufzeitspeicher
Ad
Englisch Vorsilbe die für Advertising,
also Werbung steht. Daraus wurden zahlreiche Kunstbegriffe wie AdClick, AdView,
AdGame, AdMail, AdServer
... abgeleitet.
AdClick
Anzahl der vom Benutzer tatsächlich aufgerufenen Verweise, die
hinter einem Werbe-Banner
auf einer Web-Seite liegen. So erhält der Werbetreibende eine
Rückkopplung. Wenig angeklickte Banner sind z.B. schlecht
gemacht oder verfehlen die eigentliche Zielgruppe. Vergleiche AdView und CTR.
Siehe auch Hit,
PageView, Visit,
Web-Rating.
Ad Clicks
Anzahl der Klicks auf einen Link.
Andere Arten, die Zugriffe zu messen, sind Page
Impressions und Visits.
AdClick-Rate
... bezeichnet das Verhältnis der Aufrufe eines Werbe-Links zu
den Aufrufen der Web-Seite
worauf sich die Werbung befindet. Ist der Wert hoch, freut sich der
Werbetreibende, daß sein Angebot gut ankommt. Es
könnte natürlich einer auf sein Werbe-Banner
schreiben: "Freibier im Internet !!!", und auf der drauffolgenden
Seite: "... bekommen Sie bei uns nicht. Wir bieten Ihnen ...". Hier
wäre die AdClick-Rate zwar sehr hoch, aber der Frust des
Surfers auch. Der Anbieter solcher "Fallen" würde sich
unbeliebt machen.
Adlib
Die Firma entwickelte
1987 mit der "MSC 1" die erste Soundkarte für den PC und schuf
damit auch den ersten Standard.
- Add-On
- (Internet)
Ähnlich wie "Plug-In"s
Ergänzungen, die einem Programm zusätzliche
Funktionen geben.
AddOn
Zusätzliche Hard- oder Software, um die ursprüngliche
Funktionalität bzw. Leistungsfähigkeit zu erweitern.
Adressen
im Internet (URL)Stand
13.02.99
Um überhaupt mit dem Surfen
beginnen zu können, benötigen Sie erst einmal eine
Adresse (URL)
, von der Sie starten können. Dies kann sinnvollerweise die
Adresse einer Suchmaschine oder eines WWW-Verzeichnisses sein (siehe Suchen).
Sind Sie erst einmal im Internet, ergeben sich meist weitere Adressen
per Mausklick.
Beispiel einer Adresse URL
| <Dienst>:// |
<weitere
Subdomäne>. |
<2.Subdomäne>. |
<1.Subdomäne>. |
<Domäne> |
/Pfad |
/Datei |
| http:// |
www. |
erlangen. |
netsurf. |
de |
/kurs |
/url.htm |
| Dienst |
damit der Browser weiß, welchen
Internet-Dienst er ansprechen soll. Wenn Sie den Dienst nicht angeben,
wird vom Browser automatisch 'http://' ergänzt. Also nicht
mehr als nötig eingeben, sonst stolpern Sie noch über
Schreibfehler!
http:// steht
für Hypertext-Dokumente,
https://
HTTP-Variante für sichere Datenübertragung, z.B. beim
Telebanking,
Teleshopping
ftp://
für Filetransfer |
weitere
Subdomänen |
Im Beispiel ist die hierarchisch niedrigste
Subdomäne (als Bestandteil einer Adresse) 'www'.
Die Wertigkeit der
Domänen fällt von rechts nach links und wird durch
Punkte voneinander getrennt.
So wäre
z.B. 'www.erlangen.netsurf.de' ein Rechner mit 'www'-Inhalten
der "Zweigstelle" 'erlangen' des Anbieters
'netsurf' aus Deutschland 'de'. |
| 2.Subdomäne |
auch Third-Level-Domain
genannt,
für
Web-Server in der Regel 'www'.
Mitunter kann man
das 'www' sogar weglassen: http://www.web.de
liefert dasselbe wie http://web.de |
| 1.Subdomäne |
auch Second-Level-Domain
genannt,
oft Name oder
Namenskürzel des Anbieters, im Beispiel netsurf. |
| Domäne |
auch
Toplevel-Domain genannt,
entweder
thematisch (z.B. 'com')
oder geographisch
nach Ländern (z.B. 'de' für Deutschland) nach einem
Zwei-Buchstabencode nach ISO 3166. |
| Pfad |
Ort der Datei auf dem Server. Pfadangaben
werden mit '/' voneinander getrennt. |
| Dateiname |
In der Homepage bzw. in der Startseite eines
Verzeichnisses kann
der Dateiname entfallen. Hier wird automatisch der Inhalt einer Datei index.htm bzw. index.html aufgerufen. |
Übersicht
Domänen
(Eine vollständige Übersicht findet man z.B. unter http://www.csoft.at/internet/domains.html
oder in englischer Sprache, dafür mit Telefonvorwahlen, unter http://www.amnesi.com/zones/SelectDomain.html)
|
3-stellige thematische Domäne |
 |
|
2-stellige Domäne nach
Ländern
(nach ISO-3166)
Andere
Bezeichnungen:
nTLD = national
Top Level Domains
bzw.
ccTLD
= country code Top Level
Domains. |
|
com
|
commercial,
kommerzielle Anbieter |
|
de
|
Deutschland |
|
edu
|
educational,
Bildungsstätten (z.B. Institute) |
|
fr
|
Frankreich |
|
gov
|
governmental,
Regierungsangelegenheiten |
|
jp
|
Japan |
|
mil
|
military,
Militär |
|
au
|
Australien |
|
net
|
network,
Netzwerke |
|
it |
Italien |
|
org
|
organisational,
andere Organisationen |
|
us |
USA
(in der Praxis aber kaum verbreitet) |
|
|
|
uk |
England
(United Kingdom) |
|
Neue
Generic Toplevel-Domains (gTLD) ab 1998 |
|
se |
Schweden |
|
arts
|
kulturelle bzw. unterhaltende
Aktivitäten |
|
... |
... |
|
firm
|
firm produzierendes Gewerbe,
Dienstleistungsbetriebe |
|
|
|
|
info
|
Nachrichtendienste, Zeitungen,
Zeitschriften, Medien |
|
|
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nom
|
Eigennamen (Personen,
Einrichtungen) |
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|
|
|
rec
|
Freizeitthemen |
|
|
|
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store
|
Handel |
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|
|
|
web
|
Provider u. sonstige im WWW wirkende
Unternehmen |
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Besonderheiten:
Mischen von thematischen und Länder-Domänen
Dies ist z.B. in Ländern wie England, Japan oder Australien
der Fall.
|
Beispiel
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Erklärung
|
| http://www.yahoo.co.uk |
ein "commerzieller"
Rechner aus England (United
Kingdom) müßte
eigentlich für Großbritannien auf ".gb" enden, was
sich aber bei den Briten nicht durchsetzten konnte. United-Kingdom
klingt in britischen Ohren besser als "Great-Britain". |
| http://www.nies.go.jp/ |
ein Regierungs-Rechner (governmental)
aus Japan |
| http://www.also.org.au |
eine Organisation aus Australien |
Beispiele von Firmen:
http://www.siemens.de
http://www.siemens.at
http://www.siemens.com
http://www.lego.com
http://web.de
http://vroom.web.de
|
Die
Suchen von Homepages von Firmen bzw. Anbietern gelingt oft mit diesem
Schema:
www.<name>.de
für deutsche Anbieter,
www.<name>.<Landkürzel>
für Anbieter mit bekanntem Landkürzel,
www.<name>.com
für kommerzielle (meist englischsprachige bzw. internationale)
Anbieter,
Wenn solche
Versuche fehlschlagen, befragen Sie folgende spezielle Suchmaschine
für DNS-Namen:
http://www.amnesi.com/.
Nicht
alle Anbieter halten sich an solche Konventionen, oder der Rechnername
ist schon von anderen besetzt.
Mitunter kann man
das 'www.' sogar weglassen.
|
Was ist der Unterschied?
http://195.67.49.46
http://www.yahoo.de
http://www.erlangen.de
http://www.erlangen.com
http://www.mcdonald.com
http://www.mcdonalds.com
|
- Es
gibt viele deutsche Anbieter/Firmen, die nicht mit der Domäne
'de' (Landkürzel für Deutschland), sondern unter
'com' zu finden sind. Der Hauptgrund hierfür ist der Preis:
die Kosten für den Eintrag eines Rechners mit 'de' sind
höher.
Eine eigene
Domain können Sie beim "DEutschen Network Information Center
(DE-NIC)" beantragen: http://www.nic.de/.
- Auch
mit seiner TCP/IP-Nummer läßt sich ein Rechner
aufrufen
- Für
ein und denselben Rechner sind mehrere Namen möglich.
- Mitunter
wird automatisch auf einen anderen Rechner umgeleitet. Auch Umleitungen gibt es auf dem
Information-Highway. Ziehen die Daten auf einen neuen Rechner um, wird
auf der alten Homepage auf die neue verwiesen oder die neue Seite
automatisch aufgerufen (siehe Beispiel).
- Einige
Firmen präsentieren ihre Inhalte für verschiedene
Länder bzw. in mehreren Sprachen. Die Adresse kann sich in der
Domäne, d.h. im Landkürzel unterscheiden.
Sonst haben
ähnliche Adressen, die sich nur durch die Domäne
unterscheiden, in der Regel nichts miteinander zu tun.
- Jedes
Zeichen der Adresse ist von Bedeutung! Nicht jedem Rechner
sind Groß- und Kleinschreibung "egal".
|
| http://www.intra.firma.de |
Es gibt
Adressen, die nur innerhalb eines Intranet
(z.B. einer Firma) aufrufbar sind, nicht aber von außerhalb,
d.h. vom Internet
aus, erreichbar sind! |
Address Spoofing
Adressschwindel:
Jemand täuscht mit einer falschen Internet-Adresse vor, ein
anderer zu sein.
Address Spoofing
Adressenschwindel!
Mit einer falschen Internet-Adresse täuscht jemand vor, ein
anderer zu sein.
- Adlib
- (Netzwerk)
Hersteller von Soundkarten
- Administration
- (Netzwerk)
Zur Netzwerkadministration
gehören zahlreiche Aufgaben, wie z. B.
- Verwalten von
Benutzern und Zugriffsrechten
- Freigeben von
Ressourcen
- Warten von
Anwendungen und Pflegen von Daten
- Installieren
und Aktualisieren von Anwendungssoftware
- In einem Peer-to-Peer-Netzwerk
verwaltet jeder Benutzer seinen eigenen Computer, es bedarf keines Netzwerkadministrators.
- Administrator
- (Netzwerk)
siehe Netzwerkadministrator
- Administratorkonto
- (Netzwerk)
Während der Windows
NT-Installation wird das Administratorkonto erstellt.
Über dieses Konto lassen sich die gesamte Konfiguration,
Systemrichtlinien und Benutzerkonten modifizieren. Es ist
ausschließlich für die Person gedacht, die den
Computer verwaltet.
Admin
Kurzform von Administrator.
Administrator
Die
Person, die ein Netzwerk organisiert, aufrechterhält, Fehler
beseitigt und es allgemein beaufsichtigt.
Administrator Systemverwalter in einem Netzwerk,
der meistens über alle Zugriffsrechte verfügt.
Adresse
Jeder
Anbieter im Netz hat eine bestimmte Kennummer. Diese Angabe weist auf
das lokale Netz hin, über das der Anbieter erreichbar ist.
Dies kann z. B. eine bestimmte Web-Site
sein. Zum anderen kann mit Adresse auch die e-mail-Adresse
gemeint sein. Unter dieser Adresse erhalten Sie Ihre e-mail.
Administrator
Auch Admin
genannt. Er ist der Systemverwalter eines Netzwerkes, verfügt
über alle Zugriffsrechte, vergibt diese an Benutzer und pflegt
das System. Ein Administrator verfügt auch über das
Recht, einen Benutzer zu sperren oder herauszuwerfen - wenn sie
beispielsweise wiederholt gegen Regeln verstoßen.
- Adobe
- (Netzwerk)
Softwarefirma, die die spezielle Programmiersprache PostScript
(eine Seitenbeschreibungssprache) entwickelt hat
- ADPC
- (Abk,
Computer)
(Allgemeiner Deutscher Personalcomputer
Club); Für nur 120 DM
Jahresbeitrag bietet der Club seinen Mitgliedern Beratung und Service.
http://www.adpc.de/http://www.adpc.de
-
Adress-Spoofing
Vortäuschen
einer falschen E-Mail-Adresse - ein Trick, um unter falschem Namen
e-Mails zu verschicken. Wird meist für dumme Scherze oder
üble Aktionen verwendet und ist im Internet allgemein
geächtet. Provider sperren in der Regel Nutzer, die dieses
Verfahren anwenden.
- Adresse
- (Netzwerk)
Eine Identifizierungsnummer, die die Lage einer Computer-Ressource
(beispielsweise eines Knotens, eines Prozesses oder einer
Speicherzuordnung) kennzeichnet. Alle Rechner und Benutzer im Internetbesitzen
eine eindeutige elektronische Adresse (IP-Adresse).
- ADSL
- (Abk,
Netzwerk, Video)
(Asynchrone Digital Subscriber
Line); Technik, die über
das bestehende Kupferkabelnetz Übertragungsgeschwindigkeiten
von mehreren Millionen Bit/s ermöglicht (viel down, weniger
up). Dazu sind spezielle Modems erforderlich: "Kabelmodems"; auf der CeBIT
97 vorgestellt;
läßt Datenübertragung von 8 Mbit/s
über alte UTP-Telefonleitungen
zu (bis zu 100 Mal schneller als ISDN)
Die Telekom stellt ADSL 1998 in 8 deutschen Städten
für jedermann zur Verfügung (etwa 100 DM/Monat) siehe
auch T-DSL,
Modems ab 1999 im Handel.
Andere Firmen setzen auf das Kabelfernsehnetz, das aber nicht so viele
Endanschlüsse hat.
ADSL-Modem
Zukünftige
ADSL-Modems sollen die bisher verwendeten ISDN-Anschlusskästen
ablösen. Sie können bis zu 50mal mehr Daten
übertragen. ADSL-Modem
kosten zur Zeit noch einige tausend Mark.
AdGame
Spielernaturen im Internet sind schnell für gutgemachte
Werbespiele zu begeistern. Damit plaziert sich das werbetreibende
Unternehmen in den Köpfen der Spieler, in der Hoffnung die
eigenen Produkte besser an den Mann bzw. Frau zu bringen.
AdImpressions
Die Anzahl von "Werbe-Impressionen", d.h. die beim Betrachten von
Internet-Seiten wahrgenommenen Werbeeinblendungen (Bannern).
Vergleiche AdView .Siehe auch
AdClick, Hit, PageView, Visit,
Web-Rating.
AdMail
Werbebotschaften mit Texten, oft auch grafisch aufbereitet, die als
Text- oder auch als HTML-Dokument
per E-Mail
zugestellt werden. Werden sie unaufgefordert zugeschickt, spricht man
von Spamming
, Junk-Mail
oder UCE.
Dann kann der Werbeeffekt sogar negativ sein, weil sich der
Empfänger genervt fühlt.
Adresse Jeder
Anbieter im Netz hat eine bestimmte Kennummer. Diese Angabe weist auf
das lokale Netz hin, über das der Anbieter erreichbar ist.
Dies kann z. B. eine bestimmte Web-Site
sein. Zum anderen kann mit Adresse auch die e-mail-Adresse
gemeint sein. Unter dieser Adresse erhalten Sie Ihre e-mail.
Adresse
a) E-Mail Adresse
Jeder Netzteilnehmer bekommt eine Adresse, die
in der Regel aus seinem Namen und dem Namen des Rechners besteht ,
über den er ans Internet angeschlossen ist. Damit kann man
jeden Netzteilnehmer eindeutig im Internet identifizieren. Mit der E-Mail-Adresse
können Sie elektronische Post (E-Mail) empfangen und
versenden oder sich "online" mit anderen Netzteilnehmern unterhalten.
b)
Name einer Web-Seite
Eindeutige
Bezeichnung, unter der Sie eine Web-Seite bzw. ein Dokument finden (siehe unter URL oder HTTP-Adresse).
AdServer
Die Aufgabe eines AdServers besteht darin, für ein Web-Angebot
die Werbeeinblendungen (Banner)
zu steuern. Er sorgt für die nötige Abwechslung,
damit keine Langeweile aufkommt. Er kann auch auf den jeweiligen
Besucher reagieren. So ist es möglich, einem deutschen Surfer
(erkennt der AdServer an der Endung ".de" von deutschen Providern)
auch deutschsprachige Werbung zu servieren.
ADSL
Asymmetric Digital Subscriber
Line. ADSL nutzt, ähnlich wie ISDN,
einfache Kupferleitungen zur digitalen Datenübertragung,
arbeitet aber mit höheren Transferraten. Bei ADSL
können durch die zwei Kupferdrähte eines
Telefonanschlusses beim Upstream
640 KBit/s und beim Downstream
sogar bis zu 6 MB/sec erreicht werden (ISDN: 64 KBit/s). Verschiedene
europäische Telekommunikationsgesellschaften planen die
Einführung der ADSL-Technik.
- ADSP
- (Abk,
Netzwerk)
(AppleTalk Data Stream
Protocol); AppleTalk-Protokoll;
Transport- und Sitzungsschicht;
flußgesteuerter, verbindungsorientierter Vollduplex-Service
Adult-Check
Ist ein System zur Sicherstellung der Volljährigkeit. Adult
Check vertraut darauf, daß nur volljährige
Kreditkarten besitzen können und prüft bei der
Aufnahme, ob die Kreditkartendaten einwandfrei sind. Nach positiver
Prüfung erhält man einen Usernamen mit einem Passwort.
Anbieter von "Erwachsenenangeboten" (laut Adult-Check über
9000, Stand 04/98) können so nur Adult-Check-Benutzer auf ihre
Inhalte lassen. Surfende Minderjährige haben also keine
Chance. Siehe auch Seiten zum Thema "Jugendschutz".
AdView
Als AdView wird die Anzahl der Werbe-Einblendungen beim Betrachten
einer Web-Seite bezeichnet. Vergleiche AdImpressions.
Siehe auch AdClick, Hit, PageView, Visit,
Web-Rating.
- Adventure
- (Computer)
Abenteuerspiel; Sie schlüpfen in die Rolle der Hauptperson und
müssen eine bestimmte Aufgabe lösen, indem Sie sich
durch die Spiellandschaft bewegen und Befehle erteilen, je nach
Ausführung grafisch per Mausklick oder im Textmodus durch
Befehlswörter wie z. B.("Öffne Tür", "Wirf
Messer" ...).
- AFAIK
- (1998) Mail-Kürzel für "as
far as i know" ("meines Wissens", "soweit ich weiß, ...").
- AES
- (Abk, Computer, Netzwerk)
(Advanced Encryption Standard);
Verschlüsselungsverfahren
- AFP
- (Abk, Netzwerk)
(AppleTalk Filing Protocol);
AppleTalk-Protokoll;
Sitzungs- und Darstellungsschicht
- Agent
- (Netzwerk)
Unter Verwendung von SNMP(wird
automatisch beim Enablen von TCP/IPgeladen)
wird jeder Host
zum Agent, der das Netz beobachtet und Informationen in einer MIB
sammelt. Mit INETCFG.NLM können Community Names (Monitor,
Control und Trap) definiert werden und Ziel-Manager für
Trap-Meldungen bestimmt werden.
Agent
Ein Programm, das einen Auftrag annimmt und diesen selbständig
ausführt. Einige durchstöbern z.B. Newsgroups
nach E-Mail-Adressen, um an diese später Werbe-E-Mails zu
versenden.
AGLP
- (Computer)
(Access-Global-Local-Permission);
ist das Grundprinzip bei der Verwaltung von Ressourcenzugriffen
über Vertrauensstellungenbei
Windows
NT
- AGP
- (Computer)
(Accelerated Graphics Port);
ist ein erweiterter PCI-Bus-Standard,
der die Grafikfähigkeiten durch eine Bandbreite von 500
MByte/s zwischen Grafikchip und Systemspeicher verbessern soll; ein
schneller Slot
für Grafikkarten
AIM
Mit Hilfe des AOL Instant Messager
läßt sich feststellen, wer von anderen AIM-Anwendern
gerade "online" ist, um sich z.B. mit ihnen zu unterhalten (chatten).
Dieser Dienst ist kostenlos. Arbeitsweise und Funktionen sind mit ICQ zu
vergleichen.
Akustikkoppler
Akustikkoppler sind
die Vorläufer der direkt an das Telefonnetz angeschlossenen Modems.
Die Datenübertragung erfolgt über den Hörer
des Telefonapparats. Akustikkoppler übertragen nicht mehr als
2400 Bit/s und werden kaum noch eingesetzt.
- Akku
- (Computer)
Akkumulator; Die wiederaufladbaren Batterien zur Stromversorgung gibt
es in den Typen Nickel-Cadmium(veraltet),
Nickel-Metallhydrid(nur
noch in billigen Geräten) und Lithium-Ionen.
- Aktiv-Matrix-Farbdisplay
- (Computer)
siehe TFT;
derzeit beste (und teuerste) Technologie für Bildschirme
- Aktivboxen
- (Computer)
Bezeichnen die Kombination von Verstärker und Lautsprecher in
einem Gehäuse.
- Akronym
- (Abk,
Internet)
Abkürzung für immer wiederkehrende Formulierung in
den Chat-Rooms;
z. B. : g für grins, mg für mega-grins, umg
für ultra-mega-grins, handheb für ich will auch,
werdrot für ich schäme mich, mom für einen
Moment bitte, afaik für as far as I know, imho für in
my humble opinion, imco für in my considered opinion, oic
für oh I see, rtm für read the message, lol
für laughing out loud, rofl für rolling om the floor
(laughing), btw für by the way, afk für away from the
keyboard, bak für back at keyboard, asap für as soon
as possible, f2f für face to face, fya für for your
amusement und tia für thanks in advance
- Aladin
- (Internet)
Suchmaschinezum
schnelleren Finden von Informationen bzw. Web-Sitesim
WWW.
http://www.aladin.de/http://www.aladin.de
- Alex
- (Internet,
Netzwerk)
Alex ist der Name für ein globales Filesystem. Hierbei
erscheinen weit entfernte FTP-Verzeichnisse
integriert in das "lokale" Filesystem. Erreicht wird dies durch die
Einbindung eines lokalen Alex-Servers, der intern mit NFS,
extern über FTP Verzeichnisse bereitstellt.
Geschaffen wurde Alex von Vincent Cate, der Name Alex leitet sich von
der Bibliothek von Alexandria ab.
- Aldus
- (Computer)
schottische Softwarefirma (Pagemaker)
Algorithmus
Eine Rechenvorschrift oder ein Verfahren um z.B. Daten zu ver- bzw.
entschlüsseln oder durch eine Iteration (Annäherung)
die Wurzel einer Zahl zu bestimmen.
- Aliasing
- (Computer)
Treppeneffekt; typisch für (Bitmap-Grafiken;
Schräge und gebogene Linien werden nicht glatt sondern gestuft
dargestellt.
Alias
Ein Name, üblicherweise kurz und einfach zu merken, der in
einen anderen Namen übersetzt werden kann, der oft lang und
schwer zu merken ist. So kann man sich z.B. eine sprechende E-Mail-Adresse
wie hans.kunz@t-online.de besser merken, als die vom Provider
vorgegebene 0228123456@t-online.de (in diesen Fall gleich der
Telefonnummer).
Aliasname
Kurzer
prägnanter Name für die E-Mail Adresse. Viele
Provider vergeben eher komplizierte Namen bei der E-Mail Adresse,
beispielsweise Vorname_Nachname@provider.com
. Umlaute dürfen in diesem Namen nicht vorkommen. Ersatznamen,
beispielsweise Abkürzungen, Kose- oder Phantasienamen, bilden
hier eine willkommene Möglichkeit, die Adresse interessanter
zu gestalten..
Aliasname
Der Begriff "Alias"
stammt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie "auch ... genannt".
Eine E-Mail-Adresse
besteht aus dem Namen des Empfängers und dem Standort des
Empfänger-Rechners. Die beiden Adressteile sind durch das
Zeichen "@" (englisch "at" = bei) getrennt. Bei vielen Anbietern haben
Sie die Möglichkeit, einen persönlichen E-Mail-Namen
zu wählen. Dabei ist es egal, ob es sich um Ihren richtigen
Namen, eine Firmenbezeichnung oder ein Phantasiewort handelt. Anstatt
einer Nummer besitzen Sie einen "Aliasname".
Alignment
Englische Bezeichnung für "Ausrichtung". In
Textverarbeitungsprogrammen, Grafikprogrammen oder HTML-Editioren
können Textzeilen, Textabsätze, Linien, Bilder,
Tabellen oder andere Objekte ausgerichtet werden.
Mögliche Ausrichtungen sind z.B. rechtsbündig,
"linksbündig", "zentriert", "oben", "unten" oder "mitte".
- Allgemeiner
Träger
- (Netzwerk)
Eine öffentliche Übertragungseinrichtung, die
öffentlichen Bestimmungen unterliegt.
- Alpha
- (Computer)
Prozessorder
Firma DEC;
Die DEC-Tochter Digital Semiconductor bringt 1997 eine
600-Megaherz-Version des Alpha-21164-Prozessors auf den Markt.
- Alpha
Blending
- (Computer,
Grafik)
Erzeugt transparente Objekte aus den Farben des verdeckten und des
davor stehenden Objekts.
Alpha-Version
Vorabversion einer Software, die noch nicht den vollen Funktionsumfang
hat, aber schon einige Neuerungen (z.B. in Bedienung oder
Oberfläche) zeigt. Siehe auch Beta-Version.
Alphakanal
Ein künstlicher, nicht sichtbarer Farbkanal, der in einigen
Grafikprogrammen für Transparenz- und
Überlagerungsfunktionen verwendet wird.
- Altavista
- (1998) WWW-Suchmaschine.
AltaVista
Bekannte, internationale und leistungsstarke Internet-Suchmaschine.
Siehe Seite "Suche,
intenational".
- Alta
Vista
- (Internet)
relativ neue Suchmaschinezum
schnelleren Finden von Informationen bzw. Web-Sitesim
WWW.
- Altair
- (Computer)
1975 wurde der von Ed Roberts auf der Basis des Intel
-Mikroprozessors 8080 entwickelte
Minicomputer Altair 8800 als Selbstbausatz für 397 $ angeboten
und fand reißenden Absatz. Bill
Gates schrieb für den Altair die Sprache "Tiny BASIC".
- AMD
- (Abk,
Computer)
(Advanced Micro Devices): Prozessorenproduzent,
Konkurrent von Intel.
Intel konnte nach Anfangserfolgen vor Gericht doch nicht verhindern,
daß AMD 486er Prozessoren mit Intel-Microcode verkaufen darf.
Ende 1995 übernahm AMD durch Aktientausch den Konkurrenten Nexgen,
der bereits ein Konkurrenzprodukt zu Intels Pentium
fertig hatte, während der AMD-P5 noch in der Entwicklung war.
1997 kam der AMD-K6 heraus. Er brauchte keinen neuen Sockel und war
schneller als die vergleichbaren Intel-Prozessoren Pentium Pro 200 bzw.
Pentium MMX 200.
Ab Herbst 1999 wird in Dresden der AMD-K7 Athlon produziert, der besser
als der Intel-Merced
ist.
- AMD-K6
- (Computer)
1997 herausgekommener Prozessorvon
Advanced Micro Devices (AMD),
Konkurrent von Intel;
Er ist besser als die vergleichbaren Intel-Prozessoren Pentium
Pro200 bzw. Pentium
MMX 200.
- AMD-K7
- (Computer)
Athlon, im August 1999 herausgekommener Prozessorvon
Advanced Micro Devices (AMD),
Konkurrent von Intel;
Er braucht keinen neuen Sockel (siehe Slot
1und Sockel
7) und ist schneller als der vergleichbare Intel-Prozessor Merced.
- AMIGA
- (Computer)
Computer von Commodore,
der als CPUeinen
Chipder
68000er Familie der Firma Motorola
hat und das sog. AmigaDOS verwendet. Der Amiga 500 und seine
Nachfolgeversionen Amiga 600 und Amiga 1200 waren für den
Heimanwender ausgelegt, während die Amigas 2000, 3000 und 4000
für den professionellen Bereich konzipiert waren.
- Amplitude
- (Computer)
Schwingungsweite, Maximalwert einer Schwingung, die Höhe oder
Auslenkung einer Spannung oder Gleichspannungs-Wellenform.
- Amplitudenmodulation
- (Netzwerk)
Ändern der Spannung oder der Amplitude einer
Trägerfrequenz, um digitale oder analoge Informationen zu
übertragen.
- analog
- (Netzwerk)
Im Datenübertragungsbereich: akustisch per Telefon
übertragen
analog
allgemein: Eine Größe kann
innerhalb eines Bereiches jeden beliebigen Wert annehmen. Im
Zusammenhang mit dem Telefonnetz spricht man von einem analogen
Anschluß, wenn herkömmliche, analoge Geräte
(Telefone, Modems)
verwendet werden. Heute sind die meisten Telefonanschlüsse
noch analog. Das Telefonnetz selbst ist jedoch zum
größten Teil bereits mit moderner digitaler Technik ausgestattet,
die bessere Qualität der Verbindungen und neue
Dienstleistungen ermöglicht. (Rufumleitung, Anklopfen,
digitale Datenübertragung im ISDN)
In Südbrandenburg ist das gesamte Telefonnetz digital.
- Analoge
Daten
- (Netzwerk)
Daten, die sich in einem bestimmten Zeitraum ständig
ändern.
- Analoges
Signal
- (Netzwerk)
Eine elektromagnetische Welle, die sich ständig
ändert.
- Analoges
Signal
- (Netzwerk)
Eine elektromagnetische Welle, die sich ständig
ändert.
analog
Eine
analoge Größe kann unendlich viele Zustände
annehmen. So kann z.B. das Ausgangssignal eines Mikrofons, innerhalb
eines bestimmten Bereichs, einen beliebigen Spannungspegel annehmen.
Ein herkömmliches Telefon arbeitet, im Gegensatz zu einem ISDN-Telefon,
analog. Siehe auch "digital".
Anbieter
Inhaber
eines Internet-Angebots (siehe Homepage, Web-Site),
oder
Anbieter von Internet-Dienstleistungen (siehe Provider).
Anhang
Darunter versteht man
Dateien, die an eine E-Mail Nachricht angehängt werden. Es
spielt keine Rolle, welcher Art diese Anhänge sind: Texte,
Bilder, Töne, Grafiken, Filme oder Programme. Sie sollten
nicht mehr als 1 MB an Dateien an ein E-Mail anhängen, da es
sonst zu Problemen der Übertragung kommen kann.
Animated Gif
Ein spezielles
Grafikformat, das im Internet häufig verwendet wird. Animierte
Gifs bestehen aus einer Summe von einzelnen statischen Gifs (Bildern),
die schnell hintereinander gewechselt werden. So können
Animated Gifs einfache Animationen (Minifilme oder
Bewegungsabläufe) erzeugen.
Animated GIF
Eine Variante des GIF-Grafikformats.
Mehrere GIF-Einzelbilder werden in einer Datei gespeichert. Die
Reihenfolge, Anzeigedauer und Anzahl der Wiederholungen kann vorgegeben
werden. Dadurch entsteht eine "filmähnlichen" Sequenz .
Anker
Anker
ist ein gebräuchliches Wort, welches in der Programmiersprache
HTML für eine Text-
oder Bildverknüpfung zu einem anderen Dokument benutzt wird.
Anker
Legt man in einem
HTML-Dokument einen Anker, so kann man später jederzeit an
diesen Punkt zurückspringen. Dazu bekommt der Anker einen
Namen (Beispiel: <A Name="mitte">). Auf diesen Namen
können dann Hyperlinks
bezug nehmen (Beispiel: <A HREF="seite.htm#mitte">).
Anmeldung
Viele kostenlose
Dienste im Netz fordern vor ihrer Nutzung eine Anmeldung. Man gibt
persönliche Daten bekannt und erhält dafür
eine Dienstleistung, z.B. einen Newsletter, eine kostenlose E-Mail
Adresse etc. Auch beim Provider muß man sich erst einmal
anmelden, um in den Besitz eines Internet-Zugangs zu gelangen.
Schließlich ist bei jeder Einwahl ins Netz eine Anmeldung
nötig, schon deshalb, weil der e-Mail Zugang nur für
den erfolgen soll, der auch tatsächlich Besitzer der
betreffenden Mailbox ist. Die Anmeldung beim Provider erfolgt nur
einmal.
- Anmeldung
- (Netzwerk)
- Anmeldung an einen Computer
der Windows
NT-Anmeldevorgang an einen Computer besteht aus folgenden
fünf Schritten:
- Eingabe von Benutzernamen und ein
Kennwort
- Überprüfung der
Autorität durch die LSA
- Überprüfung der
Benutzerinformationen in der SAM
- Übergabe eines
Zugriffs-Tokens an den WinLogon-Prozeß
- Übergabe des Tokens an die
Anwendung
- Anmeldung an eine Domäne
der Windows
NT-Anmeldevorgang an eine Domäne besteht aus
folgenden zehn Schritten:
- Eingabe von Benutzernamen und ein
Kennwort
- Weiterleitung an den
Netzwerkanmeldedienst des Client
- Weiterleitung an den
Netzwerkanmeldedienst auf einem Domänen-Controller
- Weitergabe an den SAM
- Überprüfung von
Benutzernamen und Kennwort
- Rückmeldung an den
Netzwerkanmeldedienst des Domänen-Controllers
- Rückmeldung an den
Netzwerkanmeldedienst des Client
- Rückmeldung an die LSA
des Client
- Übergabe eines
Zugriffs-Tokens an den WinLogon-Prozeß
- Übergabe des Tokens an die
Anwendung
- Anonymous-Server
- (Internet)
Ein Serverim
Internet,
der den Zugang mit dem Acount-Name "anonymous" erlaubt. Das
Paßwort ist vereinbarungsgemäß die eigene E-Mail-Adresse.
Anonymous
FTP
Anonymous FTP wird von einigen tausend Internet-Rechnern als
Möglichkeit zum Dateiabruf angeboten, auch wenn man auf dem
entsprechenden Rechner keine Benutzerkennung besitzt. Der Anwender muß
sich also nicht identifizieren. Siehe auch FTP.
Anonymous FTP Form
von FTP,
bei welcher der Benutzer beim Host
angemeldet ist. Anstatt eines Passwortes
reicht die Angabe der E-Mail-Aresse
aus.
Anonymizer
Jeder
Surfer zieht bei seinen Streifzügen durchs Netz eine deutliche
elektronische Spur, denn er hinterläßt auf jedem
WebServer, den er besucht, Daten, teilweise sogar seine komplette
e-Mail Adresse. TIP: Will man anonym surfen, startet man auf einer
Anonymizer-Seite wie www.anonymizer.com
oder www.rewebber.de
. Hier wird die tatsächliche e-Mail Adresse gegen eine
"unbrauchbare" ausgetauscht. Dieses Verfahren ist aber nicht ganz
unproblematisch, weil es erstens das Surfen langsamer macht, und
zweitens halten sich seit Jahren hartnäckige Gerüchte,
daß einige Anonymizer von Geheimdiensten betrieben werden.
- Anschluß
- (Computer)
Software: Eine Speicheradresse, an die Informationen
übertragen werden. Hardware: Ein Anschluß, an den
Geräte physisch angeschlossen werden können.
- ANSI
- (Abk,
Computer)
(American National Standard
Institute); amerikanische
Behörde zur Spezifizierung von Normen; nicht staatlich, sogar
gemeinnützig; die Standard-Organisation, die für den ASCII-Zeichensatz
verantwortlich ist. Man kann die Tastatur und die Bildschirmanzeige mit
Hilfe von ANSI-Escape-Zeichenfolgen modifizieren;
- ANSI-Lumen
- (Abk,
Computer)
(American National Standard
Institute); Angabe für die
Helligkeit (z. B. eines Datenprojektors)
ANSI American National
Standards Institute: Diese Einrichtung definiert die Standards in den
USA und ist Mitglied der ISO.
Ansi
Ansi ein erweiterter
Standard zur Bildschirmdarstellung, mit dem man farbige Grafiken aus
Einzelzeichen zusammensetzen kann, Die Klötzchengrafik, die
sich dabei ergibt, ist schnell und leichter zu übertragen als
"echte" Grafikdateien, wie sie im WWW
oder auch in Excalibur-Mailboxen
verwendet werden.
ANSI
Das American National Standards
Institute ist das amerikanische
Normungsinstitut, ähnlich dem deutschen DIN.
Vergleiche auch ISO.
Siehe auch ASCII.
ANSI.SYS
Unter MS-DOS gibt es
oft farbige Texte und verschiedene Hintergrundfarben. Eine
Möglichkeit, Texte gezielt einzufärben, sind
sogenannte ANSI-Steuerzeichen. ANSI steht für American
National Standard Institute,
einer Institution, die mit der DIN-Behörde in Deutschland
vergleichbar ist. Sie hat festgelegt, welche Steuerzeichen bestimmte
Änderungen auf dem Bildschirm bewirken. Damit das auch klappt,
muss die passende Software eingebunden sein. Unter MS-DOS erledigt die
Arbeit der Treiber "ansi.sys".
Ansicht
Programme wie etwa
WinWord kennen verschiedene Darstellungen eines Dokuments, die
sogenannten Ansichten. Die beiden wichtigsten sind die Layout- und die
Normal-Ansicht. In der Layout-Ansicht zeigt WinWord den Text so, wie er
später ausgedruckt wird. Sie eignet sich besonders gut
für die Arbeit mit Kopf- und Fußzeilen, für
die Einstellung von Seitenrändern, Spalten oder
Positionsrahmen.
Anti-aliasing
Mit dieser Funktion
erhalten Sie selbst bei hochauflösenden Grafiken scharfe
Kanten. Die Treppchen, die Sie bei einer hohen Auflösung
bei allen Linien sonst immer sehen konnten, verschwinden hier.
Antialiasing
Rechnerisches Verfahren zur "Kantenglättung" bei
Rastergrafiken und Fonts, um treppenartige Kanten zu
entschärfen. Dies erfolgt durch das Errechnen von
Farbverläufen zwischen der Objekt- und der Hintergrundfarbe.
Eine ursprünglich schwarze Linie auf weißem Grund
erhält, z.B. nach einer Drehung oder
Vergrößerung, Graustufen im Randbereich. Damit
werden harte Kontraste vermieden.
- Antialiasing
- (Grafik)
Technik, die Treppeneffekte bei Computergrafiken glättet. So
werden die Bildpunkte zwischen zwei Farbstufen mit Grau oder
Farbzwischenwerten aufgefüllt
Anti Virus
Programm, das den
Computer nach Viren durchsucht und sie vernichtet bzw. daran hindert
Schaden anzurichten. Sollte jeder auf seinem PC installierenund Dateien
die aus dem Netz heruntergeladen werden, zuerst mit dem
Anti-Virus-Programm prüfen.
- Anwendungsschicht
- (Netzwerk)
siebente Schicht des OSI-Referenz-Modells;
umfaßt sowohl die Netzwerk-Services
(Datei-, Druck-, Nachrichten-, Anwendungs- und Datenbank-Service) als
auch die dazu benötigten Regeln
- Anwendungs-Service
- (Netzwerk)
(Applikations-Service), allgemeine Netzwerkdienste,
die Programme für Clients ausführen;
- Spezialisierung
der Server und Workstations,
- Anpassung und
Wachstum (Scalierung) (relativ preisgünstige Form der
Aufrüstung)
- Anwendungsprotokolle
- (Netzwerk)
Anwendungsprotokolle
erlauben den gegenseitigen Datenaustausch zwischen den Anwendungen. Die
gebräuchlichsten Anwendungsprotokolle sind:
AoD
siehe unter Audio-on-Demand.
AOL
America Online,
kommerzieller internationaler Online-Dienst mit Schwerpunkt in den USA.
Nach dem Kauf von CompuServe
im September 1997 Branchenprimus.
AOL - America Online
- Datendienst, der
in Deutschland gemeinsam vom Bertelsmann Verlag und der amerikanischen
Firma America Online betrieben wird. Seit Dezember 1996 ist auch der
Axel-Springer-Verlag mit 10 Prozent daran beteiligt. Es stehen bereits
über 60 örtliche Einwahl-Punkte zur
Verfügung - alle arbeiten mit 28.800 Bit pro Sekunde, einige
auch schon mit 33.600 bps. International hat America Online
über acht Millionen Mitglieder (in Deutschland 250.000). AOL
ist vor allem auf den privaten End-Anwender zugeschnitten: Viele bunte
Grafiken erleichtern Ihnen die Bedienung.
In Deutschland ist eine Grundgebühr vom 9,90 Mark im Monat
fällig; darin sind bereits zwei Stunden in AOL enthalten. Jede
weitere stunde kostet sechs Mark.
- Neben T-Online,
dem Microsoft Network und Compuserve gehört AOL Bertelsmann in
Deutschland zu den erfolgreichsten Anbietern von Datendiensten. Per Modem
und Telefon können Sie sich in solche Dienste
einwählen und deren Angebote abrufen. Dazu zählen
beispielsweise Einkaufsmöglichkeiten, elektronische
Post oder das Überspielen von Programmen auf den
eigenen Computer.
- Der US-amerikanische Datendienst America Online
(AOL) betreibt in Deutschland zusammen mit dem Medienkonzern
Bertelsmann einen Ableger mit deutschen Inhalten und Internet-Zugang.
Bundesweit stehen 50 Einwahlknoten mit einer Zugangsgeschwindigkeit bis
zu 56.000 Bit pro Sekunde (bps) bereit. Die monatliche
Grundgebühr von 9,90 Mark enthält zwei
Nutzungsstunden. Jede weitere Stunde kostet 6 Mark.
- AOL
- (Abk, Netzwerk)
(America Online); Online-Dienst,
den Bertelsmann in Deutschland zusammen mit dem amerikanischen Partner
America Online seit Dezember 1995 anbietet; besonders günstige
Einbindung von WWW.
Als Konkurrent zu CompuServewar
AOL verstärkt auf den privaten Nutzer ausgerichtet, was sich
unter anderem auch in einer besonders einfachen Bedienung der
grafischen Oberfläche zeigt. Angeboten werden verschiedene
Kommunikations- und Informations-Foren, die von privaten Hobbys bis zu
wissenschaftlichen Themen reichen. Der große amerikanische
Fernseh-Sender ABC ist mit einem eigenen Forum direkt vertreten.
Typische Dienste wie E-Mail,
Homebanking
und Home-Shopping sind ebenfalls enthalten.
Im September 1997 übernahm AOL CompuServe für eine
Milliarde $.
Ende 1998 wird Netscapefür
4,2 Milliarden US-Dollar im Zuge eines Aktientausches von AOL
übernommen. Dadurch kann dem MicrosoftInternet
Explorer eine ernste Konkurrenz erwachsen.
Wer A sagt muß auch B sagen - und so gibt es ab 1999 von
Bertelsmann auch BOL,
einen Online-Buchdienst
- AOL
America Online:
Kommerzieller
Online-Dienst
- AOpen
- (Computer)
Hersteller von PC-Komponenten (Motherboards,
CD-,
CD-RW-
und DVD-Laufwerke)
http://www.aopen.nl/http://www.aopen.nl
- Apache
- (Internet)
Der Apache-Server ist neben Linuxeines
der Vorzeigeprodukte der Open Source-Bewegung. Mit viel
Funktionalität, einfachem modularen Aufbau und einer
Plattformvielfalt vom kleinen 386erbis
zur großen Multiprozessor-Unix-Maschine
hat er innerhalb kürzester Zeit mit einem Anteil von 50% aller
Web-Server (Mitte 1999) viele Konkurrenten auf die hinteren
Plätze verwiesen.
http://www.apache.org/http://www.apache.org
- API
- (Abk,
Computer)
(Application Programming Interface); Softwareschnittstelle für
Anwendungsprogramme; Microsofthat
die Routinen des Windows-Systems, die in mehreren DLL-Dateien
enthalten sind, offengelegt. Diese als Windows-API
bezeichnete Programmierschnittstelle bietet einen schier
unerschöpflichen Fundus an unterschiedlichsten
Funktionen.
API
Das Application Programming
Interface ist eine dokumentierte Software-Schnittstelle, mit deren
Hilfe ein Programm bestimmte Funktionen eines anderen Programms nutzen
kann.
- APM
- (Abk,
Computer)
(Advanced Power Management); erweiterte Energieverwaltung z. B.
für Notebooksbei
Windows
95
- APPC
- (Abk,
Netzwerk)
(Advanced Program-to-Program Communication) ist in Wirklichkeit ein
Name für die SNA-Erweiterung
LE 6.2. Diese Version von SNA war die erste, die Peer-to-Peer-Kommunikation
zwischen logischen Einheiten ermöglichte, ohne einen
Großrechner zu benutzen.
- Apple
- (Computer)
1976 von Steven Jobs,
Steven Wozniak und Mike Markkula gegründetes
Garagenunternehmen zum Bau von "Kleincomputern für jedermann";
1983 war der erste Computer mit graphischer
Benutzeroberfläche (Lisa) ein Flop. Erst der
Nachfolger "Apple
Macintosh" setzte sich durch. Er war der erste Computer, der
unmittelbar mit Lichtsatzmaschinen zusammenarbeiten konnte und das Desktop
Publishingbegründete. Noch nie vorher wurden so
schnell so viele Leute durch eine Firma so reich... Nachdem Ende 1996
die Firma NeXTübernommen
und der 1985 geschaßte Steven Jobs als Berater geholt wurden,
stieg 1997 der ehemalige Rivale Microsoft
mit einer Finanzspritze von 150 Millionen $ bei dem schwer
angeschlagenen PC-Hersteller aus Kalifornien ein.
http://www.apple.com/dehttp://www.apple.com/de
- Apple
I
- (Computer)
Mitte 1975 bot MOS-Technologiesden
Chip6502
zum sensationellen Preis von 25 $ an, als der Intel8080
noch 179 $ kostete. Mit diesen Chips baute Steven
Wozniak den "Apple I". 1976 verkauften er und sein Freund Steve
P. Jobs200 Stück davon. Der Apple II, der mit
Tastatur und Bildschirm zusammen nur 3000 $ kostete und nur 5 kg wog,
wurde 1977 verkauft. Zusammen mit Markkula gründeten sie die
Firma Apple.
- AppleShare
- (Netzwerk)
AppleTalk-Protokoll;
Anwendungsschicht;
AppleShare File-Server,
AppleShare Print Server und AppleShare PC
Apple
PowerTalk
Von
der Firma Apple entwickeltes Netzwerk-Protokoll
und Nachrichtenübermittlungssystem zur Kommunikation von
Computern der Firma Apple mit Computern anderer Hersteller.
- AppleTalk
- (Netzwerk)
Netzwerkarchitektur für die AppleMacintosh
Computer mit Verbindungen zu anderen
Systemen; AppleTalk ist ein Bestandteil des Macintosh-Betriebssystems,
es wurde nach der Festlegung des OSI-Referenz-Modells
entwickelt und paßt sich gut ein. 1989 wurde AppleTalk Phase
2 vorgestellt, das die Koexistenz von AppleTalk und anderen
Protokoll-Suiten auf komplexen Netzen ermöglicht.
Applet
Ein
Hypertext-Modul,
das in der Internet-Programmiersprache Java
geschrieben wurde. Applets werden von Java-Browsern
als ausführbare Informationsinhalte (Executable Content)
interpretiert. Durch die Applets werden somit die Web-Seiten aufgebaut.
Applet
- (1999) Verniedlichungsform des Wortes "Applikation". Applets sind
kleine Progrämmchen, die, oft in HTML-Seiten
eingebunden, eng umgrenzte Aufgaben erfüllen, zum Beispiel
kleinere Berechnungen anstellen, Diagramme berechnen oder Formulare
auswerten. Applets sind üblicherweise in der Sprache JAVA
geschrieben. Risikofreudige Anwender lassen auch Active-X-Applets
auf ihre Computer los.
- Applet
- (Computer)
Ein Applet ist ein dynamisches interaktives Programm, das in einer Web-Seiteausgeführt
werden kann, die von einem javafähigen Browser
angezeigt wird.
Applet
Ein
in der Internet-Programmiersprache Javaoder
als ActiveX-Control geschriebener Hypertext
Baustein (siehe Beispiel).
Solche Applets können in Web-Seiten integriert werden. Sie
werden von einem Server geladen und auf dem Klientenrechner
ausgeführt. Ein Beispiel finden Sie auf Seite "Java".
AppleTalk
AppleTalk ist ein Kommunikationsprotokoll für Apple
Macintosh-Rechner.
Application-Sharing
Die
Möglichkeit bei Konferenz-Programmen Anwendungen gemeinsam zu
nutzen. Siehe Seite "Konferenzen
über das Internet".
- Applikation
- (1993) Ein beliebiges Anwendungsprogramm, wie
beispielsweise eine Textverarbeitung, ein Grafikeditor oder ein
Datenbanksystem.
Applikation
Anwendungsprogramm zur Lösung bestimmter Aufgaben und zum
Erstellen von Dokumenten, wie z.B. Textverarbeitungs- oder
Tabellenkalkulationsprogramme, als auch ein Java-Programm
auf Internet-Seiten.
- Applikation
- (Computer)
Software-Anwendung
- Applikation
Sharing
- (Netzwerk)
Das Zugreifen entfernter Partner auf Software,
die nur auf einem PC läuft.
- Application-Server
- (Netzwerk)
(Anwendungs-Server); Ein Application-Server stellt in einem Netzwerk
den Clients(netzwerkfähige)
Programme zur Verfügung. Beispielsweise können
zentrale Datenbanken sowohl auf einem File-Server
als auf einem Application-Server
untergebracht werden.
- Applikations-Service
- (Netzwerk)
siehe Anwendungs-Service
- APPN
- (Abk,
Netzwerk)
(Advanced Peer to Peer
Networking) ist eine Netzwerk- und
Transportschicht-Architektur,
die SNA
ermöglicht, Netzwerke nur mit 2.1
PEs zu betreiben (ohne Mainframes).
- APS
- (Abk,
Grafik)
(Advanced Photo System);
Auf dem APS-Film ist eine zusätzliche Magnetspur vorhanden,
auf der über die Kamera Informationen zu Belichtungszeit und
Blende gespeichert werden.
ARC
Ein ARChiv, in das Dateien
komprimiert gestellt werden. Programme zur Komprimierung von Dateien
sind z. B. xQx
oder auch xZx.
Für das Entpacken der Dateien ist ein Hilfsprogramm notwendig.
Ein weiteres Archivprogramm heißt ARK.
Archie
Ein System, das Sie in Internet-Archiven nach
Dateien suchen läßt, die dann per Anonymous
FTP als Datei von einem anderen Rechner zu Ihren
PC übertragen werden.
Durch die heutigen zahlreichen Suchmaschinen
verliert Archie an Bedeutung. Hierfür ist ein
zusätzliches Programm, ein 'Archie-Client', notwendig (z.B.
WinSock Archie Client).
- Arbeitsgruppe
- (Netzwerk)
Eine Arbeitsgruppe ist eine logische Einteilung von Computern und
Benutzern. Mehrere Computer werden in Peer-to-Peer-Netzwerken
zu Arbeitsgruppen zusammengefaßt, wobei jeder Computer auf
die Ressourcen zugreifen kann, die auf den anderen freigegeben worden
sind.
Als Bestandteil einer Arbeitsgruppe besitzt ein Computer, auf dem Windows
NT ausgeführt wird, seine eigene
Verzeichnisdatenbank. Ressourcen und Benutzerkonten werden von den
einzelnen Computern verwaltet.
Arbeitsspeicher
Der Teil des Computerspeichers, auf den lesend und
schreibend zugegriffen werden kann.In ihm sind außerdem die
aktiven Komponenten des Betriebssystem und der jeweils aktiven
programme gespeichert.
Arbeitsspeicher
Der Arbeits- oder Hauptspeicher ist der Teil des
Computers, in den Programme und Dateien geladen werden, damit Sie mit
ihnen arbeiten können.
- Arbeitsspeicher
- (Computer)
Speicherbereich, auf den der Mikroprozessor sehr schnell zugreifen kann
(Gegensatz: Massenspeicher). Deswegen muß die Software zur
Ausführung dort hineingeladen werden. Programme legen
kurzfristig benötigte Daten im Arbeitsspeicher ab. Unter Windows
95/Windows
98sollte der Arbeitsspeicher 16 MB,
besser 32 MB messen.
- Arbeitsstation
- (Netzwerk)
Personal Computer, der über eine Netzwerkschnittstellenkarte
an das Netzwerk angeschlossen ist.
- ARC-Computer
- (Abk,
Computer)
(Advanced RISC Computing,
siehe RISC.
- Archie
- (Internet)
Archie ist einer der frühesten Dienste des Internet.
Archie ist ein Internet-Suchsystem, das erreichbare FTP-Server
anwählt und alle empfangenen Dateien verwaltet.
Archie
Ein Dienst, zum Sammmeln und
Suchen von Dateien (dazu gehören auch Software/Programme) auf
Massenspeichern im Internet. Hierzu wird ein Archie-Client
benötigt.
- Architektur
- (Netzwerk)
Eine logische Struktur für Netzwerk-Kommunikationen.
- Archiv
- (Netzwerk)
eine spezielle Dateiform, die ein oder mehrere Dateien in komprimierter
und/oder codierter Form enthält
- ArcNet
- (Abk,
Netzwerk)
(Atteched Recorce Computer
Network); Netzwerktoplogie-Mischform:
logischer Ring auf Busverkabelung; arbeitet nach dem Token-Passing-Verfahren.
Der Token (Zugriffsberechtigung) wird von Workstation zu Workstation
weitergegeben; wenn eine Station keine Daten zu übertragen hat
oder gerade ein Datenpaket sendet, wird der Token an die
nächste Station weitergegeben. Datenübertragungsrate:
2,5 Mbit/s. Die Weiterentwicklung ArcNet Plus bewältigt 20
Mbits/s und beruht auf Glasfasertechnik. Das System, das von der Firma
Datapoint entwickelt wurde, war einst eine weitverbreitete LAN-Form.
Heute spielt das System kaum noch eine Rolle.
- Area
- (Netzwerk)
Teilsystem eines Autonomen Systems; Es gibt drei Typen: Backbone(kennt
jeden ABR,
ist mit allen Areas verbunden), Stub
Area(nur eine Verbindung zum Backbone) und Transit-Area
(mindestens zwei Verbindungen zum Backbone)
- ARP
- (Abk,
Internet)
(Address Resolution Protocol);
Protokoll der InternetProtokoll-Suite;
Netzwerkschicht(bzw.
Internet Layer des DOD-Modells);
Protokollspezifische Auflösungsmethode, die logische und
physische Geräte-Adressen vergleicht; wandelt die
48-bit-Adresse einer Ethernetkarte in die 32-bit-Adresse für
ein IP-Netzwerk um.
- ARPA
- (Abk,
Internet)
(Advanced Research Projects
Agency); ARPA ist eine
Forschungsgruppe des Departement of Defence, die 1958
gegründet wurde. Eine der herausragendsten Entwicklungen war
das ArpaNet,
der Vorläufer des heutigen Internet.
Bei ARPA setzte man auf junge, kreative Computerspezialisten zur
Lösung der verschiedensten Probleme und zur Forschung. Eine
weitere Technologie, die einen breiten Einzug fand, war z. B. die
Umstellung von Lochstreifen-Kommunikation zur
Tastatur/Bildschirm-Kommunikation.
- ArpaNet
- (Internet)
ArpaNet
ist der Vorläufer des heutigen Internet.
Der Startschuß für die Inbetriebnahme dieses
Computernetzwerkes fiel im Jahre 1969. Auftraggeber war das
US-Verteidigungsministerium. Es sollte ein Netzwerk geschaffen werden,
das einem atomaren Angriff widerstehen sollte, um die
militärische Kommunikation aufrechtzuerhalten. Das ArpaNet
stellte 1990, 21 Jahre nach seiner Gründung, seinen Betrieb
offiziell ein.
- Arten
des NB
- (Netzwerk)
(auch Modelle des NB);
ARPAnet
Ein 1990 aufgelöstes experimentelles
Netzwerk aus den 70er Jahren, auf dem die Theorien und Systeme, die
heute das Internet bilden, getestet wurden.
ARPANET
Advanced Research Project
Agency Network: Vorläufer des Internet.
Artikel
Eine öffentliche Nachricht,
die an das Usenet geschickt wurde und
mit einem Newsreader gelesen werden kann. Im
Gegensatz zu einer persönlichen E-Mail, die an einen
einzelnen Adressaten gerichtet ist, ist hier eine Newsgroup der
Adressat. Diese Artikel können, in der Regel, weltweit gelesen
werden.
Artikel
Eine
Nachricht an eine Newsgroup
im Usenet
wird Artikel genannt. Wird ein Artikel an den Newsserver geschickt,
wird vom posten
gesprochen. Erscheint ein Artikel gleichzeitig in mehreren Newsgroups,
so wird vom cross-posting
gesprochen. Der Text eines Artikels heißt body, die
Überschrift subject, der Verfasser des Artikels author und der
Kopf wird header genannt.
Artikel
Jede
Nachricht die man unter Newsgroup schickt, wird als "Artikel"
bezeichnet.
- Artifact
- (Grafik)
Verzerrungen wie Farbverfälschungen, die bei stehenden und
bewegten Bildern auftreten können
- ASBR
- (Abk,
Netzwerk)
(Autonomous System Border
Router); siehe Area,
Router
ASA
ASA steht für
"American Standard Association".Die amerikanische Normenvereinigung,
die auch viele Normen in der Datenverarbeitung festgelegt hat, z.B. den
ASA-Code und die ASA-Schrift.
ASA-SCHRIFT
Eine genormte Schrift
für optisches Lesen, die von der ASA entwickelt wurde.
ASCII-CODE
ASCII steht für
"American Standard Code for Information Interchange".International
gebräuchlicher Standardcode für die Zeichencodierung:
Buchstaben, Ziffern, Symbole etc. werden durch numerische Werte
gekennzeichnet. Da Texte im ASCII-Format weder Formatierungsanweisungen
noch Textattribute (z.B. fett) erhalten, können sie von vielen
Programmen gelesen und dort formatiert werden.
ASCII
ASCII steht für "American Standard Code of
Information Interchange".ASSEMBLER Sowohl im Sinne von
Assemblierersprache (maschinenorientierte Programmiersprache) als auch
von Assemblierer (Übersetzer für eine
Assembliersprache in eine Maschinensprache) gebrauchte Bezeichnung.
- ASCII
- (Abk,
Computer)
(American Standard Code
for Information Interchange),
ein international festgelegter Zeichensatz, der eingeführt
wurde, um die Kommunikation zwischen Computersystemen verschiedener
Hersteller zu erleichtern. Ursprünglich von 0 bis 127
(7-Bit-Darstellung), später durch IBM um die Werte 128 bis 255
erweitert (8-Bit-Darstelung). 256 Zeichen sind durch je eine
achtstellige Binärzahl codiert.
ASCII
Abkürzung
für "American Standard Code for Information Interchange". Der
ASCII Code legt fest, daß die Buchstaben, Zahlen, Satz- und
Sonderzeichen underes Alphabetes nach einem genauen Standard gegliedert
sind. Damit ist sichergestellt, daß auf jedem Computer und
jedem Textprogramm die Zeichen immer nach dem gleichen Schema kodiert
sind und also auch immer auf die gleiche Weise dargestellt werden - ob
auf dem Monitor oder auch bei dem Ausdruck. Bei e-Mail gibt es mitunter
Probleme mit den Umlauten und dem ß was daran liegt,
daß hier ein alter ASCII-Code verwendet wird. An diesem
Problem wird gearbeitet. Es sollte bald der Vergangenheit
angehören. Moderne Programme werden damit meist heute schon
damit fertig.
ASCII
American
Standard Code for Information
Interchange ist ein grundlegendes
Textformat, das die meisten Computer lesen können. Dieser 7-Bit Code enthält 128 Zeichen
(numeriert von 0 bis 127). So fehlen z.B. die deutschen Umlaute
"ÄäÖöÜü".
ASCII
American
Standard Code for Information
Interchange, eine amerikanische Norm zur
Definition von Computer-Zeichensätzem.
Artikel
Eine Nachricht an eine Newsgroup
im Usenet
wird Artikel genannt. Wird ein Artikel an den Newsserver geschickt,
wird vom posten
gesprochen. Erscheint ein Artikel gleichzeitig in mehreren Newsgroups,
so wird vom cross-posting
gesprochen. Der Text eines Artikels heißt body, die
Überschrift subject, der Verfasser des Artikels author und der
Kopf wird header genannt.
- Ashton Tate
- (Computer)
ehemalige Softwarefirma (dBase,
Framework),
1991 vom Konkurrenten Borland
aufgekauft
- ASN.1
- (Abk,
Netzwerk)
(Abstract Syntax Notation
One); Protokoll der Digital Network Architecture;
- ASP
- (Abk,
Netzwerk)
(AppleTalk Session Protocol);
AppleTalk-Protokoll;
Transport- und Sitzungsschicht
-
ASSEMBLER-SPRACHE
und ist dem Maschinencode
sehr nah verwandt. Sie können sich sicherlich vorstellen, wie
mühsam es wäre, Befehle an den Computer direkt in
seiner eigenen Sprache (in Dualzahlen) einzugeben.
ASSEMBLIERER
Ein Übersetzer,
der in Assemblierersprache formulierte Programme in die
Maschinensprache einer Datenverarbeitungsanlage übersetzt. Der
Assemblierer wird vielfach auch als Assembler bezeichnet. Der Funktion,
die der Assemblierer bei der Assemblierersprache (die auch
maschinenorientierte Programmiersprache genannt wird) hat, entspricht
in gewissem Sinn die des Kompilierers bei einer problemorientierten
Programmiersprache.
- Assembler
- (Computer)
- aus der
englischen Sprache entlehnte prozessorspezifische Programmiersprache
- ein Programm,
daß den Assembler-Code in den Maschinencode
übersetzt.
- (siehe auch: Maschinensprache)
Assistent
Ein Assistent ist ein
kleines Hilfsprogramm, das Sie bei der Erledigung bestimmter Aufgaben
unterstützt. Dazu stellt es am Bildschirm Fragen und
kalkuliert dann automatisch beispielsweise eine
Einnahme-Überschußrechnung.
Asymmetrische
Verschlüsselung
Schlüsselpaar
aus privatem und öffentlichem Schlüssel - langsamer,
aber sicherer als symmetrische Verschlüsselung.
- Asynchron
- (Netzwerk)
Datenübertragung, die nicht durch eine zeitliche Gliederung
organisiert wird, sondern durch spezielle Merkbits im Datenstrom
- Bei der
Übertragungs-Synchronisierung: Eine Technik, die Start- und
Stopp-Bits benutzt, die die Information umgeben und vom
Empfänger analysiert werden.
- Bei der
Bitsynchronisierung: Eine Technik, die zum Datenempfang kein separates
Taktsynchronisierungssignal benötigt.
ASP
Active Server Pages
ist ein Standard der Firma Microsoft, um dynamische Seiten zu
generieren. Dabei werden Scripts
auf dem Web-Server
ausgeführt. Der Anwender erkennt solche Seiten an Dokumenten
mit der Endung "*.asp".
Asteriks
Enlischer Name
für "Stern", ein Sonderzeichen auf der Tastatur. Der Stern
spart viel Zeit bei speziellen Anfragen in Suchmaschinen. Beispiel:
"Film*" findet alles was nach Film noch kommen kann, also auch Begriffe
wie Filmstar, Filmanzeige usw.
Assistent
Assistenten (auch "Wizards")
sind Dienstprogramme, die den Anwender bei komplexen Abläufen
unterstützen oder helfen. Der Assistent führt den
Anwender Schritt für Schritt, fragt erforderlichen Daten ab
und generiert z.B. am Ende das fertige Ergebnis. Dies kann eine
"Home-Page", ein Fax, eine Einladung, eine Urkunde usw. sein.
AT
AT
steht für Advanced Technology. Bezeichnung für PC's
die mit einem 80286 oder höheren Prozessor ausgestattet sind
und mit einer höheren Taktfrequenz arbeiten.
ATAPI
ATAPI ist ein Standard, für eine
Schnittstelle, mit dem heute viele CD-ROM-Laufwerke
ausgestattet sind. Sie lassen sich damit relativ leicht an der gleichen
Schnittstelle betreiben, wie herkömmliche Festplatten.
ATAPI
ODER SCSI bei CD-ROM
Wer
sich ein CD-ROM-Laufwerk anschaffen will, hat die Qual der Wahl unter
wenigstens einer Handvoll Anschlußnormen. Der 50-polige
SCSI-Anschluß (Small Computers System Interface) aus der
professionellen Computertechnik ist genormt und bewährt. Bis
zu sieben verschiedene Gerate wie Festplatten, Scanner, Bandlaufwerke
oder CD-ROM-Laufwerke lassen sich an einer SCSI-Adapterkarte betreiben.
SCSI-Interfacekarten sind schnell, für fast alle PC's und
Betriebssysteme zu haben und wegen der weiten Verbreitung
ständig aktuell. Es gibt nur einen Grund, sich kein
SCSI-Intefacekarte anzuschaffen: Allein für das
CD-ROM-Laufwerk ist der Adapter zu teuer (ca. 150 bis 650 DM). Das
AT-Bus-Interface, ein zweiter bewahrter Standard zum Anschlug von
Festplattenlaufwerken, ist eine 40-polige Karte, die in einen freien
PC-Slot eingesteckt wird. Hier kocht jeder Hersteller sein eigenes
(Fachjargon: Propeiteres) Süppchen. Bekannte Vertreter
Probrietere AT-Bus-Adapter sind Mitsumi, Panasonic und Sony. Das
E-IDE/ATAPI-Interface (Enhanced Integrated Disc Electronic/AT
Attachment Packet Interface) ist im Gegensatz dazu genormt, mit einer
für CD-ROM-Laufwerke eigenen ATAPI-Klasse.
E-IDE/ATAPI-Laufwerke lassen sich im Prinzip wie eine zweite Festplatte
anschließen. Die schnelle Festplatte wird dabei als "Master"
das CD-ROM-Laufwerk als "Slave" konfiguriert. Sind bereits zwei
IDE-Festplatten im Rechner, ist ein zweiter E-IDE/ATAPI-Adapter
notwendig.
ATM
ATM
steht für "Asynchronous Transfer Mode". Es ist ein Protokoll
zur High-Speed Datenübertragung. Ermöglicht mit 155
MBit/s Übertragungsraten von mehr als dem 15-fachen einer
"klassischen" Ethernet-Verbindung. ATM wird in erster Linie
für Wide Area Networks (WAN), zum Teil auch im Internet
genutzt.
ATM
Asynchronous Transfer
Mode. ATM wird als die
Basistechnologie für die nächste Generation globaler
Kommunikationsnetze betrachtet. ATM deckt weite Anwendungsbereiche wie Multimedia-Applikationen,
interaktives Fernsehen und Videomail ab. Ermöglicht
unterschiedliche Übertragungsgeschwindigkeiten und
Netzausdehnungen.
- AT-Kommando
- (1998) AT-Kommandos dienen der Steuerung eines
Modems. Der Name kommt daher, daß jede Kommandofolge mit den
Zeichen "AT" (für "Attention") beginnt. Da der Modemhersteller
Hayes diesen Befehlssatz definierte, wird oft auch von Hayes-Befehlen
gesprochen.
AT- ODER HAYES-BEFEHLSSATZ
Dieser
Befehlssatz hat sich praktisch als Standard durchgesetzt. Im Gegensatz
zur Übertragungstechnik über das Telefonnetz, die
durch Bell- und V-Normen definiert wurden, gibt es keine vergleichbare
Normung des Befehlssatzes für Modems.
AT-ADAPTER
Der
AT-Adapter setzt eine 9-polige serielle in eine 25-polige serielle
Schnittstelle um.
AT/ISA, MCA oder PCMCIA
Stellen
verschiede Busarchitekturen dar. Die
ISDN-Adapterkarten werden in die Erweiterungsplätze
der PC's eingebaut.
Da die Steckplätze sich hinsichtlich Ihrer
Architektur und Datenbusbreite unterscheiden, gibt
es ISDN-Karten in verschiedenen Busformaten. Die
gängigsten Formate sind:
ISA-Bus für AT oder XT-Rechner
MCA für PS/2-Rechner mit Mikrochannel-Bus
SBus-Format für SUN Workstations
PCMCIA-Format für Laptops und Notebooks
AT-Befehlssatz
siehe Hayes-Befehlssatz.
- AT-Befehle
- (Netzwerk)
Kommandosprache zur Steuerung von Modems
- AT-Bus
- (Netzwerk)
16-Bit ISA-Bus
für PC/AT; Nadelöhr fü 32-Bit-Systeme
- ATAPI
- (Abk, Computer)
Standard für eine preiswerte Schnittstelle von
CD-ROM-Laufwerken, der den Anschluß an den IDE-Controller
ermöglicht
- Atari
- (Computer)
Computerfirma (Atari ST)
- Athlon
- (Computer)
AMD-K7, im August 1999 herausgekommener Prozessorvon
Advanced Micro Devices (AMD),
Konkurrent von Intel;
Er ist besser als der vergleichbare Intel-Prozessor Merced.
- ATI
- (Computer)
ATI TECHNOLOGIES INC., Grafikkartenspezialist
http://www.ati.de/http://www.ati.de
ATM
Abkürzung
für "Asynchronous Transfer Mode". Mit dieser asynchronen
Übertragungsmethode werden Daten in
Höchstgeschwindigkeit über das Internet
Transportiert. Die maximale Leistung von AT-Leitungen beträgt
155 Megabit. Eine ISDN-Leitung schafft 0,64 Megabit.
- ATM
- (Abk, Netzwerk)
(Asynchronous Transfer Modus);
einer der neuen B-ISDN-
und Cell Relay-Netzwerk-Standards. Er wird vom ITU-Telecommunications
Standards Sector (ITU-TSS) und dem ATM Forum entwickelt. Die Rolle der
ITU-TSS ist die Entwicklung von Standards, während das ATM
Forum die Implementationseigenschaften festlegt.
ATM ist ein Übertragungsmodus für Netzwerke, der hohe
Geschwindigkeiten (1,54 MBit/s bis theoretisch 1,2 GBit/s)
ermöglicht. Dabei wird eine Leitung in mehrere Kanäle
aufgeteilt. Zur Zeit werden 622 Mbps in Glasfasermedien erreicht.
ATM
1.) Der Asynchronous Transfer Mode ist eine
Technologie zur Datenübertragung mit hohen Bandbreiten
von 155 MBit und mehr. Bei solchen Bandbreiten können z.B.
hochauflösende Videos in Echtzeit (Breitband-ISDN)
übertragen werden.
2.) Adobe Type Manager. Programm zum Einsatz von Adobe PostScript-Type1-Fonts
unter Windows oder MacOS
für die Bildschirmdarstellung bzw. zur Ausgabe auf nicht
PostScript-fähigen Drucker.
- ATP
- (Abk, Internet, Netzwerk)
(AppleTalk Transaction Protocol);
AppleTalk-Protokoll;
Transportschicht;
Segmentierung; verbindungsloses Transaktions-basiertes
Transportprotokoll
-
AT&T
AT&T
ist ein eingetragenes Warenzeichen von American Telephone &
Telegraph Company.
AT&T(R)
Safari-Computer
Bei
einem AT&T Safari-Computer dürfen nicht zwei
unterschiedliche Windows-Versionen auf der Festplatte eingerichtet
werden. Die frühere Version von Windows ist in diesem Fall zu
aktualisieren. Wenn Sie Windows für Workgroups 3.11 in einem
eigenen Verzeichnis installieren, werden nicht die Treiber verwendet,
die für den Windows-Betrieb auf dem Safari-Computer
erforderlich sind.
ATTRIB-BEFEHL
Normalerweise
zeigt der DIR-Befehl alle Dateien des aktuellen Verzeichnisses am
Bildschirm (Ausnahme: Systemdateien). Falls Sie weitere wichtige Daten
für Unbefugte unsichtbar machen möchten,
müssen Sie einen Trick anwenden. In der folgenden
Schritt-für-Schritt-Anleitung verwenden wir als Beispiel
Textdateien. Sie erkennen sie an der Dateiendung "TXT". Sollten Ihre
Textverarbeitungsprogramm andere Endungen verwenden (beispielsweise
".DOC" bei WinWord), "ändern Sie die Befehle entsprechend.
1. Wechseln Sie in das Verzeichnis, in dem Sie Dateien verstecken
möchten. Ist es beispielsweise C:\TEXTE, verwenden Sie die
folgenden Befehle:
C:
CD C:\TEXTE
2. Geben Sie dann diesen Befehl ein:
ATTRIB +H +S *.TXT
Beachten Sie bitte die Leerzeichen zwischen den einzelnen Teilen des
Befehls! Danach zeigt der DIR-Befehl die "TXT"-Dateien dieses
Verzeichnisses nicht mehr an. Entsprechende Dateien in anderen
Verzeichnissen erscheinen nach wie vor. Möchten Sie
sämtliche Textdateien auf der Festplatte verstecken,
muß der Befehl erweitert werden. Gehen Sie in diesem Fall so
vor:
3. Wechseln Sie ins Hauptverzeichnis der Festplatte mit den befehlen:
C:
CD\
4. Geben Sie dann diesen Befehl ein:
ATTRIB +H +S *.TXT /S
(Auf Leerzeichen achten) Nach einigen Sekunden sind die Dateien in
allen Verzeichnissen unsichtbar. So heben Sie den Schutz vor unbefugter
Einsicht wieder auf:
ATTRIB -H -S *.TXT /S
Anschließend erscheinen alle "TXT"-Dateien wieder wie
gewohnt. Möchten Sie Dateien mit anderer Endung verstecken,
setzen Sie statt "TXT" einfach die entsprechende Zeichenfolge ein.
Einzelne Dateien verstecken Sie, wenn Sie statt "*.TXT" den gesamten
Dateinamen eingeben. Achtung: Wenn Sie hinter den DIR-Befehl noch ein
Komma setzen, erscheinen auch die versteckten Dateien wieder im
Inhaltsverzeichnis! Außerdem wird Ihr
Textverarbeitungsprogramm die versteckten Dateien nun auch nicht mehr
im Inhaltsverzeichnis anzeigen. Es kann die Dateien aber weiterhin
bearbeiten. Sie müssen sich also die Dateinamen genau merken.
- Attachment
- (Internet)
Anhang; an eine E-Mailangehängte
Binärdatei
- Attachment
- (1998) Datei, die zusammen mit einer E-Mail
versendet wird. Zum Beispiel eine CAD-Zeichnung, eine digitalisierte
Photographie oder ein ZIP-Archiv.
Attachment
An eine E-Mail angehängte Datei, die mitversendet wird.
Attachment
- (1998) Datei, die
zusammen mit einer E-Mail versendet wird. Zum Beispiel eine
CAD-Zeichnung, eine digitalisierte Photographie oder ein ZIP-Archiv.
- (1998) Datei, die
zusammen mit einer E-Mail versendet wird. Zum Beispiel eine
CAD-Zeichnung, eine digitalisierte Photographie oder ein ZIP-Archiv.
- (1998) Datei, die
zusammen mit einer E-Mail versendet wird. Zum Beispiel eine
CAD-Zeichnung, eine digitalisierte Photographie oder ein ZIP-Archiv.
- Attribut
- (Computer)
- Dateien
können vier Attribute zugeordnet bekommen:
schreibgeschützt (r), Archiv (a), System (s) und versteckt
(h),
- Einzelne
Wörter und Textabschnitte können mit Textattributen
wie unterstrichen, fett oder kursiv versehen werden.
- Ein Status, der
einem gewissen Datenfeld zugewiesen ist, z. B. der Datentyp. Solche
Attribute können beispielsweise bewirken, daß in das
entsprechende Feld nur Zahlen eingetragen werden können.
ATX
ATX, das von Intel
propagierte neue PC-Board-Format, entspricht einer um 90 Grad gedrehten
Baby-AT-Platine. Statt nur einer festen Position für die
Tastatur besitzen ATX-Boards einen sogenannten I/O-Bereich in der
oberen rechten Ecke. In diesem kann der Boardhersteller alle
I/O-Ausgänge frei anordnen, das schaft Raum für
Multimedia- und andere Schnittstellen.
- ATX
- (Computer,Abk)
Neue PCs sind heute in der Regel nicht mehr mit einem AT- sondern einem
ATX-Motherboardausgestattet.
Sie sind um 90 Grad verdreht eingebaut und haben eine
günstigere Anordnung der Slotsund
Bauteile. (ATX vereint alle Schnittstellenohne
Kabelverbindungen direkt auf dem Board. F6uuml;r leichten Zugang sind CPU,
Speicherbänke, PCI-
und ISA-Slots
in genannter Reihenfolge von oben nach unten angeordnet. Das schafft
Übersicht, Ordnung und mehr Steckkarten-Platz im PC.)
Entscheidend wurde die Stromversorgung des Boards verändert.
- Audio-CD
- (Computer)
Eine Audio-CD (auch CD-DA
)bezeichnet die ganz normale Musik-CD, die in Stereoanlagen benutzt
wird.
- Audio-Kabel
- (Computer)
Das vierpolige Audio-Kabel überträgt nur die Signale
von einer Musik-CD an die Soundkarte. Sowohl am CD-ROM-Laufwerk als
auch an der Soundkarte sind Buchsen vorhanden. Von der Soundkarte wird
jetzt nur der Verstärker benutzt.
-
AUFRUFPARAMETER
Parameter sind
Voreinstellungen, um das zugehörige Programm zu bestimmten
Sonderfunktionen zu veranlassen. Nach dem Dateinamen des Programms und
einem Leerzeichen folgt ein Schrägstrich oder ein
Minuszeichen, danach erst der Parameter. Beispiel: DIR/p bewirkt die
seitenweise (p=page, engl.:Seite) Ausgabe des aktuellen Verzeichnis.
AUDIOTEXT
MAILBOX
Das System stellt dem
Anrufer automatisch, zielgerichtet und jederzeit abrufbereit sich
wiederholende Informationen zur Verfügung. Mitarbeiter sind
damit stupider Arbeiten enthoben und können sich auf das
wesentliche konzentrieren.
Autocon, Version 2.0e
Autocon ermöglicht es Ihnen, beim Starten des Computers eine
von bis zu 50 verschiedenen Konfigurationen auszuwählen. Dazu
werden beim Neustarten des Computers über das Programm Autocon
die Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT mit den Informationen der
programmeigenen Datenbank (AUTOCON.DAT) geändert.
Das Installationsprogramm von Windows für Workgroups
ändert nur den ersten Abschnitt der Dateien CONFIG.SYS und
AUTOEXEC.BAT. Um mit einer bestimmten Autocon-Konfiguration unter
Windows zu arbeiten, müssen Sie Autocon starten und dann die
gewünschten Konfigurationen in der Datenbank selbst
bearbeiten. Dies muß allerdings nach der Installation von
Windows für Workgroups erfolgen. Damit die Änderungen
wirksam werden, müssen Sie den Computer über Autocon
neu starten. Weitere Informationen finden Sie in der
Autocon-Dokumentation.
AUI
AUI steht für
"Attachment Unit Interface". Allgemeiner Ethernet-Anschluß,
der die freie Wahl des Übertragungsmediums per Transceiver
erlaubt. AUI ist meistens als 25-poliger D-Sub-Kontakt
ausgeführt.
AUFGABEN DES
BETRIEBSSYSTEMS DOS
Das Betriebssystem
fungiert wie ein Übersetzer zwischen Mensch und Computer. Die
Programme im Betriebssystem ermöglichen es, alle Komponenten
am Computer anzusprechen und zu verwalten.
AUFNAHMEN MIT
DEM KLANGRECORDER
Ein Programm in Windows,
der Klangrecorder, ermöglicht erste Aufnahmen mit Hilfe einer
Soundkarte. Er enthält zwar nur die wichtigsten Werkzeuge.
Dafür kostet er nichts, da Windows auf (fast) jedem Rechner
zum Standard gehört. Allerdings können Sie mit dem
Klangrecorder nur Aufnahmen machen. Zur Bearbeitung von Musikdateien
ist er kaum geeignet. Lediglich ein Echo können Sie
einfügen, oder die Musikdatei von hinten nach vorne abspielen.
Kaufen Sie eine bessere Soundkarte (in der Preisklasse ab etwa 300 DM),
finden Sie dann endlich auch Programme, mit denen Sie
Musikstücke erzeugen. Bei denen geben Sie etwa einzelne
Instrumente sowie die Tonhöhe an. Je nach Ausstattung bieten
die Programme dann zwei, vier, acht und mehr Spuren. Auf jeder
einzelnen Spur können Sie ein einzelnes Instrument verwenden.
Mit der entsprechenden Soundkarte erklingen dann mehrere Instrumente
gleichzeitig. Daneben können Sie einzelne Musikdateien auch
schneiden, mischen und Überblenden. Jede einzelne Spur
verändern Sie separat. Alle Effekte bzw. die
Lautstärke lassen sich so korrigieren. Die etwas teureren
Soundkarten haben noch einen weiteren Vorteil: Sie regeln mit Hilfe von
Mixern gleichzeitig mehrere Eingangsquellen aus. So können Sie
relativ einfach Überblendeffekte realisieren. Die
Multimedia-Diashow mit sanfter Musik ist so keine Utopie mehr. Wollen
Sie Erklärungen einfügen, regeln Sie einfach die
Hintergrundmusik zurück. Nehmen Sie mit dem Mikrofon Ihren
Ansagetext auf. Mischen Sie ihn dazu und lassen Sie die Musik wieder
lauter werden.
- Auflösung
- (Computer,Grafik)
Der Computer setzt Bilder und Text aus einzelnen Bildpunkten zusammen.
Auflösung ist ein Maß für die
Detailgenauigkeit, die ein Gerät aufzeichnen oder wiedergeben
kann. Je höher die Auflösung ist, desto besser
(detaillierter) die Abbildung. Die Angabe erfolgt in dpi
("dots per inch" - Punkte pro Zoll; 1 Zoll = 2,54 cm). Beispiel: 300
dpi entspricht umgerechnet 118 Punkte pro Zentimeter. Die Anzahl der
Bildpunkte, die eine Grafikkarte gleichzeitig darstellen kann bzw. die
Anzahl der Bildpunkte auf dem Bildschirm in waagerechter mal
senkrechter Richtung (z. B. VGA 640 x 480), also die Anzahl der auf dem
Bildschirm dargestellten Bildpunkte, ergibt die Auflösung. Die
Standardauflösung unter Windows beträgt 640 x 480
Bildpunkte (VGA).
800 x 600 Bildpunkte (SVGA)
setzt sich aber immer mehr durch.
Grundsätzlich gilt: je höher die Auflösung,
desto besser die Bildqualität. Der Monitor muß aber
dazu passen. Für die verschiedenen
Monitorgrößen sind folgende
Maximalauflösungen sinnvoll: 14 Zoll (36 cm): 800 x 600, 15
Zoll (38 cm): 800 x 600, 17 Zoll (43 cm): 1024 x 768, 20 Zoll (50 cm):
1280 x 1024. Allerdings sinkt die Anzahl der Farben mit steigender
Auflösung. So können Grafikkarten mit 2 MByte
Speicher bei 1280 x 1024 Bildpunkten nur 256 Farben darstellen,
während bei 800 x 600 satte 16,7 Mio Farben drin sind.
- Aufrufparameter
- (Computer)
Parameter sind Voreinstellungen, um das zugehörige Programm zu
bestimmten Sonderfunktionen zu veranlassen. Nach dem Dateinamen des
Programms und einem Leerzeichen folgt ein Schrägstrich oder
ein Minuszeichen, danach erst der Parameter. Beispiel: DIR /p bewirkt
die seitenweise (p = page, engl.: Seite) Ausgabe des aktuellen
Verzeichnisses. Ein besonderer Aufrufparameter ist das "?". Mit ihm
erhalten Sie bei vielen Programmen eine Auflistung aller
zulässigen Aufrufparameter, ohne daß das Programm
selbst ausgeführt wird (z.B: DIR /?). Das Fragezeichen als
Aufrufparameter funktioniert z.B: bei allen MS-DOS-Befehlen -
nützlich, wenn das Handbuch gerade nicht greifbar ist
- AUI
- (Abk.,
Netzwerk)
(Attachment Unit Interface);
Ein Thicknet-Netzwerkanschluß
verwendet ein 15-poliges AUI-Kabel, das den DB-15-Stecker
auf der Rückseite des Netzwerkadaptersmit
einem externen Transceiververbindet.
Vorsicht, der AUI sieht genauso aus, wie der Gameport!
-
AUSGABEGERÄTE
Als
Ausgabegeräte werden Hardwarekomponenten bezeichnet, die der
Datenausgabe dienen. Die beiden wichtigsten sind der Bildschirm und der
Drucker.
:1. Bildschirm und Grafikkarte
Das wichtigste Ausgabemedium ist sicher der Bildschirm. Um den
Bildschirm so effektiv wie möglich zu machen, ist eine
ausgeklügelte Technik im Zusammenspiel mit der Grafikkarte
erforderlich. Diese Steckkarte kommuniziert direkt mit dem
Mikroprozessor auf der Hauptplatine. Monitor und Grafikkarte
müssen zusammenpassen und optimal ergänzen.
:2. Drucker
Neben dem Bildschirm sind Drucker die verbreitetsten
Ausgabegeräte. Fast jede PC-Konfiguration ist mit einem
Drucker ausgerüstet. Drucker sind mit einem Kabel an die
parallele oder - seltener - an die serielle Schnittstelle der
Zentraleinheit angeschlossen. Um den Drucker zu benutzen sind in der
Regel mehrere sogenannte Druckertreiber notwendig, die dafür
sorgen, daß der benutzte Drucker auch mit den richtigen
Informationen zur Darstellung etwa der Sonderzeichen oder von Grafiken
versorgt wird. Beim Installieren des Programms brauchen Sie nur
angeben, mit welchem Drucker Sie arbeiten wollen. Das Treiberprogramm
wird dann automatisch zur Verfügung gestellt.
- Auslagerungsdatei
- (Computer)
Datei, die vom Betriebssystemoder
der Benutzeroberfläche(z.
B. Windows)
auf der Festplatteangelegt
wird, um virtuellen Arbeitsspeicher
hinzuzugewinnen. Die Auslagerungsdatei kann temporär oder
permanent angelegt werden.
-
AUSWECHSELBARE
PLATTEN
Magnetplattenspeicher
- Authentication
- (Internet,
Netzwerk)
Verfahren zur Realisierung von Netzwerksicherheit. Realisiert
über Verschlüsselungsverfahren, daß nur
berechtigte Nutzer Zugriff auf die jeweiligen Daten erhalten.
- AUTOEXEC.BAT
- (Computer)
Stapeldatei, die neben der CONFIG.SYS, der COMMAND.COM, der IO.SYS und
der MSDOS.SYS im Wurzelverzeichnis gespeichert ist und beim Booten
aufgerufen und abgearbeitet wird, wobei individuelle PC-Einrichtungen
realisiert werden.
- AUTOEXEC.NCF
- (Netzwerk)
Zweite der beiden Startdateien für NetWare,
welche auf dem Volume SYS: des File-Servers
abgelegt ist und neben der Aktivierung der Netzwerkkarten den Server
durch das Laden entsprechender NLMs konfiguriert.
Autoresponder
Eine Software, die
e-Mails automatisch beantwortet. Sehr praktisch zum Beispiel, wenn man
in den Urlaub fährt. Der Autoresponter wird beauftragt, eine
Mail mit einem vorgefertigten Text an alle Benutzer zu schicken, von
denen man in dieser Zeit Post erhält. Viele Provider bieten
AutoResponter als Dienstleistung an.
AU
Von der Firma Sun definiertes Audioformat.
Audio-on-Demand
heißt soviel wie "Audio-Daten (Musik, Sounds) auf Abruf". Bei
solchen Diensten kann man Audiodaten anfordern, die dann via Internet
auf den eigenen PC übertragen werden.
Beispiel: http://www.audio-on-demand.de.
Siehe auch Music-on-Demand,
vergleiche auch Video-on-Demand.
Audio-Stream
siehe Streaming-Audio
Auflösung
- Die
Auflösung bezeichnet die Anzahl der sichtbaren Punkte auf dem
Bildschirm. Es ist kein einzelner Wert, sondern eine Angabe der Form
"Punkte waagerecht x Punkte senkrecht". Technisch bedingt sind es so
ungewöhnliche Werte wie 640x480, 800x600, 1024x768, 1280x1024.
Mit ein und demselben Monitor und steigender Auflösung
erscheinen die sichtbaren Punkte immer feiner und kleiner. Je
höher die Auflösung, um so höher sind aber
auch die technischen Anforderungen an den Bildschirm und die
Grafikkarte.
- Sie sagt aus, wie genau der Scanner
die Vorlage abtastet. Die Einheit ist "DPI" (dots
per Inch,
Punkte pro Zoll, ein Zoll entspricht 2,54cm). Bei Scannern
unterscheidet man zwischen der physikalischen (optischen)
Auflösung und der interpolierten
Auflösung.
- Als Auflösung bezeichnet man bei
Bildschirmen die Anzahl der Bildpunkte (sogenannte Pixel) aus denen
sich das Bild auf dem Monitor zusammensetzt. Bei Druckern ist die
Auflösung die Anzahl der Punkte auf dem Ausdruck gemeint.
Angegeben wird dies mit der Maßeinheit "DPI" (dots per inch =
Bildpunkte je Zoll). Je höher die dpi-Zahl, desto besser ist
in der Regel die Druckqualität.
- Die Auflösung gibt an, wie fein die
Linien sind, die ein Drucker noch darstellen kann. Gemessen wird in
"dots per inch" (DPI) also Punkte pro Zoll. Je höher die
Auflösung ist, desto näher aneinander kann ein
Drucker zwei feine Linien drucken, ohne dass sie zu einer einzigen
verschwimmen.
- AutoCAD
- (1998) Standardsoftware für
CAD-Anwendungen. Existiert derzeit in zwei Produktlinien: Vollversion
und LT-Version. Die Vollversion besitzt volle
3D-Konstruktionsfähigkeiten und ist in LISP sowie C
programmierbar. Die LT-Version benötigt weniger
Festplattenspeicher und ist unkomplizierter zu installieren (kein Druckerportdongle).
- Autodesk
- (1998) Hersteller des CAD-Programms AutoCAD
AutoKorrektur
Die
AutoKorrektur-Funktion von WinWord wacht über die korrekte
Groß- und Kleinschreibung und korrigiert gängige
Rechtschreibfehler schon während des Eintippen.
Autotext
Häufiger
verwendete Textpassagen können Sie als "Autotext" speichern.
Sie müssen diese dann nicht jedesmal wieder eintippen, sondern
können sie als Autotext an beliebiger Stelle
einfügen. In früheren Versionen von WinWord
hieß diese Funktion noch "Textbaustein".
Authentisierung
Authentisierung
"läßt" einen Benutzer nur dann "herein", wenn er
sich durch einen Benutzernamen und ein Passwort ausgewiesen hat.
Avatare
Wesen, die sich nach
der Wiedergeburt im Hinduismus wiederfinden. Im Kontext Internet
die oft dreidimensionale Repräsentation des Benutzers in
grafischen Chaträumen.
Avatar
Bei dem klassischen Chat
wird ein spezieller Name, Nickname oder auch Handle genannt. Durch das
Aufkommen von 3D-Welten wurde der Chat
revolutioniert. Der Avatar hat die Rolle des Nicknames
übernommen. Ein Avatar ist eine grafische
Repräsentation, die der Chatter frei wählen oder auch
selbst zusammenstellen kann. Der Chatter bewegt sich mit seinem Avatar
durch die 3D-Welt und kann sich mit anderen Avatars, denen er begegnet,
unterhalten. Dabei können Sie den bizarrsten Avatars begegnen,
z. B. Menschen, Tieren oder auch selbstgestalteten Phanatasieobjekten.
AVI
Steht
für Audio Video Interleaved.
Ein Microsoft-Standard für Audio- und Videodaten.
Siehe
Seite "Plug-In-Test" mit Beispielen.
- AVI
- (Abk,Video)
(Audio-Video Interleave);
Format für das Speichern und Abspielen von Filmsequenzen.
Standard-Dateiformat von Video
für Windows. Eine AVI-Datei besteht aus Frames.
Jeder Frame besteht aus einem Bild und dem dazugehörigen
Sound.
vergleiche: MOV
(Kennzeichen von Apples Quicktime)
-
AVI-BESCHLEUNIGER
Neuartige Grafikkarten
mit integrierter AVI-Beschleunigung können einige Probleme
lösen. Mit diesen Karten können Sie AVI-Videos in
voller Bildschirmgröße ansehen, ohne daß
die Wiedergabegeschwindigkeit zusammenbricht.
Auch die Bildqualität der gezoomten Videos ist bei Verwendung
von AVI-Beschleunigerkarten besser. Die Grafikkarte verdoppelt nicht
einfach die einzelnen Bildpunkte des Videos, sondern berechnet
automatisch Zwischenwerte. Dieses Verfahren nennt sich "Interpolation".
Nahezu jeder Hersteller hat inzwischen Grafikkarten mit verbesserter,
beschleunigter AVI-Wiedergabe in seinem Lieferprogramm. Experten
vermuten sogar, daß diese Grafikkarten herkömmliche
Karten ohne AVI-Beschleunigung schon bald vom Markt verdrängt
haben werden. Von der gewohnten Fernsehqualität trennen aber
auch diese hochfrisierten AVI-Videos noch Welten.
AVI-FORMAT
AVI bedeutet "Audio Video
Interleaved". Dabei sind Ton (Audio) und bewegte Bilder (Video) in
einer Datei verschachtelt (Interleaved). Anwendern mit CD-ROM-Laufwerk
sind diese Videoclips sattsam bekannt.
Fast jede Multimedia-CD besitzt einige dieser Dateien, erkennbar an der
Endung "AVI" im Dateinamen. Voraussetzung zum Abspielen ist das
Programm "Video" für Windows. Das wird in der Regel auf der
selben CD mit ausgeliefert.
Auf herkömmlichen Grafikkarten lassen sich die AVI-Videos in
befriedigender Qualität nur abspielen, wenn die Darstellung
auf ein kleines Fenster beschränkt bleibt. Für vom
heimischen Fernseher verwöhnte Anwender ist das
natürlich viel zu klein.
Bei größerem Bild beginnt das Video aber zu ruckeln
und unscharf zu werden. Diese Probleme werden durch spezielle
AVI-Beschleunigerkarten gemindert.
AVI-Format
Videofilme,
die sich mit dem Computer wiedergeben lassen, können Sie an
der Dateiendung .AVI erkennen, zum Beispiel VIDEO.AVI. Mit der zu
Windows 95 gehörenden "Medienwiedergabe" lassen sich
AVI-Dateien mit Bild und Ton auf dem Bildschirm wiedergeben. Dieses
Programm finden Sie im Zubehör unter "Multimedia".
AVI-Video
AVI
nennt sich das Datenformat für Videoclips unter Windows. Die
Abkürzung steht für Audio
Video Interleaved.
Der größte Vorteil am AVI-Format
ist, dass die Videos nicht nur auf PCs
eingesetzt werden können, sondern auch auf den ansonsten
inkompatiblen Mac-Rechnern. Die Videos im AVI-Format bestehen wie ein
Schmalfilm aus Einzelbildern (Frames), die nacheinander abgerufen
werden. AVI-Videos haben eine eher geringe Auflösung,
die max 320x200 Bildpunkte beträgt.
AVI-VIDEOS
Videos im AVI-Format
können Sie auf ganz normalen Computern abspielen.
Das macht dieses Video-Format für Hersteller von
Multimedia-Software so interessant. Alles, was Sie brauchen, ist ein
PC, der unter Windows läuft. Spezielle Hard- und Software ist
nur bei der Herstellung von Videos erforderlich. Für die
Anwendung - den Konsum also - reicht schon ein halbwegs aktueller 486er
PC mit Soundkarte und CD-ROM-Laufwerk.
AVI-Videos haben allerdings auch Nachteile: Die
Größe und die Bildqualität sind begrenzt.
Eine akzeptable Darstellungsqualität läßt
sich nur erzielen, wenn sie auf dem Bildschirm in relativ kleinen
"Guckfenstern" ablaufen. Bei größerem Bild beginnt
das Video zu stottern und zu ruckeln. Fachleute sprechen von verlorenen
Frames. Der Rechner ist dann nicht mehr in der Lage, jedes einzelne
Bild des Videos am Bildschirm anzuzeigen. Damit der Ton dem Bild nicht
davonläuft ist der Computer gezwungen einzelne Bilder des
Videos auszulassen. Das macht sich dann durch kurzes ruckeln des Films
bemerkbar. Außerdem treten bei stark
vergrößertem Video-Fenster unangenehme
Klötzcheneffekte auf. Bei der Vergrößerung
(Zoom) bleibt die Auflösung des Video-Bildes nämlich
unverändert.
Die Bildpunkte werden dabei lediglich dupliziert. Das führt
bei übertriebenem Zoom zu dem unansehnlichen Mosaikeffekt. Die
Bildqualität des Videos kann dann nicht mehr befriedigen. Die
Darstellungsgröße, bei der das Video
anfängt zu ruckeln, hängt stark vom Computer ab. Ab
einem PC-486-DX-66-Prozessor dürften bei
Normalgröße eigentlich keine Probleme auftreten.
Aber auch das CD-ROM-Laufwerk ist wichtig, sofern sich die Videos auf
einer CD befinden . Zum ruckelfreien Abspielen brauchen Sie mindestens
ein Laufwerk mit doppelter, besser eins mit vierfacher
Abspielgeschwindigkeit.
aktive ISDN-Karte
ISDN-Karten mit
einem eigenen Prozessor für die Datenübertragung.
- AWT
- (Abk,Java)
Abstract Windowing
Toolkit für die
Realisierung von Elementen einer grafischen Benutzeroberfläche
in Java-Applets
und -Anwendungen
B
- B4
- (Abk,
Internet)
Akronym,
zu lesen als "before" ("vorher")
- Babbage,
Charles
- (Computer)
hatte 1834 eine Idee für eine Rechenmaschine mit
Speicherfunktion und Programmsteuerungsmöglichkeit.
BABBAGE,
CHARLES P.
Der englische
Mathematiker Charles P. Babbage (1792-1871) entwickelte 1822 eine
Differenzenmaschine zur Berechnung von Tabellenenden.
BAK
Dateinamenerweiterung:
Abkürzung für Sicherungskopie (Backup).
Enthält die frühere Version einer Textdatei. EDLIN,
der alte DOS Text-Editor, und viele andere Textverarbeitungsprogramme
fertigen automatisch Sicherungskopien einer Datei an und geben ihr
diese Erweiterung. WORD verwendet die Erweiterung SIK für
Sicherungskopien, WORD für WINDOWS wiederum BAK.
BACKUP
Vollständige
Kopie von Programmen oder Dateien als Sicherheit vor Datenverlust.
BACKUP-PROGRAMME
in Backup-Programm dient
zur Sicherung (Backup) und Wiederherstellung (Restore) wichtiger
Dateien und Programme. Die Daten werden von der Festplatte meist auf
Diskette oder Band gespeichert.
Zusätzlich komprimiert das Backup-Programm die Daten, um
Disketten bzw. Speicherplatz auf dem Band zu sparen. Erst wenn Sie die
Daten wieder in den Rechner laden (das sogenannte Restore), Entreakt
das Backup-Programm die Dateien wieder.
BACKSLASH
umgekehrter
Schrägstrich \.
BACKSPACE
Rücktaste oder
Rücktabtaste auf dem Keyboard.
Backbone
Zusammenhängende
Leitungsstrecke der relativ höchsten Kapazität in
einem Netzwerk.
-
Backbone
Wörtlich
übersetzt: Rückrat, das Backbone ist ein besonders
leistungsfähiges Leitungsnetz.
- Backbone
- (Internet,
Netzwerk)
Im Internet-Kontext
ist ein Backbone eine Hochgeschwindigkeitsleitung, das
Rückgrat eines Netzwerkes. Durch ihn fließt der
Datenhauptstrom und von ihm zweigen verschiedene Unterknoten ab. Die
einzelnen Knoten werden ausschließlich an den Sub-LANs
und nicht am Backbone angeschlossen.
Häufigste geometrische Strukturen eines Backbones sind stern-
oder ringförmig.
Die Geschwindigkeit eines deutschen ISP-Backbones
liegt bei derzeit 2Mbit/s. Die Übertragungsrate des
größten Backbones in den USA, der 48 US-Staaten
miteinander verbindet, liegt bei 32 Mbit/s. (1996)
- Backbone-Netz
- (Internet,
Netzwerk)
Koppelt mehrere LANs
zu einem großen Netz zusammen, z. B. wenn auf jeder Etage
eines größeren Bürogebäudes ein
LANs existiert und diese LANs verkoppelt werden sollen, dann benutzt
man ein Backbone-Netz. Es können auch WANs
über ein Backbone-Netz verbunden werden.
- Backend
- (Internet,
Netzwerk)
Bei einer Client-/Server-Anwendung
die Komponenten, die auf dem Server
ausgeführt werden.
- BackOffice
- (Netzwerk)
siehe Microsoft
BackOffice
- Backslash
- (Computer)
"\" (ASCII-Zeichen 92)
- trennt
Verzeichnis- bzw. Dateinamen bei der Angabe mit Pfad bei DOS
- Name des
Wurzelverzeichnisses bei DOS
- BACKUP
- (Computer)
- Datensicherung,
Kopieren der Daten auf einen anderen Datenträger (meist ein Streamer-Laufwerk)
- MS-DOS-Befehl
zur Datensicherung (Vorsicht bei MS-DOS bis Version 5.0)
Backup
Ein Backup ist eine technische Einrichtung oder eine
Maßnahme, auf die im Notfall zurückgegriffen werden
kann. Dies kann z.B. eine Bandkopie (Streamer) der Festplatte sein, die
in regelmäßigen Abständen erstellt werden
sollte. Wenn die Festplatte dann mal "im Eimer" ist, können
Sie die Kopie auf eine Ersatzplatte überspielen. Siehe auch
unter RAID.
- Bandbreite
- (Netzwerk)
Kapazität des Übertragungsmediums; Die Bandbreite
beschreibt den Frequenzbereich eines Übertragungskabels. den
Bereich von Wechselfrequenz, den ein Übertragungsmedium
physisch übertragen kann; Der Unterschied zwischen der
höchsten und niedrigsten Frequenz eines Bandes,
ausgedrückt in Hertz. Heutzutage bezeichnet die Bandbreite
auch den maximalen Durchsatz eines Übertragungskanals. Sie
bestimmt wesentlich die Rate der Datenübermittlung. Je
größer die Bandbreite, desto mehr Informationen kann
das Kabel in einer Zeiteinheit übertragen.
Bandbreite
Die "Breite" der
Leitung für den Datentransport. Je mehr Daten auf einer
festgesetzten Bandbreite unterwegs sind, desto länger dauert
es, bis sie ankommen. Die Bandbreite im Internet wird ständig
ausgebaut - und reicht denoch nie.
- Bandbreite
- (1998) Eigentlich die Differenz zwischen der
niedrigsten und der höchsten Frequenz, die auf einem
Übertragungskanal möglich ist. Im Bereich der
digitalen Telekommunikation wird unter Bandbreite die Menge an Daten
verstanden, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums einen
Übertragungskanal passieren kann. Die Bandbreite wird hier in
bps (Bit pro Sekunde) gemessen.
Bandbreite
Im IT-Sprachgebrauch
die Menge von Daten, die pro Sekunde übertragen werden kann.
Je größer die Bandbreite, desto mehr Daten lassen
sich pro Zeiteinheit austauschen.
Bandbreite
(Datenübertragungsrate)
Ein Maß
für die pro Zeiteinheit auf einer Leitung übertragene
Informationsmenge. Je höher die Bandbreite, um so schneller
sind die gewünschten Informationen übertragen, d.h.
um so weniger Verbindungsentgelte fallen an. Im analogen
Telefonnetz werden Bandbreiten bis zu 3 KByte je Sekunde erreicht, im ISDN
etwa 8 KByte/s. Auf speziellen Datenleitungen können heute
schon etwa 250 KByte/s über längere Distanzen
übertragen werden.
- Bandlaufwerk
- (Computer)
Streamer; Laufwerk, das Daten auf einem Magnetband abspeichert bzw. von
diesem abruf; wird v. a. zur Datensicherung verwendet. siehe auch BACKUP
BANDGERÄT
Magnetbandspeicher
BANDLAUFWERK
Magnetisches
Speichergerät, auch Streamer genannt, das im PC-Bereich
vorwiegend zum Backup, d.h. zum Sichern von Festplatteninhalten,
verwendet wird.
Bandbreite
Als Bandbreite bezeichnen
Experten die Datenmenge, die sich innerhalb eines bestimmten Zeitraums
übertragen läßt. Sie wird in Bit oder
Millionen Bit pro Sekunde (bps oder Mbps) angegeben. Während
deutsche Universitäten innerhalb des
Breitband-Wissenschaftsnetzes schnelle Internet-Verbindungen mit 155
Mbps nutzen können, müssen Privatleute meist mit 28
800 bps auskommen. Beides sind aber nur theoretische Werte: Die
tatsächliche Bandbreite fällt durch Datenstaus im
Netz oft wesentlich geringer aus. Siehe auch ATM
und Standleitung.
- bang
- (Abk, Internet)
anstelle eines Ausrufungszeichens kann man in einer Mail das Wort
"bang" an einen Satz anhängen, um einer Aussage mehr Nachdruck
zu verleihen. Beispiel: rtfm bang - lies endlich das verd... Handbuch.
Back-Slash
Rückwärts-Schrägstrich,
auf der Tastatur "/" Dient als Trennstrich in
WWW-Adressen:http://www.jopaul.com.
- Backslash
- (1998) Der
Rückwärtsschrägstrich "\", mit dem unter
MS-DOS Laufwerksbezeichner, Verzeichnisse und der Dateiname eines
Pfades voneinander getrennt werden ("C:\TEXTE\BRIEFE\VERTRLCH\BLL3STDF.BRF").
Wurde angeblich anstelle des unter Unix üblichen - und viel
leichter zu tippenden - Schrägstriches "/" verwendet, um den
Eindruck zu erwecken, die Benutzeroberfläche nicht
vollständig geklaut zu haben. Bei fehlendem deutschen
Tastaturtreiber liegt das "\" auf der Taste "<" und
läßt sich schlimmstenfalls mit [Alt-92] basteln.
BALUNSTECKER
KOAX
Der Koax Balun rot dient
zur Verbindung von symetrischen Datenkabeln mit unsymetrischen
Koaxkabeln. Diese Anschlußkabel verbinden Terminals mit den
Anschlußdosen sowie Verteilerrahmen mit
Anschlußplatte Koaxkabel.
B-Kanal
Ein ISDN-Basisanschluß
hat zwei B-Kanäle für die Nutzdaten einer
ISDN-Verbindung (Fax, Internet, Sprache beim beim Telefonieren). Mit
jedem B-Kanal kann eine eigene, unabhängige Verbindung
aufgebaut werden kann. So ist Surfen
und gleichzeitiges Telefonieren möglich. Die Übertragungsrate
beträgt 64kBit/s pro B-Kanal. Siehe auch D-Kanal,
ISDNS0
und S2M
.
Banner
Englischer
begriff für "Flagge". Im WWW werden Werbeflächen auf
den einzelnen Seiten so genannt.
Banner
auf
vielen Web-Seiten finden sich Firmenwerbung, die meist als "Werbeband"
in die Seite eingefügt wird. Hinter diesen Grafiken verbirgt
sich ein Link zur werbenden Firma bzw. zum Anbieter. Die Aufrufe (AdClicks)
dieser Banner können protokolliert werden, damit der
Werbetreibende eine Rückkopplung erhält. Wenig
angeklickte Banner sind z.B. schlecht gemacht oder verfehlen die
eigentliche Zielgruppe.
- Banner Werbebalken
auf einer Web-Site;
es gibt aktive Banner mit Hyperlink
zu anderen Web-Seiten, sowie statische Banner ohne Link.
Aktive Banner sind animiert und/oder mit Musik hinterlegt.
Banner-Rotation
Technik um Werbeeinblendungen auf einer
bereits geladenen Internet-Seiten (Banner)
dynamisch auszutauschen. Die Banner werden "refreshed", d.h.
nachgeladen. Verschiedene Refresh-Techniken
stehen zur Verfügung: Server-Side-Refresh, HTML-Refresh oder Java-Applets.
Die Art von Werbung fällt eher ins Auge als ein statisches Banner,
das bei jedem Seitenaufruf gleich erscheint. Siehe auch Bannertausch und Link-Exchange.
Bannertausch
Ähnlich
dem Prinzip der "Banner-Rotation"
werden auch hier Werbe-Banner
auf Internet-Seiten dynamisch ausgetauscht.
Der Unterschied besteht darin, dass sich mehrere Web-Sites
zusammengeschlossen haben, die so untereinander auf ihre Angebote
aufmerksam machen. Oft auch als Link-Exchange
bezeichnet.
Bannerkiller
Zusatzprogramme,
die bestimmte Formen der Werbung auf Web-Seiten
herausfiltern. Siehe auch Beispiel WebWasher.
BARCODE-LESESYSTEME
Der bisher am weitesten
verbreitete und preiswerteste Barcodeleser ist der Lesestift. Um einen
Barcode zu erfassen, streicht der Bediener den Stift über den
Barcode. Das Eingeben mit dem Lesestift ist jedoch am zeitintensivsten
und eignet sich hauptsächlich nur für einen Einsatz
an einem Bildschirm-Arbeitsplatz, wo der Beleg auf einer Unterlage
aufliegt und der Datenanfall nicht hoch ist. Komfortabler und
effizienter ist das Arbeiten mit einem CCD-Scanner, da er einfach
über das Barcode-Symbol gehalten wird und das Symbol
automatisch und schnell erkennt. CCD-Scanner sind, da sie keine
Mechanik besitzen, langlebig, sehr zuverlässig und wenig
störanfällig.
BARCODE-TECHNIK
Es gibt heute kaum noch
Unternehmen, die nicht unter Kosten- und Rationalisierungsdruck stehen.
Zur Kostenreduzierung müssen alle Einsparungspotentiale
ausgenutzt werden. Ein großer Posten sind hier zweifellos die
Personalaufwendungen. Eine sinnvolle Investition in Auto-ID-Technik
kann die Kosten veringern helfen, die Abläufe in der
Fertigung, im Lager und in der Verwaltung vereinfachen, beschleunigen
und vor allem fehlerfreier machen. Durch die daraus resultierenden
Einsparungen amotisieren sich die Investitionskosten of in
kürzester Zeit. Es gibt eine ganze Reihe von
Auto.ID.Technologien, die weitverbreiteste ist zweifellos die
Barcode-Technik. Diese Technik läßt sich ohne
große Schwierigkeiten in bestehende Anwendungen einbinden.
Barcodedrucker und -scanner lassen sich einfach an Systeme aller
namhafter Computer-Anbieter anschließen.
BARCODE
LESESTIFT
Der Barcode-Lesestift
Überträgt die Daten direkt in Ihren PC. Er wird
einfach an die serielle Schnittstelle angeschlossen.
BAR
PRINTER
Stabdrucker
- Base 64
- (1998) 64
Standard-ASCII-Zeichen werden zur Kodierung von 6-bit
Binärwerten verwendet. Dadurch lassen sich mit jeweils vier
ASCII-Zeichen drei Byte einer Binärdatei übertragen.
BASE64
ist
ein veraltetes E-Mail-Kodierverfahren. Wurde von MIME
verdrängt
Basisanschluß
Ein ISDN-Anschluß.
Siehe unter S0.
- Base
Resolution
- (Computer)
Auf einer Photo-CD sind sämtliche Bilder in unterschiedlichen
Auflösungen vorhanden. Das Standardformat, welches zuerst auf
der Photo-CD-Master zu finden war, beträgt 768 x 512 Pixel.
Von diesem Format ausgehend existieren auf den unterschiedlichen
Variationen der Photo-CD Auflösungen, die um ein Vielfaches
erhöht oder verringert wurden.
-
BASISADRESSE
Wie mit Hausnummern sind
die einzelnen Bausteine im Rechner durchnumeriert. Die Basisadresse
gibt die spezielle Nummer der entsprechenden Karte an.
BASIC
Die Programmiersprache
Basic eignet sich hervorragend für EDV-Einsteiger. Basic eine
Abkürzung für "Beginners All Purpose Symbolic
Instruction Code".Die Sprache ist einfach, die Befehle sind
einleuchtend und die Programmstruktur ist übersichtlich.
Dennoch kann man mit Basic sehr anspruchsvolle, umfassende und komplexe
Programme schreiben und die kompliziertesten Aufgaben erledigen.
- BASIC
- (Abk,
Computer)
(Beginners All Purpose Symbolic
Instruction Code),
Mitte der 60er Jahre in den USA entwickelte und beliebteste
Programmiersprache; Symbolischer Allzweck-Anweisungscode für
Anfänger. Leicht zu erlernende Programmiersprache von sehr
großer Verbreitung. Sie ist als GWBASIC oder QBASIC
Bestandteil der meisten DOS-Versionen. Bei einigen Markenrechnern - z.
B. IBM oder COMPAQ - befindet sich eine einfache ROM-BASIC-Version
schon auf der Hauptplatine. Weiterentwicklungen, wie z. B. Visual Basic
(VB), erfreuen sich als leistungsfähige Sprachen, auch heute
noch großer Beliebtheit.
- Basisband
- (Netzwerk)
Ein Signal das mit seiner Originalfrequenz übertragen wird.
Heutzutage bezeichnet Basisband auch ein Übertragungssystem,
in dem das Signal die gesamte Bandbreite des Kanals ausnutzt.
BAS
Dateinamenerweiterung:
Abkürzung
für BASIC. Enthält ein Programm, das in der
Programmiersprache BASIC geschrieben ist. Das Programm läuft
nicht, wen der Namen eingegeben wird, sondern nur, wenn man den
BASIC-Interpreter benutzt.
BAT
Abkürzung
für BATCH (Stapel). Kennzeichnet eine Textdatei, die eine
Zusammenstellung von DOS-Befehlen enthält, die durch Eintippen
des Dateinamens ausgeführt werden können.
- BAT
- (Abk,
Computer)
Dateinamenserweiterung (Extension)
von Stapeldateien (Batchdateien)
bei den Betriebssystemen MS-DOS
und OS/2.
Der Befehlestapel wird abgearbeitet, bis das Dateiendezeichen ^Z
erscheint.
-
BATCHPROCESSING
Stapelverarbeitung.
BATCHDATEI
Eine Batchdatei
enthält eine Folge ausführbarer Anweisungen. So
lassen sich immer wiederkehrende Befahle in einer einzigen Datei zusammenfassen. Der
Anwender ruft die Batchdatei dann einfach nur auf. Eine Batchdatei
besitzt immer die Dateiendung BAT. (z.B. AUTOEXEC.BAT).
- Batchdatei
- (Computer)
Stapeldatei; die Folge von automatisch abzuarbeitenden Kommandos;
Erweiterung (Extension)
BAT; Der Befehlestapel wird abgearbeitet, bis das Dateiendezeichen ^Z
erscheint.
BATCHFILE
Stapeldatei mit der
notwendigen Erweiterung .bat, die eine Sammlung von
Betriebssystembefehlen enthält. Diese werden in Folge der
Eingabe des Dateinames (ohne Erweiterung) auf der Befehlsebene am
Stück (Stapel) abgearbeitet.
BATCHDATEI
Eine Batchdatei
enthält eine Folge ausführbarer Anweisungen. So
lassen sich immer wiederkehrende Befahle in einer einzigen Datei zusammenfassen.
Der Anwender ruft die Batchdatei dann einfach nur auf. Eine Batchdatei
besitzt immer die Dateiendung BAT. (z.B. AUTOEXEC.BAT).
BATCHPROCESSING
Stapelverarbeitung.
BATCH-VERARBEITUNG
Stapelverarbeitung
Batch
Englisch
für "Stapel". Methode, um mehrere Dateien zusammenzufassen und
sie dadurch alle "auf einen Rutsch" aus dem Netz herunterzuladen
(download) zu können.
- Baud
- (Netzwerk)
Maßeinheit für die Schrittgeschwindigkeit pro
Sekunde eines Modems, wobei "Schritt" die kürzeste Zeit ist,
in der sich ein Zustand der Leitung ändern kann. Baud und bps
stimmen nur bei binärer Übertragung überein.
Ein Modem
mit 28 800 Baud verändert das Signal, das über die
Telefonleitung gesendet wird, 28 800mal in der Sekunde. Jede
Veräderung kann aber die Übertragung von mehreren
Datenbits bedeuten, so daß die tatsächliche
Übertragungsrate des Modems höher liegt als die
Baudrate.
-
BAUD
Geschwindigkeitsangabe
der über einen Kommunikationsport laufenden
Datenübertragung. 1 Zeichen pro Sekunde entspricht
ungefähr 10 Baud.
Baud
Ein Maß
für die Geschwindigkeit, mit der Signale durch ein Modem
versendet werden.
Baudrate
Die
Baudrate gibt die Anzahl der Zustände des
übertragenen Signals pro Sekunde an. Die Baudrate (auch
Schrittgeschwindigkeit) wird in der Einheit Baud gemessen. Die Anzahl
der Bits pro Zustand multipliziert mit der Baudrate, ergibt die
Bitrate. Die Zeit zur Übertragung einer logischen Null,
muß nicht unbedingt gleich der, einer logischen Eins sein.
Baudrate Gibt an, wieviel Daten
pro Sekunden ausgetauscht werden; genauer gesagt, wie oft pro Sekunde
in einer Verbindung ein Signalwechsel stattfindet. Die Baudrate ist nur
dann mit der Bandbreite
identisch, wenn jeder mögliche Zustand der Verbindung ein
einziges Bit darstellt.
BAUM-TOPOLOGIE
Begriff aus
- Baumstruktur
- (Computer)
auch hierarchische Struktur genannt. Logische Strukturierung
(Gliederung) einer Informationsmenge in Teilelemente. Graphisch
entspricht diese Struktur einem auf dem Kopf stehenden Baum, dessen
Zweige sich vom Stamm ausgehend immer weiter verästeln. Das
oberste Element wird als Wurzel bezeichnet, die letzten Elemente werden
Blätter genannt, die dazwischenliegenden Elemente werden
Knoten genannt. Jedes Element hat maximal zwei Nachfolger in einem
binären Baum, einen linken und einen rechten.
- bbl
- (Abk,
Internet)
Akronym
für "be back later", zu deutsch: bin später wieder
zurück. Slang im Chat.
- BBR
- (Abk,
Netzwerk)
(Back-Bone-Ring);
bezeichnet im FidoNet
die Serverstruktur zur Verteilung der Echomail. Aufgrund
persönlicher Differenzen zwischen zwei 'Fraktionen' im FidoNet
ins Leben gerufen.
- BBS
- (Abk,
Internet, Netzwerk)
(Bulletin Board System);
öffentliche oder private E-Mail-Services;
Bezeichnung für einen online geschalteten Rechner (Server),
der über Datenfernübertragung
(Telefonleitung) zwecks Informationsaustausch von anderen Rechnern
über Modem
oder Akustikkoppler angewählt werden kann (Mailbox).
Neben gebührenfreien gibt es auch gebührenpflichtige
BBS-Systeme, deren Zugang durch ein Paßwort gesichert ist.
- BBS
- (1997) "Bulletin
Board System" - Automatisch arbeitendes System, das per Modem
ankommende Nachrichten annimmt und ggf. an andere BBS weiterleitet.
Zusätzlich werden vom BBS Benutzerpostfächer
("Mailboxen") verwaltet, in denen die Post der lokalen Anwender
abgelegt wird. Im Deutschen wird "Mailbox" oft als Synonym für
das ganze BBS verwendet.
BBS
Abkürzung
für "Bulletin Board System". Entspricht im deutschen
Sprachgebrauch einem schwarzen Brett. BBS werden in erster Linie zum
Meinungs- und Erfahrungsaustausch verwendet. In einem elektronischen
BBS ist das weltweite Usenet News System - der Teil des Internets, in
dem die Newsgroups zu finden sind.
BBS
Bulletin
Board System,
so werden Mailboxen
im englischen Sprachraum gern genannt, weil dort das Wort Mailbox
einfach Briefkasten heißt. Die Funktion der Dateibereiche im
Mailboxnetzen ist sehr ähnlich. Deshalb heißen im
deutschen Sprachraum die thematisch sortierten Dateibereiche in den
Netzen "Bretter".
BS
Steht für
Bulletin Board System. Ein BBS besteht aus den Mailboxen der Benutzer
(d.h. deren Postfächer) und den Bulletin Boards, den Brettern,
an denen "Meldungen angeschlagen sind".
BCC
steht für Blind
Carbon Copy.
Empfänger eines E-Mail,
der eine "Blind"-Kopie erhält, ohne
Hinweis, daß die E-Mail
auch an andere Adressen geschickt wurde.
- bc
- (Abk,
Internet)
Akronym
für "before Christ", zu deutsch: vor Christus. Veraltete
Software oder Systeme erhalten gerne einen solchen Zusatz.
- BCC
- (1998) Blind
Carbon Copy - Blindkopie. Bezeichnet in E-Mails das
Empfängerfeld, in dem angegegeben wird, welche
Empfänger die E-Mail erhalten sollen, ohne zu erfahren, an wen
diese noch versandt wurde. Siehe auch CC.
BCD
BCD steht für
Binärcode für Dezimalziffern.
- bcnu
- (Abk, Internet)
Akronym
in einer Mail für "be seeing you!", zu deutsch: auf
Wiedersehen. Beispiel in einer Mail: That's all for now bcnu - das ist
alles für jetzt, auf Wiedersehen.
- BDC
- (Abk, Netzwerk)
(Backup Domain Controller);
Der erste Windows
NT-Server, der in einer Domäne
installiert wird, muß als PDC
installiert werden. Der PDC enthält die Master-Datenbank der
Domäneninformation, der BDC eine Kopie davon. Beide
können die Anmeldung von Anwendern bestätigen. Jede
Domäne darf nur einen PDC, aber weitere BDCs besitzen.
BDSG
BDSG ist die
Abkürzung für Bundesdatenschutzgesetz.
- BDSG
- (Abk, Computer)
Bundesdatenschutzgesetz;
siehe auch Datenschutzgesetz
Bedenkenträger
Einer
der drei typischen Charaktere, wie sie in der Praxis bei der Projektarbeit
vorkommen: der 'Macher',
der 'Bedenkenträger'
und der 'Erfahrungsträger'.
Während sich der Durchschnittsamerikaner mit Neuerungen recht
leicht tut, scheint es eine deutsche Eigenschaft zu sein, ersteinmal
"Bedenken" vorzubringen. Bedenkenträger verzögern und
erschweren (notwendige) Veränderungen. Dies ist letztlich auch
ein Standortnachteil. Da muß man sich nicht wundern, wenn man
in Deutschland Trends und Entwicklungen hinterherläuft, statt
mal eine Vorreiterrolle zu übernehmen.
Auch die Politik zeigt uns, daß man sich in Grund und Boden
diskutieren kann und notwendige Reformen zu Reförmchen
verkommen. Nicht umsonst war das Wort des Jahres 1997 "Reformstau".
Ironisches Zitat von Johannes Gross (FAZ-Magazin, März 1996):
"Als die ersten Menschen sich aufrichteten, um auf zwei Beinen zu
gehen, ist gleich ein Deutscher hinzugeeilt, um dringlich zu warnen:
Das sei gefährlich, es drohe der Sturz, besonders den Kindern
und Alten; vor allem sei es unsolidarisch gegen den übrigen
Vierbeinern, auch theologisch bedenklich, denn es wende das
Menschengesicht ab von der Erde, dem mütterlichen Grund."
Friedrich Schiller sagte in Wilhelm Tell: "Wer gar zu viel bedenkt,
wird wenig leisten.". Noch ein Zitat von Kurt Tucholski: "Wenn einer
nichts hat - Bedenken hat er."
BEDINGTER
BEFEHL
Ein Befehl, dessen
Ausführung in Abhängigkeit vom Inhalt bestimmter
Speicherplätze oder Register verschieden sein kann,
heißt bedingter Befehl.
- BEDO-RAM
- (Computer)
(Burst-EDO-RAM); Kombination aus Burst-Technik
und EDO-RAM,
das eine zweistufige Pipeline enthält. Es werden statt einer
Speicheradresse vier am Stück gelesen. Nicht alle
Pentium-Motherboards unterstützen BEDO-RAM.
- Befehl
- (Computer)
Ein Befehl ist ein Programmelement, das bestimmt, welche Aktion der
Computer ausführen soll. Befehle werden vom Anwender per
Tastatur oder Maus aufgerufen.
Bei dem Betriebssystem
MS-DOS
werden interne Befehle (in der command.com enthalten) und externe
Befehle (im Verzeichnis C:\DOS hinterlegt) unterschieden.
- Befehlsfeld
- (Computer)
Ein Befehlsfeld ist ein Kontrollelement, das beim Anklicken eine
bestimmte Aktion auslöst. Befehlsfelder werden auch
Schaltflächen genannt, da sie durch ihre dreidimensionale
Darstellung auf der Windows-Arbeitsoberfläche
wie Schalter aussehen.
- Befehlsleiste /
Symbolleiste
- (Computer)
Aufgrund des mehrere hundert Befehle umfassenden Funktionsumfangs und
der damit immer schwerer zu handhabenden Textverarbeitung bieten neue
WINDOWS-Textprogramme jetzt variable Befehlszeilen an, die vom Benutzer
selbst zusammengestellt werden können. Nicht häufig
benutzte Befehle treten in den Hintergrund.
BEFEHLSDATEIEN
Befehlsdateien bestehen
aus im maschinenlesbaren Code geschriebenen Anweisungen, die DOS zur
Ausführung der Befehle benötigt. Es kann sich dabei
um Programme (z.B. das Hilfsprogramm DISKCOPY) oder um
zusammengestellte Anwendungsprogramme wie DBASE oder WORDPERFECT
handeln.
BEFEHLSSPEICHER
Fehler passieren nun mal.
Mit WinWord ist das aber meistens nicht so tragisch, denn die letzten
100 Befehle lassen sich rückgängig machen. Allerdings
sollten Sie mit der Fehlerkorrektur nicht zu lange warten, denn Sie
können nur schrittweise zurückgehen und dabei
können Daten verloren gehen.
Beheben des Fehlers
"Umgebungsspeicher zu klein"
Falls beim Starten von
Windows die FehlermeldungäUmgebungsspeicher zu klein"
angezeigt wird, gibt es zwei Lösungsmöglichkeiten:
Vergrößern
Sie den Umgebungsspeicher. Nehmen Sie dazu die Befehlszeile SHELL= in
die Datei CONFIG.SYS auf. Weitere Informationen über den
Befehl SHELL und das Ändern der Datei CONFIG.SYS finden Sie in
der MS-DOS-Dokumentation.
Verschieben Sie die
SET-Befehle an den Anfang der Datei AUTOEXEC.BAT, damit diese vor den
Befehlen zum Laden von speicherresidenten Programmen und Treibern, wie
zum Beispiel SMARTDrive, ausgeführt werden.
- Bell Laboratories
- (Computer)
Name der Entwicklungsfirma des amerikanischen Konzerns AT&T.
Der erste Transistor,
die Sprache C
und das Betriebssystem
UNIX
sind Entwicklungen von Bell Laboratories.
- Bemaßung
- (Grafik)
Die Bemaßung gibt mit Hilfslinien und einem Zahlenwert
Auskunft über die Länge bzw. den Durchmesser eines
Werkstücks. Diese Bemaßung kann von einem CADD
Programm automatisch erstellt werden oder vom Anwender vorgegeben
werden.
BENCHMARK
Maßstab
Zusammenfassung mehrerer
Programme zum Vergleichen verschiedener Typen von
Datenverarbeitungsanlagen hinsichtlich ihrer
Leistungsfähigkeit (engl. Benchmark = Höhenmarke).
Benefitting
Bei
dieser Art von Werbung wird dem Benutzer etwas geboten, also eine Art
Werbegeschenk. Er akzeptiert die Werbung und profitiert gleichzeitig
von dem Angebot (Win-Win-Beziehung).
Beispiele aus dem Internet: Auskunftsdienste; freier Internetzugang,
aber mit Werbeeinblendungen; Fax-Dienst mit Logo des Anbieters auf der
übertragenen Seite; Mailingdienste mit Newsletter diverser
Firmen; etc.
- Benutzerkennung
- (Internet, Netzwerk)
Die Benutzerkennung ist Voraussetzung dafür, um sich
überhaupt an einem Netzwerksystem anmelden zu können.
Die Benutzerkennung wird individuell für die einzelnen
Benutzer vergeben, wobei zur Vergabe und zum Löschen nur der
Systemverwalter (Supervisor) oder ein ihm gleichgestellter Benutzer
(Arbeitsgruppen-Manager) berechtigt ist. Neben den Benutzerkennungen
kann dem einzelnen Benutzer zusätzlich auch noch ein
Paßwort zugewiesen werden, das er ebenfalls bei jeder
Anmeldung am System angeben muß.
- Benutzerkonto
- (Netzwerk)
Account;
Das Benutzerkonto enthält alle Informationen, die einen
Benutzer eines Rechners im Netzwerkes
definieren. Zum Account gehören unter z. B. der Benutzername
und das Kennwort, mit denen sich der Benutzer anmeldet, die Gruppen,
denen der Benutzer angehört, sowie seine Rechte.
- Benutzermodus
- (Netzwerk)
Anwendungen sowie Subsysteme, die diese unterstützen, werden
bei Windows
NT im Benutzermodus ausgeführt. Dabei gelten
folgende Beschränkungen:
- kein direkter Zugriff auf
Hardware
- Beschränkung auf
einen zugewiesenen Adreßraum
- evtl. muß
Festplattenspeicher als virtueller RAM-Speicher
verwendet werden
- Die Prozesse sind von
geringerer Priorität als die Komponenten des Kernel-Modus
- Ressourcenanforderungen
müssen durch eine Kernel-Modus-Komponente erlaubt werden.
- Benutzeroberfläche
(Computer)
Jene Teile eines Programms oder eines Verfahrens, die dem Benutzer
unmittelbar verfügbar sind und die bei Änderungen und
Erweiterungen aus Gründen der leichteren Handhabung
unverändert bleiben sollten. Bekannteste Beispiele einer
Benutzeroberfläche sind der Norton
Commander
BENUTZEROBERFLÄCHE
Mit
Benutzeroberfläche ist die optische Anzeige auf dem Monitor
eines Computers gemeint. Moderne Systeme wie Windows, verwenden hierbei
häufig grafische Elemente, die an
Bürogegenstände angelehnt sind.
Ein
Anklicken dieser kleinen Grafiken startet bestimmte Funktionen. In
diesen Fällen handelt es sich um eine grafische
Benutzeroberfläche.
BENUTZERSTUFE
Die Switchboard-Mailbox
ist grundsätzlich Leser gebührenfrei. Wenn Sie mehr
als 2 MByte am Tage laden wollen oder sich länger als 40
Minuten in der Box aufhalten möchten, gibt's für 35
DM im Jahr die "Stufe 50".
Dann haben Sie 120
Minuten und 6 MByte pro Tag frei.
Diese Benutzerstufe ist
ein Beispiel für einen bestimmten Mailbox-Anbieter.
Bereinigen von
Speicherkonflikten mit MONOUMB.386 oder MONOUMB2.386
Wenn beim Starten von
Windows für Workgroups die folgende Meldung angezeigt wird,
greift der Bildschirmtreiber möglicherweise auf den
Schwarzweiß-Adreßbereich (B000-B7FF) zu. Dadurch
wird verhindert, daß der Speicher-Manager den Bereich
für hohe Speicherblöcke nutzen kann: "Windows kann
keinen oberen Speicherblock bei Segment B000 belegen.
Schließen Sie diesen Adreßbereich aus, indem Sie
die Syntax des Speicher-Managers verwenden. Für weitere
Informationen verwenden Sie den MS-DOS-Editor, um die Datei SETUP.TXT
zu lesen."
Zur Lösung
dieses Problems installieren Sie versuchsweise MONOUMB2.386 auf dem
Computer. Der Gerätetreiber MONOUMB2.386 ermöglicht
es verschiedenen Speicherverwaltungsprogrammen, den
Schwarzweiß-Adreßbereich für hohe
Speicherblöcke zu reservieren, auch wenn der Bildschirmtreiber
auf diesen Bereich zugreift.
MONOUMB2.386
gehört zu Windows für Workgroups 3.1 oder kann bei
Microsoft angefordert werden. Der Treiber befindet sich nicht auf den
Disketten von Windows für Workgroups 3.11. Zur Installation
von MONOUMB2.386 gehen Sie wie folgt vor:
1. Kopieren Sie die Datei
MONOUMB2.38_ in das Windows-Verzeichnis SYSTEM, und dekomprimieren Sie
sie. Geben Sie dazu an der MS-DOS-Eingabeaufforderung ein:
expand a:\monoumb2.38_
c:\windows\system\monoumb2.386
2. Fügen Sie dem
Abschnitt [386Enh] der Datei SYSTEM.INI die
folgende Anweisung hinzu:
device=monoumb2.386
3. Starten Sie Windows
für Workgroups.
Hinweis: MONOUMB2.386
verträgt sich nicht mit allen Speicher-Managern, zum Beispiel
nicht mit EMM386.EXE. Verwenden Sie in diesem Fall den Treiber
MONOUMB.386 der Windows-Treiberbibliothek (WDL). Die WDL
können Sie bei Microsoft anfordern.
Sie haben
außerdem die Möglichkeit, den Adreßbereich
B000-B7FF auszuschließen. Damit wird der Speicher-Manager
angewiesen, den betreffenden Adreßbereich nicht für
hohe Speicherblöcke zu verwenden. Weitere Informationen
über das Ausschließen eines Adreßbereichs
finden Sie im folgenden Abschnitt.
Bereinigen von
Speicherkonflikten durch Ausschließen eines
Adreßbereichs
Wenn beim Starten von
Windows für Workgroups die folgende Meldung angezeigt wird und
die darin angegebene Adresse nicht B000 ist, müssen Sie den
Adreßbereich ausschließen:
Windows kann keinen
oberen Speicherblock bei Segment B000 belegen. Schließen Sie
diesen Adreßbereich aus, indem Sie die Syntax des
Speicher-Managers verwenden. Für weitere Informationen
verwenden Sie den MS-DOS-Editor, um die Datei SETUP.TXT zu lesen.
Falls in der Meldung die
Adresse B000 angegeben wird, können Sie versuchen,
MONOUMB2.386 oder MONOUMB.386 zu installieren. Das Vorgehen wurde im
vorhergehenden Abschnitt beschrieben.
Wie Sie einen
Adreßbereich ausschließen, hängt vom
verwendeten Speicherverwaltungsprogramm ab. Bei EMM386.EXE ist zum
Beispiel die Option I=xxxx aus der Befehlszeile device=emm386.exe der
Datei CONFIG.SYS zu entfernen. Dabei gibt xxxx den
Adreßbereich an, der mit der in der Fehlermeldung angegebenen
Adresse beginnt.
Bei QEMM müssen
Sie der Befehlszeile device=qemm386.sys in der Datei CONFIG.SYS die
Option X= hinzufügen. Zum Ausschluß des
Adreßbereichs C000-C7FF geben Sie beispielsweise ein:
device=qemm386.sys
X=C000-C7FF
Weitere Informationen
über das Ändern der Datei CONFIG.SYS finden Sie in
der MS-DOS-Dokumentation. Weitere Informationen über das
Installieren und Konfigurieren von EMM386.EXE finden Sie unter
"Optimieren von Speicher und Systemleistung" im Handbuch von Windows
bzw. Windows für Workgroups. Informationen über das
Installieren und Konfigurieren von anderen
Speicherverwaltungsprogrammen finden Sie in der Dokumentation des
betreffenden Programms.
- Be OS
- (Computer)
Betriebssystem-Alternative
für Apple-Computer;
speziell für Multimedia-Anwendungen;
sehr hohe Geschwindigkeit; 1998 auch für Intel-Computer
verfügbar.
Weitere Informationen:
http://www.be.com/http://www.be.com
- BER
- (Abk, Netzwerk)
(Specification of Basic Encoding
Rules for ASN.1); Protokoll der
Digital Network Architecture;
- Berechtigung
- (Abk, Netzwerk)
Im Gegensatz zu Rechten
beziehen sich Berechtigungen immer auf Objekte und nicht auf Benutzer.
- Bereichskennzahl
- (Netzwerk)
(BKZ), steht für bestimmte Regionalbereiche innerhalb des T-Online-Systems.
Nicht alle T-Online-Anbieter bringen ihre Angebote auf einer
bundesweiten Leitseite. Für den Abruf von T-Online-Seiten aus
anderen Regionalbereichen wird ein besonderes Entgelt von der Telekom
pro abgerufener Seite berechnet.
- Berners-Lee
- (Computer)
Tim Berners-Lee entwickelte Anfang der achtziger Jahre am CERN
das WWW.
- Bernoulli-Box
- (Computer)
Bezeichnung für ein relativ neues Speichermedium,
ähnlich dem einer Festplatte, für kleine Rechner. Auf
einer festen Platte ist eine Magnetfolie angebracht, die bei einer
Plattenrotationsgeschwindigkeit von bis zu 3000 Umdrehungen pro Minute
auf einem stabilen Luftpolster schwebt. Der Schreib-/Lesekopf tastet
die Folienoberfläche in einem Abstand von 0,001 mm ab. Bei
relativ geringen Maßen verfügt die Bernoulli-Box
über eine hohe Speicherkapazität.
BESCHLEUNIGERKARTEN
Die Ausgangssignale einer
Acceleratorkarte und die Belegung der Anschlußbuchse
für den Monitor entsprechen denen einer konventionellen
VGA-Karte. Neben dem eigentlichen Acceleratorchip befinden sich auf
einer Windows-Beschleunigerkarte - wie natürlich auch auf
einer Standard-VGA-Karte - ein D/A-Wandler (RAMDAC) der die digitale
Information in die RGB-Werte (rot grün blau) für den
angeschlossenen Monitor umsetzt. Weiterhin sind noch Chips Furie
Adressendekodierung nötig und natürlich RAM-Speicher
für die Grafikkarten.
Für dieses RAM
werden auf einer Standard-VGA-Karte wie auch auf einer
Windows-Beschleunigerkarte, "normale" dynamische RAMs (DRAMs)
verwendet, die relativ preisgünstig sind und sich je nach
Speichergröße, Bitbreite und Zugriffszeit
voneinander unterscheiden.
BESCHREIBBARE
CD-ROMS
Auf einer beschreibbaren
CD können bis zu 640 MByte an Text, Audio-, Video- und
Grafikdaten aufgezeichnet werden.
BESCHÄDIGTE
DATEIEN
Manchmal führt
der Start eines DOS-Programms lediglich zu der Meldung "Komprimierte
Datei fehlerhaft". In englisch lautet die Fehlermeldung "Packed File
Corrupt".
Doch mit ein wenig
Glück ist die Datei mit dem DOS-Programm nicht
beschädigt, denn diese Fehlermeldung erscheint auch dann, wenn
ein Programm in einen falschen Speicherbereich geladen wird. Dort kann
es aber nicht korrekt arbeiten.
Der Fehler ist jedoch
schnell beseitigt:
Setzen Sie einfach den
Befehl
LOADFIX
vor den Programmaufruf.
Beispiel: Das Programm
soll "TEST.EXE" heißen.
Bisher riefen Sie es mit
TEST
auf. Verwenden Sie
stattdessen jetzt
LOADFIX TEST
Der Befehl "LOADFIX"
lädt das Programm in einen für DOS-Programme normalen
Speicherbereich. Besondere Bereiche, die durch
Speicherverwaltungsprogramme wie "EMM386.EXE" und ähnliche
bereitgestellt werden, bleiben unbenutzt.
Da besonders
ältere DOS-Programme mit diesen speziellen Bereichen nichts
anfangen können, führt der normale Programmstart zu
Fehlern. Laden Sie das Programm in den richtigen Speicher, funktioniert
es.
Benutzerkennung
Der
Name, mit dem der Benutzer sich dem Computersystem gegenüber
identifiziert. Auch Benutzername oder Username. Dies kann ein Realname
(Frank.Mueller), ein Pseudonym ( Frankie) oder eine Abkürzung
(FMueller) sein.
Beta-Version
Version
einer Software, die vor dem Verkauf an ein meist ausgewähltes
Publikum verteilt wird, so daß noch vorhandene Fehler in
diesem Feldtest mit möglichst vielen Teilnehmern gefunden
werden können. Viele Beta-Versionen sind über das
Internet erhältlich. Den Firmen kann es nur recht sein,
daß ihre Produkte von vielen Neugierigen umsonst getestet
werden
(siehe auch Alpha-Version).
Betriebssystem
Ein Programm, das die Grundfunktionen eines
Computers steuert (z.B. DOS, MacOS, Linux, UNIX,
Windows, Wrap).
BETRIEBSRECHNER
Prozessrechner
BETRIEBSSYSTEME
Das Betriebssystem eines
PC ist ein Programm, das beim Rechnerstart als erstes geladen und
gestartet wird. Es kontrolliert sämtliche Vorgänge im
Computer. Außerdem nimmt es alle Befehle entgegen,
überprüft sie und führt sie aus.
Die gängigsten
Betriebssysteme für PC's sind:
MSDOS (Microsoft)
WINDOWS 95 (Microsoft)
WINDOWS 95 (Microsoft)
WINDOWS 98 (Microsoft)
OFFICE 2000 (Microsoft)
OS/2 (IBM)
PC DOS (IBM)
NOVELL DOS
Da das Betriebssystem
grundlegenden Funktionen zur Verfügung stellt, müssen
Anwendungsprogramme genau auf das Betriebssystem abgestimmt sein. Sie
laufen daher in der Regel nicht unter einem anderen Betriebssystem.
Die Ausnahmen:
DOS-Programme arbeiten
auch unter Windows 95 und Windows 3.x-Programme laufen auch unter OS/2.
BETA-Version - (Computer)
Bezeichnung für eine bereits lauffähige, aber noch
auf Fehler zu untersuchende neue Version einer Software.
-
BETRIEBSSYSTEM-ABC
Kooperativ:
Klassifikation
für die Qualität von Multitasking - soll andeuten,
daß die Software aktiv am Multitasking mitwirken
muß, damit es überhaupt funktioniert.
:Multitasking:
Stellt
die Eigenschaft eines Betriebssystem dar, mehrere Routinen
gewissermaßen gleichzeitig ausführen: da die meisten
herkömmlichen Systeme nur jeweils einen Prozessor besitzen,
laufen die Routinen natürlich nicht gleichzeitig, sondern
reihum für eine gewisse Zeit.
:Preemptiv:
Ist
wie kooperativ ein Qualitätsmerkmal von Multitasking. Hier
sorgt ein Programmteil des Betriebssystems, der sogenannte Scheduler,
dafür daß ein Prozeß nach
einer gewissen Zeit wieder die Kontrolle entrissen wird und andere
Prozesse zum Zuge kommen.
:Prozeß:
Als
Synonym wird oft auch Task verwendet. Traditionell sind Prozesse die
gleichzeitig ablaufenden Programme im System. Unter OS/2 und jetzt auch
Windows 95 können Prozesse aus mehreren parallel ablaufenden
Threads bestehen. Der Prozeß dient dabei als
Verwaltungseinheit, die vom Betriebssystem Ressourcen ausleihen kann.
Alle Threads eines Prozesses können diese gemeinsam nutzen,
und nach Beendigung des Prozesses werden sie (idealerweise automatisch)
wieder ans Betriebssystem zurückgegeben.
:Ressource:
Im
Kontext Betriebssystem oder grafische Oberfläche gern als
Synonym für ein geborgtes Betriebssystem verwendet. Ressourcen
können geöffnete Dateien oder Gerate sein und werden
oft durch eine Art Zugriffsnummer, ein Handle, repräsentiert.
Aber auch einem Prozeß zugeteilter Speicher zählt zu
den Ressourcen.
:Scheduler:
Der
Teil eines Betriebssystems, der den einzelnen Prozessen respektive
Threads Rechenzeit zuweist. Scheduler gehen dabei heute meist nach
unterschiedlichen Prioritäten vor, um zu entscheiden, welcher
Thread als nächstes wieviel Rechenzeit bekommt.
:Thread:
Ein
Faden, entlang dem der Prozessor einen Prozeß
ausführt. Ein Prozeß kann mehrere Threads
quasi-gleichzeitig ausführen. Ein Thread besteht im
wesentlichen aus einem Befehlszeiger und einem Stack; alle anderen
Ressourcen gehören seinem Prozeß. Der Scheduler
verteilt die zur Verfügung stehende Rechenzeit auf alle
Threads, die im System laufen.
:Zeitscheibe:
Die
Ausführungszeit, die ein preemptives Multitasking-System einem
Prozeß zugesteht, bevor es wieder die Kontrolle
übernimmt.
Betriebssystem
Das
Betriebssystem wird beim Start des Computers als erstes geladen. Dieses
"Grundprogramm" nimmt die Befehle des Anwenders entgegen, lädt
die normalen Programme und führt sie aus. Es kümmert
sich um alle Ein- und Ausgaben, wie zum Beispiel das Laden von der
Festplatte oder das Anzeigen von Informationen auf dem Bildschirm.
- Betriebssystem
- (Computer)
OS;
(operating system); BS; Software eines Rechners, die unbedingt
vorhanden sein muß, damit die Hardware für
Anwendungsprogramme genutzt werden kann. Es ist die Schnittstelle
zwischen Mensch und Computer.
Das BS organisiert die Zusammenarbeit der Zentraleinheit (CPU)
eines Computers mit den Peripheriegeräten und verwaltet die
Dateien und Programme.
Beispiele: CP/M,
MS-DOS,
PC-DOS,
DR-DOS,
Novell-DOS,
Mac
OS, Windows
95, OS/2,
Windows
NT, UNIX,
Linux,
Be
OS, Rhapsody
usw.
Das Betriebssystem besteht aus einer Reihe von Systemprogrammen, die
die Benutzung der CPU, der Peripherie und der Dienstprogramme erst
ermöglicht. Die Steuerung und Verwaltung der internen
Rechnerfunktionen, sowie die Informationsein- und -ausgabe mit der
Tastatur, der Maus, dem Bildschirm und dem Drucker werden vom
Betriebssystem übernommen.
Weitere Informationen:
http://www.yahoo.de/Computer_und_Internet/Betriebssysteme/http://www.yahoo.de/Computer_und_Internet/Betriebssysteme/
http://www.yahoo.com/Computers_and_Internet/Operating_Systems/http://www.yahoo.com/Computers_and_Internet/Operating_Systems/
- Bezug
- (Computer)
Der Bezug, auch Relation, definiert die Adresse einer Zelle oder einem
Zellbereich in einer Tabellenkalkulation,
und zwar durch Angabe von Spalte und Zeile. Bezüge
können als A1-Bezug und Z1S1-Bezug angegeben werden. In der
A1-Bezugsart werden Spalten mit Buchstaben und Zeilen mit Nummern
gekennzeichnet, z. B. "A1". In der Z1S1-Bezugsart steht Z für
Zeile und S für Spalte; sowohl Zeilen als auch Spalten werden
durch Zahlen angegeben, z. B. "Z2S5". Bezüge können
als relative, absolute oder gemischte Bezüge angegeben werden.
Relative Bezüge geben die Position einer Zelle in Bezug auf
eine Ausgangszelle an, z. B. "A1". Absolute Bezüge definieren
die genaue Position einer Zelle oder eines Bereichs und werden durch
$-Zeichen vor der Spaltenbezeichnung und vor der Zeilenbezeichnung
kenntlich gemacht, z. B. "$A$1". Gemischte Bezüge sind halb
relativ und halb absolut, z. B. "$A1" oder "A$1".
- Bezugsbereich
- (Computer)
Der Bezugsbereich befindet sich im linken Bereich der Bearbeitungszeile
(die Zeile nach der Menüleiste)in einer Tabellenkalkulation.
Hier wird der Bezug
der jeweils markierten Zelle bzw. der markierten Zellen angezeigt. Wenn
Sie z. B. die Zellen A1 bis B5 markiert haben, dann wird im
Bezugsbereich A1:B5 angezeigt. Falls dem markierten Bereich ein Name
zugewiesen wurde, dann wird der Name im Bezugsbereich angezeigt, es sei
denn, Sie drücken die linke Maustaste.
- Bézier-Kurve
- (1989) Der
französische Programmierer P. Bézier entwickelte
1962 für ein CAD-Programm ein Grafikobjekt, das heute als
Spline oder Bézier-Kurve bekannt ist. Mit wenigen Punkten in
einer Ebene oder im Raum lassen sich so die kompliziertesten Kurven
definieren. ZEIGWPG kann Bézier-Kurven nur dann exakt
darstellen, wenn die WP-Grafik in einem zu WP 5.0 kompatiblen Format
gespeichert wurde. Ist dies nicht der Fall, wirken die Splines eckig.
- bfn
- (Abk, Internet)
Akronym
in einer Mail für "bye for now", zu deutsch: tschüss
für heute.
- bg
- (Abk, Internet)
(big grin); Akronym
für "breites Grinsen" im Internet-Chat
- BGI
- (1989) Borland Graphics
Interface. Grafiktreiber, der von allen Programmen benutzt werden kann,
welche in der Programmiersprache Turbo Pascal, Turbo C oder einer
anderen Sprache von Borland geschrieben wurden. Viele
Softwarehersteller bieten BGI-Treiber für die
unterschiedlichsten Arten von Grafikhardware an.
- Bibliotheksdatei
- (Computer)
siehe DLL
- bidirektional
- (Netzwerk)
Bezeichnung für Schnittstellen bzw. Leitungssysteme, die eine
Übertragung von Daten in beide Richtungen zulassen.
- Bildbearbeitung
- (Grafik)
Unter dem Oberbegriff Grafikprogramm firmieren verschiedene
Programmtypen. Während Sie mit Malprogrammen eigene Bilder
direkt in der Software erstellen, beschränken sich die
Bildbearbeitungsprogramme auf die Bearbeitung bereits bestehender
Bilder. Sie werden in dieser Kategorie der Grafikprogramme keine
speziellen Malwerkzeuge vorfinden. Die Bildbearbeitung
beschränkt sich in der Hauptsache auf die Korrektur der
Bilddaten. Dies kann sich auf die Farbdarstellung beziehen, es
können Tonwertkorrekturen vorgenommen oder Bilder durch
Spezialfilter verfremdet werden.
- Bildeingabegeräte
- (Grafik)
Hand-, Einzugs-, Flachbettscanner,
Framegrabber,
Still
Video, Digital Camera System (
), Filmscanner,
Photo
CD
- Bildfrequenz
- (Video)
siehe Bildwiederholfrequenz
- Bildfunk
- (Grafik)
Übermittlung von Bildern durch Draht oder Funk, durch punkt-
und zeilenförmige Abtastung der Vorlage und Verwandlung in
Stromimpulse, die im Empfänger wieder in Helligkeitswerte
zurückverwandelt werden.
- Bildlaufleisten
- (Computer)
Die Bildlaufleisten, engl. Scrollbars, befinden sich am unteren und
rechten Windows-Fensterrand,
sofern in einem Fenster nicht der gesamte Inhalt angezeigt werden kann.
Mit Hilfe der Bildlaufleisten kann man sich innerhalb eines Dokumentes
bewegen und den momentan nicht sichtbaren Teil im Fenster sichtbar
machen.
- Bildplatte
- (Video)
Bild- und Tonspeicher ähnlich einer CD, allerdings werden die
Daten analog und nicht digital abgespeichert. Die auch Laser-Disk
genannte Bildplatte mißt 30 cm im Durchmesser und ist ein
reiner Lesespeicher, der mit einem Laserstrahl abgetastet wird. Bisher
wurde sie hauptsächlich zur hochwertigen Wiedergabe von Filmen
benutzt. Bildplattenspieler liefern ein wesentlich besseres Bildsignal
als herkömmliche VHS-Videorecorder. Aufgrund der
verschleißfreien Abtastung nimmt die Qualität der
Filme auf den Platten auch bei sehr häufigem Abspielen nicht
ab.
- Bildpunkt
- (Grafik)
auch Pixel;
kleinste adressierbare Einheit im Grafikmodus
- Bildschirm
- (Computer,Grafik)
Farbbildschirm; Screen, dl.htm
- Display. Bezeichnung für das Sichtgerät
bzw. die Komponente der Hardware, die die Funktion der optischen
Ausgabe hat. Man unterscheidet Bildschirme nach dem Prinzip der
Kathodenstrahlröhren, Flüssig-Kristall-Bildschirme
und Plasma-Bildschirme.
- Bildschirmschoner
- (Computer)
Wenn ein Monitor über längere Zeit immer das gleiche
Bild anzeigt, wird die Leuchtschicht auf dem Bildschirm an den hellen
Stellen über Gebühr beansprucht. Dies kann dazu
führen , daß das Bild einbrennt und die
Leuchtschicht beschädigt. Die Konturen bleiben dann auch nach
Ausschalten des Monitors dauerhaft sichtbar. Bildschirmschoner
verhindern dies, indem sie entweder den Bildschirm verdunkeln oder ein
ständig wechselndes Bild anzeigen. So wird die Leuchtschicht
nicht beschädigt. Heute werden Bildschirmschoner allerdings
nur noch aus ästhetischen Gründen eingesetzt.
- Bildschirmspeicher
- (Computer)
Dieser Arbeitsspeicher ist auf der Grafikkarte
integriert und enthält die Bildinformation.
- Bildschirmtext
- (Computer)
siehe Btx
- Bildtrommel
- (Computer)
Photoempfindliche, elektrisch geladene Trommel im Laser-
und LED-Druckern. Der Laserstrahl entfernt Punkt für
Punkt an den Stellen die Ladung, an denen keine Bildinformation
vorhanden ist oder, je nach Bauweise und Hersteller, trägt der
Laserstrahl Punkt für Punkt die Ladung auf die Bildtrommel, wo
Bildinformation zu sehen ist. Ersteres Verfahren ergibt besonders satte
Schwarzflächen, ohne kleine weiße Zwischenpunkte.
Die jetzt noch geladenen Stellen nehmen den Toner auf, der nun auf das
Papier übertragen wird. Damit das Tonerpulver nicht gleich
wieder vom Papier herunterrieselt wird es mit Hitze auf dem Papier
fixiert.
- Bildwiederholfrequenz
- (Video,Grafik,Computer)
auch Bildfrequenz, Refreshrate oder Vertikalfrequenz; Anzahl der pro
Sekunde dargestellten Monitorbilder. Je öfter das geschieht,
desto weniger flimmert das Bild. Da das menschliche Auge relativ
träge ist und der Bildschirm immer etwas nachleuchtet, nimmt
man den Aufbau ab einer bestimmten Wiederholfrequenz nicht mehr wahr
und erhält so den Eindruck eines Standbildes. Im Gegensatz zum
Fernseher mit seinen bewegten und schnell wechselnden Szenen (hier
fällt das Flimmern nicht auf), muß beim Computer mit
seiner meist unbewegten Darstellung ein schnellerer Aufbau erfolgen
(Mindestens 75 Hz Bildwiederholfrequenz sind notwendig, damit der
Anwender das Bild als flimmerfrei empfindet.). Zum Vergleich: beim
Fernseher sind es 25 Bilder pro Sekunde . Allerdings hängt
dieser Wert auch von der Empfindlichkeit der Augen ab. Manche Personen
empfinden das Bild erst ab 85 Hz als flimmerfrei und andere schon bei
70 Hz.
BILDAUFLÖSUNG
Die
Bildauflösung gibt an, wieviele Punkte gleichzeitig auf dem
Bildschirm (Monitor) angezeigt werden können.
Beispiel:
Beträgt die
Bildauflösung 800x600 Punkte, können in jeder
Bildzeile 800 Punkte erscheinen. Insgesamt sind 600
Bildzeilen möglich. Je höher die
Bildauflösung ist, um so mehr Speicher benötigt die
Grafikkarte zur Bildspeicherung.
Bei hohen
Auflösungen erscheinen Symbole und Zeichen wesentlich kleiner
auf dem Bildschirm. Sie sind daher bei kleinen Bildschirmen nicht zu
empfehlen.
Bildbearbeitung
Unter
Bildbearbeitungen versteht man Programme, die darauf spezialisiert
sind, Bilder zu verändern und zu manipulieren. Zu diesen
Manipulationen zählen unter anderem nachträgliches
Aufhellen, Skalieren des Bildes, Schärfen, Weichzeichnen,
zahlreiche Effektfilter und Speichern in andere Formate
Da Bildbearbeitungen speziell auf solche Arbeiten zugeschnitten sind,
führen sie diese auch in hochwertiger Qualität aus.
Einfache Malprogramme beispielsweise bieten diesen Funktionsumfang bei
weitem nicht.
BILDDATEIEN
Damit Grafiken nicht zu
groß werden, werden sie in komprimierter Form gespeichert.
Hierbei haben sich verschiedene Formate herauskristallisiert.
Gängige Formate sind zum Beispiel TIF-,GIF- oder BMP-Bilder.
Excel kann alle diese Formate lesen und in Tabellen einbauen. Nach
Aktivierung mit der Maus verläuft dieser Vorgang automatisch,
ohne Zutun des Anwenders.
Bildschirmtreiber, die
für Windows für Workgroups aktualisiert werden
müssen
Für Windows 3.0
konzipierte Bildschirmtreiber anderer Hersteller können
Probleme mit Windows für Workgroups 3.11 verursachen. Im
schlimmsten Fall kommt es bei der Installation von Windows für
Workgroups zu einem Systemausfall. Führen Sie in diesem Fall
die benutzerdefinierte Installation durch, und wählen Sie
einen der zu Windows für Workgroups gehörigen Treiber
für einen
Standardbildschirm aus,
z.B. für einen VGA-Bildschirm.
Bei wieder anderen
Bildschirmtreibern für Windows 3.0 läßt
sich Windows für Workgroups zwar problemlos installieren, doch
werden die TrueType-Schriftarten nicht richtig auf dem Bildschirm
dargestellt.
Aktualisierte Treiber
stehen zum Teil in der Treiberbibliothek von Windows (WDL) zur
Verfügung oder werden vom Hersteller angeboten. Für
Informationen darüber, wie Sie WDL-Treiber beziehen
können, wenden Sie sich bitte an den Microsoft Software
Service.
In Verbindung mit den
Treibern für Windows 3.0 können bei den folgenden
Bildschirmadaptern Probleme auftreten:
BILDSCHIRM
Über den Bildschirm
(Monitor) teilt der Rechner mit, womit er gerade beschäftigt
ist, welche Aufgaben die ablaufenden Programme gerade erledigen usw..
Gleichzeitig stellt der Bildschirm auch Ihren Arbeitsbereich dar.
Für die Installation eines Monitors sind viele Programme und
eine Grafikkarte notwendig.
Abkürzung
Bedeutung Auflösung
CGA Color Graphics
Adapter 640*200
HGC Hercules Graphics
Card 720*348
EGA Enhanced Graphics
Adapter 640*350
VGA Video Graphics Array
640*480
BILDSCHIRMFILTER
Aufsetzbar an Monitoren.
Helfen gegen Strahlenschutz. Schutz vor Bildschirmflimmern.
Verbesserung der
Lesbarkeit. Bildqualitätsverbesserung bei starkem Lichteinfall.
Durch Blendschutz kein
Einblick von der Seite.
- Bildschirmschoner
- (1999) Bei alten
Monochrommonitoren, auf denen tagein, tagaus immer mit derselben
Anwendung gearbeitet wurde, konnte man nach einigen Monaten (und bei zu
hell eingestelltem Bild auch schon nach einigen Wochen) einzelne
Elemente, die sich so gut wie nie änderten (zum Beispiel ein
ständig angezeigtes Menü) auch in anderen Anwendungen
erkennen, da sich die Leuchtschicht an den ständig aktivierten
Stellen dauerhaft verändert hatte. Das Bild hatte sich
sozusagen in die Leuchtschicht "eingebrannt". Für Monitore,
die den ganzen Tag angeschaltet sein mußten, setzte man daher
Programme ein, die den Bildschirminhalt nach einiger Zeit ohne
Tastendruck löschten oder durch ein sich ständig
änderndes Muster ersetzten.
Erstaunlich ist, daß nach dem Aussterben der
Monochrommonitore immer noch Bildschirmschoner existieren, obwohl die
wenigsten Menschen jemals einen Farbmonitor gesehen haben, in dessen
Leuchtschicht sich ein Bildschirminhalt eingebrannt hat (schlecht
gewartete Bankautomaten sind vielleicht eine Ausnahme).
Die Programme, die sich heute "Bildschirmschoner" nennen, sind in der
Regel rechenintensive Grafikdemos, die dazu dienen, die CPU in
Arbeitspausen warmzuhalten, damit sie schneller verschleißt
und man sich früher einen neuen PC kaufen muß.
BILDWIEDERHOLFREQUENZ
Die Bildwiederholfrequenz
gibt an, wieoft in der Sekunde das Bild am Monitor neu aufgebaut wird.
Je öfter das geschieht, desto weniger flimmert das Bild.
Mindestens 73 Hz Bildwiederholfrequenz sind notwendig, damit der
Anwender das Bild als flimmerfrei empfindet.
Bildwiederholfrequenz
Die
Bildwiederholfrequenz (Einheit Hertz, Hz) gibt an, wie oft pro Sekunde
das Bild auf dem Monitor neu aufgebaut wird. Als gut gelten Werte ab
90Hz, unterhalb von 75Hz nimmt das menschliche Auge ein Flimmern wahr.
Dieses führt auf die Dauer zu Kopfschmerzen und
schädigt die Augen. Achten Sie also darauf, daß
;Monitor und Grafikkarte
mindestens diese Bildwiederholfrequenz beherrschen.
- Billion
- (1999) Im Deutschen, im
Französischen und im "klassischen" Britischen Englisch sind
eine Billion tausend Milliarden, also 1012. In
den USA (und mittlerweile in fast allen anderen englischsprachigen
Ländern) ist die Billion etwas billiger und schon für
109 zu haben. Journalisten fallen gerne darauf
herein und machen Bill Gates zum Billionär -- dabei ist er
doch nur Milliardär.
"Webster's New Encyclopedic Dictionary" von 1996 enthält dazu
auf Seite 689 die Anekdote, daß die Amerikaner sich mit ihrer
Benennung großer Zahlen eigentlich an das
Französische System angelehnt haben. Dummerweise
änderte man an Frankreich daraufhin die Nomenklatur, um
konform zum Deutschen und Britischen System zu sein. (Klingt
völlig unglaublich. Kann das jemand verifizieren?)
BINAC
ENIAC
- Binär
- (Computer)
Eine Methode zur Darstellung von Informationen. Sie beruht auf zwei
Zuständen. siehe auch digital
- Binärdatei
- (Computer)
Eine Datei, die nicht nur druckbare Zeichen (Text) enthält,
sondern z. B. Grafiken, Töne, Videosequenzen, Archive oder
Programme.
BINÄRCODE
Ein Code, der zur
Darstellung der zu codierenden Begriffe nur zwei verschiedene Zeichen
bzw. Kombinationen dieser Zeichen verwendet, z.B. die
Binärziffer Null und Eins.
BINÄRES
PROGRAMM
Maschinenprogramm
BINARY
CODE
Binärcode
Binary
Mit
UUEncode
oder MIME
in Binärdaten umgewandelte Bilder, Software oder andere Daten.
Binaries können per E-Mail
oder in Newsgroups übertragen werden.
Binärtransfer
Ein Datentransfer
zwischen Computern, bei dem die binären Daten erhalten
bleiben. Das Verfahren ist üblich für den Transfer
von Software und Grafikdateien.
- binäre
Vielfache
- (1999) Um endlich den
Streit darüber zu beenden, ob ein KByte denn nun 1000 oder
1024 Byte sind und ob eine 10-GByte-Festplatte eine Kapazität
von 10.000.000.000 oder von 10.737.418.240 Byte hat, ist man dabei, die
binären Vielfachen auch sprachlich deutlich von ihren
dezimalen Verwandten abzuheben. Folgende Regelung wurde von der IEC
vorgeschlagen:
- Ki, kibi = 210
(1024)
- Mi, mebi = 220
(1048576)
- Gi, gibi = 230
(10737418240)
- Ti, tebi = 240
(1,09951e+13)
- Ein Einheitenmonster
bleibt die 90-mm-Diskette, die irgendwelche
Überseevölker 3,5"-Diskette nannten, was
ängstliche Händler hierzulande flugs mit 25,4
multiplizierten, um sich mit dem Verkauf von 88,9-mm-Disketten vor
Abmahnungen durch wildgewordene Anwälte zu schützen.
Ups, jetzt bin ich abgeschweift. Jedenfalls wird diese 90-mm-Diskette
auch als 1,44-Megabyte-Diskette gehandelt. Hier zeigt sich nun wahre
Diplomatie, denn die Kapazität von 1.474.560 Byte (2 Seiten
mit je 80 Spuren mit je 18 Sektoren mit je 512 Byte) ergibt sich nur
dann, wenn man 1,44 * 1024 * 1000 rechnet.
- Bindery
- (Netzwerk)
Im Gegensatz zu NetWare
4.x, wo man sich in ein Novell-Netz
einloggt (siehe NDS),
loggt man sich bei NetWare 3.x bei einem Server ein. Im Verzeichnis
SYS:SYSTEM des Servers befindet sich die NetWare Bindery. Als Bindery
wird eine kleine Datenbank des File-Servers
(bestehend aus drei Dateien) bezeichnet, in der alle systeminternen
Einstellungen von NetWare festgehalten werden.
- Bindung
- (Netzwerk)
Der Bindungsvorgang erlaubt ein großes Maß an
Flexibilität bei der Einrichtung eines Netzwerks.
Mehrere Protokoll-Stacks,
wie IPX/SPX
und TCP/IP
können beispielsweise an eine einzige Netzwerkkarte
gebunden werden.
-
BIGFON
Breitbandiges
Integriertes Glasfaser-Ortsnetz
der deutschen Telekom.
- BIOS
- (Abk, Computer)
(Basic Input / Output
System), fest im ROM
oder EEPROM
gespeichertes Programm, das beim Booten des Computers die Hardware
überprüft, die Systemdateien lädt und den
Rechner betriebsbereit macht. Es regelt die Zugriffe auf alle
Systemkomponenten.
BIOS
Das Basic Input/Output
System enthält ein Programm, mit dem das Betriebssystem (zum
Beispiel MS-Dos) auf die verschiedenen hardwarekomponenten (Festplatte,
Diskette) zugreifen kann. Ferner ist im BIOS das Setup-Programm
enthalten. Das BIOS befindet sich fest eingebrannt auf der Hauptplatine
des PC's. Bei Plug und Play übernimmt das BIOS die Vergabe der
verschiedenen Ressourcen an die installierten Komponenten.
- BIOS
- (1989)
- (griech.) Leben
- Abkürzung
für "basic input (and) output system" - "Basisein- und
-ausgabesystem" -- Ein im ROM
eines Computers abgelegtes Programm, das das Zusammenspiel zwischen dem
Betriebssystem und den einzelnen Hardwarekomponenten steuert. Das BIOS
ist auch dafür verantwortlich, das Betriebssystem von einem
Datenträger (z.B. Bootdiskette oder Festplatte) in den
Hauptspeicher zu laden und dort auszuführen.
- BISYNC
- (Abk, Netzwerk)
(Binary SYNchronous Communication
protocol); Protokoll für die synchrone Übertragung.
BIT
Abkürzung
für binary digit (binär Ziffer). Kleinste
Darstellungseinheit, die einzige, die der Computer verarbeiten kann.
Ihr Wert kann nur 0 oder 1 sein; diese Zustände werden in den
einzelnen Schaltern (Transistoren) als "Strom an" oder "Strom aus" im
Computer übertragen. Im Binärsystem - also dem
Zahlensystem zur Basis 2 (digital) mit den Ziffern (digits) 0 und 1 -
repräsentiert jeder Schalter eine binäre Einheit: ein
Bit. Ein Byte ist die Zusammenfassung acht derartiger Schalter (Bits)
zur Darstellungseinheit eines Zeichens (Buchstabe, Ziffer, Satz- oder
Sonderzeichen).
- Bit
- (1989) Kürzel
für Binary Digit, Binärziffer. Die kleinste
Informationseinheit, die ein Computer darstellen kann. Symbolisch 0
oder 1, technisch Spannung oder keine Spannung.
Bit
Abkürzung
für "Binary Digit". Die kleinste Informationseinheit der
Computersprache. Ein Bit kann die Werte 1 oder 0 haben.
- Bit
- (Computer)
(binary digit),
Binärzeichen, Strom oder kein Strom, Licht oder Dunkelheit,
magnetisiert oder anders magnetisiert, hoher Ton oder tiefer Ton usw.
Die kleinste Informationseinheit im Computer; hat als Wert 1 oder 0.
Acht Bits sind ein Byte. Die Anzahl Bits, die im Computer zur
Informationsaufzeichnung benutzt werden (oder mit anderen Worten: die
Anzahl Bits, die in der CPU des Computers in einem Clockzyklus benutzt
werden), bezeichnen die Detailmenge und die relative Geschwindigkeit
der CPU. Kann z. B. ein 8-bit System 256 Farben auf einmal zeigen, so
sind es beim 16-bit System 32.768 Farben und beim 32-bit System 16,7
Millionen Farben. Eine 32-bit CPU verarbeitet pro Takt viermal so viel
Informationen wie eine 8-bit CPU.
-
Bit
Binary
digIT, ist kleinste Informationseinheit in der
Computertechnik. Die Information eines Bits ist 0 (Logisch Null) oder 1
(Logisch Eins). Alle Daten setzen sich aus Bits zusammen. Acht Bits
stellen ein Byte dar.
Bitmap
Zerlegt man eine
Bilddatei in Zeilen und Spalten erhält man eine Rastergrafik.
Jeder Punkt wird mit seiner Farbinformation als Bitfolge gespeichert.
Das gleichnamige Dateiformat (Dateien vom
Typ *.BMP) ist im Internet nicht verbreitet, da es keine Kompression
erlaubt.
Grafiken, im GIF-
oder JPEG-Format
gespeichert, reduzieren die Datenmenge gewaltig.
BITNET
Ein
akademisches Netz zum E-Mail-
und Dateiaustausch mit eigenem Protokoll. Es verpackt seine Daten
für den Transport im Internet in IP-Datenpakete.
Bitrate
Ist
drei Anzahl der übertragenen Bits pro Sekunde
(Übertragungsgeschwindigkeit). Gemessen wird in Bit/s oder
bps. Die Bitrate ist nur in Sonderfällen mit der Baudrate identisch!
- bit
bucket
- (Netzwerk)
Ausdruck für "Bit-Schlucker", wenn Bits beispielsweise bei
einer Datenübertragung verloren gehen landen sie im
bit-bucket, dem "schwarzen Loch", so sagt man jedenfalls...
- bit
decay
- (Computer)
Ausdruck für "Bit-Fäule". Wenn beispielsweise ein
Programm aus irgendwelchen Gründen nicht mehr läuft,
sagt man, daß seine Bits am verfaulen sind.
- Bit-orientiertes
Protokoll
- (Netzwerk)
Datenübertragungsprotokoll, das jeweils ein Bit der
Information überträgt, unabhängig von der
Bedeutung des Bits.
- Bit/s
- (Internet,
Netzwerk)
bps;
ist eine Maßeinheit der Übertragungsgeschwindigkeit
und drückt die übertragenen Bit pro Sekunde aus.
vergleiche Baud
- Bitblocktransfer
- (Video)
Methode, um Bildausschnitte im Videospeicher und vom Arbeitsspeicher in
den Videospeicher zu kopieren oder zu verschieben. In Akzelerator-Chips
hardwaremäßig realisiert.
- Bitmap
- (Grafik)
Ein 2D-Bild, das aus Punktemustern zusammengesetzt ist. Die Bilder
werden punktweise dargestellt, bearbeitet, gespeichert und gedruckt. Zu
jedem Punkt gehört mindestens ein Speicherbit, das die Farbe
definiert. Bekannte Bitmap-Grafikformate sind BMP, GIF, PCX, TGA, TIF.
- Bitmap-Schriften
- (Computer)
Im Gegensatz zu Outline-Fonts werden Bitmap-Schriften aus vielen
einzelnen Punkten auf einem bestimmten Raster zusammengesetzt. Das
erzeugt beim Ausdruck den sogenannten Treppchen- oder
Sägezahneffekt.
- BITNET
- (Abk,
Netzwerk)
Because It's Time
NETwork ist ein
universitäres Computernetz, das ursprünglich aus IBM-Großrechnern
bestand, die über 9600bps-Standleitungen
verbunden waren. Vor geraumer Zeit wurde BITNET mit dem CSNET
(Computer + Science Network, ein weiteres universitäres Netz)
zum CREN
(The Corporation for Research and Educational Networking) verschmolzen.
Basis sind immer noch IBM-eigene Transportprotokolle.
- bits
per second
- (Internet,
Netzwerk)
siehe bps!
- Bitübertragungsschicht
- (Netzwerk)
erste Schicht des OSI-Referenz-Modells;
Koordination der Regeln für die Übertragung der Bits;
Die Schicht legt folgendes fest:
- Physische
Netzwerkstrukturen,
- Mechanische
und elektrische Spezifikationen für die Benutzung des
Übertragungsmediums
- Bitübertragungscodierung
und Timing-Regeln
Bitmap-Datei
Bilder
im Bitmap-Format werden Punkt für Punkt gespeichert. Dadurch
hat der Computer bei der Anzeige nur wenig Arbeit zu leisten. Der
Speicherbedarf solcher Dateien ist allerdings hoch. Das
Gegenstück zu Bitmap- sind Vektor-Dateien, bei denen Bilder
nur als Linien, Kurven und Füllflächen definiert
sind. Diese benötigen weniger Speicherplatz auf der
Festplatte, aber mehr Rechenaufwand bei Änderungen. Bilder von
Grabbern liegen meist als Bitmap-Datei vor.
BITS/S
Die Geschwindigkeit einer
Datenübertragung wird in Bits pro Sekunde gemessen.
Ein BIT ist die kleinste
digitale Dateneinheit. Ein Bit kann den Wert 0 haben. In der
Datenübertragung per Modem werden den Bits unterschiedliche
Töne zugeordnet, je nachdem, ob sie den Wert 0 oder 1 haben.
BITDICHTE
Anzahl der pro Zoll oder
mm einer Spur gespeicherten Bits.
BITBIT
Bit-Block Transfer
Verschieben von Fensterinhalten (Pixelblöcken). Die
BitBit-Funktion nimmt ein Rechteck auf, verschiebt es und
füllt es wieder selbstständig mit dem
ursprünglichen Pixelinhalt.
BITMAP-SCHRIFTEN
Bitmap-Schriften werden
als Punktemuster gespeichert. Da hierbei jeder Punkt einem Datenbit
entspricht, liegt ein solches Zeichen also als Bit-Muster (englisch:
Bitmap) vor. Da für jedes Zeichen in jeder
Größe ein solches Muster gespeichert werden
muß, nehmen Bitmap-Schriften einen großen Platz ein.
- Blattobject
- (Netzwerk)
(CN); Leaf object; (Namenstyp: CN für Common Name); stellt das
Ende eines Zweiges im NDS-Verzeichnisbaum
dar; Es gibt User, Group; Profile, NetWare-Server,
Organizational Role, Volume, Computer, Directory Map, Print Queu,
Printer, Bindery Object, Bindery Queu, Massaging Server, External
Entity, Distribution List, Alias, Unknown
- Blende
- (Video)
Überblendung: Übergangseffekt zwischen zwei
Filmstücken (Einstellungen). Statt sie einfach
aneinanderzureihen (was als harter Schnitt bezeichnet wird), blendet
man sie weich ineinander über.
- Blindfarbe
- (Computer)
Eine Farbe, die bei verschiedenen Scannern
ausgewählt werden kann und die dann vom Scanner nicht gelesen
wird. Eine solche Einrichtung erweist sich bei der Texterkennung von
Formularen, die farbig unterlegt sind, als enorm praktisch. Ist ein
solches Formular z. B. rot unterlegt, so wählen Sie als
Blindfarbe Rot. Der Scanner wird die Vorlage mit der roten Lampe
abtasten und dadurch lediglich Informationen digitalisieren, die nicht
auf die Farbe Rot zutreffen.
- Block
- (Netzwerk)
Eine Anzahl aufeinanderfolgender Bits
und/oder Bytes,
die eine bestimmte Information enthalten.
- Blocksatz
- (Computer)
Bezeichnung für eine Gestaltungsform von Texten. Der Text wird
am linken und rechten Rand automatisch bündig gesetzt, so
daß links und rechts kein Flatterrand, sondern ein gerader
Rand entsteht. Das Textprogramm muß, um Blocksatz zu
erreichen, zwischen den einzelnen Wörtern so viele Leerzeichen
setzen, wie nötig sind, damit alle Zeilen gleich lang
ausgedruckt werden.
BLOCKMULTIPLEXKANAL
Selektorkanal
BLOB
Ein
Binary Large Object
ist normalerweise zu groß, um es über das Internet
zu übertragen. Große Dateien können in
mehrere kleinere Dateien aufgeteilt werden. Bleibt bei der
Übertragung eine dieser Teil-Dateien "auf der Strecke" wird
nur deren Übertragung wiederholt. Stellen Sie sich vor, nach 2
Stunden Download zeigt der Browser "39.467 von 41.075 KB bereits
übertragen" und dann bricht die Verbindung zusammen.
- Blowfish
(Computer)
ein alternatives symmetrisches Verschlüsselungsverfahren
mit einer Schlüssellängen von 448 Bit
Blue Screen
Viele Betriebssysteme zeigen schwere
Programm- oder Systemfehler ganzseitig auf blauem Hintergrund an. Der
Anwender kann hoffen, daß die angezeigten Werte ihm
weiterhelfen können. Mit Datenverluste muß gerechnet
werden. In der Regel muß der PC neu gestartet werden.
Blue Ribbon
Das
blaue Band ist das Symbol der "Free Speech Campaign" der EFF im
Internet, die eine freie, das heißt vollkommen unzensierte,
Veröffentlichung im Internet fordert. Diejenigen, die dieses
Symbol auf ihre Seiten nehmen, unterstützen dadurch die
Aktion. Siehe auch CDA.
- Blue Book
- (Computer)
Erweiterung des Mixted-Mode-Standards im Yellow
Book um den CD-Extra-Standard
(früher CD-Plus-Standard); Der Datentrack wird ans Ende der
Aufzeichnung gestellt, so daß Hi-Fi-Anlagen beim Abspielen
der CDs keinen Schaden mehr leiden können, denn die
Computerdaten sind von den Audiodaten strikt getrennt.
siehe auch CD-Format
- Blue Screen
- (Computer,Video)
- Besonderer Fall eines Chroma
Key.
- Bei Windows
NT werden Fehleranzeigen auf blauem Untergrund angezeigt. Das
ist der gefürchtete Blue Screen.
- Bluetooth
- (Computer)
eine in Schweden entwickelte Technik zur drahtlosen Datenübertragung
ähnlich dem Infrarot, aber auf der Basis von Funkwellen, so
dass auch Wände durchdrungen werden.
http://www.bluetooth.com/http://www.bluetooth.com
BMP
Abkürzung von Bitmap.
- BMP
- (Grafik)
Das Windows-Grafikformat
zur Speicherung von Bildern und Grafiken. Es können Bilder mit
bis zu 16,7 Mio. Farben in diesem Format gespeichert werden. Die Bilder
mit 16 oder 256 Farben können auch komprimiert werden.; sehr
speicherintensiv; In BMP-Dateien sind Bildinformationen fast genauso
gespeichert, wie bei Windows Bilder intern darstellt werden.
- BNC
- (Abk., Netzwerk)
(British Naval Connector);
Bezeichnung einer Steckverbindung für Koaxialkabel,
die nach dessen Einführung in die Buchse um 90 Grad gedreht
wird.
- BNC-Abschlußwiderstand
- (Netzwerk)
siehe Terminator
- BNC-Kabel
- (Computer)
fünf einzelne abgeschirmte Kabel für die drei
Grundfarben sowie die horizontale und vertikale Synchronisation
- BNC-Kupplung
- (Netzwerk)
BNC-Kupplungen
dienen zur LAN-Erweiterung
durch Verbinden zweier Kabelenden zu einer längeren Leitung.
Gleiches erreicht man auch mit einem BNC-T-Stecker.
Besser ist aber ein Repeater.
- BNC-Stecker
- (Netzwerk)
BNC-Stecker
werden unmittelbar auf die Enden des Koaxialkabels
aufgelötet und mit einer Crimpzange befestigt und dienen zur
Verbindung mit einem BNC-T-Stecker,
einem BNC-Abschlußwiderstand
(Terminator)
oder einer BNC-Kupplung.
- BNC-T-Stecker
- (Netzwerk)
BNC-T-Stecker
werden unmittelbar auf die Netzwerkkarte
aufgesteckt und dienen zur Verbindung eines Computers mit dem Netzwerk.
BNC
BNC steht für
Bayonet Neill Concelmann. Es ist ein Anschlug für das
T-Stück, daß das Koaxialkabel an den Rechner koppelt.
BNC-MONITORKABEL
Monitor-Anschlußkabel
für Monitore mit BNC-Anschluß.
- BNC
- (1998) Koaxialkabel und
ihre Steckverbindungen, wie sie für einfache
Ethernet-Verkabelungen ("10-Base-2", "Cheapernet") eingesetzt werden,
werden oft auch als "BNC"-Verbindung bezeichnet.
Body
a.)
Der Body einer E-Mail
enthält die eigentliche Nachricht. Zustellungsinformationen
befinden sich im Header.
b.) zwischen den Tags
<BODY und </BODY> wird der eigentliche
Inhalt einer HTML-Seite
definiert.
- Body
- (HTML)
Textkörper eines HTML-Dokuments;
zweiter Teil des Layouts nach dem Head; Der Body enthält den
Text, aber auch Grafiken, Animationen und Java-Applets.
- Bodysuit
- (VR)
VR
Anzug, der an einem Computer angeschlossen und es dem Träger
erlaubt, sich im Cyberspace
zu bewegen und Interaktionen durchzuführen.
- BOL
- (Internet)
Bertelsmann betreibt neben AOL
ab 1999 auch den Online-Buchdienst BOL.
http://www.bol.de/http://www.bol.de
BOLD
Bold (face) ist Fettdruck.
- Bookmark
- (Internet)
Lesezeichen (bei Netscape
bzw. Favoriten beim Microsoft
Internet
Explorer); Web-Seiten,
die oft besucht werden sollen werden damit schnell aktiviert.
Bookmark
oder
deutsch 'Lesezeichen'.
Eine Methode, die Adresse (auch URL)
von Web-Seiten zu speichern. Damit können Sie Ihre
Lieblingsseiten schneller wiederfinden. Jeder ordentliche Browser
bietet eine Bookmark-Funktion mit Speichern, Verwalten, Im- und Export.
Bevor Sie also zu Papier und Bleistift greifen, um sich eine
interessante Adresse aufzuschreiben, schauen Sie sich lieber diese
Funktionen an.
Im Microsoft-Internet-Explorer
werden Lesezeichen auch 'Favoriten'
genannt. Siehe auch Kurs-Seite "Lesezeichen/Bookmarks".
Lesezeichen/Bookmarks Stand 14.06.98
Lesezeichen
(Bookmarks) setzten
Während Sie so vor sich hinsurfen, werden Sie bestimmt auf
Seiten stoßen, bei denen Sie denken: "Na, das ist ja
interessant! Die Seite (Adresse) muß ich mir merken!" Greifen
Sie dann aber in Ihrer Euphorie nicht zu Papier und Bleistift, sondern
nutzen Sie die dafür gedachte Funktion des Browsers:
Menü Bookmark/Add Bookmark bzw.
Menü Favoriten/Zu Favoriten hinzufügen.
Damit merkt sich der
Browser den Titel und die Adresse der betreffenden Seite. Wenn Sie dann
diese Seite später noch einmal aufrufen möchten,
brauchen Sie nur auf das Menü Bookmark bzw. Favoriten zu
klicken.
Wenn Sie sich so z.B. die Adresse der Startseite dieses Kurses gemerkt
haben, erscheint in Menü der Eintrag "World Wide
Web, ein Kurs". Wenn Sie draufklicken wird die Adresse 'http://www.erlangen.netsurf.de/kurs/'
aufgerufen.
Lesezeichen
(Bookmarks) bearbeiten
Irgendwann ist eine beträchtliche Anzahl solcher
elektronischer Lesezeichen zusammengekommen. Um den Überblick
zu behalten, bieten die Browser eine Verwaltungsfunktion an:
Menü Bookmark/Edit Bookmark bzw.
Menü Favoriten/Favoriten verwalten.
Mit beiden Browsern
können Sie Ordner bzw. Verzeichnisse erzeugen, um gleichartige
Bookmarks zusammenzufassen.
Im Beispiel wurde der Ordner 'Suchen&Finden' erzeugt. In diesem
Ordner befinden sich Bookmarks einer Suchmaschine (AltaVista), eines
Web-Indexes (Yahoo) und einer Telefonauskunft (DeTeMedien).
Netscape
speichert die Bookmarks samt den Ordnern in der Datei bookmark.htm.
Diese können Sie wie ein WWW-Dokument in den Browser laden
oder sogar als Startseite des Browsers definieren. Als E-Mail-Anlage
können Sie diese Bookmark-Datei an Ihre Kollegen oder Bekannte
weitergeben.
Der
MS-Interenet-Explorer (Windows 95 bzw. NT) speichert
Bookmarks als Internet-Shortcuts im Verzeichnis Windows\Favoriten. Dies
ist eine Sonderform einer Datei. Der Dateiname ist der Titel der Seite,
als Dateiinhalt ist u.a. die Internetadresse (URL) gespeichert.
Verzeichnisse und Namen der Internet-Shortcuts lassen sich mit dem
Explorer ändern, die Adresse über Eigenschaften des
Internet-Shortcuts.
Tip:
Auch Mail-Adressen lassen sich als Lesezeichen speichern, um schnell
ein E-Mail zu schreiben. Als Adresse muß dann folgendes
eingetragen werden:
mailto:kunde@firma.de
oder sogar mit
Vorbelegung des Betreffs
mailto:kunde@firma.de?subject=Neues
Programm Update
Bookmark-Manager
Internet-Dienste, mit denen man die eigenen Booksmarks
auf einem Internet-Server
verwalten und speichern. Dann können Sie, wenn immer Zugriff
auf das Internet besteht (z.B. im Online Café im
Urlaubsort), auf Ihre Lieblings-Seiten greifen.
Beispiele "My URL" http://murl.com/ oder auch
"Bookmarks to go" http://b2g.com/.
Bookmarks2Go bietet sogar Funktionen um bestehende Bookmarks des
Netscape Browsers bzw. des Internet Explorers zu importieren.
BOOM
Boom steht für
"Binocular Omni-Orientation Monitor", ein kinematischen Arm mit einem
daran angebrachten immersiven Datensichtgerät, das in sechs
Raumfreiheitsgraden (defrees of freedom) bewegt werden kann.
- Boole, George
- (Computer)
entwickelte 1847 die "Algebra der Logik", die Boole'sche Algebra mit
den Operationen "und", "oder", "nicht", "nicht oder" und den Regeln
"falsch" und "wahr". Dadurch wurde es möglich, Schaltkreise zu
entwickeln, die allein aus der Kombination von zwei Zuständen
komplizierte Funktionen realisieren können. Wer die Regeln der
Boole'schen Algebra beherrscht, begreift auch das Innenleben des
Computers, seine "Seele".
- Boolesche Operatoren
- (Computer,
Internet)
George
Boole entwickelte 1847 die "Algebra der Logik", die
Boole'sche Algebra mit den Operatoren "AND", "OR" und "NOT". Bei den Suchmaschinen
werden diese Operatoren eingesetzt, um mehrere Suchbegriffe zu einer
detaillierten Suchvorschrift zusammenzusetzen, damit nach mehreren
Begriffen gleichzeitig gesucht wird oder ein Begriff aus dem
Suchergebnis ausgeschlossen wird. Es gibt darüberhinaus in
Suchmaschinen noch weitere Operatoren: z. B. "NEAR" für
nahestehende Wörter und "ADJ" für benachbarte
Begriffe
-
Bootcon,
Version 1.60
Bootcon
ermöglicht es Ihnen, in den Dateien CONFIG.SYS und
AUTOEXEC.BAT unterschiedliche Systemkonfigurationen zu definieren.
Beim Systemstart
können Sie die gewünschte Konfiguration dann in einem
Menü auswählen.
Das Installationsprogramm
ändert nur jeweils den ersten Abschnitt der Dateien CONFIG.SYS
und AUTOEXEC.BAT sowie gegebenenfalls andere Abschnitte mit
Netzwerktreibern (zum Beispiel können LAN Manager- und
NetWare-Treiber gelöscht werden). Nach dem Installieren von
Windows für Workgroups müssen Sie in diesen Dateien
die Abschnitte für andere Konfigurationen selbst bearbeiten,
die verwendet werden sollen. Weitere Informationen finden Sie in der
Bootcon-Dokumentation.
- Booten
- (Computer)
(Stiefel anziehen, Schuhe zubinden), Neustart bzw. Urladen des
Computers; ist notwendig, da der Computer alle erforderlichen
Komponenten aktivieren muß, damit das Betriebssystem
geladen werden kann. Das Betriebssystem übernimmt dann
anspruchsvollere Aufgaben, die der Boot-Code nicht bewältigen
kann.
- Schritt: POST
(Power-On-Self-Test), Betriebsbereitschaftstest,
- Schritt: Einladen des
Betriebssystems.
- Bei festverdrahteten
Spezialcomputern ist das Booten nicht nötig. Diese Computer
sind dann aber nicht mehr universell, sondern "Fachidioten".
-
- BootP
- (Netzwerk)
Protokoll der TCP/IP-Protokoll-Suite
(Internet
Layer des DOD-Modells)
; wird von diskless workstations benutzt, um ihre IP-Adresse,
den Namen eines Server-Hosts
und Dateinamen zu finden, um sie während des Bootens in den
Arbeitsspeicher zu laden
BOOLESCHE
ALGEBRA
Der englische
Mathematiker George Boole (1815-1864) entwickelte eine Algebra, die
auch als Algebra der Logik oder symbolische Algebra bezeichnet wird und
ursprünglich dafür gedacht war, philosophische
Probleme in einer nur zwei Werte (zwei Aussagen) umfassenden
mathematischen Formulierung darzustellen. Den Aussagen wahr und unwahr
ordnete er die Zeichen 0 und L zu.
BOOT
Laden
BOOTSTRAP
Urlader
Bootplatte
Nach
dem Einschalten lädt der PC
zuerst sein Betriebssystem,
zum Beispiel Windows 95, von der Festplatte. Das Betriebssystem kann
aber nur auf einer Festplatte gespeichert sein - und zwar auf der mit
dem Laufwerksbuchstaben "C". Diese Festplatte heißt auch
Bootplatte.
BOOTEN
Startvorgang beim
Einschalten eines Computers.
BOOT-LOG
BEISPIEL
[boot]
LoadStart = system.drv
LoadSuccess = system.drv
LoadStart = keyboard.drv
LoadSuccess = keyboard.drv
LoadStart = mouse.drv
LoadSuccess = mouse.drv
LoadStart = vga.drv
LoadSuccess = vga.drv
LoadStart = mmsound.drv
LoadSuccess = mmsound.drv
LoadStart = comm.drv
LoadSuccess = comm.drv
LoadStart = vgasys.fon
LoadSuccess = vgasys.fon
LoadStart = vga850.fon
LoadSuccess = vga850.fon
LoadStart = GDI.EXE
LoadStart = FONTS.FON
LoadSuccess = FONTS.FON
LoadStart = vgafix.fon
LoadSuccess = vgafix.fon
LoadStart = OEMFONTS.FON
LoadSuccess = OEMFONTS.FON
LoadSuccess = GDI.EXE
LoadStart = USER.EXE
INIT=Keyboard
INITDONE=Keyboard
INIT=Mouse
STATUS=Mouse driver
installed
INITDONE=Mouse
INIT=Display
LoadStart = DISPLAY.drv
LoadSuccess = DISPLAY.drv
INITDONE=Display
INIT=Display Resources
INITDONE=Display Resources
LoadStart = kbdgr.dll
LoadSuccess = kbdgr.dll
INIT=Fonts
INITDONE=Fonts
INIT=Lang Driver
LoadStart = langger.dll
LoadSuccess = langger.dll
INITDONE=Lang Driver
LoadSuccess = USER.EXE
LoadStart = winsetup.exe
LoadStart = LZEXPAND.DLL
LoadSuccess = LZEXPAND.DLL
LoadStart = VER.DLL
LoadSuccess = VER.DLL
LoadStart = NCDW.DLL
LoadStart = WFWSETUP.DLL
LoadStart = COMMDLG.DLL
LoadSuccess = COMMDLG.DLL
LoadStart = COMMCTRL.DLL
LoadSuccess = COMMCTRL.DLL
LoadStart = SCONFIG.DLL
LoadStart = NETAPI.DLL
LoadFail = NETAPI.DLL
Failure code is 02
LoadSuccess = SCONFIG.DLL
LoadSuccess = WFWSETUP.DLL
LoadSuccess = NCDW.DLL
LoadStart = SHELL.DLL
LoadSuccess = SHELL.DLL
LoadSuccess = winsetup.exe
INIT=Final USER
INITDONE=Final USER
INIT=Installable Drivers
INITDONE=Installable
Drivers
NCD Start=NCD Start
NOSStart=NOSStart
NOSDone=NOSDone
NCD Done=NCD Done
BOOTMANAGER
Der Bootmanager ist ein
Programm, das vor dem Start des eigentlichen Betriebssystem (OS/2, DOS
oder Windows 95) dem Anwender ermöglicht, ein Betriebssystem
auszuwählen. Dazu müssen natürlich
mindestens zwei Betriebssysteme auf der Festplatte installiert sein.
BOOTSEKTOR
Der Bootsektor ist der
erste Datenbereich auf einer Festplatte bzw. Diskette. Er
enthält die Befehle, die der Computer zum Laden und Starten
des Betriebssystems benötigt.
BOOT.SYS
BOOT.SYS
ermöglicht es Ihnen, mehrere Systemkonfigurationen in den
Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT zu definieren. Beim Systemstart
können Sie die gewünschte Konfiguration dann in einem
Menü auswählen. Das Installationsprogramm
ändert nur jeweils den ersten Abschnitt der Dateien CONFIG.SYS
und AUTOEXEC.BAT sowie gegebenenfalls andere Abschnitte mit
Netzwerktreibern (zum Beispiel können LAN Manager- und
NetWare-Treiber gelöscht werden). Nach dem Installieren von
Windows für Workgroups müssen Sie in diesen Dateien
die Abschnitte für andere Konfigurationen selbst bearbeiten,
die verwendet werden sollen. Weitere Informationen finden Sie in der
BOOT.SYS-Dokumentation.
- Borland
International
- (Computer)
Softwarefirma (Paradox,
Quattro
Pro, Turbo-PASCAL,
C++,
Delphi),
hat 1991 Ashton
Tate aufgekauft wurde aber selbst 1995(?) von Microsoft
übernommen
- BossNode
- (Netzwerk)
Bezeichnung für
die Mailbox
im FidoNet,
die für einen Point die Nachrichten sammelt und auf Abruf
bereitstellt. Ein Point ist ein User, der eine Art Minimalmailbox
installiert hat. Er pollt bei seinem BossNode die Nachrichten in einem
kompakten Paket und kann sie dann bequem offline bearbeiten.
BOOTP
Das Bootstrap Protocol dient dazu, Rechnern, die
ihr Betriebssystem über ein Netzwerk laden, eine
Netzwerkadresse zuzuordnen. Siehe auch: DHCP, dynamische
IP-Adresse.
Bot
Kurzform für "Robot",
siehe auch Agent.
- bot
- (Abk,
Internet)
Akronym
in einer Mail für "back on topic", zu deutsch: zurück
zum Thema.
- Bouchon
- (Computer)
entwickelte 1725 eine Technik zur Speicherung von Daten durch eine
Lochkombination auf Holztäfelchen zur Steuerung von
Webstühlen.
- Bounce
- (Internet)
Bezeichnung für die Rücksendung einer fehlerhaften E-Mail
Bouncing
Rücksendung
einer E-Mail
wegen eines Fehlers (z.B. ungültige E-Mail
Adresse).
Der Begriff stammt aus
dem englischen und bedeutet eigentlich 'Aufprall' oder
'Zurückprall'.
BPI
Bits per Inch.
Speicherdichte
Bps
Bit pro
Sekunde: Maßeinheit
für die Datenrate, also die
Übertragungsgeschwindigkeit, Übertragungsmenge pro
Zeiteinheit. siehe auch Baud, Baudrate.
- bps
- (Netzwerk)
Bits pro Sekunde.
Maßeinheit für die Anzahl Bits, die pro Sekunde
übertragen werden. Deckt sich nur dann mit Baud,
wenn pro Schritt genau ein Bit übertragen wird.
Branding
Einprägen von
Markennamen (englisch: brand) über unterschiedlichste
Werbemaßnahmen, um einen Anwender von der Existenz eines
Unternehmens und seiner Produkte in
Kenntnis zu setzen. Auf Internetseiten findet man oft Banner-Werbung oder Werbe-Popups.
BREAK-OUT-BOX
Die Box dient zur
schnellen Fehlersuche oder zur Kabelanpassung. 24 Leitungen (Pin 25)
sind sichtbar geschaltet für Test und Prüfzwecke
(z.B. Terminal und Modem) oder durch
Überbrückungskabel kreuzbar. 2 LED's zeigen die
wichtigsten Signale an.
- brb
- (Abk, Internet)
Akronym
in einer Mail für "be right back", zu deutsch: bin gleich
wieder da.
- Breakpoint
- (Computer)
Haltepunkt. Stelle in einem Programm, in der der normale Programmablauf
durch einen programmierten bedingten Halt angehalten wird bzw. werden
kann. In der Entwicklungs- und Testphase von Programmen erleichtern
solche Haltepunkte dem Entwickler die Lokalisierung von Fehlern, da er
nach Anhalten des Programms Informationen über dessen Status
abfragen kann.
- Breitband
- (Netzwerk)
Ein Übertragungskanal, der gleichzeitig mehrere Signale
übertragen kann.
- Brett
- (Internet,
Netzwerk)
Brett ist ein Begriff für ein Diskussionsforum in
deutschsprachigen Mailboxen
und entspricht einer Gruppe oder einer Newsgroup.
- Bridge
- (Netzwerk)
Brücke; Hardware und Software, die zur Verbindung von
Netzwerken benutzt wird und dabei unerwünschte Daten
ausfiltern kann. Wird normalerweise dazu benutzt, LANs
derselben Kommunikationsmethode, desselben Mediums oder derselben Topologie
miteinander zu verbinden. Nach der Verbindung durch eine
Brücke bilden die LANs ein größeres,
"gebrücktes" (brigded) Netzwerk; arbeitet wie ein Repeater
zur Segmentverlängerung, erkennt aber auch, ob ein Signal im
anderen Segment gebraucht wird. Der Zweck der Bridge ist die
Auftrennung des Netzes und Aufteilung des Netzverkehrs.
Die Bridge ist der Sicherungsschicht
zugeordnet.
Bridge
Wörtlich:
Brücke. Eine Bridge (auch oft als Gateway
bezeichnet) ist ein Netzwerkgerät, das zwei oder mehr Netze
miteinander verbindet.
BRIDGES,
ROUTERN, NETWORKING im ISDN
Gleichermaßen
gute und schnelle Dienste leistet ISDN beim Aufbau von
Weitverkehrs-Kommunikationsnetzen (WANs).
Vor allem in den
Unternehmenskommunikation kommen ISDN-Komplettlösungen mit
Bridges oder Routern zum Einsatz. Zum Beispiel zur Verbindung zweier
oder mehrerer lokaler Unternehmensnetze in verschiedenen
Städten. Oder zur Anbindung externer Arbeitsstationen von
Filialen oder freien Mitarbeitern. Dabei spielt es keine Rolle, ob die
zu verbindenden lokalen Netze unterschiedliche Netzwerkarchitekturen
haben oder verschiedene Protokolle fahren. Über
multiprotokollfähige Bridges und Routern kann jeder mit jedem
kommunizieren - landes- und weltweit. Externe DOS-Workstations
kommunizieren mit einer AS/400, ein Apple Macintosh mit einem Novell
Server oder eine beliebige Workstation via TCP/IP mit einem FTP-Server
- und, und, und.
Die
Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und werden sich
künftig noch weiterentwickeln.
- broadcasting
- (Netzwerk)
zu deutsch: "Verbreitung", die Verteilung (von Nachrichten).
- Brodie, Richard
- (Computer)
Autor des Textprogramms MS-Word
- brother
- (Computer)
Herstellerfirma von Druckern
http://www.brother.de/http://www.brother.de
- Brouter
- (Netzwerk)
arbeitet wie ein Router,
aber wenn er eine Adresse nicht versteht, arbeitet er als Brücke
und stellt das Päckchen doch zu
- Browser
- (Internet,HTML)
Ein Browser ist ein Programm, das es ermöglicht, im Internet
Verbindung mit einem Server
aufzunehmen und Web-Seiten
darzustellen. Die meistbenutzten Browser sind der Netscape
Navigator und der Internet
Explorer von Microsoft. Einer der ersten Browser war der
Mosaic-Browser vom amerikanischen NCSA.
Browser
Leicht bedienbare
Basissoftware, um sich im Internet
überhaupt bewegen (also 'surfen') zu können.Der
Browser (englisch "to browse": schmökern, sich umsehen) stellt
die Verbindung zum World Wide Web (WWW)
her und stellt Text- und Bilddateien dar. Per Mausklick "surft" man von
Inhalt zu Inhalt, von Rechner zu Rechner, Eintippen ist meist
überflüssig.
Ein Browser
unterstützt von Haus aus Dienste wie HTTP, E-Mail, News,
und FTP.
Je nach Leistungsumfang
des Browsers können andere Multimedia-Dokumente wie Ton, Musik
und Video verarbeitet werden.
Mit Plug-Ins
kann man die Fähigkeiten seines Browsers erweitern. Die
bekanntesten Browser sind der Netscape Navigator
und der Microsoft
Internet-Explorer. Eine Alternativ
wäre der Browser von Opera.
Vergleiche auch Offline-Browser.
Browser
- Browser
heißen Programme, mit dem Sie aufs Internet
zugreifen können. Die beiden wichtigsten sind der "Internet
Explorer" von Microsoft
und der "Navigator/Communicator" von Netscape. Beide können
Sie kostenlos aus dem Internet auf Ihren Computer überspielen.
- Browser (gesprochen "Brauser") sind Programme,
die Daten und Verweise des weltweiten Datennetzes Internets auf ihrem
Bildschirm darstellen.
Browser
(Web-Browser)
Ein
Programm, das die Darstellung von Web-Seiten
auf dem eigenen Computer ermöglicht. Die Seiten werden
über ihre Adresse (URL)
beim Internet-Service-Provider
angefordert, über das Telefonnetz zum Computer des Nutzers
übertragen und im Browser dargestellt. Die
bekanntesten Browser sind der Netscape
Navigator und der Microsoft Internet Explorer.
-
Browser-Tips Stand 10.02.99
Die aktuellen Versionen
der beiden beliebstesten Browser,
die zudem noch umsonst sind, finden Sie auf folgenden Downloadseiten:
Individuelles
Optimieren des Browsers
Startseite einrichten
Stellen Sie die Startseite ein, mit der Ihr Browser starten soll. Dies
kann Ihre persönliche Lieblingsseite sein, eine Suchmaschine
bzw. ein Web-Index oder eine Startseite mit Ihren Lieblings-Links
(siehe Bookmarks).
|
 |
Menü
Bearbeiten/Einstellungen/Navigator: im Feld "Anfangsseite"
entsprechende URL
eingeben oder auf "Aktuelle Seite" klicken. |
 |
Menü
Edit/Preferences/Navigator: im Feld "Location" entsprechende URL
eingeben oder auf "Use Current Page" klicken. |
|
|
Menü
Ansicht/Optionen/Navigation |
Platz schaffen
Im Hauptfenster eines Browsers werden die Internet-Dokumente angezeigt.
Deshalb sollte hier möglichst viel Platz zur
Verfügung stehen. Stellen Sie deshalb die Anzeige der
Schaltflächen der Toolbar auf 'nur Text' ein und schalten Sie
die 'Directory Buttons' aus. Natürlich läßt
sich die Toolbar, die Statuszeile und auch die Eingabezeile
für die Adresse ganz ausschalten. Dann sollte man aber die zum
Navigieren alternativen Tastenkombinationen kennen:
[Alt]+[Pfeil rechts] für 'vor'
bzw. [Alt]+[Pfeil links] für
'zurück'.
|
 |
Menü
Bearbeiten/Einstellungen/Gesamtbild: Symbolleisten z.B. "nur Text"
wählen.
Symbol- und andere Leisten lassen sich auch mit der
Schaltfläche am linken oberen Rand der Leiste
(schmaler senkrechter Streifen) einblenden oder verbergen (schmaler
horizontaler Streifen). |
 |
Menü
Edit/Preferences/Preferences/Appearance: Toolbars z.B. als "Text Only"
wählen, |
|
|
Menü Ansicht/Optionen/Allgemein
Standardschaltflächen |
Schriftart und Schriftgröße
In welcher Schiftart bzw. Schriftgröße die Texte von
Web-Seiten dargestellt werden, können Sie einstellen. Wird die
Schrift zu groß gewählt, verschwenden Sie Platz, zu
klein, überanstrengt die Augen. Prüfen Sie, ob Ihnen
eine Serifenschrift (Times) oder eine serifenlose Schrift (Arial)
lieber ist.
Der Browser kennt zwei
unterschiedliche Schrifttypen:
proportionale Schrift: Die Breite der
Zeichen ist variabel, d.h. ein "I" verbraucht weniger Platz als ein
"W"
Festbreitenschrift
(Fixed Font): Wie bei der alten Schreibmaschine
haben alle Zeichen eine gleiche Breite bzw. den gleichen Abstand
voneinander. Mit einer solchen Schrift lassen sich z.B. leichter Listen
erstellen.
|
 |
Menü
Bearbeiten/Einstellungen/Gesamtbild/Schriftart |
 |
Menü
Edit/Preferences/Preferences/Appearance/Fonts |
|
|
Menü Ansicht/Schriftgrad |
Cache
Ein Teil der Festplatte bzw. des Arbeitsspeichers kann als
Zwischenspeichergenutzt werden. Damit wird vermieden, daß
bereits bekannte Objekte (Datei, Bild, Sound) erneut
übermittelt werden müssen. Das spart Zeit,
Telefongebühren und entlastet die Leitungen.
|
 |
Menü
Bearbeiten/Einstellungen/Erweitert/Cache: Werte in KB
eingeben |
 |
Menü
Edit/Preferences/Advanced/Cache: Werte in KB
eingeben |
|
|
Menü Ansicht/Optionen/Erweitert:
Platz für 'Temporäre Internetdateien' als Prozentwert
der Laufwerkkapazität eingeben. |
Bilder abschalten
Wenn nur der Textinhalt einer Seite wichtig ist, können Sie
das Laden von Bildern abschalten. Bei gut erstellten Seiten
läßt sich auch ohne Bilder navigieren.
Außerdem schont das den Geldbeutel.
|
 |
Menü
Bearbeiten/Einstellungen/Erweitert, "Grafiken automatisch laden"
deaktivieren
An dieser Stelle kann auch die Ausführung von Java-Programmen
(Java-Applets)
bzw. Java-Scipts
ein- und ausgeschaltet werden, ebenso Cookie-Einstellungen |
 |
Menü
Edit/Preferences/Advanced, "Automatically Load Images"
deaktivieren |
|
|
Menü Ansicht/Optionen/Allgemein
'Bilder anzeigen' ausschalten. |
Weitere Netscape-Tricks
|
Der Messenger des Netscape 4.5
lädt beim Abholen der E-Mails
vom Mail-Server
die Startseite des Netcenters
(siehe auch Portalseite).
Wer es "werbefrei" haben möchte, der mache die Datei prefs.js
auf der Festplatte ausfindig
(z.B. unter C:\Programme\Netscape\Users\Benutzername\prefs.js).
Öffnen Sie diese Datei mit einem
Texteditor und am Ende der Datei die Zeile
user_pref("mailnews.start_page.enabled", false);
|
-
-
Browser - Frametechnik Stand 15.05.98
Beispiel: So könnte eine
Frame-Seite aufgebaut sein:
Bei den Anwendern
stößt man auf gegensätzliche Meinungen zum
Thema "Frames". Es gibt viele Seiten, die gerade durch die Frametechnik
übersichtlicher werden und die Navigation in den gebotenen
Inhalten verbessern.
Beispiel: http://www.commando.de/glossar/
(Glossar der Agentur commando GbR)
Die Frametechnik stellt an den Ersteller höhere Anforderungen.
Aus diesem Grunde finden sich im Internet auch zahlreiche schlechte
bzw. laienhafte Beispiele.
Frames-Gegner
argumentieren:
- Man sieht nur die Adresse
des führenden Frames in der Location-Zeile.
- Nur diese Adresse
können Sie als Bookmark
übernehmen. Ab Netscape 4.0 können Sie jedoch den
Inhalt eines Frames in einem eigenen Fenster anzeigen lassen. Dann
klappt es auch wieder mit dem "bookmarken".
- Frames wird man so leicht
nicht wieder los, wenn der Autor undurchdachte Hyperlinks legt.
- Schlecht gemachte
Frame-Seiten nehmen auf dem Bildschirm viel Platz weg. Wenn die
Nutzinformation z.B. durch ein Werbe-Frame verdrängt wird,
ärgert sich der Surfer!
- Ältere
(Offline-)Browser können Frames nicht darstellen. Einige
Anbieter geben dem Besucher aber die Möglichkeit, zwischen
einer Frame- und No-Frame-Version zu wählen.
- Längere
Übertragungszeiten und dadurch einen langsameren
Bildschirmaufbau.
- Mehr Speicherbedarf im Browsercache
.
- Gerade bei kleineren
Monitoren mit geringer Auflösung bzw. hoher
Schriftgröße können Frame-Seiten schnell
unübersichtlich werden.
- Benutzer des MS Internet
Explorers sehen nicht, wann die Seite fertig geladen wurde.
- Fremde Inhalte, die keine
Logos oder andere Erkennungsmerkmale haben, können in einen
Frame "entführt" werden. Damit entsteht der Eindruck,
daß es sich um Inhalte des Anbieters der Frame-Seite
handelt.
Browser - Netscape Tips Stand 02.10.98
Wie in der Anleitung
schon erklärt: Dieser Kurs ersetzt nicht das
Netscape-Handbuch.
Hier einige Tips aus der Praxis, ohne Anspruch auf
Vollständigkeit.
| Eingabe
in Adresszeile |
bewirkt
|
|
mailto:
|
Starten der E-Mail-Funktion |
|
mailto:Bernd.Zimmermann@erlangen.netsurf.de
|
Starten der E-Mail-Funktion mit
vorgegebener Adresse |
|
news:
|
Starten der News-Funktion |
|
news:de.markt.misc
|
Starten der News-Funktion mit vorgegebener
News-Gruppe |
|
http://userid:password@www.xxx.de
|
User-ID und Paßwort beim Aufruf
an den Servers übergeben |
| view-source:http://www.yahoo.de |
Zeigt den Source-Code (Quellcode) einer
Web-Seite an |
|
about:
|
gibt Auskunft über die aktuelle
Netscape Version |
|
about:cache
oder about:global
|
zeigen Statistiken des Cache-Speicher bzw.
eine Aufstellung der
Einstiegsadressen.
Ideal für Chefs: Hier sehen Sie wo sich die
Mitarbeiter
während der Arbeitszeit rumtreiben.
Disk Cache
statistics
Maximum size: 5242880
Current size: 5046047
Number
of files in cache: 1223
Average cache file size: 4125
URL: http://www.playboy.com/images/girl01.jpg
Content
Length: 7401
Content type: image/jpeg
Local
filename: M0PHRTJ4.JPG
Last Modified: Sun Jul 14 18:28:05 1996
Expires: No expiration date sent
|
| about:image-cache |
gibt Auskunft über die im
Arbeitsspeicher geladenen Bilder
Image Cache
statistics
Maximum size: 588624
Current size: 588624
Number of
images in cache: 44
Average cached
image size: 13377
URL:
bu_email.gif
Decoded size
(bytes): 2536
Image dimensions: 57 x 20
|
|
about:plugins
|
gibt Auskunft über aktive Plugins
des Browsers |
|
about:http://www.net.de/logobig.gif
|
Der About-Befehl gefolgt von einer Adresse
(URL) einer Bilddatei gibt Auskunft über die auf Festplatte
gespeicherten Bilder
File MIME Type: image/gif
Source: Currently in disk cache
Local cache
file: M0PLD1S1.GIF
Last Modified: Samstag, 13. April 1996 20:32:08 Local time
Last Modified: Samstag, 13. April 1996 18:32:08 GMT
Content Length: 3365
Expires: No date given
Charset: iso-8859-1 (default)
Security: This is an insecure document ... |
Netscape
Tastenkombinationen
| Tastenkombination |
Ergebnis
|
| [Alt]+[<--] |
wechselt zur vorherigen Seite |
| [Alt]+[-->] |
wechselt zur nächsten
Seite |
|
[ESC]
|
Ladevorgang der Seite abbrechen |
|
[Strg]+[A]
|
('A' wie 'All') ganze Seite markieren, um
sie z.B. zu kopieren |
| [Strg]+[B] |
('B' wie 'Bookmark') öffnet
Lesezeichenfunktion |
|
[Strg]+[C]
|
('C' wie 'Cut') Markierte Inhalte in die
Zwischenablage kopieren |
| [Strg]+[D] |
fügt aktuelle Adresse als
Lesezeichen (Bookmark) hinzu |
| [Strg]+[F] |
('F' wie 'Find') startet Suchfunktion |
|
[Strg]+[G]
|
Durchsuchen der Seite fortsetzen |
|
[Strg]+[H]
|
('H' wie 'Historie') History
anzeigen,
hier erfährt der Chef mehr über die Surfgewohnheiten
seiner Mitarbeiter! ;-) |
|
[Strg]+[I]
|
('I' wie 'Information') Informationen zur
aktuellen Seite anzeigen |
| [Strg]+[L] |
('L' wie 'Locator') öffnet
Eingabemöglichkeit für neue Adresse (URL) |
|
[Strg]+[M]
|
('M' wie 'Mail') öffnet
E-Mail-Fenster |
| [Strg]+[N] |
('N' wie 'New') öffnet neues
Netscape-Fenster |
|
[Strg]+[O]
|
('O' wie 'Open') Seite öffnen,
Eingabedialog anzeigen |
|
[Strg]+[Q]
|
('Q' wie 'Quit') Netscape beenden |
|
[Strg]+[R]
|
('R' wie 'Reload') Seite erneut laden,
aktualisieren |
|
[Strg]+[T]
|
Neue News-Artikel abholen (wenn Newsfenster
offen ist) |
|
[Strg]+[U]
|
Quelltext (Source) der aktuellen Seite
anzeigen |
|
[Strg]+[W]
|
('W' wie 'Window') Netscapefenster
schließen |
|
[Strg]+[+]
|
Schrift im Browserfenster
vergrößern |
|
[Strg]+[ü]
|
Schrift im Browserfenster verkleinern |
|
[Strg]+[Alt]+[F]
|
('F' wie 'Fish') Aquarium mit Fisch-Kamera
anzeigen, hierzu muß eine Internet-Verbindung bestehen |
|
[Strg]+[Alt]+[S]
|
('S' wie 'Status') Statuszeile
ein-/ausblenden |
|
[Strg]+[U]
|
Quelltext (Source) der aktuellen Seite
anzeigen |
|
[Strg]+[Shift+[I]
|
Sicherheitsinformationen der Seite anzeigen |
|
[Strg]+[Shift]+[N]
|
Netscape Composer (HTML-Editor)
mit leerem Fenster öffnen |
| [Strg]+[Tab]
oder [F6] |
wechselt zwischen geöffneten
Netscape-Fenstern |
| [Strg]+[Alt]+[T] |
Wenn Sie ungeduldig auf die Meldung
'Document:Done' in der unteren Statuszeile warten, können sie
sich angezeigen lassen, wie viele Objekte der aktuellen Seite noch zu
laden sind, bzw. wieviele z.Z. geladen werden. |
Netscape
Parameter
| Parameter |
Aktion |
| -address |
Öffnet das Adreßbuch |
| -compose |
Öffnet den Nachrichten-Editor |
| -edit [URL] |
Öffnet den Composer [URL optional] |
| -h URL |
Öffnet die URL im Browser [-h
optional] |
| -k |
Kiosk-Modus (ohne Menü-Leiste) |
| -mail |
Öffnet E-Mail (Messenger) |
| -netcaster |
Öffnet den Netcaster |
| -new_profile |
Startet den Profilerstellungs-Assistent |
| -news |
Öffnet die Nachrichtenzentrale |
| -profile_manager |
Startet den Profilverwalter |
-
-
Der Browser-Krieg Stand 16.01.99
|
Derzeit
findet ein Krieg im Internet statt.
Es
geht um Geld (da hört der Spaß bekanntlich auf),
Marktanteile, Standards, Monopole und zukünftige Techniken.
Auf
der einen Seite: Microsoft
auf
der anderen:
Netscape,
Sun, Oracle, Gerichte, Kartellwächter und andere, die sich
keine Standards aufdrücken lassen wollen bzw. eine
Monopolstellung befürchten
|
Bill Gates,
Genie oder cleverer Geschäftsmann,
der auch mal mit harten Bandagen
kämpft?
|
| Ein Student namens
Marc Andreessen wurde im Sommer 1995 quasi über Nacht zum
Liebling der Wall Street. Er ist der Vater des erfolgreichen und
einfach zu bedienenden Netscape-Browsers, der
schnell auf Platz eins in der Gunst der Internet-Nutzer
vorrückte: |
| Jetzt wachte auch
Microsoft auf und erkannte, daß die Kopplung
PC/World-Wide-Web enorme Chancen und ganz neue Möglichkeiten
bietet. Mit Hochdruck wurde die Lücke zur Konkurrenz
geschlossen. Geldsorgen braucht sich Microsoft ja keine zu machen: Zwei
Milliarden Mark flossen in das Projekt Internet. Nach nur einem halben
Jahr hatten die Microsoft-Programmierer die erste Version des "Microsoft
Internet Explorer"
(Kürzel: MSIE) fertig: . |
Jetzt ging der
Browser Krieg los:
Der Internet-Explorer kann über das Internet kostenlos geladen
werden. Den Anwendern kann dies nur recht sein, wenn sie damit eine
gutfunktionierende Software erhalten. Der Internet-Explorer 3.0 und
Netscapes Navigator 3.0 sind in Handhabung und Funktionen ziemlich
ähnlich. Mehr und mehr Anwender wechseln in das Microsoft
Lager. Der bisherige Marktführer Netscape gibt immer mehr
Anteile ab.
Im Oktober 1997 hielt der Microsoft Internet-Explorer 36% Marktanteile,
der Netscape Browser 62%. Der neue "Internet Explorer 4.0"
wurde vorgestellt. Experten bescheinigen, daß er dem "Netscape
Navigator 4.0" technisch überlegen
ist. |
Der
Internet-Explorer wird als Bestandteil des Betriebssystems Windows95
bzw. WindowsNT erklärt. In der neuen Version des
Betriebssystems Windows 98 soll der "Internet Explorer 4.0" voll
integriert sein. Für den Anwender macht es kaum mehr einen
Unterschied, ob er auf Daten der eigenen Festplatte zugreift oder sich
Daten aus dem Internet (bzw. Intranet)
holt. Dieser Schritt ist eigentlich naheliegend und
konsequent.
Daraus resultiert aber der Vorwurf, daß Microsoft seine
Marktführer-Position mißbrauche. Die Lizenzvergabe
für sein marktbeherrschendes Betriebsprogramm Windows'95 darf
nicht an die Bedingung geknüpft werden, auch den
Internet-Browser von Microsoft zu übernehmen. |
| Verbraucheranwälte
und Microsoft-Konkurrenten, wie Sun und Oracle, machen lautstark Front
gegen den immer mächtiger werdenden Quasi-Monopolisten. Auch
die Behörden wachen auf: Microsoft droht eine Strafe
von täglich einer Million Dollar.
Microsoft werden unfaire Methoden
vorgeworfen:
Um den Absatz des neuen Browsers zu fördern, versuchte
Microsoft die PC-Hersteller dazu zu verpflichten, neben dem
Microsoft-Betriebssystem "Windows 95" auch den "Internet Explorer" als
Standardausrüstung auf jedem neuen Rechner zu installieren.
Der Windows-Anwender wird nur dann auf ein Konkurrenzprodukt wechseln,
wenn dieses wesentliche Vorteile bietet.
Microsoft argumentiert: Wer will entscheiden, was alles zum
Betriebssystem gehört? Dies sei ungefähr so, als
hätte man Ford in den dreißiger Jahren verboten,
Radios in Autos einzubauen.
|
| Netscape und
andere Konkurrenten kontern mit einer großangelegten Anti-Microsoft-Werbekampagne
gegen den "Tyrannosaurus Rex der Computerbranche". Hierzu ein
selbstbewußter Microsoft-Manager: "Es ist ganz gleich, was
Washington macht. Es ist egal, was die Konkurrenz macht. Wir
gewinnen." |
Eine Eigenschaft
des Internets ist es, plattform- und betriebssystemunabhängig
zu sein.
Microsoft aber selbst führt derzeit vor, wie man mit proprietären
Web-Technologien einzelne Benutzerkreise ausgrenzt:
- So ist das Internet Gaming Zone-Angebot
von Microsoft nur noch für Anwender des
Internet Explorer 3.02 bzw. 4.0 zugänglich.
- Laut einem Abkommen zwischen Microsoft
mit Time Warner und Walt Disney sollen deren Angebote teilweise nur
für Anwender des Microsoft-Browsers zugänglich sein.
Diese Inhalte basieren voll und ganz auf der von Microsoft entwickelten
Scriptsprache VBScript.
- Anderer "Kriegsschauplatz": Sun, als "Java"-Lizenzgeber,
wirft Microsoft vor, Java-Spezifikationen nach eigenem
Gutdünken verändert zu haben. Der "Internet Explorer
4.0" bestand einen Kompatibilitätstest nicht.
- Beim Microsoft Mail-Programm "Exchange"
werden formatierte Textdokumente in RTF-Format
gespeichert. Damit kann ein Netscape E-Mail-Nutzer aber wenig anfangen.
Er müßte die Daten erst konvertieren. Netscape nutzt
hierzu das im World Wide Web übliche HTML-Format.
- Bei interaktiven Seiten setzt Microsoft
auf ActiveX,
die Konkurrenz auf das plattformunabhängige Java.
Irgendwie erinnert das
an den alten Witz: Was tut Microsoft, wenn die Beleuchtung
ausfällt? Antwort: Die Dunkelheit wird zum
Betriebssystemstandard erklärt.
|
| 17.11.1997 Java
wird standardisiert. Sun setzt sich durch und darf nach Absegnung der ISO die
Java-Spezifikationen bestimmen. |
|
Freitag, 12.
Dezember 1997 (Die Microsoft-Konkurrenz freut
sich!) Der Software-Gigant Microsoft hat
in den USA eine schwere Niederlage vor Gericht
erlitten. Ein Bundesrichter ordnete an, daß das Unternehmen
Computerhersteller vorläufig nicht mehr verpflichten darf, in
neue Rechner nur Internet-Programme von Microsoft zu installieren. Die
US-Regierung wirft Microsoft vor, die Vergabe von Lizenzen für
das Betriebssystem Windows 95 von der gleichzeitigen Installation der
Internet-Software Explorer abhängig zu machen. Die Anordnung
gilt bis zu einer endgültigen Entscheidung.
|
Januar
1998
Microsoft bietet Windows 95 zukünftig auch ohne den "Internet
Explorer-Zwang" an und entgeht damit der angedrohten Strafe von einer
Million Dollar pro Tag. Windows 95 funktioniert also immer noch, auch
wenn bestimmte Browser-Dateien nicht installiert sind. Die Konkurrenz
dürfte enttäuscht sein, daß Microsoft so
glimpflich davongekommen ist.
Daraufhin entscheidet sich Netscape, genau wie der Hauptkonkurrent
Microsoft, seinen Browser, den "Communicator", kostenlos zum Download
anbieten! |
Mai 1998
Das amerikanische Justizministerium, sowie die
Generalstaatsanwälte von 20 US-Bundesstaaten reichen eine
Antitrust-Klage gegen Mircosoft ein: Microsoft versuche mit "illegalen
wettbewerbsfeindlichen Praktiken seine Konkurrenten zu
zerstören und sich selbst dem Wettbewerb zu
entziehen". |
Juni
1998
Die Bestellungen für das Betriebssystem Windows 98 von
Microsoft übertreffen die kühnsten Erwartungen des
Unternehmens. Die Antitrust-Klage hat wohl für mehr Nachfrage
nach Windows 98 gesorgt, als mit einer Marketing-Kampagne
hätte erreicht werden können.
Außerdem darf Microsoft Windows 98 jetzt doch mit dem
MS-Internet Explorer ausliefern. |
Juli 1998
Vorläufiger Sieg für Microsoft
Ein US-Appellationsgericht hat die bereits im vergangenen Jahr
erlassene einstweilige Verfügung gegen Microsoft widerrufen.
Erst im Oktober 1998 wird ein Gericht darüber entscheiden, ob
die Microsoft-Geschäftspolitik sich im Einklang mit den
amerikanischen Gesetzen befindet. |
Die Ende November 1998 bekanntgewordenen
Allianz von AOL, Netscape und Sun hat Einfluß auf die
laufende Verhandlung der amerikanischen Kartellwächter gegen
Microsoft genommen. Damit hat sich ein ernstzunehmender Konkurrent
für das Internetgeschäft von Microsoft
gebildet.
Deshalb hat wohl die Staatswaltschaft von South Carolina, als erste von
21 klagenden US-Bundesstaaten, ihre Klage zurückgezogen. Bill
Gates kann sich darüber nur freuen! |
-
- BRS
- (Abk, Internet)
Akronym
für "big red switch", zu deutsch: "großer roter
Schalter", gemeint ist der Netzschalter des Computers. Die ersten
IBM-PC's hatten einen auffallend großen roten Netzschalter.
BRS kann soviel bedeuten wie "schalt besser aus".
- Brücke
- (Netzwerk)
siehe Bridge
- brute force
- (Computer)
heißt übersetzt etwa "brutale Gewalt". Bruce force -
Methoden oder Programme, versuchen ein Problem durch Ausprobieren aller
Möglichkeiten zu lösen.
- Bruttoübertragungsrate
- (Internet,
Netzwerk)
Hiermit wird die Übertragungsgeschwindigkeit bezeichnet
inklusive aller zusätzlichen Steuer-, Kontroll- und
Synchronisationssignale. Die Bruttoübertragungsrate kann von
der effektiven Datenübertragungsrate erheblich abweichen.
- BS
- (Abk, Computer)
Abkürzung für Betriebssystem.
- btobd
- (Abk, Internet)
Akronym
in einer Mail für "be there or be dead", zu deutsch: bleib' da
oder du bist tot. Nicht wörtlich, aber doch ernst zu nehmende
Drohung, denn bei der DFÜ ist ein User schon "tot", wenn keine
Daten mehr fließen.
- btw
- (Abk, Internet)
Akronym
in einer Mail für "by the way", zu deutsch: übrigens,
nebenbei gesagt.
- Btx
- (Netzwerk)
Bildschirmtext, generell zum Ortstarif oder wie beim Fernsehen
kostenlos
- Btx-Decoder
- (Netzwerk)
Bezeichnung für Zusatzgeräte zum häuslichen
Fernseher oder entsprechende Steckkarten
für den PC, die in Verbindung mit einer entsprechenden
Software den Zugriff über Fernsprechleitung auf das
Bildschirmtextangebot der damaligen Deutschen Bundespost
ermöglichten.
BTX
Steht
für Bildschirmtext,
jetzt auch Datex-J genannt. Es handelt sich um einen Online-Dienst der
Telcom (T-Online).
BTX unterscheidet zwischen Anbietern (meist werbetreibende Unternehmen)
und Benutzern, also den BTX-Teilnehmern.
Kostenpflichtige Angebote werden über die
Telefongebühren abgerechnet. BTX ist in Deutschland recht weit
verbreitet. Um BTX zu nutzen, ist eine spezielle Software erforderlich.
BTX
T-Online
- früher Btx - heißt der Datendienst der Deutschen
Telekom. Über eine Million Nutzer in ganz Deutschland
können sich zum Ortstarif unter der Telefonnummer 01910 (alter
Tarif !) einwählen Pro Monat ist eine Grundgebühr von
8 Mark fällig; hinzu kommen 6 Pfennig (wochentags 8 bis 18
Uhr) beziehungsweise 2 Pfennig pro Nutzungsminute.
BTX
Online-Dienst der Telekom
AG, besonders interessant durch die kompletten deutschen Angebote. So
können Sie u.a. Ihren Kontostand abfragen. Bahnverbindungen
ermitteln, Telefonnummern suchen, Nachrichten schreiben und laden. BTX
baut auf einem nicht mehr zeitgemäßen Grafikstandard
(CEPT) auf, der zur Zeit durch KIT abgelöst wird.
BTX-BEFEHL
Um in BTX eine andere
Seite aufzurufen, müssen Sie zunächst ein Sternchen
(*,"Initiator" genannt), dann die Nummer der Seite oder ein
Kürzel und schließlich eine Raute (#, Terminator")
eingeben.
BTX-PLUS
Sammlung von
Btx-Programmen hoher Qualität, die Sie mit einer
zusätzlichen zeitabhängigen Gebühr abrufen
können.
BTX
/ DATEX-J
Btx ist ein Service der
Telekom AG mit mittlerweile über 1.800.000 Nutzern.
Der Datendienst beruht
auf dem Netzwerk "Datex-J", das Sie in ganz Deutschland unter der
einheitlichen Telefonnummer 01910 zum Ortstarif erreichen.
Pro Monat ist eine
Grundgebühr von acht Mark fällig, hinzu kommen sechs
Pfennig pro Nutzungsminute (8-18 Uhr werktags) bzw. zwei Pfennig pro
Minute in der restlichen Zeit.
Btx verrät Ihnen
Kontostand, Zugverbindungen, das Wetter, Telefonnummern usw.
So bekommen sie Anschlug:
Sie benötigen ein Modem und ein Btx-Programm (wird meistens
mit dem Modem mitgeliefert). Wenn Sie die Software installiert haben,
wählen Sie damit 01910 an.
Sie landen dann im
Btx-Gastmenü, in dem Sie sich direkt anmelden können.
Die
Anmeldegebühr von 50 DM sparen Sie, wenn Sie eines der immer
wiederkehrenden Angebote der Telekom oder von ihr beauftragter
Unternehmen (etwa 1&1 oder Pearl) nutzen.
- Büchse
- (Computer)
Im deutschen Hackerslang ist der Computer eine "Büchse".
Andere Bezeichnungen sind Kiste, Eimer, Gurke oder Erbse.
- bucket
- (Computer)
Bezeichnung für "das schwarze Loch, in dem die Bits
verschwinden". "bit bucket".
- Buddies
- (Internet)
"Kumpel"; Pager-Programme
für Internet-Telegramme zeigen, welche Freunde oder Bekannte
gerade online sind. Zu diesem Zweck muß der Nutzer eine Liste
mit seinen bei AOL
als "Buddies" bezeichneten Bekannten angelegt haben.
Buddy-Liste
Die Buddy-Liste zeigt dem Netsurfer, wer von
den in der Liste eingetragenen Personen gerade online ist. Nutzt man
dieses von AOL bekannte Tool, wird nach dem Einwählen ins
Internet die aktuelle IP-Adresse
gespeichert. Das erleichtert das Chatten oder Telefonieren im
Internet, weil sich die Teilnehmer dann untereinander
"anwählen" können. Der Netscape Communicator 4.04
unterstützt ebenfalls die Buddy-Liste.
Bug
Englisch
für "Wanze". Als die ersten Computer noch
wohnzimmergroß waren, kam es schon einmal vor, daß
ein Insekt im Innern solcher Computerdinosaurier für
Fehlfunktionen sorgte. Seit dem steht "Bug" für Computer- bzw.
Software-Fehler. Der natürliche Feind eines Programmfehlers
ist ein Debugger.
Ab und zu wird ein Bug zum "Feature", d.h. er wird zu einer mehr oder
weniger sinnvollen Funktion. Größere Bugs werden von
den Softwarefirmen mit einem Patch
behoben.
- bug
- (Computer)
Ein Programmierfehler. Solche Programmierfehler werden durch
Programmergänzungen, genannt Bug-Fixes, von den Softwarefirmen
beim Bekanntwerden des Bugs oftmals korrigiert.
- bulletin Board
- (Internet)
zu deutsch: schwarzes Brett. Im Internet
ist ein "bulletin board" ein computergestütztes und meist frei
zugängliches Nachrichten- und Telekonferenzsystem. Hier lassen
sich Nachrichten hinterlegen und von anderen Usern abgelegte
Nachrichten abrufen."
- Bulk
- (1999) Auslieferungsform
von PC-Hardware. Als "bulk" gekennzeichnete Geräte sind in der
Regel nicht für Endverbraucher bestimmt, sondern für
Hersteller und Werkstätten (siehe auch OEM).
Wer auf Verpackung, Treibersoftware und Handbuch verzichten kann, spart
jedoch auch als Hobbybastler gelegentlich ein paar Mark. Gegensatz: retail
Bulk-Mail
Persönliche
Werbe-E-Mails
(auch Spam,
Junk-Mail
etc. genannt). Oft werden von Suchrobotern auf Internetseiten oder in
Newsgroups-Artikeln E-Mail-Adressen gesammelt. An diese werden dann
Werbesendungen verschickt. Dies kann genau so ärgerlich sein,
wie der von Werbesendungen verstopfte Briefkasten.
Bulletin Board
Englisch
für "Brett (für Mitteilungen)". Siehe auch BBS.
BUBBLE
JET
Das ist der Name
für das bekannte Druckverfahren für
Tintenstrahldrucker aus den Canon-Forschungslabors.
BUG
Programmfehler
BUFFER
Puffer
- Bundesdatenschutzgesetz
- (Computer)
(BDSG) novelliert durch Gesetz vom 20. Dezember 1990, schützt
die personenbezogenen Daten der Bürger (Betroffene) auf
vierfache Weise: Zulässigkeitsregeln, Rechte der Betroffenen,
Datenschutzkontrolle und Strafvorschriften; wird aber nur auf Antrag
des Betroffenen wirksam... (siehe auch Datenschutzgesetz)
- Bundsteg
- (Computer)
Bezeichnung für die inneren Seitenränder (wenn zwei
Seiten nebeneinander liegen), wobei hierbei der Randteil gerechnet
wird, der zum Binden der Seiten verwendet wird, also in cm wird der
Bundsteg ohne den eigentlichen Seitenrand gerechnet.
- Burst
- (Netzwerk)
Zugriffsart, bei der meist vier aufeinanderfolgende Adressen am
Stück gelesen werden.
- burst transmission
- (Netzwerk)
Bezeichnung für die
"Hochgeschwindigkeitsübertragung".
BURST MODE
Multiplexkanal
BUS
BUS ist eine feste Anzahl
funktionell zusammengehörender Leitungen, über die
mehrere binäre Signale gleichzeitig übertragen werden
können.
- Bus
- (Computer)
System zusammengehörender Leitungen zur
Datenübertragung im Computer,
- 8-Bit Breite: je ein Byte
gleichzeitig,
- 16-Bit Breite: je zwei
Byte gleichzeitig,
- 32-Bit Breite: je vier
Byte gleichzeitig
- Bus-Master
- (Computer)
Diese Systemeinheit oder Einsteckkarte ist in der
Lage, die Kontrolle des PCI-Bus
zu übernehmen, ohne daß die CPU
eingreifen muß.
- Busnetz
- (Netzwerk)
Netzwerktopologie;
Bei einem Busnetz sind alle Stationen an einer gemeinsamen Leitung
angeschlossen, ohne einen Ring zu bilden (Ringnetz)
und ohne einen zentralen Knoten zu haben (Sternnetz).
Am Anfang und Ende des Leiters befinden sich sogenannte Terminatoren,
die die Busleitung schließen, um Signalreflexion
zu verhindern. Jede Station ist über eine Adresse definiert,
mit deren Hilfe Nachrichten eindeutig zuzuordnen sind. Wird die
Busleitung unterbrochen, bricht das ganze Netz zusammen, bei Ausfall
eines Knotens bleibt aber der Bus intakt.
BUS-TOPOLOGIE
BUS-TOPOLOGIE ist ein
Begriff der Netzwerktechnik; die vernetzten Rechner sind nacheinander
an einem durchgehenden Übertragungskabel angeschlossen.
BUS-TAKTFREQUENZ
Mitentscheidend
für die Leistung des gesamten Computers ist die
Geschwindigkeit, mit der die Daten vom Hauptspeicher über den
Rechnerbus zu den Steckkarten übertragen werden.
Ein
Geschwindigkeitsmaß ist die Bus-Taktfrequenz. Ein PC mit
einer Bus-Taktfrequenz von 33 MHz kann z.B.......... pro Sekunde ein
Drittel mehr Daten zur Grafikkarte übertragen als einer mit 25
MHz.
Bus
Allgemeine Bezeichnung für eine
Datenleitung, an die mehrere Empfänger bzw. Sender (z.B.
Festplatte, Prozessor, Grafikkarte, Tastatur etc.) angeschlossen sind.
- Bus
- (1998) Bündelung
von Daten- Adreß- und/oder Steuerleitungen. Bei den ersten
IBM-PC-kompatiblen Computern gab es zuerst einen 8 Bit breiten Datenbus
und einen 20 Bit breiten Adreßbus (damit konnte 1 MByte RAM
adressiert werden). Beim IBM AT wurde der Datenbus auf 16 Bit und der
Adreßbus auf 24 Bit (16 MByte RAM) erweitert.
Als man in den 80er Jahren feststellte, daß ein 16 Bit enger
Datenbus, der mit nicht einmal 10 MHz getaktet wird, ein
völlig ungeignetes Bestandteil eines leistungsfähigen
Computers ist, entwickelten mehrere Hersteller Alternativen dazu. IBM
ging mit seinem Microchannel kläglich unter. Der
VESA-Local-Bus mit 32 Bit breitem Datenbus und 30 Bit breitem
Adreßbus (1 GByte RAM adressierbar) entwickelte sich dann zu
DEM Standard bei den neu aufkommenden 486er-Prozessoren und wurde Mitte
der 90er Jahre restlos vom PCI-Bus verdrängt. Dieser
hält sich nun seit fast fünf Jahren und wird wohl
noch eine Weile Standard bleiben.
Weitere Bus-Systeme in PCs sind der SCSI-Bus (für alle Arten
von Peripheriegeräten), der Floppy-Bus (für Disketten
und einfache Streamer) und der IDE-Bus (für IDE-Festplatten
und andere Laufwerke).
Button
Schaltflächen
von Programmen, bei denen bestimmte Funktionen ausgeführt
werden. Auf Web-Seiten sind Buttons meist mit einem Link
verknüpft. Auch dieser Kurs hat auf jeder Seite Buttons wie
oder .
- Button
- (1998) (engl.) Knopf,
Taste. Eine graphisch hervorgehobene Fläche, die bei
Aktivierung, z.B. durch einen Mausklick, ein Ereignis auslöst.
- Button
- (Computer)
Schaltfläche bei einer grafischen Benutzeroberfläche
bye
1.) Ein Befehl, mit dem
man sich abmeldet, bedeutet soviel wie Quit oder Exit.
2.) Oft verwendete Abschiedsfloskel am Ende der E-Mail.
Byte
8
Bit sind 1 Byte. Die Größe des Hauptspeichers wird
meist in Kilobyte (1 Kilobyte hat exakt 1024 Byte) oder Megabyte (1
Megabyte hat 1024 KByte) angegeben.
Festplattengrößen werden in Mega- oder Gigabyte
beziffert. Byte wird oftmals mit Bit verwechselt. Ein Computer kann wie
ein Lichtschalter nur zwei Informationen verarbeiten: Eins (an) oder
Null (aus). Diese kleinste Informations-Einheit heißt Bit.
Programme bestehen aus vielen solcher Bits.
Byte
Ein Datenblock aus 8 Bits bildet ein Byte.
(Dual-)Zahlen von 0 bis 255 sind darstellbar.
(siehe auch KB,
MB,
GB).
Byte
8
Bit sind 1 Byte. Die Größe des Hauptspeichers wird
meist in Kilobyte (1 Kilobyte hat exakt 1024 Byte) oder Megabyte (1
Megabyte hat 1024 KByte) angegeben.
Festplattengrößen werden in Mega- oder Gigabyte
beziffert. Byte wird oftmals mit Bit verwechselt. Ein Computer kann wie
ein Lichtschalter nur zwei Informationen verarbeiten: Eins (an) oder
Null (aus). Diese kleinste Informations-Einheit heißt Bit.
Programme bestehen aus vielen solcher Bits.
- Byte
- (1992) Ein Byte ist in
Microcomputern die kleinste einzeln adressierbare Gruppe von
Informationseinheiten. In einem Byte kann zum Beispiel ein einzelner
Buchstabe des ASCII-Codes,
ein Bildpunkt mit 256 Farben oder acht monochrome Bildpunkte
gespeichert sein. Intern ist ein Byte eine aus 8 Bit bestehende
Dualzahl. Der Name Byte leitet sich übrigens daraus ab,
daß Bit soviel wie "Bißchen" heißt. Ein
großes Bißchen ist schon ein richtiger
Biß, ein Byte eben.
Nebenbei: da Byte auch eine
Maßzahl für Speichergröße ist,
gibt es hier oft grammatikalische Probleme. Genauso wie ein Westernheld
nicht sechs Füße, sondern sechs Fuß hoch
ist, hat ein Kibibyte
nicht 1024 Bytes, sondern 1024 Byte. Die Deutsche Sprache ist hier
jedoch flexibel: schließlich macht es auch keinen
Unterschied, ob Sie zwei Glas Wein oder zwei Gläser Wein
getrunken haben.
BYTE
Zusammensetzung von 8
Bits, also 8 Ein-Aus-Schaltern; ein Byte läßt
ingsgesamt die Darstellung von 256 verschiedenen Bit-Kombinationen zu
(von 0 = alle Schalter aus bis 255 = alle Schalter ein) und wird zur
Speicherung eines Zeichens (Buchstabe, Ziffer, Satz- oder
Sonderzeichen) eingesetzt. MS-DOS lokalisiert in kürzester
Zeit jedes Byte des Speichers und liest (Überprüfung
der 8 Schalterpositionen) oder schreibt (entsprechende Einstellung der
8 Schalter) es.
Das Abspeichern von
Dateien auf Diskette oder Festplatte ist also im Vorgang, bei dem DOS
die Position der Schalter im Arbeitsspeicher (dort werden die Dateien
vorübergehend abgelegt) liest und sie auf dem Externspeicher
reproduziert, d.h. entsprechend aufgezeichnet.
Umgekehrt werden beim
Laden einer Datei die Schalterpositionen des Externspeichers gelesen
und im RAM auf die gleiche Weise eingestellt.
- Byte
- (Computer)
kleinste Speichermenge; Im allgemeinen acht aufeinanderfolgende Bits,
die die kleinste adressierbare Informationseinheit in einem
Computersystem bilden., 8 Bit
verschlüsseln ein Zeichen nach dem ASCII-Code,
1 KByte = 1.024 Byte, 1 MByte = 1.048.576 Byte
- Bytecode
- (Computer)
Bytecode ist ein Set von Anweisungen, das wie Maschinencode aussieht,
aber nicht spezifisch an einen bestimmten Prozessor
gebunden ist. (z. B. Java-Binärdateien)
- BZT
- (Abk, Netzwerk)
(Bundesamt für Zulassungen
in der Telekommunikation); Nur Geräte, die
eine BZT-Zulassungsnummer tragen, dürfen unmittelbar an das
Telekomnetz angeschlossen werden, da sonst deren Gebrauch
unzulässig und strafbar ist.
- BZT-Zulassung
- (Netzwerk)
Alle Geräte, die an das deutsche Telekomnetz angeschlossen
werden, müssen die BZT-Zulassungsnummer
tragen.
BZT-NUMMER
Hinter BZT-NUMMER
verbirgt sich die deutsche Zulassungsnummer des Geräts. Es
wird empfohlen, ausschließlich den Kauf von zugelassenen
Modellen, da sie die deutschen Anforderungen der TELEKOM gerecht werden
C
- C
- (Computer)
- Programmiersprache,
entwickelt von Bell
Laboratories;
- Country
(container objekt in Novell
NetWare
v4.x); Attributart für Landobjekte)
- C 128
- (Computer)
Bezeichnung des Nachfolgemodells des C 64 von Commodore,
welche über einen größeren Arbeitsspeicher
verfügt und ein eigenes erweitertes BASIC
V7 bietet.
- C 64
- (Computer)
Name des in den 80er Jahren entwickelten und
weltweit meistverkauften (allein in Deutschland ca. 1,7 Mill.
Stück) Home-Computers der Firma Commodore.
Von den 64 KByte Arbeitsspeicher stehen 38 KB für Programme
und Anwendungen zur Verfügung. Eine verbesserte und erweiterte
Version kam unter der Bezeichnung C 128 auf den Markt, die aber bei
weitem nicht die Beliebtheit des C 64 erreichte.
- C++
(Computer)
Programmiersprache, 1983 von Bjarne Stroustrup aus der Sprache C
durch Erweiterung um objektorientierte Techniken entwickelt, heute am
meisten verwendete Programmiersprache, weil sie viel Freiheit bietet,
obwohl Turbo-PASCAL
Vergleichbares leistet.
C++
C++
wurde Anfang der 80er Jahren von Bjarne Stroustrup an den
Bell-Laboratorien entwickelt. Als wichtiges Merkmal ist die vollkommene
Aufwärtskompatibilität zu C zu nennen, diese
Eigenschaft sichert ihr die zukünftige Unterstützung
von AT&T, dem Initiator von C zu. Mit Recht kann C++ als
evolutionäre Entwicklung von C angesehen werden. Das Konzept
von C wird durch die Methoden der Objekt-orientierten Programmierung
mit einer extrem hohen Abstraktionsfähigkeit versehen, ohne
die ursprüngliche Maschinenn"he aufzugeben.
CA
Die
Certificate Authority ist eine Zertifizierungsstelle, die digitale
Verschlüsselungen zur Übermittlung vertraulicher
Daten, zum Schutz vor
Manipulationen und zur Identitätsprüfung des Urhebers
vergibt. Siehe auch Digitale
Signatur.
CABLE TRAP
Dieses
kleine, abschließbare Gehäuse erlaubt Ihnen, die
Kabel Ihrer Eingabegeräte direkt an die CPU
anzuschließen. Bis zu 5 Kabel können Sie mit CABLE
TRAP sichern.
CACHE.SYS, Plattencache-Programm
Dieses
Plattencache-Programm verträgt sich nicht mit SMARTDrive.
Es
wird empfohlen, daß Sie nur mit dem zu Windows für
Workgroups gehärigen Programm SMARTDrive arbeiten und alle
Bezüge auf andere Plattencache-Programme aus den Dateien
CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT entfernen. (Gegebenenfalls wird der Eintrag
für CACHE.SYS vom Installationsprogramm automatisch aus der
Datei CONFIG.SYS entfernt.)
- Cache
- (Computer,Internet)
Versteck, Zwischenspeicher; Cache bedeutet einen Speichertrick zur
Beschleunigung der Informationsverarbeitung. Die CPU
ist schneller als der Arbeitsspeicher,
der schneller als die Festplatte
ist, die wiederum schneller als ein Bandlaufwerk
ist. In das Cache werden jeweils die von der darunterliegenden
langsamen Ebene geholten Informationen auch gespeichert, weil sie
wahrscheinlich gleich noch einmal gebraucht werden. Beim
nächsten Mal werden sie dann von dort und nicht wieder von dem
langsameren Speicher geholt.
In die CPU ist das First-Level-Cache integriert. Das Second-Level-Cache
steckt auf dem Motherboard.
WWW-Clients
und Proxy-Server-Gateways
können die über das Netz
geholten Dokumente in einem Cache-Bereich ablegen. Falls eine solche
Seite nach kurzer Zeit wieder verlangt wird, braucht das Dokument nicht
noch einmal über das Internet
geladen zu werden, sondern ein Zugriff auf das lokalen Cache
genügt. Das spart Zeit und somit Geld.
Cache
Zwischenspeicher, in dem
einmal abgerufene Internetdateien (Texte, Bilder, etc.)
zwischengespeichert werden. Stellt der Browser fest, daß die
gewünschten Dateien schon vorhanden sind, werden sie direkt
aus dem Cache geladen. Damit wird das Netz entlastet. Zeit und Geld
werden gespart. Weil die Kosten für den Provider meist
volumenabhängig abgerechnet werden, setzen gerade Provider mit
Pauschaltarifen ("Internet für 9,99/Monat, ohne Limit") Proxy-Rechner
mit Cache-Speichern ein.
Cache
Der Cache ist
ein sehr schneller und deshalb teurer Datenspeicher. Häufig
benutzte Informationen werden in ihm zwischengelagert und stehen bei
Bedarf wieder blitzschnell zur Verfügung. Diese Lagerung wird
zwischen Festplatte und Hauptspeicher (Festplatten-Cache) sowie
zwischen Hauptspeicher und Prozessor
(Second-Level-Cache) vorgenommen. Wenn in der Werbung auf Cache
hingewiesen wird, ist meist vom Second-Level-Cache die Rede.
Dieser Cache beschleunigt redundante Zugriffe auf wiederholt
benötigte Daten.
CACHE
Damit
der Prozessor nicht auf den "langsamen" Hauptspeicher warten
muß, sorgt ein schneller Zwischenspeicher, der CACHE,
für optimale Geschwindigkeit. Der Prozessor schreibt seine
Daten zunächst in den CACHE. Von dort werden sie dann nach und
nach, ohne den Prozessor zu bemühen, in den Hauptspeicher
übertragen.
Der
Einsatz von CACHE ist ein beliebtes Mittel zur Leistungssteigerung. Es
muß Zwischen internen und externen CACHE unterschieden
werden. Der interne CACHE ist bereits im Prozessor integriert. Der
externe CACHE befindet sich auf der Hauptplatine (Motherboard),
allerdings nicht bei allen PC's. Auch bei schnellen Pentium-PC's ist
der externe CACHE leistungssteigernd (ca. 20 Prozent). Ihr Computer
sollte auf jeden Fall mit 256 KByte externen CACHE ausgerüstet
sein.
Besitzt
Ihr Pentium-PC keinen externen CACHE, so fällt die Leistung
eines 120er Pentium auf 100, und ein 90er Pentium auf 75
zurück.
Beim
P6, der nächsten Prozessorgeneration vom Hersteller INTEL, ist
der externe CACHE (256 KByte groß) gleich im
Prozessorgehäuse integriert.
CACHE-PROGRAMM
Daten
Transporte von und zur Festplatte sind im Vergleich zu Transporten
innerhalb des Arbeitsspeichers sehr langsam. Da viele Programme aber
sehr häufig auf die Festplatte zugreifen, benutzt MS-DOS einen
Trick, damit diese Aktionen nicht zu lange dauern: Der Computer
behält Daten, die er bereits einmal von der Platte gelesen
oder dort geschrieben hat, als Kopie im wesentlichen schnelleren
Hauptspeicher. Bei Bedarf kann er dann schnell darauf zugreifen. Diese
Programme , die diesen Speicher verwalten, heißen
CACHE-Programme. Das CACHE-Programm, das mit MS-DOS geliefert wird,
nennt sich SMARTDRV.EXE.
CACHE.EXE, Plattencache-Programm
Vom
Einsatz zweier Plattencache-Programme unter Windows für
Workgroups ist abzuraten. Es wird empfohlen, daß Sie nur mit
dem zu Windows für Workgroups gehörigen Programm
SMARTDrive arbeiten und alle Bezüge auf andere
Plattencache-Programme aus den Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT
entfernen. (Gegebenenfalls wird der Eintrag für CACHE.EXE vom
Installationsprogramm automatisch aus der Datei CONFIG.SYS entfernt.)
CACHE.SYS, Plattencache-Programm
Dieses
Plattencache-Programm verträgt sich nicht mit SMARTDrive. Es
wird empfohlen, daß Sie nur mit dem zu Windows für
Workgroups gehörigen Programm SMARTDrive arbeiten und alle
Bezüge auf andere Plattencache-Programme aus den Dateien
CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT entfernen. (Gegebenenfalls wird der Eintrag
für CACHE.SYS vom Installationsprogramm automatisch aus der
Datei CONFIG.SYS entfernt.)
v.CACHE.EXE, Plattencache-Programm
Vom
Einsatz zweier Plattencache-Programme unter Windows für
Workgroups ist abzuraten. Es wird empfohlen, daß Sie nur mit
dem zu Windows für Workgroups gehörigen Programm
SMARTDrive arbeiten und alle Bezüge auf andere
Plattencache-Programme aus den Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT
entfernen. (Gegebenenfalls wird der Eintrag für CACHE.EXE vom
Installationsprogramm automatisch aus der Datei CONFIG.SYS entfernt.)
CAD
CAD
steht für "Computer Aided Design".
Es
bedeutet rechnerunterstütztes Konstruieren bzw. Entwerfen
durch grafische Datenverarbeitung und ist ein Konstruktionsprogramm zum
Entwurf, zur Darstellung und Berechnung technischer Zeichnungen.
- CAD
- (Abk,
Computer)
(Computer Aided Design);
Computerunterstütztes Konstruieren; siehe CADD
- CADD
- (Abk,
Computer)
(Computer Aided Design
and Drafting); Computerunterstütztes
Zeichnen und Entwerfen. Es wird häufig synonym der Begriff CAD
verwendet.
CADSCREEN
GLASFILTER
Mehrfach
beschichteter Glasfilter mit Erdungskabel für 16"/17" oder
19"/21" Monitore. Lichtdurchlässigkeit bei etwa 60%.
CAE
CAE
steht für "Computer Aided Engeneering":
Computergestützte Entwicklung und Konstruktion.
- call
- (Computer)
Kommando, das im Befehlssatz vieler Programmiersprachen vorkommt und
dazu dient, eine vordefinierte Befehlsfolge auszuführen.
- call word
- (Internet, Netzwerk)
zu deutsch: "Kennwort".
- caller
- (Internet, Netzwerk)
Bezeichnung für einen "Anrufer" in einer Mailbox.
Call-Center
Werden von vielen Firmen
oder Behörden zur Kundenbetreuung eingesetzt. Typische
Einsatzmöglichkeiten sind: Auskunft, Bestellannahme, Hotline,
Verkauf, Service, Support, Telebanking. Siehe auch V-Commerce.
CALLWARE
Das
erste NLM-basierende Voice Mail-System CALLWARE unterstützt
den gesamten Ablauf der eingehenden Telefongespräche mit drei
Grundfunktionen:
:VOICE
MAIL
Ein
Anrufbeantworter auf dem Server ist mit einer Voice-Box für
jeden Anwender kombiniert. Mit ViewPoint für MS-Windows
bearbeitet man die eingegangenen Voice-Mails intuitiv am Bildschirm.
Man
kann sie abhören, beantworten und sofort oder zeitversetzt an
einzelne Personen oder ganze Gruppen weiterleiten.
:AUTOMATED
ATTENDANT
CallWare
begrüßt Anrufer automatisch und leitet sie
anrufergesteuert weiter. Es stellt Kundenanfragen direkt an die
zuständige Abteilung oder Mitarbeiter durch.
:AUDIOTEXT
MAILBOX
Das
System stellt dem Anrufer automatisch, zielgerichtet und jederzeit
abrufbereit sich wiederholende Informationen zur Verfügung.
Mitarbeiter sind damit stupider Arbeiten enthoben und können
sich auf das wesentliche konzentrieren.
CAM
CAM
steht für "Computer Aided Manufacturing":
Computergestützte Fertigung.
CAM
CAM
steht auch für (Content Adressed Memory) Assoziativspeicher.
- Camel book
- (Perl)
Dies ist der gebräuliche Umgangsname für das Buch Programming
Perl. Es ist eine der Bibeln jedes Perl
- Programmierers. Die Autoren sind Larry Wall und Randal L. Schwartz.
Erhältlich ist das Werk bei:
O`Reilly Associates 1991
ISBN 0-937175-64-1
Camcorder
Camcorder ist ein
Kunstwort, zusammengesetzt aus dem englischen Begriffen "Camera" und
"Recoder". Neben den üblichen Videokameras gibt es auch
digitale Geräte, die Bildinformationen auf Magnetband
speichern.
CAPI 2.0 ISDN-INTERFACE
Für
eine reibungslose Kommunikation zwischen ISDN-Karte und ISDN-Software
sorgt die Applikations-Schnittstelle CAPI (Common ISDN Application
Interface). CAPI ist defacto Industriestandard und wird auf dem
deutschen Markt von allen Anbietern unterstützt.
Durch
den bedeutenden Exportanteil deutscher ISDN-Technologie ist CAPI auch
europa- und weltweit vielfach im Einsatz. Die neue Version der CAPI,
CAPI 2.0 unterstützt alle Features des EURO-ISDN und ist zur
Standardisierung von den europäischen Normungsgremien
freigegeben.
Ab
1996 ist CAPI offizielle europäische Standardschnittstelle.
Als zweite Normschnittstelle gilt die in Frankreich entwickelte PCI
(nicht zu verwechseln mit dem PCI-Bussystem), die sich allerdings im
praktischen Einsatz bisher nur wenig durchsetzen konnte.
CAPI
- Common
ISDN
Application Interface
Schnittstelle zwischen Kommunikationssoftware (z.B. Terminalprogramm)
und ISDN-Hardware
(z.B. ISDN-Karte). Der CAPI-Treiber ist spezifisch für die die
ISDN-Hardware und das Betriebssystem.
Anwendungssoftware muss die CAPI-Version des betreffenden
Betriebssystems unterstützen.
- Software-Schnittstelle
für ISDN-Geräte. Abkürzung für
Common Application Interface.
- Common-ISDN-API-Standardisierte
Schnittstelle, beispielsweise Faxsoftware, Anrufbeantworter aber auch
NDIS/WAN-Miniport-Treiber.
CAPI
steht für Common Application
Programming Interface
und ist eine herstellerunabhängige ISDN-Programmierschnittstelle
CAPSTAN
Magnetbandspeicher
Cartridge
Kassettenartiges
Gehäuse für Speichermedien.
- carbon copy
- (Internet, Netzwerk)
CC; Name der Absenderkennung einer E-Mail,
die als Rundschreiben eingesetzt wird.
- CardBus
- (Computer)
Steckplatz für Erweiterungskarten
v. a. bei Notebooks;
Die PCMCIA
modifizierte die ISA-ähnliche
(8 oder 16 Bit Busbreite, 8 MHz Taktfrequenz und 5 V)
PC-Card-Spezifikation nach dem Vorbild des PCI-Bus
und schuf den CardBus mit 33 MHz, 132 MByte/s und 3,3 V.
- Cardware
- (Computer)
Bezeichnung für Software, die frei kopierbar ist (Freeware,
Shareware),
der Autor verlangt kein Honorar, jedoch eine ausgefallene Postkarte
(Card) hierfür.
- Carrier
- (Internet, Netzwerk)
Träger; Trägersignal, das während eines
Verbindungsaufbaus von beiden Modems
gesendet wird. Üblicherweise handelt
es sich dabei um ein typisches Pfeifen, das einen Moment lang nach der
Anwahl eines anderen Modems zu hören ist. Ein kontinuierliches
(akustisches) Signal mit einer vereinbarten Frequenz. Es wird in
Stärke und/oder Frequenz verändert, um Informationen
zu transportieren.
- Cartridges
- (Computer)
Schriftkassetten für den Drucker, um zusätzliche
Schriftarten auf dem Drucker zu ermöglichen. Cartridges werden
in dafür vorgesehene Steckplätze des Druckers
gesteckt.
- Cascading Style Sheets
- (HTML)
Cascading Style Sheets (CSS)
sind Formatanweisungen in , die Aussehen und Typographie bestimmter
Textabschnitte einer Web-Seite
festlegen.
Cascading
Style Sheet
Ähnlich einer
Stilvorlage, erlaubt die Definition von Objekten für
Webseiten. Diese wird z.B. für diese Web-Site benutzt, damit
sie immer gleich aussieht und schnell (in einer Datei) zu
ändern ist.
Cascading-Style-Sheets (CSS)
ist
ein Standard zur Beschreibung der Layouteigenschaften von HTML-Dokumenten.
Dabei können Layoutinformationen auch für mehrere HTML-Seiten
in separaten Dateien (Style Sheets) abgelegt werden. Vorteil: HTML-Dateien
insgesamt werden kleiner, der HTML-Designer
erhält mehr Freiheiten bei der Seitengestaltung. Sie sind
vergleichbar mit Druckformatvorlagen von Textverarbeitungsprogrammen.
Nicht alle Browser
können die, im März 1998 definierte, Version 2.0
komplett interpretieren.
- CAST
- (Computer)
Verschlüsselungsverfahren,
ist ein Kandidat für AES,
eine Weiterentwicklung von DES
mit Schlüssellängen von 128 bis 256 Bit.
Casting
Auch als Internet-Casting bzw.
Online-Casting bezeichnet. Casting heißt im Englischen soviel
wie Besetzung.
Für Fotomodelle oder (Möchtegern)-Schauspieler bieten
mehrere Internet-Agenuren Casting-Dienste an. Mit relativ wenig Auswand
kann die "Setcard" eines Schauspielers mit Angaben zur Person, Hobbys,
Referenzen und Bildmaterial digital in Casting-Datenbanken gespeichert
werden und damit weltweit via Internet abgerufen werden. Auch
für Besetzungsabteilungen von Film- und TV-Produktionen oder
die Werbebranche, immer auf der Suche nach neuem "Material", sind
solche Dienste interessant.
Beispiele: http://www.truetypes.de/,
http://www.online-casting.com/
- catatonia
- (Computer)
Katatonie ist die Bezeichnung für eine Krankheit: sprachlose
Schizophrenie. Ein Computer hat "catatonia", wenn er beispielsweise auf
keine Eingaben mehr reagiert, wenn er abgestürzt ist.
-
- catchword
(Internet)
zu deutsch: "Schlagwort".
CBT
steht
für Computer Based Training, also computergestütztes
Training/Lernen. Wie Sie an diesem Kurs sehen, lassen sich auch mit
Internet-Mitteln Inhalte vermitteln. Siehe auch WBT.
- CBR
- (Abk, Datenbank)
(Case-Based-Reasoning);
Grundlage intelligenter Datenbank-Lösungen,
führend ist die Technologie der US-amerikanischen Firma Inference.
- Cc
- (Abk, Internet)
Abkürzung für "carbon copy", Name der Absenderkennung
einer E-Mail.
CC
- (1998) Carbon Copy -
Durchschrift. In E-Mail-Programm verwendete Abkürzung
für das Adressfeld, in dem weitere Empfänger einer
E-Mail angegeben werden können. Alle Empfänger
erhalten dabei neben der E-Mail auch die komplette
Empfängerliste, was sich mit Blindkopien (BCC)
vermeiden läßt.
CC
E-Mail
Begriff, steht für Carbon Copy
(engl. für Kohlepapierdurchschlag) und bezeichnet den- bzw.
diejenigen, die eine Kopie der E-Mail
erhalten.
CCITT
Das 'Comitè
Consultatif International
Tèlègraphique et
Tèlèphonique'
ist ein Internationaler Ausschuß von Fernmeldeverwaltungen
und Gesellschaften zur Ausarbeitung von Normen. Das CCITT ist ein Teil
der ITU.
CCSD
Cellular Circuit Switched
Data ist eine Methode zur
Datenübertragung in Mobilfunknetzen. So kann z.B. der Notebook
eines Vertriebsmitarbeiter vor Ort beim Kunden mit einem
mobilfunktauglichem Modem und einem Handy drahtlos mit dem
Firmenrechner verbunden werden. Zur Zeit sind
Datenübertragungsraten bis zu 14400 Bit/s möglich
(Stand 06/98).
Siehe auch DPD
und CDPD.
ccTLD
country
code Top Level
Domain. Siehe unter Toplevel-Domain.
- CCC
- (Abk, Computer)
Chaos Computer Club,
bundesweite Vereinigung von Hackern,
die durch spektakuläre Aktionen auf Schwächen von
Computer-Sicherheitssystemen aufmerksam machen wollen.
- CCD-Sensoren
- (Video,Grafik)
(Coharge Coupled Devices);
lichtempfindliche Elemente mit je einer zugehörigen
Speicherzelle; Sensoren in Scannern
und digitalen Kameras
CCD
(Charge
Coupled Device)
= ladungsgekoppelte Elemente. Sie wandeln optische Informationen in
digitale Werte um.
CCD
CCD
steht für "Charge Coupled Device" integrierte Schaltung.
CCITT
CCITT
ist die Abkürzung für "Comite' Consulatif
International Telegraphique et Telephonique".
Das
CCITT ist ein internationaler Ausschuß von
Fermeldeverwaltungen und -gesellschaften zur Abarbeitung von
Normenvorschlägen für Telegrafie, Telefonie
(Telegrafieprinzip, Telefonprinzip) und Datenübertragung.
- CCIR-601
- (Abk,
Netzwerk)
Internationale Norm (jetzt ITU-R
601).
- CCITT
- (Abk,
Netzwerk)
(Consultative Committee for International
Telegraphy and Telephony);
(früher: "Comitè Consultatif International
Tèlègraphique et
Tèlèphonique"); Eine internationale
Standardisierungsgruppe, deren Namen kürzlich in International
Telecommunications Union (ITU)
geändert wurde. Internationale Beratungskommission
für Telegrafie und Telefonie; ein internationales Gremium
für das Fernmeldewesen, das Empfehlungen und Schnittstellen
zur Datenübertragung in öffentliche Netze
verabschiedet; eine von drei Normanstalten der ITU; zur Kategorie D der
CCITT gehören die IEEE
und die ISO
mit 89 Mitgliedern (darunter ANSI
und DIN)
- CD
- (Abk,
Computer)
(Compact Disk); siehe CD-Format
-
CDF
Das Channel Definition Format
ist eine Beschreibung von Informationskanälen, die als XML-Dokumente
realisert sind. Durch diesen Standard der Firma Microsoft sollen die Push-Techniken
vereinheitlicht werden.
CDPD
Cellular Digital
Packet Data.
Amerikanischer Standard für die paketvermittelte
Datenübertragung in Mobilfunknetzen. CDPD nutzt die
Sprechpausen beim Telefonieren für die Übertragung
von Datenpaketen mit Datenübertragungsraten von 19200 Bit/s.
Siehe auch DPD
und CCSD.
- CD-DA
- (Abk,
Computer)
(Compact Disk Digital
Audio); siehe Audio-CD
- CD-Extra
- (Abk,
Computer)
Eine Audio-CD, auf der zusätzliche Informationen, wie Text
oder Grafik abgespeichert sind.
siehe Blue
Book
- CD-Format
- (Computer)
Die Standards für CD-Formate sind in folgenden
"Büchern" festgelegt:
- CD+G
- (Abk,
Computer)
Eine Audio-CD, auf der zusätzliche Informationen, wie Text
oder Grafik abgespeichert sind. Auf diese Daten kann man aber nur mit
einem speziellen Player zugreifen.
- CD-I
- (Abk,
Computer)
(Compact Disc Interface
auch CD-Interactive); Standard von Philips
und Sony,
der im Green
Book festgelegt ist. Es können Töne,
Grafiken, Videos und Textdaten gespeichert werden. CD-I war
ursprünglich gedacht für das Abspielen von Video-CDs
am Fernseher. Mit einer MPEG-Karte
kann eine CD-I auch am PC eingesetzt werden. Reine CD-I-Player lassen
sich ohne PC an den Fernseher anschließen.
- CD-MIDI
- (Abk,
Computer)
Eine Audio-CD, auf der zusätzlich MIDI-Informationen
abgespeichert sind. Spezielle Abspielgeräte, die
dafür notwendig sind, gibt es allerdings kaum.
- CD-Plus
- (Abk,
Computer)
siehe CD-Extra
-
CD-ROM
steht für 'Compact Disc
- Read Only Memory'.
Optisches Speichermedium, auf dem einmal gespeicherte Daten nicht
überschrieben werden können. Eine CD-ROM wird optisch
abgetastet, und ist somit gegenüber anderen Speichermedien
(Schallplatten, Tonband) ) fast vollkommen verschleißfrei.
Die speicherbare Datenmenge beträgt maximal 650 Megabyte. An
CDs mit höherer Speicherkapazität wird gearbeitet, es
läßt sich aber noch kein Standard absehen (Stand
1997).
CDA
Der Communications Decency Act
ist ein umstrittenes US-Gesetz von 1996, das den Gebrauch von "indecent
language", d.h."ungebührlicher, unanständiger"
Sprache , unter empfindliche Strafe stellt. Das Gesetz wurde durch
Grundsatzurteile des U.S. Supreme Court zum Teil außer Kraft
gesetzt bzw. entschärft. Weil jegliche Zensur dem
Internetgedanken zuwider ist, war die "Blue Ribbon
Campaign" eine Folge dieses Gesetzes.
- CD-ROM
- (Abk,
Computer)
(Compact Disk Read
Only Memory);Massenspeicher,
der mit einem Laserstrahl abgetastet wird, sehr große
Speicherkapazität (640 MByte), aber nur lesbar, nicht
beschreibbar
- CD-ROM-XA
- (Abk,
Computer)
(Compact Disk Read
Only Memory EXtended
Architecture);Massenspeicher, der
Audio-, Video- und Computrtinformationen gleichzeitig enthalten kann
- CD-RW
- (Abk,
Computer)
(Compact Disc ReWritable);
wiederbeschreibbare CD; logische Fortentwicklung der CD-R (Recordable);
bis zu 1000 mal wiederbeschreibbar
- CD-WO/CD-WORM
- (Abk,
Computer)
(Write Once Read
Many), Oberbegriff über
diejenigen optischen Speichermedien, die einmal beschrieben werden
können.
- CD32
- (Abk,
Computer)
Nachfolger von CDTV, 32-Bit-Spielekonsole von der Firma Commodore
auf der Basis des Amiga-Computers.
- CDPD
- (Abk,
Netzwerk)
(Cellular Digital Packet
Data); siehe Zellulares
Netz
- CDTV
(Abk, Computer)
(Commodore Dynamic Total
Vision); Amiga-Computer mit eingebautem
CD-Laufwerk der Firma Commodore,
die Multimedia-Darbietungen dienen. Inzwischen wurde CDTV vom Markt
genommen und das CD32
ersetzt.
CD-CADDY
Für
die meisten CD-ROM-Laufwerke benötigen Sie einen DISK-CADDY,
um die CD einzulegen und vor Kratzern zu schützen. Sie sind
für alle CD-ROM-Laufwerke geeignet.
- CD-ROM
- (1998) Nur-Lese-Speicher in Form einer CD
("compact disc read only memory"). In einer spiralförmig von
innen nach außen führenden Spur in einer
dünnen metallbedampften Schicht auf der Oberseite(!) der CD
sind abwechselnd reflektierende und absorbierende Bereiche
untergebracht, die von einem Laserstrahl von der Unterseite her
abgetastet werden. Die empfindliche Oberseite ist meist mit einer
Lackschicht vor Beschädigungen geschützt. Die
Standardgeschwindigkeit einer Audio-CD liegt bei etwa 160.000
Byte/Sekunde. Diese Information wird mit immer gleicher
Lineargeschwindigkeit (längs der Spur) gelesen, so
daß die Umdrehungsgeschwindigkeit bei Zugriffen innen
höher ist als außen. Übliche Daten-CDs
fassen maximal 682 Megabyte Daten, was bei einer Audio-CD etwa 74
Minuten Musik entspricht.
CD-Recorder
Mit einem CD-Recorder
ist es möglich auf sogenannte CD-Rohlinge seine eigenen Daten
zu schreiben. Das ist nicht nur auf reine Computerprogramme
beschränkt, auch Musik-CDs kann man damit selbst anfertigen.
CD-ROM-LAUFWERK MULTIMEDIA
Multimediale
Software braucht riesigen Speicherplatz. Auf Disketten werden nur noch
wenige Anwendungen verkauft. Die meiste Multimedia-Software erscheint
ohnehin nur auf CD-ROM.
Sie
brauchen also ein CD-ROM-Laufwerk.
CD-ROM MOBIL
CD-ROM
Mobil ist tragbares CD-ROM-Laufwerk. Geeignet für Laptops oder
Notebooks. Es ist mit einer PCMCIA-Karte verbunden. Über
dieses Interface wird das Laufwerk mit Strom versorgt, es soll im
Betrieb nur 800 mA verbrauchen, 250 mA im Stand-by.
CD-ROM-Laufwerk
CD-ROM-Laufwerke sind
CD-Spieler im Computer. Sie können nicht nur Musik abspielen,
sondern lesen auch sogenannte CD-ROMs, die bis zu 650/700 MByte an
Programmen, Daten, oder Video speichern. Es gibt CD-ROM-Laufwerk mit 2-
bis 24-facher Geschwindigkeit normaler CD-Abspielgeräte.
- Ein CD-ROM sieht
genauso aus wie eine Musik-CD, enthält aber Daten. Mit einem
CD-ROM-Laufwerk kann ein Computer solche Datenträger einlesen.
Diese Laufwerke sind in der Lage, auch Musik-CDs abzuspielen. Moderne
CD-ROM-Laufwerke unterscheiden sich vor allem durch die
Einlesegeschwindigkeit.
CD-ROM-RECORDER
Die
CD-ROM-Recorder arbeiten zur Zeit mit doppelter
Schreib-/Lesegeschwindigkeit.
Das
Laufwerk besitzt einen 1 MB großen Datenspeicher. Er ist
kompatibel zu allen CD-Formaten. Der Inhalt für die
spätere CD-ROM wird auf der Festplatte simuliert, bevor der
Inhalt dann entgültig auf CD-ROM geschrieben wird.
CD-Audio-Kabel
Das vier- oder
dreipolige Kabel überträgt die Signale einer Musik-CD
zur Soundkarte.
Dort werden die verstärkt und an den Lautsprecher gegeben.
Ohne dieses Kabel können Sie keine Audio-CDs über das
CD-ROM-Laufwerk
abspielen.
- CE
- (Computer)
(Conformité Européenne);
Kennzeichen für Waren, die angeblich den für das
Produkt geltenden EU-Richtlinien entsprechen. Da es keine
Prüfung gibt, sprechen manche auch von Confusion
Everywhere.
-
CE
Microsoft
Windows CE ist ein Betriebssystem
speziell für Handheld-PC (H/PC)
und PDA.
Die Version 2.0 bietet Windows95/NT-"Look and Feel" auch auf solchen
Mini-PCs.
Laut Microsoft Windows ist "CE" nicht eine Abkürzung
für einen einzigen Begriff, sondern für eine ganze
Reihe von Design-Grundsätzen von Windows CE. Hierzu
gehören die Begriffe "Compact, Connectable, Compatible und
Companion".
CERN
Centre
Europèen de Recherchees Nuclèaires
(Europäisches Kernforschungszentrum in Genf, Schweiz).
CERN-Mitarbeiter haben mit HTTP
die Grundlagen für den Informationsaustausch im World-Wide-Web
gelegt.
CERT
Das Computer Emergency Response
Team kümmert sich um die
Datensicherheit im Internet.
- CeBIT
- (Computer)
1970 als Sonderausstellungsbereich "Centrum der Büro-
und Informations-Technik"
etabliert; Heute "Centrum für Büroautomation,
Informationstechnik und Telekommunikation",
eine der größten Computermessen der Welt, (seit 1998
sogar größte Messe der Welt) die jährlich
im Frühjahr für kommerzielle Interessenten und im
Herbst als CeBIT-Home
für Privatanwender auf dem Messegelände in Hannover
stattfindet.
- CeBIT-Home
- (Computer)
seit 1997 von der CeBIT
abgetrnnte Konsumentenmesse im Herbst
- Celeron
- (Computer)
Intel
ersetzte 1998 den Pentium
MMX durch die PII-Variante
Celeron. Dieser braucht den Slot
1 und hat keinen Level-2 Cache. Weil letzteres zu heftiger
Kritik führte und weil der Celeron zum Verkaufsflp wurde (AMD-K6
und Cyrix
sind gleich gut aber billiger.), wurde der Mendocino
eingeführt, der einen 128 KB Level-2 Cache im
CPU-Gehäuse hat. Der Celeron ist bis 300 MHz getaktet, der
Mendocino ab 300 MHz.
- Centronics Schnittstelle
- (Computer)
von der Firma Centronics entwickelte 36 polige, 8 Bit parallel
übertragende Schnittstelle,
die hauptsächlich zur Verbindung des Rechners mit dem Drucker
verwendet wird und aufgrund ihrer hohen Verbreitung praktisch als Norm
anerkannt ist.
CENTRONICS
Centronics
war der Name einer kleinen kalifornischen Firma, die eine
Paralellschnittstelle entwickelt hat. Diese Schnittstelle hat sich
inzwischen als Druckerport etabliert. Obwohl die Firma schon lange
nicht mehr existiert, hat sich der Name und die Normung der
Schnittstelle gehalten. Die Schnittstelle ist inzwischen bei allen
Druckern auf dem Markt vorhanden. Kennzeichen der
Centronics-Schnittstelle ist die 36-polige Buchse mit seitlichen
Klemmen am Drucker.
- Centronics
- (1998) Die Firma Centronics entwickelte einen
speziellen, relativ robusten, Steckertyp mit großen
Kontaktflächen, der auch heute noch zum Anschluß von
Druckern verwendet wird. Die Druckerschnittselle eines PC wird daher
auch oft "Centronics-Port" genannt. Der eigentliche
"Centronics"-Stecker ist bei üblichen PC-Druckerkabeln nur auf
der Druckerseite. Am PC befindet sich keine Centronics- sondern eine
25-polige weibliche Sub-D-Buchse.
CED, Version 1.0e
Bei
der Arbeit mit CED können in Verbindung mit Windows
für Workgroups Probleme auftreten. Auch ein Systemausfall kann
auftreten.
Es
wird daher vom Einsatz von CED mit Windows für Workgroups
abgeraten.
Central
Point Anti-Virus, Version 1.1 (VSAFE.COM/VSAFE.SYS)
Bei
der Installation von Windows für Workgroups sollten VSAFE.COM
bzw. VSAFE.SYS nicht geladen sein. Andernfalls können Fehler
bei der Installation auftreten. Nach der Installation von Windows
für Workgroups kann VSAFE geladen werden.
Da
Windows Daten aus dem Arbeitsspeicher auf die Festplatte auslagert,
sollten Sie die Schreibschutz-Option von VSAFE für die
Installation von Windows für Workgroups deaktivieren.
Weitere
Informationen finden Sie in der Anti-Virus-Dokumentation von Central
Point.
CENTRAL PROCESSING UNIT
Zentraleinheit
CENTRONICS-KABEL
Verbindet
zwei Centronics-Buchsen, beispielsweise eine Switchbox mit einem
Drucker.
- CEPT
- (Computer)
(Conférence Européen
des Administrations des Postes et des Télécommunications);
Standardisierungsorgan für die DFÜ.
Dieser Btx-Standard
wird z. B. bei T-Online
verwendet, aber nicht im Internet, dort wird HTML
verwendet.
- CERN
- (HTML, Internet)
(Conseil Européen
pour la Recherche Nucléaire);
europäisches Labor für Teilchenphysik in der Schweiz;
Dort wurde 1989 HTML
entwickelt, damit allen Mitgliedern die Projekt-Ergebnisse
verschiedener Arbeitsgruppen in strukturierter Form (Hypertext)
übergeben werden konnte. Das war der Beginn des Internet-Dienstes
WWW.
Für den Erfolg sorgte das NCSA.
Das WWW wurde Anfang der achtziger Jahre von Tim Berners-Lee
entwickelt.
- cfd
- (Abk, Internet)
Akronym
für "call for discussion", zu deutsch: "Aufruf zur
Erläuterung", etwas zur Diskussion stellen.
Cfos
Verbreitetste Version
eines CAPI-to-COM
Emulators. Treiber, der auf der CAPI-Schnittstelle aufsetzt und einen
oder mehrere COM-Ports emuliert. Damit kann Kommunikationssoftware die
nur COM-Ports unterstützt an ISDN
genutzt werden.
- cfv
- (Abk, Internet)
Akronym
für "call for vote", zu deutsch: "Aufruf zur Abstimmung".
- CGA
- (Grafik)
(Color Graphics Adapter),
Farb-Grafikstandard, 640 X 200 Punkte
CGA
CGA
steht für "Colour-Graphics-Adapter": Grafikstandard, der eine
maximale Auflösung von 329 x 200 Bildpunkten in 4 Farben
bietet.
- CGA
- (1993) Color Graphics Adapter. Erste
für den IBM-PC angebotene Farbgrafikkarte. Sie stellte
entweder 640×200 Punkte monochrom oder 320×200
Punkte in bunt dar. Der CGA konnte entweder die Farben
schwarz-rot-gelb-grün, schwarz-weiß-magenta-cyan
oder rot-grün-braun-weiß gleichzeitig darstellen.
CGI
Die Schnittstelle
zwischen einem Internet-Server und einem Programm, das aus einem Internet-Angebot
aufgerufen wird. Füllt man ein Formular im WWW
aus, werden die eingegebenen Daten durch das CGI an ein Programm
übergeben. CGI-Anwendungen finden sich im Internet dort, wo
Interaktion zwischen Nutzer und Programm stattfindet. Da es sich um
eine Standard-Schnittstelle handelt, kann das aufgerufene Programm auf
jedem Betriebssystem
ablaufen.
- CGI
- (Internet, Netzwerk)
(Common Gateway Interface);
quasi-standardisierte Schnittstelle zwischen HTTP-Server
und von ihm ausgeführtem lokalem Programm. CGI legt unter
anderem die Namen von Umgebungsvariablen und ihren Werten fest. Mit
Hilfe von CGI ist es möglich, Programme auf einem Server
abzulegen, die von einem Browser
her gestartet werden können. Solche Scripts
ermölichen beispielsweise Formulareingaben aus HTML-Dateien
zu verarbeiten, auf dem Server-Rechner Daten zu speichern und dort
gespeicherte Daten auszulesen.
- Weitere Informationen:
- http://www.jmarshall.com/easy/cgi/germanhttp://www.jmarshall.com/easy/cgi/german
CGI
Common
Gateway Interface.
Eine Schnittstelle zwischen WWW-Servern und Scripts oder Programmen,
die z.B. Benutzerantworten auf HTML-Formulare
erzeugen. Diese CGI-Programme befinden sich meist in einem speziellen
Verzeichnis des HTTP-Servers,
das von außen nicht eingesehen werden kann. Bei der Abfrage
von Suchmaschinen (z.B. http://www.altavista.com/cgi-bin/query?pg=aq)
werden solche CGI-Programme aufgerufen. Das Suchergebnis wird als HTML-Seite
generiert und an den User zurückgesendet.
Ein deutsches CGI-Forum, "der ersten deutschen CGI Sammlung im WWW",
findet man unter http://www.cgi-s.from.de/
(Stand 05/98).
CGM
Das
Computer Graphics
Metafile soll es
ermöglichen, Vektorgrafiken zwischen verschiedenen
Rechnersystemen austauschen zu können. Siehe auch EMF, EPS, PICT
und WMF.
Charta
Usenet-Jargon
für die Kurzbeschreibung des Themas und Regeln (Konventionen,
Abkürzungen, Umgangsformen) einer Newsgroup.
Chat
Chat-Programme (engl.
Schwatzen) ermöglichen Ihnen online einen direkten Austausch
mit anderen Internet-Nutzern von Bildschirm zu Bildschirm. Hierbei kann
es durchaus um ernsthafte Themen gehen. Man kann aber auch zum
Zeitvertreib über so etwas
Belangloses oder Unsinniges palavern. Wie sowas funktioniert, sieht man
bei z.B. bei http://www.chatomania.de.
Siehe auch IRC
und Seite "Chat".
Chatiquette
Ist
eine Erweiterung der allgemeinen Internet-Verhaltensregeln (siehe Netiquette
) speziell für den Chat-Dienst:
Die Frage "Will hier niemand mit mir chatten?" ist eigentlich immer
überflüssig.
Für persönliche Ansprache wird vor die Message der
Name des Teilnehmers mit einen Doppelpunkt gesetzt.
Etwa so: CyberDude: pacman: Was
für gute Kölschsorten kannst Du mir empfehlen?
GROSSBUCHSTABEN oder Fettdruck symbolisieren im
Chat lautes Schreien!
Dränge niemanden dazu, persönliche Angaben
über sich zu machen.
Wenn jemand hereinschneit und beleidigend wird, ignoriere ihn einfach.
Wenn jemand zu sehr nervt, dann schreibe eine E-Mail
an den jeweiligen Chat-Admin.
Nicht jeder gibt gleich seine Telefonnummer oder seine E-Mail
Adresse preis. Respektiere das!
Unterscheide zwischen öffentlichen und privaten Mitteilungen.
Erst einmal die Lage zu peilen, bevor man groß mit Meldungen
anfängt.
Erinnere dich daran, daß du nicht ganz anonym bist. Ein
Chat-Server kennt deine IP-Adresse.
-
Chat
Stand
01.01.99
Internet Relay Chat
(IRC)
IRC ist Internetdienst, der noch nicht in
die üblichen WWW-Browser integriert ist. Mehrere
Internet-Teilnehmer können via Tastatur "online", also
zeitgleich, diskutieren. Dazu muß man sich bei einem
IRC-Server anmelden. Man benutzt hier nicht seinen
tatsächlichen Namen, sondern ein Pseudonym oder einen
Spitznamen (englisch Nickname).
Es kann Spaß machen, mal ein Anderer sein zu dürfen!
In Tausenden von Channels (Kanälen) zu den unterschiedlichsten
Themen kann man Gleichgesinnte zum Chatten finden.
Über die mitunter "hochgeistigen" Inhalte solcher Chats
schweigt des Sängers Höflichkeit!
Für IRC ist noch eine spezielle Client-Software
nötig. Ein häufig verwendetes Programm ist z.B. mIRC.
Dieses können Sie z.B. unter http://www.mirc.co.uk/
"downloaden".
mIRC Version 5.41 - 32 bit, für Win95, Win98 and Win NT (Stand
11/98).
Wer sich intensiver mit diesem Dienst befassen will, der schaue sich
mal als "Starthilfe" die "Internet Relay Chat - German Web
Pages" unter http://irc.pages.de/
oder die "Deutsche IRC-Referenz" unter http://people.frankfurt.netsurf.de/mikey/inhalt.htm
an.
|
Wissen Sie
wirklich wer
Ihr Chat-Partner ist?
|
WebChat
Für einen WebChat reicht ein üblicher Browser,
d.h. es ist keine spezielle Client-Software nötig.
Der richtige IRC-Fan
hat für solchen Schnickschnack kein
Verständnis ;-)
Da solche Chats einfach zu bedienen sind, findet man sie
häufig aus Internetseiten wo Anbieter den Surfern etwas
Zerstreuung bieten. Über Werbeeinblendungen darf man sich dann
nicht wundern, was für IRC-Anwender
kein Thema ist.
Auch hier erscheint jeder der Teilnehmer mit seinem Nickname.
Das folgende Bild zeigt einen WebChat (gefunden
unter http://chatpoint.ndv.de/CHAT).
Hinter den farblich einstellbaren Nicknamen (erleichtert die
Übersicht) erscheinen dann die Beiträge der einzelnen
Chatterer.
In einer Eingabezeile kann der eigene Beitrag verfaßt werden,
der per Enter-Taste (oder Button) an den Channel übertragen
wird.
Je nach Angebot kann man zwischen mehreren Channels zu
unterschiedlichen Themen wählen.
Ein umfangreiches Verzeichnis
deutschsprachiger Chats bietet: http://webchat.de/
(Stand 11/98)
Ein Schönes Beispiel
zum Testen, ohne Registrierung mit der Möglichkeit die
Teilnehmer per Menü anzusprechen (das spart Zeit, sonst
müßte man sie eintippen): http://www.b-online.de/cgi/webchat.pl
(Stand 11/98)
- Channel-Bits
- (Computer)
Die Bits auf einer CD heißen Channel-Bits. Wie
herkömmliche Bits werden Channel-Bits als 0 oder 1
interpretiert; wegen der Informationsanordnung auf der CD sind jedoch
immer 14 Channel-Bits zur Repräsentation eines Bytes
nötig.
- Charakter
- (Computer)
Bezeichnung für eine Element aus einem vereinbarten
Zeichenvorrat, der zur Darstellung von Informationen dient, auch
Zeichen genannt.
- Chat
- (Internet)
Eine Online-Unterhaltung zweier oder mehrerer Anwender über
Tastatur und Bildschirm, also die Kommunikation mit geschriebenen
Wörtern in Echtzeit.
Neuergings spricht man auch von "Video-Chats". Das setzt aber voraus,
daß beide Seiten über entsprechende Technik
verfügen.
- chatten
- (Internet)
Bezeichnung für die online-Unterhaltung zwischen (mindestens)
zwei Usern mit Hilfe einer Mailbox.
Gemeint ist hauptsächlich die Unterhaltung zwischen Sysop
und User.
Chat
Schriftliche
Unterhaltung über Tastatur und Bildschirm zwischen zwei oder
mehr Benutzern einer Mailbox,
eines Onlinedienstes oder über das Internet.
- Zu deutsch Plauderei, so nennt man die
Onlineunterhaltung per Tastatur.
CHATTEN
Das
Chatten (plaudern) ist eine der Lieblingsbeschäftigungen von
Mail-Box-Benutzern. Dabei treffen sich die Menschen aus aller Welt, die
sich meist noch nie zuvor gesehen haben. Ein "Sie" gibt es beim chatten
nicht. Sie wissen nicht wie alt Ihr Gegenüber ist. Trotzdem
empfiehlt sich, nur zu schreiben, was Sie anderen auch ins Gesicht
sagen würden. Leider vergißt manch Mailbox-Benutzer
ab und zu seine gute Erziehung.
- Checkmarke
- (Computer)
Checkmarken sind Häkchen oder Kreuze, mit denen Optionen in
Kontrollkästchen oder Menüs markiert werden.
- Chip
- (Computer)
- Ein
integrierter Schaltkreis, häufig auch IC
(Integrated Circuit) genannt, der viele elektronische Schaltelemente (Transistoren,
Widerstände usw.) auf einer einzigen Silikonfläche
enthält. Es gibt Speicherchips
und Prozessorchips;
Entwickelt wurde die Technologie Ende der 50er Jahre.
siehe auch Mooresches
Gesetz
CHIP
Elektronischer
Baustein aus Silizium, der tausende von Transistoren als integrierte
Schaltung miteinander verbindet. Ein typischer Speicherchip besitzt
262.144 derartige Schalter, also 32.768 Byte Speicherkapazität
(262.144:8).
Ein
Rechner mit 640 KBytes Speicher enthält somit 5.242.880
Schalter
CHIPSATZ
Der
Chipsatz verbindet den Prozessor mit den übrigen Komponenten
auf der Hauptplatine.
Im
einzelnen sind das der externe Cache, der Hauptspeicher und die
Steckplätze für Erweiterungskarten.
Der
Chipsatz bestimmt maßgeblich die Praxisgeschwindigkeit des
PC's. Das ist so, weil er alle Zugriffe auf den externen Cache, den
Speicher und die Erweiterungskarten steuert.
Besonders
bei Pentium-PC's kann ein Chipsatz mit unzulänglicher Leistung
die Gesamt-Geschwindigkeit erheblich vermindern.
CHAIN PRINTER
Ein
Chain Printer ist ein Kettendrucker.
Channels
Webseiten, welche
automatisch auf dem Desktop geladen werden können.
CHANGE-MANAGEMENT
Das
Change-Management befaßt sich mit Planung, Verteilung,
Installation, Aktivierung und Überwachung von
Veränderungen der Datenverarbeitungs-Ressourcen. Wichtig ist
dies für automatisierte Software-Verteilung!
Es
regelt die automatische und bedienerlose Verteilung und Installation
von System- und Anwendungs-Software. Kontroll-Funktionen
überwachen die Software-Installation, den Status und die
Software-Levels n den unterschiedlichen Systemumgebungen.
CHARACTER
Zeichen
CHARACTER DENSITY
Zeichendichte
CHECK BIT
Kontrollbit
CHECK TESTER
Check
Tester sind sehr preisgünstig. Der Schnittstellentester zeigt
Ihnen einfach und schnell Fehler an Ihrer RS232-Schnittstelle an. Sie
können die Signalzustände der wichtigsten neun
Leitungen (2,3,4,5,6,8,11,19,20) mittels LED-Anzeigen
überprüfen. Die übrigen Leitungen sind 1:1
verbunden.
CHICAGO
Chicago
war der Codename für Windows 95.
- CIH-Virus
- (1999) Virus,
der sich durch eine besonders fatale Schadensroutine auszeichnet.
Überschreibt das BIOS
von PCs, wenn dieses in einem Flash-ROM
gespeichert ist. Zur Reparatur muß der Rechner
geöffnet und der BIOS-Baustein ausgetauscht werden.
Chinch-Buchse
Normalerweise dient
dieser Anschluss für Audio(Ton)-signalen, doch es
bürgert sich immer mehr ein, dass auch Video(Bild-)signale
darüber geführt werden.
- chmod
- (Unix)
UNIX-Kommando
zum Setzen von Zugriffsrechten.
- Chroma
- (Video)
Hierbei handelt es sich um ein Farbsignal, im Unterschied zu einem
Schwarzweißsignal, das als Luminanz
bezeichnet wird. Um die Chrominanz in Zahlen anzugeben,
benötigt man zwei Werte. Siehe auch YIQ,
YUV,
Y
R-Y B-Y).
- Chroma Key
- (Video)
Transparenteffekt bei der Videobearbeitung. So wird z. B. ein
Darsteller vor einer einfarbigen Fläche gefilmt. In jedem Bild
des Videos ersetzt man die durch ihre Farbe (Chroma)
elektronisch identifizierbare Fläche durch den Inhalt eines
anderen Films. Das Ergebnis: Der Darsteller scheint in den anderen Film
verpflanzt zu sein (z. B.: eine Meteorologin vor einer Wetterkarte,
obwohl sie im Studio nur vor einer blauen Stellwand steht).
- Chrominanz
- (Video)
Siehe Chroma.
- CI$
- (Abk, Internet)
inoffizielle Abkürzung für "CompuServe
Information Service",
in dieser Schreibweise (mit Dollarzeichen) etwa zu übersetzen
mit: kostenpflichtiger CompuServe
Informationsdienst. (eigentlich CIS)
- CICS
(Abk, Netzwerk)
(Customer Information Control
System) unterstützt
transaktionsverarbeitende Anwendungen durch Verallgemeinerung von Ein-
und Ausgabebefehlen zur Benutzung im Netzwerk. Software Entwickler
benutzen ClCS-Befehle zum Erstellen von Anwendungen, die Transaktionen
auf lokalen und rechnerfernen Systemen ausfuhren. CICS stellt
Terminal-zu-Anwendung-Kommunikation, verteilten Dateizugriff,
Sicherheit, Multitasking, Speicherverwaltung,
Transaktionsprotokollierung und -rückgängigmachung
sowie verlustfreien Warmstart bereit.
CIM
CIM
steht für "Computer Integrated Manufacturing":
Computerintegrierte Fertigung; vereinigt CAD, CAM etc.
- CIM
- (Abk,
Internet)
(CompuServe Informations Manager);
Zugangssoftware für CompuServe
- Cinch
- (Computer)
Normalerweise dient dieser Anschluß für Audio-
(Ton-)signale. Doch immer öfter werden auch Videosignale
darüber übertragen.
- CIS
- (Abk,
Internet)
(CompuServe Information Service),
CompuServe
Informationsdienst, die offizielle Bezeichnung.
- CISC
(Abk, Computer)
(Complex Instruction Set
Computer), Mikroprozessoren mit einem
komplexen Befehlssatz. Jeder Befehl kann eine ganze Reihe von Aktionen
auslösen. Dadurch wird das Programmieren einfacher, aber jeder
Befehl braucht mehrere Taktzyklen zur Ausführung. (Gegensatz: RISC)
CISC
CISC
steht für Complex Instruction Set Computer.
Die
Prozessorbauer der CISC-Linien (Intel x86 und Motorola 680xx) packten
im Lauf der Zeit immer komplexere Aufgaben in den Prozessor, die von
einem internen Programm, dem Microcode, abzuarbeiten sind.
CIRCLE DRAWING
Zeichnen
von Kreisen. Ein Vieleck wird vom Beschleunigerchip mit
Pixelinformationen gefüllt.
Circuit-Relays
Circuit-Relays
ermöglichten den Betrieb von auf TCP bzw. UDP aufsetzenden
Applikationen wie z.B. WWW
ohne durchgehende Kommunikationsleitung auf Protokollebene. Das
Circuit-Relays dient dabei als Vermittlungsstelle. Alle eingehenden
Verbindungen enden hier und werden, nachdem die Zulässigkeit
überprüft wurde, am gegenüberliegenden
Ausgang neu aufgebaut.
CISC
"Complex
Instruction Set
Computer". Der Prozessor
arbeitet anhand eines umfangreichen festgelegten Befehlssatzes gleich
mehrere Operationen ab.
CKM
Corporate
Knowledge-Management.
Bei großen Firmen bzw. Institutionen ist es wichtig, gewisse
Regeln für das Knowledge-Management
aufzustellen. Besonders dann, wenn verschiedene Standorten in mehreren
Ländern zusammen. Siehe auch Seite "Knowledge-Management".
CKO
Chief
Knowledge Officer.
In größeren Firmen Unternehmen findet man CKO, die
für das Knowledge-Management (KM) des Unternehmens
verantwortlich sind. Siehe auch Seite "Knowledge-Management".
Click-Through
Englisch
für "durch-klicken". Das erfolgreiche Anklicken eines Banners
durch den Web-Besucher. Vergleiche AdClick,
siehe auch CTR.
Clickable-Image
Clickable-Map
Eine
Grafik auf einer HTML-Seite
mit sensitiven Flächen (HotSpots).
Unterschiedliche Bereiche der Grafik verweisen auf unterschiedliche
Links, die per Mausklick angewählt werden können. Ein
Beispiel finden Sie auf der Startseite
dieses Kurses zur Auswahl der Glossar-Seiten.
Client
Ohne Client kein Server.
Wenn Sie als Anwender mit einem anderen Rechner verbunden sind und
dessen Dienste in Anspruch nehmen, besteht eine klassische
Client/Server Beziehung. Egal ob Sie im Internet surfen, eine E-Mail
lesen oder sich in einer Newsgroup rumtreiben, Sie benötigen
für den jeweiligen Dienst eine Software, die dies
ermöglicht. Man spricht dann auch von Client-Software oder
kurz Client. Der Browser ist auch ein Client. Mit ihm haben Sie Zugang
zu WWW-Dokumenten (HTTP),
E-Mail (SMTP),
Newsgroups (NNTP)
und Dateiübertragung (FTP).
Siehe auch Dienste.
- CL
- (Abk, Netzwerk)
(Computernetzwerk Linksysteme);
Netz-Name eines semiprofessionellen Netzes im deutschsprachigen Raum.
Auch bekannt unter dem Namen "CL-Netz".
- Class-A-Network
- (Netzwerk)
Netzwerk, dessen IP-Adresse
(32 bit zu je 4 Achtergruppen) mit einer "0" beginnt; erstes Byte
kleiner als 128; 7 bit für Netzadresse und 24 bit für
Nodeadresse
- Class-B-Network
- (Netzwerk)
Netzwerk, dessen IP-Adresse
(32 bit zu je 4 Achtergruppen) mit einer "10" beginnt; erstes Byte
zwischen 128 und 192; 14 bit für Netzadresse und 16 bit
für Nodeadresse
- Class-C-Network
- (Netzwerk)
Netzwerk, dessen IP-Adresse
(32 bit zu je 4 Achtergruppen) mit einer "110" beginnt; erstes Byte
zwischen 192 und 224; 21 bit für Netzadresse und 8 bit
für Nodeadresse
- Cleveland Freenet
- (Internet, Netzwerk)
Name eines amerikanischen frei zugänglichen Computernetzes.
- Client
- (Netzwerk)
Ein Client ist ein dienstnehmender Rechner, der von einem Server
bedient wird, eine Hardware-Software-Einheit; ein Servisrequester, der
im Netz Dienste von anderen anfordert.
- Client-Server-Konzept
- (Netzwerk)
Eine spezielle Art der Aufgabenverteilung zwischen File-Server
und Workstation
bei Datenbankanwendungen, um Engpässe bzw. Leerlauf zu
vermeiden. Dabei hält der Server (Backend)
nicht nur die Daten und Programme bereit, sondern übernimmt
auch z. T. die Datenbearbeitung. Während der
Arbeitsplatzrechner (Client,
Frontend)
die Formulierung der Abfragebedingung und die Darstellung der Daten auf
der Workstation übernimmt, bearbeitet der Server die
Datenbankabfrage und sucht die gewünschten Daten aus dem
Datenbestand heraus oder bearbeitet sie.
- Client-Software
- (Netzwerk)
Das Programm auf der Anwenderseite, das Daten eines Servers
wiedergibt. Client-Programme
sind z. B. Web-Browser
oder spezielle Software für den Zugriff auf Online-Dienste.
Client
Computer, der Daten
von einem Server
bekommt. Ein Browser
z.B. läuft auf einem Client und bekommt Informationen von
einem Web-Server.
CLIPARTS
Sammlung
von Bildern, Symbolen und Grafiken, die Sie direkt im
Anwendungsprogramm einsetzen können.
Clip Art
Clip Arts sind
Sammlungen von Bildern und Zeichnungen. Sie sind oft nach Themen
geordnet und können einfach in Texte Tabellen oder Zeichnungen
übernommen werden, dass heißt "eingeklipst", werden.
ClipArt-Sammlungen gibt es schon ab 20 Mark. Allerdings sollten Sie
beim Kauf darauf achten, dass Sie Bildchen für
möglichst viele Gelegenheiten bekommen.
- Clipart
- (Grafik)
Fertige Bilder, die Sie in einem Grafikprogramm bearbeiten
können oder direkt in ein Dokument, eine Datenmaske oder eine
Tabelle einfügen können.
- Clipboard
- (1993) Eine Zwischenablage, um Texte, Grafiken
oder andere Informationen zwischen verschiedenen im Speicher gehaltenen
Programmen auszutauschen, ohne diese extra als Datei speichern zu
müssen.
- CLK
- (Abk,
Computer)
Abk. für Clock
- Clock
- (Netzwerk)
Ein Gerät, das ein Hochgeschwindigkeits-Synchronisationssignal
erzeugt.
- Closed
User Group
- (Netzwerk)
englische Bezeichnung für geschlossene Benutzergruppe. Damit
wird der Sachverhalt bezeichnet, daß Anbieter einzelne Seiten
nur für einen bestimmten Teilnehmerkreis reservieren und diese
somit nicht für alle Teilnehmer einsehbar sind.
- CLS
- (Abk, Computer)
(clear screen); Befehl in vielen
Programmiersprachen und Betriebssystemen, dessen Eingabe den gesamten
Bildschirminhalt löscht, (so daß nur noch die
Eingabeaufforderung und der Cursor sichtbar bleiben).
- Cluster
- (Computer)
kleinste Einheit des Speicherplatzes einer Partition, die einer Datei
in einem FAT-Dateisystem
zugewiesen werden kann
CLUSTER
Kleinste
Zuweisungseinheit (auch Block genannt), in der MS-DOS auf der
Festplatte Reservierungen für Daten vornehmen kann. Cluster
sind Zusammenfassungen von bis zu 8 Sektoren mit einer
Speicherkapazität von 1 - 4 KBytes (je nach dem, wie viele
Sektoren einen Block bilden). MS-DOS verwaltet keine Sektoren, sondern
nur Cluster, wobei in einem Cluster immer nur eine Datei (bzw. der Teil
einer Datei) stehen kann: zwei Dateien können sich also keinen
Cluster teilen, auch wenn sie nur wenige Bytes benötigen.
Insofern belegt jede Datei auf einem Plattenspeicher ein Vielfaches der
Clustergröße und nie exakt die Anzahl an Bytes, die
die Datei umfaßt.
Unter
MS-DOS 3.xx ist die Clustergröße bei
10-MB-Festplatten gleich geblieben, bei 20-MB-Platten jedoch auf 2
KByte reduziert worden. Dadurch konnte der Speicherplatz zwar
effektiver genutzt werden, die Kompatibilität zu
früheren Dos-Versionen ging jedoch verloren.
Praktisch
endet ein Zugriffsversuch mit DOS 3.xx auf eine mit DOS 2.xx
installierte Festplatte aufgrund der unterschiedlichen Clusterart und
Größe damit, daß Daten entweder nicht
gefunden oder überschrieben werden.
- Cluster
- (1998) Zuordnungseinheit auf Festplatten mit FAT-Dateisystem.
Weil nicht jeder 512 Byte große Sektor einer Partition
einzeln verwaltet werden kann, faßt man mehrere Sektoren zu
einem Cluster zusammen.
Unter dem für DOS und Windows 95a typischen FAT16-Dateisystem
ist eine Festplattenpartition in maximal 216
Cluster mit jeweils maximal 215 Byte aufgeteilt.
Daraus ergibt sich eine theoretische maximale
Partitionsgröße von 65.536 x 32.768 = 2.147.483.648
Byte (2 Gibibyte).
Tatsächlich ist die maximal mögliche
Partitionsgröße etwas kleiner, weil die Festplatte
nur zylinderweise
partitioniert werden kann.
Cluster
Unter einem Cluster
(Ballung) versteht man einen Bereich, den das Betriebssystem MS-DOS als
kleinste unterteilbare logische Zuordnungseinheit für die
Speicherung von Dateien auf einem magnetischen Datenträger
behandelt. Ein Cluster besteht dabei aus einem oder mehreren Sektoren.
Bei einer Festplatte bilden jedoch acht oder weit mehr Sektoren - je
nach Größe der Festplatte - einen Cluster.
CLUT
In
einer Color Lookup
Table werden alle verwendeten Farben
(Farbpalette) einer indizierten Rastergrafik
aufgeführt.
CMYK
Subtraktives
Farbmodell mit den Farben Cyan, Magenta,
Yellow, blacK. Mit
diesen Grundfarben arbeiten auch Farbdrucker. Siehe auch RGB.
- CLV
- (Computer)
(Constant Linear Velocity);
Die Sektoren auf der CD-ROM haben überall dieselbe
Länge. Die Umdrehungsgeschwindigkeit muß sich der
Position anpassen.
- Cmail
- (Internet)
(CompuServe mail), mit anderen
Worten eine E-Mail
in CompuServe.
- CMOS
- (Abk,
Computer)
- Ein
Chip,
dessen Daten nicht verlorengehen, wenn der PC
ausgeschaltet wird (Akkumulator). Er enthält die
Betriebssystemkonfigurationsinformationen. Sie werden im POST-Test
beim Booten
verglichen. Der Original-PC und die PC/XT
hatten noch keinen CMOS-Chip.
- (Complementary
Metal Oxide Semiconductor);
Als Ablösung der teuren CCD-Sensoren
setzen sich die preiswerteren, schnelleren und energiesparenden
CMOS-Sensoren durch.
- CMY-Farbsystem
- (Video)
Beim CMY-Farbsystem - Cyan, Magenta,
Yellow - werden alle Farben durch
Mischung von Blaugrün, Gelb und Purpur erzeugt. Weiß
entsteht, wenn keine der Farben vorhanden ist, Schwarz ist eine
Mischung aus jeweils 100 % aller drei Grundfarben.
- CMYM
- (Video)
Vierfarbendruck, subtraktive Farbmischung, verwendet werden Cyan,
Magente, Gelb und Schwarz
- CN
- (Abk,
Netzwerk)
(Common Name);
leaf object in Novell NetWare
v4.X; Attributart der Blattobjekte
- CNA
- (Abk,
Computer)
(Certified Novell Network Administrator);
Der CNA ist ein weltweit anerkannter Titel.
- CNE
- (Abk,
Computer)
(Certified Novell Network Engineer);
Der CNE ist ein weltweit anerkannter Titel.
- Coaxial cable
- (Netzwerk)
siehe Koaxialkabel
CMDEDIT.COM,
Version 2.0
Wenn
dieser Befehlszeileneditor vor dem Starten von Windows für
Workgroups geladen wird, kann beim Aufrufen mehrerer
MS-DOS-Eingabeaufforderungen eine allgemeine Schutzverletzung auftreten.
COAX-STRIPPER
Mit
diesem COAX-Stripper können Sie RG/58/59 und 62 Kabel schnell
abisolieren.
- CoB
- (Abk, Internet)
(Chairman of the board);
zu deutsch: der "Vorsitzende des Brettes", der Mailbox.
- COBOL
- (Abk,
Computer)
(Common Business Oriented
Language); Programmiersprache, die
in den 60er Jahren, für die Programmierung speziell im
kaufmännischen Bereich entwickelt wurde.
- Code
- (Computer)
Eine Darstellungsart, mit der Informationen, beispielsweise Zahlen,
fixiert und auch miteinander kombiniert werden können, eine
Anzahl von Regeln, die die Darstellung von Zeichen festlegen. Das
Alphabet ist formal beispielsweise ein Zeichensatz. Das dezimale
Zahlensystem ist genauso ein Code, wie das binäre Zahlensystem
(Binärcode).
- Codec
- (Netzwerk)
Coder/Decoder; Modem-ähnliches Gerät, das die
Konvertierung von analog nach digital ausführt. Codecs gibt es
für Video und Sound.
CODE-LESEGERÄT
Das
Barcode-Lesegerät liest und decodiert die Codes auf karten,
Preisschildern, Tickets und anderen Gegenständen, die durch
einen Schlitz gezogen werden können.
COM1
COM
bedeutet Kommunikations-Port im Computer. Damit werden die
Anschlüsse für Zusatzgeräte benannt.
Im
Normalfall hat der Rechner nur zwei solcher Anschlüsse (vier
sind möglich), die als COM1 und COM2 bezeichnet werden. Daran
lassen sich zum Beispiel Maus und Modem anschließen.
COM1, COM2 ...
COM1
bezeichnet die erste serielle Schnittstelle eines PC. Den
dazugehörenden Anschlug finden Sie meist an der
Rückseite des Computergehäuses.
In
PC's sind bis zu vier dieser Schnittstellen möglich. Sie
werden dann mit COM1, COM2, COM3 und COM4 bezeichnet.
Diese
Schnittstellen dienen zum Anschlug von Mäusen, Plottern,
Modems und Digitalisiertabletts.
COMPAQ(R)-Computer
mit MS-DOS 5.0 oder höher und EGA- oder VGA-Bildschirm
Falls
Sie die Update-Version von Microsoft MS-DOS 5.0 oder höher
installiert haben, ist sicherzustellen, daß die folgenden
Treiber in der Datei CONFIG.SYS gegebenenfalls in der genannten
Reihenfolge geladen werden:
HIMEM.SYS
EMM386.EXE
ANSI.SYS
Hinweis:
Bei MS-DOS 5.0 von Compaq wird statt HIMEM.SYS das
Programm
HIMEM.EXE und statt EMM386.EXE das Programm
CEMM.EXE
verwendet.
Wird
ANSI.SYS vor HIMEM.SYS oder EMM386.EXE (bzw. bei MS-DOS 5.0 von Compaq
vor HIMEM.EXE oder CEMM.EXE) geladen, wird der Computer bei der
Installation neu gestartet, bevor Windows für Workgroups
installiert wurde. Wenn MS-DOS außerdem mit der Befehlszeile
DOS=HIGH,UMB in den hohen Speicher geladen wird, wird beim Laden von
EMM386.EXE vor ANSI.SYS beim einem Compaq-Computer die maximale
Größe des hohen Speichers gebildet.
COM-PORTS
Die
beiden COM-Ports an Ihrem Computer haben meist unterschiedliche Stecker
mit 9 und 25 Polen. Auch die Steckbuchsen an den Zusatzgeräten
können in den zwei Varianten vorkommen.
Passen
freie Stecker und Steckbuchsen nicht zusammen, hilft der COM-Adapter.
Den gibt es in zwei Formen:
Der
Stecker ist 9-polig, die Buchse 25-polig oder der Stecker hat 25 Pole
und die Buchse 9 Pole.
COM-Port
Gerätenamen
der seriellen Schnittstellen
am PC.
COMPUSERVE
Weltweiter
Online-Dienst mit mittlerweile über 3 Millionen Mitgliedern.
In
CompuServe finden Sie vor allem PC-Besitzer mit Englischkenntnissen Rat
und Hilfe bei vielen Computer-Firmen und Verlagen.
Die
amerikanische Firma CompuServe betreibt diese Dienstleistung, die
inzwischen weltweit von über 3 Millionen Computerbesitzern an
Anspruch genommen wird.
COMPUSERV-BEFEHL
Mit
Compuserv-Befehlen steuern Sie blitzschnell bestimmte Bereiche an. So
geben Sie einen Befehl ein: Wählen Sie das Menü
"Dienste", Untermenü "Gehe zu". In der Dialogbox tragen Sie
den Befehl ein und drücken die Eingabe-Taste. Wenn Sie den
Befehl für ein bestimmtes Forum nicht kennen, helfen Sie sich
so: Wählen Sie das Menü "Dienste", Untermenü
"Finden". Geben Sie dann ein passendes Stichwort ein.
Computervirus
Ein Computervirus ist
ein kleines Programm, das Kopien von sich selbst an andere Programme
anhängt. Manche Viren können sich einfach nur
reproduzieren und dabei keinen Schaden anrichten, schlimmstenfalls
zeigen sie Meldungen an. Es gibt aber auch Viren, die Daten
zerstören, löschen oder sogar die Festplatte neu
formatieren. Neben "Programmvieren" gibt es "Boot-Vieren" die sich an
Programme anhängen, die der Computer zum Starten
benötigt, und "Makrovieren", die manche Text- und
Tabellenkalkulationsprogramme befallen.
COMPUTER-KONDOM
Das
Computer-Kondom ist eine Einbaukarte, die Ihren PC zuverlässig
vor Viren schützen soll. Der Schutz funktioniert so
gründlich, weil er noch vor dem Start der Betriebssoftware
(DOS) aktiv wird. PC-Save erkennt Viren nicht an ihren Merkmalen,
sondern an ihrem Verhalten. Dadurch kann der Schutz auch vor bisher
unbekannten Viren warnen.
Der
Nachteil: Manchmal verhalten sich normale Programme wie Viren. Sie
werden dann natürlich ebenfalls beanstandet.
Zusätzlich schützt PC-Save auf Wunsch Ihre Festplatte
mit einem Paßwort. Dieser Schutz ist selbst dann nicht zu
umgehen, wenn Sie ihre Karte wieder ausbauen. Pech wenn Sie das
Paßwort vergessen haben sollten.
Codec
Kürzel für Coder/Decoder.
Eine Einrichtung zur Wandlung von analogen
Signalen in digitale
Signale und umgekehrt.
COM
1.) Das Component Object Model
ist ein Microsoft-Software-Standard zur Kommunikation zwischen
Prozessen und Programmen. Mit Hilfe dieser objektorientierte
Schnittstelle können Software-Produkte auch unterschiedlicher
Hersteller untereinander Daten austauschen.
Praxis-Beispiel: Kopieren Sie unter Windows mit [Alt]+[Print] das
aktuelle Fenster als Grafik in die Zwischenablage und fügen es
in ein Netscape-, Exchange- oder Outlook E-Mail-Formular
ein.
Siehe auch ActiveX,
DCOM,
OLE,
OCX
und OLE.
2.)
Kurzform für COMmunication port.
Ein "normaler" PC besitzt zwei solcher seriellen Schnittstellen (COM1,
COM2). Hier werden z.B. Mäuse, Modems,
digitale Kameras oder PDAs
angeschlossen.
3.)
Dateierweiterung (Extension)
*.COM von ausführbaren COMmand-Dateien
(command: englisch für Befehl) unter DOS bzw.
Windows.
Collaborative-Work
Anwendungen
zur Unterstützung von Telearbeit,
die gemeinsames verteiltes Arbeiten in einer Gruppe, entweder
über eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung oder mit mehreren Partnern
in einer Konferenzschaltung ermöglicht.
Communicator
Ab
der Version 4 ist der Browser
"Netscape-Navigator" Bestandteil eines Komplettpaketes mit dem Namen
"Netscape® Communicator". Der Communicator enthält
weitere Funktionen wie den Messenger (Ein E-Mail
Programm), Collabra (zur Newsgroups-Unterstützung), Composer (HTML-Editor),
Netcaster (Webcasting Programm, um sich mit Informationen zu einem
ausgewählten Themen zu beschaffen) und noch einige andere
Tools (Conference, Calendar, IBM Host-on-Demand, AutoAdmin in der
Professional Edition).
Im Vergleich zum Microsoft-Internet-Explorer ist Netscape mit seinen
Browsern derzeit (noch) Marktführer (Stand 11/97).
Compiler
Sind
Übersetzungsprogramme, die den Quell- bzw. Sourcecode eines
Programms einer höheren Programmiersprache in den vom
Prozessor ausführbaren Maschinencode umwandeln.
Compressed-HTML
Ein
Microsoft-Standard, der es ermöglicht, mehrere HTML-Seiten
in einer Datei zu speichern. Compressed-HTML ist Teil des
HTMLHelp-Systems von Microsoft.
CompuServe
Der
älteste weltweit operierende Online-Dienste wurde im September
1997 vom Konkurrenten AOL
aufgekauft.
Computer
Ohne Computer kein Zugang zum Internet
gleichgültig, ob es sich dabei um einen Windows-PC oder
Macintosh handelt. Seine Ausstattung sollte allerdings dem aktuellen
Stand der Technik entsprechen: Ältere Modelle können
wegen ihrer geringen Leistung nicht alle Multimedia-Funktionen nutzen.
Windows-Rechner sollten über einen Pentium-Prozessor
verfügen, Macs einen PowerPC-Prozessor besitzen. Das Modem
sollte 28 800 Bit pro Sekunde übertragen. Besser und schneller
ist ein ISDN-Anschluß.
Computerkriminalität
Bezeichnet
eine neue Form der Kriminalität, als Folge der elektronischen
Datenverarbeitung. Die meisten Straftaten entfallen auf die
Geldentnahme aus den Geldautomaten der Kreditinstitute mit gestohlenen
oder gefälschten Plastikkarten. Andere Strafbestände
sind Raubkopieren von Software, Verbreitung von Computerviren
oder der Mißbrauch von Telekommunikationseinrichtungen.
COM
Dateinamenerweiterung:
Abkürzung
für Command (Befehl). Bezeichnet eine Befehlsdatei in
Maschinensprache, das unter DOS läuft, wenn der Dateiname
eingegeben wird.
- Colossus
- (Abk, Computer)
Die Briten bauten die erste Groß-Rechenanlage der Welt
"Colossus Mark II" zwei Jahre bevor Amerikas "erster Computer der
Welt", ENIAC,
seine Arbeit aufnahm. Mit dem Colossus entschlüsselten die
Briten die Nachrichten der deutschen Wehrmacht.
- COM
- (Abk, Computer)
- Abk. für communication port.
Bezeichnung für die serielle Schnittstelle der PCs. Da in der
Regel mindestens 2 solcher Schnittstellen an einem PC vorhanden sind,
werden diese durch eine angehängte Zahl genau spezifiziert
(COM1, COM2);
- Dateierweiterung (Extension) bei
Startdateien (Commander), ähnliche Wirkung wie *.EXE, wird v.
a. bei Windows
benutzt
- . COM1und COM3 benutzen gewöhnlich IRQ
4 und COM2 und COM4 benutzen IRQ3.
- COMMAND.COM
- (Computer)
Systemdatei; enthält die wichtigsten MS-DOS-Befehle,
ist im Wurzelverzeichnis des startfähigen Laufwerks
- commercial a
- (Computer)
Bezeichnung für das Zeichen "@". Als deutsche Bezeichnung hat
sich "Klammeraffe" durchgesetzt.
- Commodore
- (Computer)
Computerfirma (C 64, C 128, Amiga 500, Amiga 2000, aber auch PC)
- Compaq
- (Computer)
Compaq wurde 1998 durch die Übernahme der Firma Digital
Equipment nach IBM
die zweitgrößte
Computerfirma der Welt; Sitz in Housten, Texas, gegründet von
Rod Canion, brachte 1986 den ersten 80386-PC
heraus.
- Compiler
- (Computer)
Bezeichnung für ein Übersetzungsprogramm, das
Programme, die in einer höheren Programmiersprache (z. B. COBOL,
Fortran,
PASCAL)
geschrieben worden sind, in Objektprogramme übersetzt. Dieser
Übersetzungsvorgang ist notwendig, damit der Computer diese
Programme ausführen kann. Während einige Compiler
direkt in die Maschinensprache übersetzen, benutzen andere
Zwischenstationen (z. B. Übersetzung in Assembler).
Meist sind Compiler selbst in einer höheren Programmiersprache
geschrieben.
- complete loss
- (Internet,Computer)
Begriff für "komplett Schiefgegangen".
- Composite-Eingang
- (Computer,Video)
Videoeingang, bei dem Bilder, Ton und Synchronisierung über
ein einadriges Kabel und einen Cinchstecker übertragen werden.
- Compunikations
- (Netzwerk)
Kunstwort aus "Computer" und "Communications", also der Kommunikation
mit Hilfe von Computern.
- CompuServe
- (Internet)
Online-Dienst (v. a. für technisch interessiertes Publikum mit
guten Englischkenntnissen); 1979 startete der Informationsdienst
CompuServe Information Service (CIS)
.
Seit 1991 gibt es CompuServe auch in Deutschland.
In Deutschland hatte CompuServe 1997 ca. 270 000 Mitglieder, weltweit
rund fünf Millionen Teilnehmer.
Im September 1997 übernahm AOL
CompuServe für eine Milliarde $.
- Computer
- (Computer)
vom engl. Begriff 'to compute' (rechnen, berechnen); schnelle und
zuverlässige Universalmaschine, die dem Menschen geistige
Routinetätigkeiten abnehmen kann; Der Computer kann aber nicht
nur mathematische Berechnungen vornehmen, sondern auch,
abhängig von dem Programm, andere logische Aufgaben
lösen. Der Computer hat keine eigene Kreativität, er
kann nur vorgegebene Formeln anwenden, um ein Problem zu
lösen.
- Computerlingo
- (VR)
Bezeichnung für die Sprache der Hacker.
- Computervirus
- (Computer)
siehe Virus
- Computing-Modelle
- (Netzwerk)
- zentralisiertes Computing; Host
- Terminals (kein Netzwerk);
- verteiltes Computing;
eigenständige PCs sind verbunden (Netzbetrieb);
- kollaboratives Computing; mehrere CPUs
arbeiten gleichzeitig an einer Aufgabe (Netzwerk ist notwendig)
- Comtech
- (Abk, Computer)
zweitgrößtes Computer-Handelshaus Deutschlands; Nach
dem Kunkurs der PC-Firma Escom
blieben nur die Handelsfilialen. Diese wurden vom Comtech 1997
aufgekauft.
Connect
Im Deutschen
heißt das Verbindung, Das Wort Connect wird deshalb
beibehalten, weil das Modem
es als Meldung ausgibt, sobald es die Verbindung zu einem anderen Modem
hergestellt hat.
Conference
Konferenz-Programm
von Netscape. Vergleiche NetMeeting
von Microsoft, siehe auch Seite "Konferenzen
über das Internet".
Content Provider
Eine
Firma, die (außer dem Internetzugang) eigene Inhalte und
Informationen im Online-Bereich anbietet. Siehe auch IPP, ISP, POPProvider.
CON
Console
ist die DOS-Bezeichnung für Tastatur und Bildschirmanzeige
(Standardein- und -ausgabe).
- CON
- (Computer)
MS-DOS-Dateiname für ein Terminal (Console), d. h. Name
für Tastatur bzw. Monitor
- CONFIG.SYS
- (Computer)
Konfigurationsdatei im Wurzelverzeichnis, wird beim Booten vor der
AUTOEXEC.BAT abgearbeitet
- connecktor conspirati
- (Computer)
zu deutsch: Buchsen-Verschwörung. In den ersten Jahren des
Personalcomputers haperte es mit den Schnittstellenstandards. Man warf
den Hardwareherstellern vor, nicht einmal
Steckerkompatibilitäten einzuhalten, was oftmals auch der Fall
war.
- Conner
- (Computer)
Festplattenhersteller; im Nov 1995 von seinen Konkurrenten Seagate
für rund 1,1 Milliarden $ übernommen worden
- CONS
- (Netzwerk)
(Connectionsless-Mode Network Service);
Protokoll der Digital Network Architecture; Netzwerkschicht
- Container
- (Netzwerk)
Behälterobjekt in der NDS;
Container können andere Container und Leaf
Objects (CN) enthalten. Es gibr drei Arten von Containern: Country
(C), Organization(O)
und Organizational
Unit (OU).
- Context
- (Netzwerk)
Kontext; Position eines Objekts im Verzeichnisbaum des Netzwerkes.
(vergleichbar mit der Pfadangabe zu einer Datei unter DOS) Nur in
diesen Kontext ist der User bekannt und kann sich mit seinem
Benutzernamen anmelden.
- Control-L
- (Video)
Standardschnittstelle für die Fernsteuerung von Videorecordern
(Wiedergabe, Aufnahme, Spulen ...). Für den Einsatz sind heute
aber noch spezielle Anschlüsse nötig.
- Control-S
- (Video)
Standardschnittstelle für die Fernsteuerung von Videorecordern
(Wiedergabe, Aufnahme, Spulen ...). Für den Einsatz sind heute
aber noch spezielle Anschlüsse nötig.
- Control Points
- (Netzwerk)
Control Points werden benutzt, um den Datenfluß im Netzwerk
zu verwalten und zu steuern. Control Points gibt es in den physischen
Einheiten des Typs 5.0 und des Typs 2.1.
- Control unit
- (Computer)
siehe Steuerwerk
- Control-Sequenz
- (Computer)
Steuerzeichen, mit dessen Hilfe dem Drucker Befehle
übermittelt werden.
COBOL
Die
Programmiersprache Cobol (Common Business Oriented Language) wurde
hauptsächlich für kaufmännische Aufgaben
konzipiert. Sie wurde bereits in den 60er Jahren standardisiert. Ihr
Einsatz auf Großrechenanlagen dieser Zeit macht eine
aufwendige Beschreibung von Speicherplatzbelegungen nötig
CODESEITEN
Standardmäßig
verwendet MS-DOS den Zeichensatz der Hardware-Codeseiten, die in Ihrer
Tastatur, Ihrem Bildschirm und Drucker integriert sind. Wenn Sie eine
Sprache verwenden, die Zeichen enthält, die nicht in Ihrer
Hardware-Codeseiten enthalten sind, müssen Sie vorbereitete
Codeseiten installieren.
COMPAQ
COMPAQ
ist ein eingetragenes Warenzeichen der Compaq Computer Corporation.
COMPUTER SHARING
Beim
Computer Scharn werden z.B. mit einem Umschalter (Box) zwei vollwertige
Arbeitsplätze mit Monitor DIN5pol-Tastatur und seriellen
Mausanschluß an einem PC simuliert.
CONFIG.SYS und
AUTOEXEC.BAT selbständern
Bei
der Installation von Windows für Workgroups werden die Dateien
HIMEM.SYS, SMARTDRV.EXE und EMM386.EXE normalerweise in das
Windows-Verzeichnis kopiert. Falls sich das Windows-Verzeichnis auf
einem Datenträger befindet, der beim Starten des Computers
nicht verfügbar ist, zum Beispiel auf einer Wechselplatte oder
auf einem Netzlaufwerk, werden die Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT
bei der Installation nicht geändert. Dies gilt auch unter den
folgenden Bedingungen:
Das
Startlaufwerk wurde durch ein Dienstprogramm zur Plattenkomprimierung
verändert.
Die
Datei CONFIG.SYS enthält Bezüge auf
Block-Gerätetreiber.
In
der Datei CONFIG.SYS wurden mehrere Konfigurationen definiert.
Zum
Kopieren der Dateien ist nicht genügend Festplattenspeicher
verfügbar.
Die
Dateien sind bereits installiert, das Installationsprogramm kann sie
aber nicht überschreiben (Dateien sind
schreibgeschützt).
In
diesem Fall schreibt das Installationsprogramm die vorgeschlagenen
Änderungen in die Dateien CONFIG.WIN und AUTOEXEC.WIN bzw.
CONFIG.00x und AUTOEXEC.00x. Sie müssen dann entweder die
Dateien HIMEM.SYS, SMARTDRV.EXE und EMM386.EXE auf ein Laufwerk
kopieren, das beim
Starten
des Computers verfügbar ist, oder die Datei CONFIG.SYS oder
AUTOEXEC.BAT mit einem Texteditor so ändern, daß
alle Bezüge auf HIMEM.SYS, SMARTDRV.EXE und EMM386.EXE in der
Datei CONFIG.SYS hinter der Zeile device= stehen, mit der die
Laufwerkstreiber geladen werden. Die vorgeschlagenen
Änderungen sind in den Dateien CONFIG.WIN und AUTOEXEC.WIN
bzw. CONFIG.00x und AUTOEXEC.00x nachzulesen.
CONTROLLER
Der
Controller dient dazu, die Festplatte an das Computersystem
anzuschließen. Er besteht aus einer Steckkarte, die in einem
Steckplatz des Computers eingesteckt wird. Die Verbindung vom
Controller zur Festplatte erfolgt über ein Flachbandkabel. Oft
sind auf der Controller-Einsteckkarte auch noch die seriellen und
parallelen Schnittstellen und der Anschlug für die
Disketten-Laufwerke integriert. Das Ganze nennt sich dann
"Kombi-Controller".
Controller
Diese Baugruppe stellt
die Verbindung zwischen Hauptplatine
und Laufwerke her und ist für die Steuerung des
Datentransports zuständig. Auf modernen Hauptplatinen ist der
Controller häufig schon vorhanden. Fehlt er, wird er als
Einsteck-Karte in einen freien Steckplatz
der Hauptplatine nachgerüstet. Der Vorteil dabei ist, dass man
nicht an einen bestimmten Typ gebunden ist.
CONFIG.SYS-BEFEHLE
break
devicehigh files shell
buffers
dos install stacks
country
driveparm lastdrive switches
device
fcbs rem
- COPY
- (Computer)
ein sehr leistungsfähiger MS-DOS-Befehl zum Kopieren von
Dateien
-
Cookie
Ein Cookie (engl. Keks)
ist eine Information, die ein Web-Server bei einem Clientprogramm
(Netscape siehe Datei cookies.txt) ablegt. Damit lassen sich
Zustände speichern, so daß ein Benutzer bei einem
späteren Besuch seine gewohnte Umgebung vorfindet. Cookies
haben üblicherweise ein "Verfallsdatum", nach denen Sie
gelöscht werden. Zu Sicherheit werden die Informationen eines
Cookies nur an den Web-Server zurückgegeben, der Ihn
ursprünglich angelegt hat.
Man sollte sich
darüber im klaren sein, daß mit dieser Technik auch
ein Profil des Anwenders über seine Surfgewohnheiten erstellt
werden kann. Weitere Informatioen siehe unter Cookies.
Cookies
Stand
14.06.98
Was
ist ein Cookie?
Die Cookie-Technik (Cookie, englisch für Kekse) erlaubt es
einem Web-Server auf dem PC des Anwenders Informationen zu hinterlegen.
Diese Informationen kann man sich als elektronische Krümel
vorstellen, die ein Cookie (Keks) hinterläßt. Da der
Web-Server nicht direkt auf die Datenträger der Anwenders
Zugriff hat (das wäre ja noch schöner!),
muß er hierfür den Browser bitten. Er kann aber nur
das schreiben lassen, was er sowieso schon weiß (z.B.
aktuelle Adresse, Anwenderrechner, Anwendereingaben). Bei Netscape und
dem MS-Internet-Explorer wird hierfür eine Datei cookies.txt
angelegt.
Beim nächsten Aufruf eines solchen Web-Servers werden die,
für ihn gültigen Daten, aus der Cookie-Datei
übertragen.
Was
hab´ ich davon?
Wenn Sie einen Rechner besucht haben, der auf der Festplatte einen
Cookie hinterläßt, ist es möglich,
daß Sie beim nächsten Besuch dieses Rechners
persönliche Voreinstellungen (z.B. E-Mailnummer, Name,
Themenschwerpunkte oder Auswahlen) vorfinden, die Sie nicht wieder erst
eingeben müssen. Dies spart zudem Online-Zeit und damit
Kosten.
Was ist daran
gefährlich?
Mit dieser Technik könnte aber auch ein Profil über
Surfgewohnheiten des Anwender erstellt werden. Stichwort: 'Der
gläserne Anwender'. Der Web-Server-Betreiber könnte
z.B., vom Anwender unbemerkt, Protokoll über seine Interessen
führen.
Wenn Sie also irgendwann einmal eine persönlich zugeschnittene
Werbe-E-Mail (Junk-Mails)
erhalten, könnte die Cookie-Technik dran schuld
sein.
Das Übertragen von Cookies erfordert natürlich auch
eine gewisse Zeit. Sollte es ein Web-Server-Betreiber
übertreiben, belastet er damit das Netz, die
Kapazität Ihrer Festplatte und Ihren Geldbeutel.
Ein direktes Sicherheitsrisiko stellt die Cookie-Technik nicht
dar.
Wer Cookies absolut nicht mag, kann ihnen mit AntiCookie-Programmen,wie
"PGP Cookie Cutter" oder "Cookie Pal", zu Leibe rücken. Mit
solchen Programmen können Cookies gänzlich ignoriert
werden, oder Cookies bestimmter Anbieter kann "PC-Verbot" erteilt
werden.
Bilden
Sie sich Ihre eigene Meinung!
Sehen Sie in der Cookie-Technik einen Komfort, auf den Sie nicht
verzichten möchten, oder
kommen sie sich 'ausgehorcht' vor?
Wie schaut denn so
ein Cookie aus?
Hier eine von Netscape 3.0 erzeugte Datei COOKIES.TXT:
:
#
Netscape HTTP Cookie File
#
http://www.netscape.com/newsref/std/cookie_spec.html
# This is a generated file! Do
not edit.
.disney.com TRUE / FALSE
946684799 DISNEY 194.42.212.24526008849568741758
.nrsite.com TRUE / FALSE 946598400 NRid
haaTwLty28uoFDrQWOwrlW
metacrawler.cs.washington.edu:8080 FALSE
/ FALSE 942189160 nbfp2 1101
www.info.de FALSE / FALSE 942189160
Apache zimbo12480852509200442
www.noris.de FALSE / FALSE 942189160
Apache zimbo529785259903010
.netscape.com TRUE / FALSE 946684799
NETSCAPE_ID 1000e010,106b6f55
.hotbot.com TRUE / FALSE 937396800 ink
IU0F9Zml38F6D790FBBBB207F3FFFDF7527BE146
|
Jede Zeile entspricht einem
Cookie-Eintrag
- Zuerst schreibt sich der Verursacher rein,
damit er seinen Eintrag auch später wiederfinden kann. Im
Beispiel ist dies .disney.com
weil der Rechner www.disney.com
besucht wurde.
- Es folgen Schalterzustände wie TRUE (gesetzt bzw.
wahr) oder FALSE
(nicht gesetzt bzw. falsch),
- ein verschlüsseltes Verfallsdatum
wie 946684799. Ist dieses Verfallsdatum erreicht, wird
diese Information nicht mehr ausgewertet.
- Name des Eintrags, z.B. DISNEY.
Am Schluß folgt der Wert des
Eintrags. Dies kann eine E-Mailnummer sein, das zuletzt eingegebene
Stichwort, die TCP/IP Nummer des Users (194.42.212.245), ein
Rechnername (zimbo),
der User-Name oder ein wie auch immer codierter Wert (26008849568741758),
der nur vom Rechner des Cookie-Urhebers interpretiert werden
kann.
Copy&Paste
Effektives Nutzen der Windows-Zwischenablage
für Texte und andere Objekte:
Sie markieren etwas, kopieren es in die Zwischenablage ("copy") und
fügen ("paste") es an der gewünschten Position wieder
ein.
Markieren Sie zur Übung diese Textzeilen. Mit der
Tastenkombination [Strg]+[C] wird sie in die Zwischenablage kopiert.
Starten Sie dann WinWord oder einen anderen Texteditor in
fügen den Text mit [Strg]+[V] wieder ein. Altenativ, aber mit
mehr Arbeit verbunden, ist dies auch mit den Menü "Bearbeiten"
bzw. "Edit" möglich. Siehe auch Kurs-Seite "Kopieren von
Internet-Inhalten".
Copyright
Wenn
eine Web-Seite
nicht mit einem Copyright versehen ist, dürfen nach den
"Gesetzen" des Internets Inhalte wie Text und Grafiken etc.
für eigene Zwecke kopiert werden. Es besteht kein
Urheberrecht. Auch aus diesem Kurs wurde schon eifrig geklaut.
Vergleicht man die Startseite des Kurses mit dieser http://ourworld.compuserve.com/homepages/Ayurveda/
(Stand 11/98), gibt es erstaunlich viele Übereinstimmungen!
Wie sagte ein Bekannter tröstlich "Wenn es einer schon klaut,
muß es schon gut gewesen sein!"
- Cookies
- (Java)
Cookies sind kleine Merker; ein Code, der beim Anwender gespeichert
wird, aber vom Anbieter genutzt wird.
Cookies sind eine neue Technologie, die von Netscape
eingeführt wurde, aber mittlerweile von vielen weiteren
Browsern unterstützt wird (so auch von Microsofts
Internet
Explorer). Sie erlaubt dem agierenden Browser das Speichern
von Informationen, die er vom Server erhalten hat. Das nächste
Mal, wenn der Browser eine URL
aufruft, wird der Inhalt des Cookies mitübermittelt.
Cookies sind sozusagen Ihr Internet-Reisepass. Beim Wechsel eines
Territoriums wird der Pass gestempelt. Wichtig ist solch ein Cookie z.
B., wenn man online einkaufen will. Cookies sorgen aber auch
dafür, daß das Verhalten der Anwender transparent
wird und sich die gewonnenen Informationen gezielt für Werbung
und schlimmeres einsetzen lassen.
In der Regel hat ein Server jeweils nur Zugang zu den Cookies, die er
selbst früher erzeugt hat.
-
COOKIS
Englisch: Kekse.
Kleine Datei, die von einer besuchten Website auf der Festplatte des
Anwenders erzeugt wird und die Aktivitäten des Anwenders
protokolliert. - Informationen über den Nutzer, die
von einem Internet-Anbieter
auf die Festplatte des Surfers in der Datei "cookies.txt" (Netscape PC)
oder "MegaCookie" (Mac) gespeichert werden. Ein Cookie kann unter
anderem ein Datum oder den Namen des Nutzers enthalten.
Der Speicherung eines Cookies muss der Surfer zustimmen. Das Abschalten
der Abfrage im Browser ist zwar möglich, jedoch nicht
empfehlenswert. Wer keine Informationen über sich weitergeben
will, löscht nach jeder Online-Sitzung die Cookie-Datei.
- CoolTalk
- (Internet)
CoolTalk ist ein Programm der Firma Netscape
für Web-Telefonie.
- Corel
- (Computer)
kanadische Softwarefirma, die sich auf Grafiksoftware spezialisiert
hat. (CorelDRAW!); hat 1996 von Novell WordPerfect, die
Perfect-Office-Suite und Quattro Pro gekauft und brachte im Juli 1996
die Corel WordPerfect Suite 7 heraus
Counter
Ein
Counter, also ein Zähler, registriert die Besucher auf einer Web-Seite.
Damit hat z.B. der Anbieter einer Seite eine
Kontrollmöglichkeit, ob seine Inhalte überhaupt von
anderen Surfern
wahrgenommen werden. Auch dieser Kurs hat auf der Start-Seite
einen Zähler. Dieser ist sogar "Reload-fest", d.h. er kann
nicht durch das erneute Laden der Seite verändert werden.
Mittlerweile werden Counter sogar umsonst angeboten, die meist
individuell eingestellt werden können.
Zähler arbeiten nach unterschiedlichen Methoden:
Anzahl der Dateiaufrufe am Server (Hits)
Anzahl der aufgerufenen Seiten (PageView)
Zusammengehörige Seitenaufrufe innerhalb eines bestimmten
Zeitraums (Visits).
Diese Seite hatte bisher Besucher seit Christi Geburt.
Siehe auch Seite "Counterstatistik".
Counterstatistik
Stand 05.01.99
Jeder Autor oder Anbieter dürfte ein natürliches
Interesse daran haben, zu wissen, ob sein Angebot auch wahrgenommen
wird. Um dies auszuwerten zu können stehen unterschiedliche
Verfahren zur Verfügung. Siehe im Glossar unter AdClick,
AdView,
Hit,
PageView, Visit,
Web-Rating.
Hier sehen Sie die Original-Statistik-Daten der
Kurs Start-Seite (Stand 27.11.1998). Dieser Dienst wird kostenlos von
GOWEB WEBCounter geboten (http://www.webcounter.goweb.de/)!
Von jedem Besucher der Seite werden folgende Informationen
mitprotokolliert. Was man aus diesen Daten durch geschicktes Auswerten
gewinnen kann, zeigen die nachfolgenden Diagramme.
| Browser/Betriebssytem |
Host, der die Seite anfordert |
Datum, Uhrzeit |
Mozilla/4.5
[en] (Win95; I)
Mozilla/4.03
[en] (Win95; I)
Mozilla/4.0
(MSIE 4.0; Windows 95)
Mozilla/4.0
(MSIE 4.01; Windows 95)
Mozilla/4.0
(MSIE 4.0; Windows 95)
Mozilla/4.0
(MSIE 4.01; Windows 95)
Mozilla/4.0
(MSIE 4.01; Windows 98)
Mozilla/4.0
(MSIE 4.0; Windows 95)
Mozilla/4.5
[en] (Win95; I)
Mozilla/3.0
(Win16; I)
Mozilla/4.0
(MSIE 4.0; Windows 95)
Mozilla/4.01
[de] (Win95; I)
Mozilla/4.0
(MSIE 4.0; Windows 95)
Mozilla/4.0
(MSIE 4.01; AOL 3.0; Win95)
Mozilla/4.0
(MSIE 4.01; AOL 3.0; Win95)
Mozilla/4.03
[de] (WinNT; I)
Mozilla/4.5
[en] (WinNT; I)
Mozilla/4.07
[en] (Win98; I)
Mozilla/4.0
(compatible; MSIE 4.01; WinNT) |
www-proxy-muc-1.maz.net
hugo.fen.baynet.de
ascend3-180.extern.uni-essen.de
195.89.6.24
ascend3-180.extern.uni-essen.de
deg-ppp004.passau.netsurf.de
p3E9C0995.dip.t-online.de
ascend3-180.extern.uni-essen.de
www-proxy-muc-1.maz.net
www-proxy-ham-1.maz.net
p184.MEA.zeitung-online.net
www2.msp.baynet.de
p184.MEA.zeitung-online.net
cache-rb03.proxy.aol.com
cache-rb03.proxy.aol.com
cache5.sbs.de
pc-behrend.gmd.de
p3E9C0A81.dip.t-online.de
pc-tramberend.gmd.de |
Fri,
27 Nov 98 - 00:05:16
Fri, 27 Nov 98
- 00:05:39
Fri, 27 Nov 98
- 00:25:33
Fri, 27 Nov 98
- 00:27:08
Fri, 27 Nov 98
- 00:38:55
Fri, 27 Nov 98
- 00:42:38
Fri, 27 Nov 98
- 00:45:12
Fri, 27 Nov 98
- 00:51:24
Fri, 27 Nov 98
- 01:26:54
Fri, 27 Nov 98
- 01:30:05
Fri, 27 Nov 98
- 01:30:44
Fri, 27 Nov 98
- 01:30:57
Fri, 27 Nov 98
- 01:36:31
Fri, 27 Nov 98
- 01:37:39
Fri, 27 Nov 98
- 01:40:44
Fri, 27 Nov 98
- 08:28:15
Fri, 27 Nov 98
- 08:32:50
Fri, 27 Nov 98
- 08:40:22
Fri, 27 Nov 98
- 08:45:14 |
-
- Country
(Netzwerk)
(C); Land; Container-object
der NDS
von NetWare
4.x; liegt stets in der [Root];
hat nur zwei Buchstaben (gemäß ISO-Landesabkürzung)
als Namen; wird nur selten verwendet; bezeichnet das Land in dem sich
das Netzwerk befindet
Courier
(Computer)
Name einer der bekanntesten und bei Druckern und Schreibmaschinen am
häufigsten verwendeten Schriftart mit Serifen.
CP/M
(Abk, Computer)
(Control Program for Microcomputers);
von Gary Kildal 1975 entwickeltes Betriebssystem
für den Intel-8080,
das erste, das die gerade aufkommenden Floppy-Laufwerke bedienen
konnte.
cpi
(Abk, Computer)
(characters per inch);
Zeichen pro Zoll (2,54 cm). Eine Maßeinheit für das
Druckbild. Je mehr cpi eine Schrift hat, um so schmaler sind die
Zeichen.
CPI
Dateinamenerweiterung:
Abkürzung
für "Code Page Information" (Zeichensatzinformation).
Bezeichnet eine Datei, die die Zeichensatzbeschreibung eines
Peripheriegeräts enthält (ab DOS 3.3).
CPM
Netzplantechnik
(critical path method)
- CP/M
- (1989) Control Program for Microcomputers.
Erstes PC-Betriebssystem mit nennenswerter Verbreitung. CP/M ist der
direkte Vorläufer der heute benutzten DOS-Versionen. Unter
CP/M entstanden Programme, deren Namen auch heute noch existieren,
obwohl die heutigen Programme mit ihren Großvätern
kaum mehr als die Namen gemeinsam haben, wie zum Beispiel Turbo Pascal,
dBase, Multiplan oder Wordstar.
- CPP
- (Abk, Computer, Internet)
(Calling Party Pays);
Absender zahlt die Gebühren
- CPU
- (Abk, Computer)
(Central Processing Unit),
(Zentraleinheit). Der Teil des Computers, in dem die Daten verarbeitet
werden. Hauptprozessor, Mikroprozessor. Die CPU holt Befehle, decodiert
sie und führt sie aus. Sie ist das zentrale Stellwerk und die
Kommandozentrale des Computers. Ein Leistungsmerkmal der CPU ist die
Anzahl der Bits, die sie auf einmal verarbeiten kann (8, 16, 32 oder
sogar 64 Bit). Es gibt Prozessoren
von Intel,
Motorola,
Zilog,
Commodore,
MOS-Technologies,
AMD,
Cyrix,
DEC,
Silicon
Graphics, Texas
Instruments, Nexgen
-
- CPU-Architektur
(Computer)
durch die CPU-Architektur
wird das Konzept einer Zentraleinheit festgelegt. Sowohl
bezüglich der Hard- wie auch der Software bestimmt sie den
CPU-Aufbau. Durch die CPU-Architekture werden Eigenschaften und
Funktionen, wie beispielsweise die Wortlänge, Anzahl der
internen Register etc. festgelegt.
CPU
CPU
steht für Central Processing Unit (Zentraleinheit).
Sie
ist für Durchführung von Berechnungen und
Informationsverarbeitung zuständige Computerteil. Die meisten
unter DOS arbeitenden Mikrocomputer sind mit der CPU 8086/8088, 80286,
80386 oder 80486 ausgerüstet.
CORBA
Steht für Common Object Request Broker
Architecture. Ein von der OMG
definierter Software-Standard für den Nachrichtenaustausch
zwischen Objekten
und Programmen. Man kann es sich als plattformunabhängige
Version der Windows OLE-Schnittstelle
vorstellen.
CORE
Das Council Of REgistrars bereibt eine zentrale
Datenbank zur IP-Adresse/Domainnamen-Zuordnung.
Siehe auch NIC.
Corporate-Design
Einheitlicher, unverwechselbarer visueller Auftritt einer Firma. Dieser
manifestiert sich in Firmenlogo, Farbgebung, in der Gestaltung von
Geschäftsausstattung, Internet-Auftritt, Manuals, Katalogen,
Prospekten, Verpackungen, Messeständen, Gebäude- und
Fuhrparkbeschriftung, Schriftart.
Ein bekanntes und konsequentes Beispiel ist das der Deutsche Telekom.
Wer kennt es nicht:
Corporate-Identity
Firmenphilosophie die sich in
Unternehmensleitlinien, Unternehmenskommunikation, Umgang mit Kunden,
Hauszeitschrift, Verhaltensregeln der Mitarbeiter und im Corporate-Design des
Unternehmens spiegelt.
CORE IMAGE LIBRARY
(Bibliothek ladbarer Programme. Programmbiliothek
C++
ist eine bekannte, objektorientierte und professionelle
Programmiersprache.
- Cray, Seymour
- (1998) Seymour Cray (28.9.1925 - 5.10.1996) war
1957 Mitbegründer der Control Data Corporation und entwickelte
ab 1972 in der von ihm gegründeten Firma Cray Research den
1976 vorgestellten ersten Vektorrechner, die mit 80 MHz getaktete
freongekühlte Cray-1. Der Name "Cray" blieb über fast
zwei Jahrzehnte das Synonym für den schnellsten Computer der
Erde.
Cracker
Jemand,
der sich in böser Absicht unautorisierten Zugriff auf ein
Rechnersystem verschafft. Vergleiche auch Hacker.
Crawler
siehe
unter Robot.
- Cray
- (Computer)
Seymour Cray (1925 - 1996); der Vater der Supercomputer; Ab 1972
bediente er eine kleine aber feine Klientel mit Supercomputern.
Jahrelang hielt er den Rekord des schnellsten Computers der Welt. Als
Geschäftsmann war er nicht sehr erfolgreich. Steve
Jobs hatte einen Cray-Computer gekauft, um den
nächsten Apple
zu entwerfen, während Cray einen Apple benutzte um die Cray-3
zu similieren...
- crachmail
- (Internet)
Bezeichnung für eine persönliche Nachricht (im FidoNet)
an einen User, die vom System direkt an das Empfängersystem
ausgeliefert wird (Direkt-Empfangs-System).
- CRC
- (Abk, Computer)
(Cyclic Redundancy Check);
Ein Fehlerprüfverfahren, das einen vordefinierten
mathematischen Divisor benutzt, um die Integrität eines
übertragenen Blocks zu prüfen.
- Creatix
- (Computer)
Modemproduzent
- creeping featurism
- (Computer)
die treffendste deutsche Übersetzung hierfür
dürfte: "verschlimmbessern" sein. Sowohl komplizierte Software
läßt sich durch "Verbesserungen" noch
unübersichtlicher gestalten, was die Angst des Anwender vor
Updates erklärt, aber auch Hardware kommt manchmal in den
Genuß des "creeping featurism".
- CREN
- (Abk, Netzwerk)
(The Corporation for Research
and Educational Networking);
siehe BITNET!
- Crippleware
- (Computer)
Shareware, die "verkrüppelt" ist, d.h. der Funktionsumfang ist
dermaßen eingeschränkt, daß der
potentielle Anwender die Software zwar testen kann, aber wichtige
Funktionen fehlen. Beispielsweise sind oftmals Druckroutinen abgeklemmt
oder das Abspeichern von Daten ist nicht möglich. Erst wenn
sich der Anwender registrieren läßt und den
tatsächlichen Kaufpreis des Programmes zahlt, erhält
er die Vollversion.
Crippleware
Demo-Version
einer Software, bei der bestimmte Funktionen (z.B. Speichern)
"abgeklemmt" sind. Der Programmentwickler will zum einen sein Programm
vorstellen, ansonsten aber verhindern, daß es unkontrolliert
kopiert wird. Eine Vollversion gibt es nur bei Registrierung und
Entrichten einer Lizenzgebühr.
Crossposting
So
wie Sie E-Mail
an mehrere Adressen schicken können, ist es möglich
Newsgroups-Artikel gleich an mehrere Newsgroups zu verschicken. Einige
Firmen und Privatpersonen "müllen" so mit ihrer Werbung oder
Banalitäten, zum Ärger der Leser, die Newsgroups
voll. Siehe auch Netiquette.
- CRISP
- (Abk, Computer)
(Complex Reduced Instruction
Set Processor);
Die Verbindung von CISC
und RISC
in einem Prozessor
wird CRISC genannt. mehr Befehle als bei RISC, aber auch Strategien von
RISC in CISC
- crock
- (Computer)
Bezeichnung für ein kompliziertes Programm, das auch einfach
sein könnte. Ein crock ist zudem so etwas wie ein
Krüppel, also ein Computer, ein Betriebssystem oder ein
Anwendungsprogramm - oder sind Sie immer zufrieden mit Ihrem System?.
- Crossposting
- (Internet)
Crossposting heißt das Versenden eines News-Artikels in
mehrere News-Gruppen durch Mehrfachangabe von Gruppen, z. B.
"Newsgroups: de.group1, de.group2". Der Artikel wird dabei von
News-System zu News-System nur einmal übertragen. Crossposting
sollte möglichst spärlich eingesetzt werden.
-
CROSS-COMPILER
Ein
Kompilierer, der auf einer (größeren)
Datenverarbeitungsanlage für andere (kleinere) Anlagen
bestimmte Maschinenprogramme erzeugt.
- CRT
- (Netzwerk)
(Cathode Ray Tubes);
Kathodenstrahlröhre; Bestandteil des Monitors
- crufty
- (Internet)
Bezeichnung in einer Mail für "unsinnig, kompliziert" oder
einfach alles, was irgendwie unangenehm ist.
- cryptanalysis
- (Computer)
eingedeutscht: die Krypt-Analyse; wissenschaftlicher klingt: "die
Analyse chiffrierter Daten zum Zweck ihrer Dechiffrierung" .Man
könnte auch einfach sagen, "cryptanalysis" ist die vornehme
Umschreibung vom Knacken eines Codes.
- CS
Abkürzung
für Client/Server.
CSCL
Computer
Supported Cooperative
Learning steht für
kooperatives Lernen mit Computerhilfe in Arbeitsgruppen. Siehe auch CBT.
CSS
siehe
unter Cascading-Style-Sheets.
-
CSS1
Cascading
Style Sheet Level Eins.
Eine einfache Stilvereinbarungssprache, die speziell auf die
Bedürfnisse von HTML
ausgerichtet ist.
- CSMA
- (Abk, Netzwerk)
(Carrier Sense, Multiple
Access); Protokoll zur Verringerung
der Datenkollisionen im Netzwerk
- CSMA/CA
- (Abk, Netzwerk)
(Carrier Sense, Multiple
Access / Collision
Avoidance); Protokoll zur
Verringerung der Datenkollisionen im Netzwerk; benutzt
Zeitscheibenzugriff oder Sendeanfragen
siehe auch LocalTalk
- CSMA/CD
- (Abk, Netzwerk)
(Carrier Sense Multiple
Access / Collision
Detection);
Kollisions-Zugriffsverfahren; Eine Technik zur
Datenübertragung in einem Ethernet-LAN,
in dem jeweils nur ein Sender die Leitung benutzen darf. ein
Zugangsprotokoll zur Überwachung und Steuerung von Busnetzen.
Es prüft, ob eine Leitung frei ist, und schickt erst dann die
Nachrichten los. Auch während des Transfers überwacht
es die Leitung. Beginnt währenddessen auch eine andere
Netzstation zu senden und kommt es zur Datenkollision, erkennt das
Protokoll, daß die Daten zerstört wurden, und
unterbricht die Übertragung sofort. Nach einer gewissen
Zeitspanne beginnt es wieder. Das Prüfverfahren ist im
Standard IEEE
802.3 festgelegt.
-
CSMA/CD
CSMA/CD
steht für "Carrier Sense Multiple Access with Collision
Dedection".
Das
Medienzugriffsverfahren (MAC, Media Access Control) im Ethernet. Vor
dem versenden eines Datenpakets prüft der Netzadapter des
Rechners, ob die Leitung frei ist (Carrier Sense). Finden mehrere
Aussendungen zugleich statt (Multiple Access), erkennt dies die
Netzhardware sofort und bricht die Sendung ab (Collision Detection). So
können Sendeversuche schneller aufeinander folgen. Das Medium
erlaubt einen höheren Durchsatz.
CSMA-CD-VERFAHREN
Im
Ethernet wird das CSMA-CD-Verfahren verwendet. Die steht für
"Carrier-Sense, Multiple Access, Collision Detection". Dieses Verfahren
ist ganz anders als das Token Passing Verfahren. Will eine Station auf
dem Kabel senden, so hört sie das Kabel ab, ob es "frei" ist
(Carrier Sense). Ist dies der Fall, so wird gesendet (Multiple Access).
Sendet mehr als eine Station gleichzeitig, so kommt es zu einer
Kollision auf dem Kabel, die Information geht verloren. Die sendenden
Stationen realisieren dies (Collision Detection) und senden nach einer
variablen errechneten Wartezeit erneut.
- CSNET
- (Abk, Netzwerk)
(Computer Science Research
Network); amerikanisches
Forschungsnetz von Universitäten, ein klassisches Netz wie ArpaNet.
- CSS
- (Abk, HTML)
(Cascading
Style Sheets);
Wenn in jede Seite das gleiche Style
Sheet gelinkt wird, kann eine einzige CSS-Datei das Aussehen
aller Seiten bestimmen.
- CSTA
- (Abk, Netzwerk)
(Computer Supported Telecommunications
Application); vom Normungsinstitut ECMA
verabschiedeter Standard für die Computer/Telefon-Integration
-
- CSU/DSU
(Abk,
Netzwerk)
(Chanel Sevice Unit
/ Digital Service Unit);
Signale eines lokalen speziellen Netzes werden angepaßt an
die Form für ein WAN
- c't
- (1998) Im Jahre 1984 gegründetes,
renommiertes Hannoveraner Magazin für Computertechnik. Die c't
zeichnet sich durch überdurchschnittlich kompetente Autoren,
guten Stil und neutrale Soft- und Hardwaretests aus.
- CTI
- (Abk, Netzwerk)
(Computer Telephony Integration);
Computer/Telefon-Integration; Integration von Telefon und Computer;
computerintegriertes Telefonieren
CTI
Computer
Telefon Integration,
also die Verbindung von Computer- und Telefon-Systemen.
Typische Einsatzmöglichkeiten wären Call-Center, oder ein Intranet-Telefonbuch
einer Firma das per Mausklick auf die gewünschte Telefonnummer
die Telefonverbindung herstellt.
CTR
Die
Click Through Rate
ist ein Maß für die Effizienz einer Bannerwerbung
auf Web-Seiten.
Sie bestimmt das Verhältnis der Anzahl der Sichtkontakte (AdView)
zur Anzahl der tatsächlich angeklickten Werbe-Banner
(siehe Click-Through
bzw. AdClick)
und zeigt dadurch an, wieviele Web-Besucher den Link
eines Banners tatsächlich gefolgt sind. Vergleiche auch AdClick-Rate.
- CTS
(Abk,
Netzwerk)
(Clear To Send);
Sendebereitschaft; Ein über eine Steuerleitung signalisierter
Zustand des Modems,
in welchem dieses bereit ist, Daten zu senden.
- CU
- (1998) Mail-Abkürzung: "See you" -
"Auf Wiedersehen". Auch in der etwas alberneren Form CUL8R "See you
later" - "Bis später" zu finden.
- cu
- (Abk, Internet)
Akronym
in einer Mail für "see you", zu deutsch etwa: bis zum
nächsten mal.
- CUA
- (Abk, Netzwerk)
(Common User Access);
einheitliche Benutzerführung vom PC bis zur
Groß-EDV-Anlage, siehe auch SAA
-
Cubit, Version 3.01
Beim
Einsatz von Cubit in Verbindung mit Windows für Workgroups
dürfen weder das Windows-Verzeichnis SYSTEM noch Dateien
komprimiert werden, die über die Datei CONFIG.SYS geladen
werden. Sollten diese Dateien doch komprimiert werden, treten Probleme
auf.
Stellen
Sie vor dem Aktualisieren auf Windows für Workgroups sicher,
daß die frühere Windows-Version nicht auf der
Festplatte komprimiert ist. Nach dem Installieren von Windows
für Workgroups können Sie die Dateien erneut
komprimieren.
- CUI
- (Abk, Computer)
(Character User Interface);
Bezeichnung für eine zeichenorientierte Benutzeroberfläche.
- cul
- (Abk, Internet)
Akronym
in einer Mail für "see you later", zu deutsch: wir sehen uns
später noch.
- cul8r
- (Abk, Internet)
Akronym,
zu lesen als: "see you later", deutsch: wir sehen uns später
noch.
- Cupholder
- (1999) Siehe Kaffeetassenhalter.
- Cursor
- (Computer)
Positions- oder Schreibmarke auf dem Bildschirm.
CUG
Englische
Abkürzung für Closed User
Group. Siehe unter GBG (Geschlossene
BenutzerGruppe).
Cursor
Damit ist schlicht
und ergreifend der Mauszeiger bzw. die Textmarke auf Ihrem Bildschirm
gemeint. Genau übersetzt heißt es soviel wie
"Positionsanzeiger".
CUSSNET
Das
amerikanische "Computer Use in Social Services Network (CUSSNET)"
existiert seit 1981 und umfaßt 20.000 Nachrichtenbretter.
Weltweit ist es über Fidonetz erreichbar.
Für
eine erste Begegnung eignet sich die Internet-Version von CUSSNET.
Durch eine einfache EMail kann sich jeder in den Verteiler einer
Diskussionsgruppe von US-Sozialarbeitern aufnehmen lassen.
Ein
leerer elektronischer Briefkasten gerät dann zur Ausnahme.
Michael McMurray, ein fleißiger Student der State University
of Colorado, verschickt einmal pro Woche eine aktuelle Liste mit
"Internet Ressource for Social Workers". Sie enthielt im Juni 1995 die
Adressen von 78 Maildiensten, 29 WWW-Seiten sowie 51 Newsgroups. Die
Themenpalette reicht von "Philosophie und Wissenschaft der sozialen
Arbeit" über "Obdachlosigkeit" bis zu "Therapie nach sexuellem
Mißbrauch". Wer auch nur einige der Maildienste abonniert,
hat bald ernsthafte Probleme, der Informationsflut Herr zu bleiben.
Es
macht Spaß, in diesen Netzen auf Entdeckungssuche zu gehen.
Echten Nutzen bringen sie allerdings erst dann, wenn man mit einem
konkreten Anliegen auf die Suche geht.
- Cut und Paste
- (Computer)
abschneiden und zusammenfügen. Englische Bezeichnung
für die Möglichkeit, Textteile oder Grafiken
auszuschneiden (cut) und an anderer Stelle wieder einzufügen
(paste).
- CV
(Abk,Video)
(Composite Video); Hier geht es
um die Übertragung vom Schwarzweiß-Signal (Luminanz)
und beider Farbsignale (Chroma)
durch Modulation auf einem einzigen Kabel (meist
Cinch-Anschluß). Eine andere Lösung hat man im S-Video
gefunden.
CX
- (Abk, Netzwerk)
(Change Context); NetWare-Befehl
zum Anzeigen und Verändern des Kontextes; Syntax:: CX
[Kontext] [/Parameter] (vergleichbar mit dem CD-Befehl bei DOS);
Parameter: /R ([Root]), /T (Tree), /CONT (Continous), /A (All), /C
(ohne Unterbrechung); CX. führt eine Ebene höher
- Cyberspace
- (VR)
Ein von dem Schriftsteller William Gibson in seinem Buch "Neuromancer"
geprägter Begriff;
- Ein virtueller Raum, in dem sich eine oder
mehrere Personen befinden, der mittels Computer und VR-Peripherie
erzeugt wird.
- Die Gesamtheit aller Informationen in einem
Computernetz wie dem Internet
- Cycle
- (Computer)
engl. Begriff für Zyklus, wiederholen, der sich auf
Programmschleifen, also auf Programmteile, die mehrere Male wiederholt
werden, bezieht. - Cyrix
- (Computer)
Prozessorenproduzent,
Konkurrent von Intel,
ab Mitte 1993 nicht nur befehls- sondern auch pin-kompatibel zu
Intel-Prozessoren; Ende 1995 den 6x86 (Pentiumkonkurrent)
mit 100 MHz herausgebracht. 1997 kommt der M2 heraus. Er ist zu MMX
kompatibel. Cyrix produziert (1998) mit dem Media
GX-Chip den einzigen Notebook-tauglichen
Prozessor, der nicht von Intel stammt.
- Cyberspace
- (1998) Kunstwort aus "cybernetics" und "space".
Der Amerikaner William Gibson verwendete dieses Wort zum erstenmal 1984
in seinem Fantasy-Roman "Neuromancer". Er bezeichnet damit den virtuellen
Raum eines globalen Computernetzes. Williams lehnte sich wahrscheinlich
an das rund dreißig Jahre ältere "Cyborg"
an.
- Cyborg
- (1998) Kunstwort, das einen "kybernetischen
Organismus" meint, also ein Gerät, das aufgrund
hochentwickelter Steuer- und Regeltechnik das Verhalten eines
Lebewesens nachahmen kann. Schauen Sie sich dazu unbedingt einmal den
herrlichen 50er-Jahre-Film http://www.forbidden-planet.org/Robby/Fehler!
Verweisquelle konnte nicht gefunden werden."Forbidden
Planet"/"Alarm im Weltall" an!
CyberCash
Cybergeld
Cybermoney
Mit virtuellem Bargeld
läßt sich der PC "auftanken", um im Internet online
für angebotene Waren und Dienstleistungen ausgeben zu
können. Ähnlich der deutschen 'Geldkarte', die sich
ebenfalls vom Girokonto aufladen läßt, um bargeldlos
zahlen zu können.
Cyberholic
Ein
Kunstwort aus Cyberspace
und Alcoholic. Man bezeichnet damit eine Person, die von den Netzen von
seinen Computern abhängig ist. Siehe auch Nerd.
Cybernaut
Reisender
im Cyberspace.
Siehe auch Internaut.
Cyberspace
Im Computerdeutsch
beschreibt das Modewort Cyberspace unter anderem die Online-Welt: Ihre
Foren dienen als elektronischer Treffpunkt von Menschen, die
weltweit via Netz verbunden miteinander kommunizieren.
Künstler und Ingenieure definieren den Cyberspace-Begriff
anders. Sie charakterisieren damit Virtual-Reality-Anwendungen, die
ihren Benutzern durch eine 3D-Brille
räumliche Eindrücke vermitteln.
CYPER-SURFEN
Nachdem
sich mit HTML (HyperTextMediaLanguage) eine Sprache für die
Darstellung von zweidimensionalen Seiten etabliert hat, versuchen jetzt
die Cyberspacer weltweit dreidimensionale Daten auszutauschen.
Um
das Surfen von jeder Plattform aus zu ermöglichen wurde VRML
(VirtuellRealityModellingLanguage) entwickelt.
Diese
Sprache beruht wie HTML auf dem ASCII-Code.
Für
das Surfen stehen im Browser dreidimensionale Objekte zur
Verfügung, mit denen man online im Netz durch Gebäude
oder Landschaften navigieren kann. Selbst Links zu anderen Locations
sind möglich, so daß man in Zukunft völlig
virtuell durchs Internet wandeln kann. Durch den hohen Rechenaufwand
eignen sich bisher leider nur schnellere Plattformen wie UNIX oder
Windows NT für HTML.
CZ-13-SCHRIFT
Eine
genormte Schrift für Ziffern zum optischen Lesen.

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made on Thursday, September 27, 2007 at 21:06:12
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